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	<title>Hans-Georg Mannaberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:22:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Georg_Mannaberg&amp;diff=1846523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Gedenken */ Ergänz. Link 3</title>
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		<updated>2025-11-20T11:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gedenken: &lt;/span&gt; Ergänz. Link 3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Georg Mannaberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1912]] in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]]; † [[18. August]] [[1942]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[Kommunismus|Kommunist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Donaustr 12 (Neukö) Hans Georg Mannaberg.jpg|mini|[[Stolperstein]] am Haus, Donaustraße 12, in [[Berlin-Neukölln]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Schriftsetzer]] Mannaberg gehörte in der Weimarer Republik dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) in Berlin an. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] 1933 beteiligte er sich am kommunistischen Widerstandskampf und arbeitete eng mit [[Hilde Jadamowitz]], [[Werner Steinbrink]] und [[Hans-Georg Vötter]] zusammen. Mannaberg wurde am 15. Juni 1938&amp;lt;ref&amp;gt;Verhörprotokoll Hans Georg Mannaberg im Verhör durch die Stapo, Dienststelle Stapo IV A2, vom 22. Mai 1942 (Festnahme nach dem Anschlag auf die Ausstellung &amp;quot;Das Sowjetparadies&amp;quot;)&amp;lt;/ref&amp;gt; verhaftet und verbrachte ein halbes Jahr im [[KZ Sachsenhausen]]. Nach seiner Entlassung am 20. Dezember 1938 setzte er mit seinen Freunden die illegale Tätigkeit fort. Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nutzte er seine Arbeit in einer Druckerei, um Drucktypen und Papier zu beschaffen. Die Gruppe verfasste und druckte Flugblätter, die unter anderem an deutsche Soldaten an der Front verschickt wurden und zum bewaffneten Kampf aufriefen. In Berlin wurden Klebezettel her mit der Losung „[[Adolf Hitler|Hitler]] führt uns in das Massengrab!“ verteilt, die von Hans Georg Mannaberg gedruckt wurden. Diese Klebezettel wurden an Arbeitsplätzen und in [[Telefonzelle]]n verbreitet sowie an Mauern und Zäunen angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Georg Mannaberg gab sich den Tarnnamen &amp;quot;Adler&amp;quot;, nach seinem von der SA erschlagenen Stiefvater,&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben VVN Westberlin an den Rechtsanwalt [[Friedrich Karl Kaul|Friedrich Kaul]] (Ostberlin) vom 18. April 1958 mit der Bitte, die rechtliche Vertretung der Anna Lotte Adler zu übernehmen, die gegen die Aberkennung von Versorungsansprüchen durch das Sozialamt von Berlin-Neukölln kämpfte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Joseph Adler. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Hans Adler&amp;#039;&amp;#039; steht auf dem Gedenkstein für die ermordeten Mitglieder der Herbert-Baum-Gruppe auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee]].&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in: [[Alfred Etzold]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Friedhöfe in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin, 1987, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Aktion der [[Herbert-Baum-Gruppe|Gruppe Herbert Baum]] gegen die NS-Propagandaausstellung „[[Das Sowjetparadies]]“ wurde Hans-Georg Mannaberg 1942 verhaftet, zum Tode verurteilt und hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 2025 wurden vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Neukölln]], Donaustraße 12, ein [[Stolperstein]]e für ihn und seine Frau verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spd-neukoelln.de/news/eine-familie-im-widerstand-vier-stolpersteine-erinnern-an-die-familie-adler-mannaberg/ |titel=Eine Familie im Widerstand - Vier Stolpersteine erinnern an die Familie Adler / Mannaberg - SPD Neukölln |datum=2025-05-27 |sprache=de |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933–1945. Biographien und Briefe&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Dietz, Berlin 1970, S. 523.&lt;br /&gt;
* Margot Pikarski: &amp;#039;&amp;#039;Jugend im Berliner Widerstand. Herbert Baum und Kampfgefährten&amp;#039;&amp;#039;. Militärverlag der DDR, Berlin 1978, S. 144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Georg Mannaberg|Hans-Georg Mannaberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-12-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mannaberg, Hans-Georg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KJVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Widerstandsgruppe Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mannaberg, Hans-Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mannaberg, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Neukölln|Rixdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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