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	<title>Hans-Georg Stemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:49:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Georg_Stemann&amp;diff=1159940&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne Commons:File:Hans-Georg Stemann.jpg (de) da die Datei gelöscht wurde. (per Commons:Commons:Deletion requests/File:Hans-Georg Stemann.jpg)</title>
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		<updated>2024-05-20T16:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hans-Georg_Stemann.jpg&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:File:Hans-Georg Stemann.jpg&quot;&gt;Commons:File:Hans-Georg Stemann.jpg&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Hans-Georg_Stemann.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Hans-Georg Stemann.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;de&lt;/a&gt;) da die Datei gelöscht wurde. (per &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/File:Hans-Georg_Stemann.jpg&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:Commons:Deletion requests/File:Hans-Georg Stemann.jpg&quot;&gt;Commons:Commons:Deletion requests/File:Hans-Georg Stemann.jpg&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Georg Stemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1916]] in [[Bad Oeynhausen]]; † [[4. November]] [[2011]] in [[Bad Honnef]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://bw-k.com/kondolenzbuch/dr.-hans-georg-stemann&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Arzt und Sanitätsoffizier der Marine. Er war zuletzt [[Admiraloberstabsarzt]] und Inspekteur des Sanitäts- und Gesundheitswesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stemann wurde geboren als Sohn von Arnold Stemann und Marta Stemann geb. Sauerwald, spätere Schulte-Ostrop. 1922 wurde er eingeschult und besuchte von 1926 bis 1935 ein humanistisches Gymnasium. Von April 1935 bis September 1935 leistete er [[Freiwilliger Arbeitsdienst|Freiwilligen Arbeitsdienst]] in Sudmühle ([[Münster-Dyckburg]]). Es folgte das Studium der Humanmedizin an der [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster]], der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau]], der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Im April 1940 wurde er als Arzt [[Approbation (Heilberufe)|approbiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsmarine ===&lt;br /&gt;
Im Anschluss trat er den Dienst bei der [[Kriegsmarine]] an und absolvierte bis Juni die Grundausbildung bei der 1.&amp;amp;nbsp;Marineunteroffizierlehrabteilung in [[Glücksburg (Ostsee)]]. Es folgte bis August die Bordausbildung als Sanitäts-[[Fähnrich zur See]] auf dem [[Linienschiff#Schnelle Schlachtschiffe und Großkampfschiffe (1922–1945)|Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Ab September war er Hilfsarzt in der Chirurgischen Abteilung des Marinelazaretts Hardinghen in [[Frankreich]] und absolvierte zwischenzeitlich in Glücksburg den [[Zugführer (Militär)|Zugführer]]-Lehrgang. Im November 1940 wurde er zum [[Oberfähnrich zur See]] befördert, im Januar 1941 zum Marineassistenzarzt (MAssA). Es folgte die Verwendung von April 1941 bis Mai 1942 in der Inneren Abteilung des Marinelazaretts [[Bergen op Zoom]] in Holland, wo er im Januar 1942 zum Marineoberassistenzarzt (MOAssA) befördert wurde. Von Mai bis Oktober 1942 war er in der Chirurgischen Abteilung des Marinelazaretts [[Wilhelmshaven]] eingesetzt. Von Oktober 1942 an war er [[Schiffsarzt]] auf dem [[Zerstörer 1936|Zerstörer]] [[Z 25]], wo er im Januar 1943 zum [[Marinestabsarzt]] (MStA) befördert wurde. Im November 1944 wurde er Abteilungsarzt der 10.&amp;amp;nbsp;Marine-Ersatz-Abteilung (M.E.A.) in [[Zeven]] (später [[Altenwalde]]), im April 1945 Abteilungsarzt der 2.&amp;amp;nbsp;Marine-Infanteriedivision und geriet am 10. Mai 1945 in die britische [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Im September 1947 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen, war er ab November [[Assistenzarzt]] bei der Medizinaluntersuchungsstelle in Bad Oeynhausen. Ab Oktober 1948 war er Arzt der [[German Service Organisation]] (GSO) in [[Celle]], ab Januar 1949 in [[Minden]] und dort ab Juni 1949 am Medical Centre Minden der GSO.  Im Dezember 1954 wurde er Leitender Arzt der German Service Organisation im [[Hauptquartier|H.Q.]] [[Kreis Lübbecke|Lübbecke District]] und wurde am 19. Dezember 1955 [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
Am 2. März 1956 wurde er als [[Oberstabsarzt]] in die [[Bundesmarine]] der neu aufgestellten Bundeswehr übernommen, war dort bis Januar 1957 in der Annahmeorganisation des [[Bundesministerium der Verteidigung|Verteidigungsministeriums]] (BMVg) als Gruppenleiter für den Wehrbereich&amp;amp;nbsp;II zuständig und im Juli 1956 [[Berufssoldat]]. Von Januar bis März 1957 war er Standortarzt bei der Standortkommandantur Wilhelmshaven, und war zu dieser Zeit bereits kommandiert zum BMVg als Hilfsreferent. Im April 1957 erfolgte die Versetzung auf den Dienstposten als Hilfsreferent in der [[Inspektion des Sanitäts- und Gesundheitswesens]] (InSan) des BMVg. Im Dezember 1957 wurde Stemann zum [[Flottillenarzt]] befördert. Von Februar bis April 1958 war er [[Leitender Sanitätsoffizier]] (LSO) des Kommandos der [[Minenabwehrfahrzeuge der Deutschen Marine|Minensuchboote]] und zugleich kommandiert als Dezernent Sanitätswesen in das [[Marineamt]]; im Mai erfolgte die endgültige Versetzung dorthin als Hilfsreferent. Im August 1960 kehrte er als Referatsleiter zurück in die InSan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kommandeur der Lehrgruppe A an der [[Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr]] von April 1964 bis August 1966 wurde er im April 1965 zum [[Flottenarzt]] befördert. Von August bis März 1966 war er Kommandoarzt im Stab des Marineamts. Die Beförderung zum [[Admiralarzt]] erfolgte im Mai 1968 in seiner Folgeverwendung als [[Inspektionen des Marineamtes#Inspektion des Marinesanitätsdienstes (InMSan.)|Admiral des Marinesanitätsdienstes]] in der Inspektion Marinesanitätsdienst des Marineamts bis März 1970. Als [[Admiralstabsarzt]] war er ab  April 1970 Stellvertreter des Inspekteurs des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr, ab Oktober 1971 Amtschef im [[Sanitätsamt der Bundeswehr]], bevor er in seiner letzten militärischen Verwendung als Inspekteur des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr ab Oktober 1972 der höchste Sanitätsoffizier der Bundeswehr war. Stemann war der erste Offizier der Bundeswehr im Dienstgrad [[Admiraloberstabsarzt]] und einer von nur zwei Soldaten, dem dieser Dienstgrad seit Gründung der Bundeswehr verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stemann war mit Liselotte Stemann geb. Schulte-Ostrop verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundesarchiv&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00905/index-22.html.de |wayback=20160328144338 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Inspekteure des Sanitätsdienstes 1955-1976: Admiraloberstabsarzt Dr. med. Hans-Georg Stemann&amp;#039;&amp;#039;    }}, Bundesarchiv.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Zerstörer-Kriegsabzeichen]] am 23. September 1944&lt;br /&gt;
* 1944: [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. Klasse&lt;br /&gt;
* 1971:  [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]], Großes Verdienstkreuz&lt;br /&gt;
* 1976: Großes Verdienstkreuz mit Stern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dienstgrade der Sanitätsoffiziere der deutschen Marinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Sanitätschefs der deutschen Marinen&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Amtschefs des Sanitätsamts der Bundeswehr&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Inspekteure des Sanitätsdienstes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1121451241|VIAF=42297260}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stemann, HansGeorg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiraloberstabsarzt (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inspekteur des Sanitätsdienstes (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Oeynhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stemann, Hans-Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Sanitätsoffizier der Marine&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Oeynhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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