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	<title>Hans-Ferdinand Oppenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T18:48:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: siehe Katdefinition</title>
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		<updated>2025-12-07T13:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe Katdefinition&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Ferdinand Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1878]] in [[Berlin]]; † [[10. Mai]] [[1952]]) war ein [[Deutsche|deutsch]]er [[Verfolgter des Naziregimes]], [[Hochschullehrer]] in [[Bitterfeld]] und Vorstandsmitglied in der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN) in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Oppenheim entstammte einer [[bürgerlich]]en Familie jüdischer Herkunft. Er war der Sohn des  Berliner Astronomen Heinrich Oppenheim (1847–1896). Nach dem Besuch einer höheren Schule studierte er in Berlin [[Pädagogik]] und [[Philosophie]]. Nach seinem [[Referendariat]] lehrte er an einem [[Gymnasium]], bis er 1933 durch das „[[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]]“ als Jude [[Berufsverbot]] erhielt. 1943 wurde er in[[haft]]iert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppenheim trat kurz nach ihrer Gründung 1945 in die [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Christlich-Demokratische Union Deutschlands]] (CDU) ein. In [[Bitterfeld]] wurde er als [[Professor]] und Dozent für höhere Schulen tätig. Er war Mitglied im Landesvorstand von [[Sachsen-Anhalt]], wo er von 1947 bis 1952 als 2. Vorsitzender mitwirkte. Am 30. März 1947 wurde eine [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik|Wiedergutmachungskommission]] der VVN gebildet, zu deren Mitgliedern er gehörte. Sie befasste sich mit Fragen der Rückübertragung jüdischen Eigentums an ehemals Verfolgte. Seit 1948 war er auch Mitglied des VVN-Zentralvorstands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der 55. Sitzung des [[Landtag von Sachsen-Anhalt|Landtages von Sachsen-Anhalt]] am 16. Juni 1950 wurde Oppenheim als Nachfolger des [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|in die Bundesrepublik Deutschland geflüchteten]] CDU-Abgeordneten [[Brunislaus Warnke]] [[Liste der Mitglieder des Landtages Sachsen-Anhalt (1946–1952, 1. Wahlperiode)|Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt]]. Im Oktober 1950 wurde er mit dem [[Mandat (Politik)|Mandat]] der VVN erneut [[Liste der Mitglieder des Landtages Sachsen-Anhalt (1946–1952, 2. Wahlperiode)|Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt]], der am 3. November 1950 von ihm als Alterspräsidenten eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Akten und Verhandlungen des Landtages der Provinz Sachsen-Anhalt&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Landtages Sachsen-Anhalt, II. Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;, Halle (Saale), September 1951, Seite 18.&lt;br /&gt;
* [[Martin Broszat]], Gerhard Braas, Hermann Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Handbuch. Staatliche Verwaltungen, Parteien, gesellschaftliche Organisationen und ihre Führungskräfte in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands 1945–1949&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg, München 1993, S. 990.&lt;br /&gt;
* Elke Reuter, Detlef Hansel: &amp;#039;&amp;#039;Das kurze Leben der VVN von 1947 bis 1953: Die Geschichte der Verfolgten des Nazi-Regimes in der SBZ und DDR.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1997, ISBN 3-929161-97-4, S. 578.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-02-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oppenheim, HansFerdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oppenheim, Hans-Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verfolgter des Naziregimes und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Mai 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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