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	<title>Hans-Christian Schmid - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Reemtsma-Entf%C3%BChrung)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Reemtsma-Entführung) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Reemtsma-Entführung)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans-Christian Schmid,2022.jpg|mini|Hans-Christian Schmid (2022)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Christian Schmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1965]] in [[Altötting]]) ist ein deutscher [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans-Christian Schmid besuchte das [[König-Karlmann-Gymnasium Altötting | König-Karlmann-Gymnasium]] in Altötting, wo er auch sein Abitur erlangte. Er studierte an der [[Hochschule für Fernsehen und Film München]] [[Dokumentarfilm]] und beendete das Studium mit seiner Abschlussarbeit im Jahr [[1992]]. Im Rahmen des Studiums drehte er &amp;#039;&amp;#039;Sekt oder Selters&amp;#039;&amp;#039;, eine Dokumentation über süchtige Automatenspieler, den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Das lachende Gewitter&amp;#039;&amp;#039;, sowie den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Mechanik des Wunders&amp;#039;&amp;#039;, der sich mit dem Widerspruch zwischen Glaube und Kommerz in seiner Heimatstadt Altötting auseinandersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Produzenten [[Jakob Claussen]] und Thomas Wöbke verbindet Hans-Christian Schmid eine langjährige Zusammenarbeit: &amp;#039;&amp;#039;[[Himmel und Hölle (1994)|Himmel und Hölle]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Fernsehspiel über eine innerkirchliche Sekte, &amp;#039;&amp;#039;[[Nach Fünf im Urwald]]&amp;#039;&amp;#039;, Schmids Kinodebüt, wie auch die späteren Filme &amp;#039;&amp;#039;[[23 – Nichts ist so wie es scheint]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Crazy (Film)|Crazy]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lichter]]&amp;#039;&amp;#039; wurden von Claussen und Wöbke produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Nach Fünf im Urwald&amp;#039;&amp;#039; begann die Zusammenarbeit mit dem Autor und Regisseur [[Michael Gutmann]], die sich mit einer Reihe weiterer gemeinsamer Drehbücher fortsetzte. Neben den Regiearbeiten Michael Gutmanns entstanden 1998 der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;23 – Nichts ist so wie es scheint&amp;#039;&amp;#039;, ein Jahr später die Romanverfilmung &amp;#039;&amp;#039;Crazy&amp;#039;&amp;#039;, sowie 2003 der Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;Lichter&amp;#039;&amp;#039;, der im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] 2003 uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 gründete Hans-Christian Schmid die Produktionsfirma 23/5, mit der er zunächst den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Requiem (Film)|Requiem]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Drehbuch von [[Bernd Lange (Drehbuchautor)|Bernd Lange]] realisierte. &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; wurde 2006 im Wettbewerb der [[Berlinale]] uraufgeführt und gewann unter anderem den [[Deutscher Filmpreis 2006|Deutschen Filmpreis 2006]] in Silber in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039;. Mit &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; knüpft er an sein Frühwerk &amp;#039;&amp;#039;Himmel und Hölle&amp;#039;&amp;#039; an. Auch dieses hatte sich bereits mit den psychologischen Fallstricken eines extrem gelebten [[Katholizismus]] auseinandergesetzt. Diesmal werden der authentische Besessenheits-Fall der [[Anneliese Michel]] aus [[Klingenberg am Main]] und die Entscheidung, einen [[Exorzismus]] durchzuführen, aus den 1970er Jahren nachgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Produktion unter dem Dach von 23/5 war [[Robert Thalheim]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Am Ende kommen Touristen]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Herbst 2006 in Polen gedreht, hatte der Film 2007 in der Reihe »Un Certain Regard« in [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Cannes]] seine Premiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 bis 2009 entstanden unter Schmids Regie sowohl der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die wundersame Welt der Waschkraft]]&amp;#039;&amp;#039; (nach einer preisgekrönten Reportage von [[Renate Meinhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://medientage.org/artikel-kurzbeschreibung-der-nominierten-beitrage,712.html Kurzbeschreibung der nominierten Beiträge] &amp;#039;&amp;#039;medientage.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) als auch der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Sturm (2009)|Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;, zu dem Bernd Lange und Hans-Christian Schmid das Drehbuch geschrieben haben. &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039; zeigt die Geschichte um die Verurteilung eines ehemaligen jugoslawischen Militärs am [[Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien|Internationalen Strafgerichtshof]] in [[Den Haag]] und konkurrierte im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2009|59. Berlinale]]. Für &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039; wurde Schmid 2010 beim [[Deutscher Filmpreis 2010|Deutschen Filmpreis]] mit dem Filmpreis in Silber für den &amp;#039;&amp;#039;Besten Film&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet (zusammen mit [[Britta Knöller]]) sowie in den Kategorien Regie und Drehbuch (zusammen mit Bernd Lange) nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 erhielt Schmid für seinen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Was bleibt (2012)|Was bleibt]]&amp;#039;&amp;#039; seine vierte Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2012|Berlinale]], für das erneut Bernd Lange das Filmskript verfasste. Der Film handelt von einem Familientreffen, bei dem ein Paar und seine erwachsenen Kinder aufeinandertreffen und mit unausgesprochenen Wahrheiten konfrontiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presseportal.de/pm/7169/2178213/swr-kinokoproduktion-im-wettbewerb-der-berlinale-familiendrama-was-bleibt-von-hans-christian-schmid &amp;#039;&amp;#039;SWR-Kinokoproduktion im Wettbewerb der Berlinale &amp;#039;&amp;#039;] bei presseportal.de, 9. Januar 2012 (abgerufen am 9. Januar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 fanden die [[Dreharbeiten]] zu seiner achtteiligen Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Verschwinden]]&amp;#039;&amp;#039; in Bayern, Tschechien und Berlin statt. Die Uraufführung fand 2017 auf dem [[Filmfest München]] statt. Als Produzent betreute Schmid bei der Filmproduktion [[23/5]] im Jahr 2017 das Kinofilmprojekt &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas (2018)|Atlas]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[David Nawrath]], der nach seiner Premiere auf den Int. Hofer Filmtagen 2018 im April 2019 ins Kino kam. Zusammen mit Bernd Lange schrieb er das Drehbuch zu dem Fernsehfilm „Polizeiruf 110 – Der Fall Sikorska“, der 2018 realisiert wurde (Regie: Stefan Kornatz, Produktion: 23/5 Filmproduktion im Auftrag des RBB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Wir sind dann wohl die Angehörigen&amp;#039;&amp;#039; verfilmte Schmid das gleichnamige Buch von [[Johann Scheerer]], in dem es um die [[Reemtsma-Entführung]] geht. [[Wir sind dann wohl die Angehörigen (Film)|Die Produktion]] lief im November 2022 in den deutschen Kinos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gastdozent war Schmid in den letzten Jahren an der [[HFF München]], der [[Filmakademie Ludwigsburg]], der [[Kunsthochschule für Medien Köln|Kunsthochschule für Medien in Köln]] und der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB)]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 gehörte er zu den [[Liste der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie|Gründungsmitgliedern der Deutschen Filmakademie]]. Er ist außerdem Mitglied der Akademie der Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1989: Sekt oder Selters&lt;br /&gt;
* 1991: Das lachende Gewitter&lt;br /&gt;
* 1991: Baron Münchhausen&lt;br /&gt;
* 1992: Die Mechanik des Wunders (von der Deutschen Film- und Medienbewertung FBW mit dem Prädikat &amp;quot;besonders wertvoll&amp;quot; ausgezeichnet)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Himmel und Hölle (1994)|Himmel und Hölle]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Nach Fünf im Urwald]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[23 – Nichts ist so wie es scheint]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Crazy (Film)|Crazy]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Herz im Kopf]] (nur Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Lichter]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Requiem (Film)|Requiem]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Am Ende kommen Touristen]] (Produzent)&lt;br /&gt;
* 2009: Die wundersame Welt der Waschkraft&lt;br /&gt;
* 2009: [[Sturm (2009)|Sturm]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[La Lisière – Am Waldrand]] (Koproduzent)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Was bleibt (2012)|Was bleibt]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Das Verschwinden]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Polizeiruf 110: Der Fall Sikorska]] (nur Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Wir sind dann wohl die Angehörigen (Film)|Wir sind dann wohl die Angehörigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1995: [[Findlingspreis]] des [[Verband für Filmkommunikation|Landesverbandes Filmkommunikation]] für &amp;#039;&amp;#039;Himmel und Hölle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: EASTMAN-Förderpreis der [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtage]] für &amp;#039;&amp;#039;Nach fünf im Urwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Adolf-Grimme-Preis 1998|Adolf-Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Nur für eine Nacht&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Michael Gutmann]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Regieförderpreis der HypoVereinsbank]] für &amp;#039;&amp;#039;23 – Nichts ist so wie es scheint&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Deutscher Filmpreis]] in Silber in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;23 – Nichts ist so wie es scheint&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Deutscher Filmpreis in Silber in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Crazy&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[FIPRESCI-Preis]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin]] für &amp;#039;&amp;#039;Lichter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Deutscher Filmpreis in Silber in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Lichter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bayerischer Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Lichter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Preis der deutschen Filmkritik]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Lichter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Findlingspreis]] des Verbandes für Filmkommunikation für &amp;#039;&amp;#039;Lichter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Deutscher Kritikerpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Lichter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: FIPRESCI-Preis der Internationalen Filmfestspiele Berlin für &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Deutscher Filmpreis in Silber in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Preis der [[DEFA-Stiftung]] zur Förderung der deutschen Filmkunst&lt;br /&gt;
* 2007: [[VGF-Nachwuchsproduzentenpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Am Ende kommen Touristen]]&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Britta Knöller]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[Amnesty International]] Filmpreis, Preis der Gilde deutscher Filmkunsttheater und Leserpreis der [[Berliner Morgenpost]] der Internationalen Filmfestspiele Berlin für &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke]] für &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Deutscher Filmpreis in Silber in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Deutscher Fernsehkrimipreis]] (Sonderpreis für seine Gesamtleistung bei der Produktion &amp;#039;&amp;#039;Das Verschwinden&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Deutscher Fernsehpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Das Verschwinden&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Deutsche Akademie für Fernsehen]]: Auszeichnung in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das Verschwinden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hobsch]], Ralf Krämer, Klaus Rathje: &amp;#039;&amp;#039;Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S.&amp;amp;nbsp;367 ff.&lt;br /&gt;
* Matthias Wörther: [https://medienkompetenz.katholisch.de/files/2019/01/muk37.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wahn und Wirklichkeit. Glaube in den Filmen von Hans-Christian Schmid&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 158&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;muk-publikation 37.&amp;#039;&amp;#039; München, Dezember 2007, {{ISSN|1614-4244}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0772691}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c13a0a7c318c486c817c7a048b2861ac}}&lt;br /&gt;
* [http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=459735 &amp;#039;&amp;#039;Schmideinander&amp;#039;&amp;#039;] – Interview mit Hans-Christian Schmid in der Zeitschrift [[U mag]] (August 2009)&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-gespraech-am-samstag/audio-hans-christian-schmid-ueber-wir-sind-dann-wohl-die-angehoerigen-100.html WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Mosaik. Gespräch am Samstag vom 29. Oktober 2022: &amp;#039;&amp;#039;Hans-Christian Schmid über &amp;quot;Wir sind dann wohl die Angehörigen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120771357|LCCN=no2002028675|VIAF=85078901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmid, Hanschristian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (IFS Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmid, Hans-Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altötting]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
	</entry>
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