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	<title>Hans-Bert Matoul - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:24:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Bert_Matoul&amp;diff=937230&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MatthiasTheSoccerFan: Zahlwörter bis zwölf ausschreiben⁉️</title>
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		<updated>2025-08-20T20:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zahlwörter bis zwölf ausschreiben⁉️&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = &lt;br /&gt;
| bildname                   = Hans-Bert Matoul 1974.jpg&lt;br /&gt;
| bildbreite                 = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = Hans-Bert Matoul im Trainings-&amp;lt;br&amp;gt;anzug der DDR-Nationalelf (1974)&lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[2. Juni]] [[1945]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Langeln (Nordharz)|Langeln]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutschland]] ([[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]])&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = [[17. August]] [[2025]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                  = [[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
| sterbeland                 = [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe                      = 183 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = {{Team-Station|1955–{{0|0000}}|BSG Traktor Langeln|}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = {{Team-Station|{{0|0000}}–1965|BSG Traktor Langeln|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1968|[[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]]|58 (13)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1970|[[SV Dessau 05|BSG Motor Dessau]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1971|[[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]]|24 {{0}}(9)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1971–1974|[[1. FC Lokomotive Leipzig]]|76 (39)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974–1976|BSG Traktor Langeln|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1980|[[FC Einheit Wernigerode|BSG Einheit Wernigerode]]|87 (30)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = {{Team-Station|1974|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|3 (1)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = {{Team-Station|1980–1984|[[FC Einheit Wernigerode|BSG Einheit Wernigerode]]|}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Bert Matoul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1945]] in [[Langeln (Nordharz)|Langeln]]; † [[17. August]] [[2025]] in [[Wernigerode]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.chemie-leipzig.de/2025/08/18/chemie-trauert-um-hans-bert-matoul/&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Fußball]]spieler und späterer [[Fußballtrainer|-trainer]]. In der höchsten Spielklasse des [[Fußball in der DDR|DDR-Fußballs]], der [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberliga]], spielte er für die [[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]] und den [[1. FC Lokomotive Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinschafts- und Clubstationen ===&lt;br /&gt;
Der [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]] Hans-Bert Matoul, der 1955 mit dem Fußballspielen begann,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuwo&amp;quot;&amp;gt;Otto Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Leser fragen Prominente: Hans-Bert Matoul.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Fußballwoche|fuwo – Die neue Fußballwoche]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Januar 1972, Seite 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; startete seine [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberliga]]karriere bei der [[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]]. Nach Leipzig-Leutzsch war er auf Drängen [[Alfred Kunze]]s aus der Kreisklasse gewechselt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuwo&amp;quot;/&amp;gt; Nach seinem Debüt am ersten Rückrundenspieltag der [[DDR-Fußball-Oberliga 1965/66|Spielzeit 1965/66]] bestritt die junge Offensivkraft alle weiteren zwölf Saisonspiele und trug sich dabei für die Chemie-Elf fünfmal in die Torschützenliste ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[FDGB-Pokal]]-Finale des [[FDGB-Pokal 1965/66|Frühjahrs 1966]] erzielte er das goldene Tor zum 1:0-Sieg gegen die [[1. FC Lok Stendal|BSG Lokomotive Stendal]]. Bis 1971 bestritt er 82 Oberligaspiele, in denen er 22 Tore erzielte. Während seiner Zeit bei der NVA zwischen Herbst 1968 und Frühjahr 1970 lief er für die BSG Motor Dessau auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuwo&amp;quot;/&amp;gt; In der Saison 1969/70 kam er mit 20 Treffern für die Dessauer auf Platz 2 der Torjägerliste der drittklassigen [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] [[Fußball-Bezirksliga Halle|Halle]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die neue Fußballwoche|fuwo – Die neue Fußballwoche]]. 14. Juli 1970, Seite 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beste Zeit, obwohl anfangs mit den neuen Bedingungen im Umfeld kämpfend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuwo&amp;quot;/&amp;gt; erlebte er nach seinem Wechsel zum Lokalrivalen [[1. FC Lokomotive Leipzig]] im Sommer 1971. Der 1,83 Meter große Angreifer erzielte in 76 Spielen insgesamt 39 Tore und wurde in der [[DDR-Fußball-Oberliga 1973/74|Saison 1973/74]] mit 20 Treffern Torschützenkönig der DDR-Oberliga. Dabei erzielte Matoul beim 7:0-Auswärtssieg gegen Energie Cottbus am 13. Oktober 1973 fünf Tore.  Außerdem stand er mit Lok im Pokalfinale 1973 sowie im [[UEFA-Pokal 1973/74|UEFA-Cup-Halbfinale 1973/74]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1974 sein Vater Hans, der ihm auch zum Fußball gebracht hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuwo&amp;quot;/&amp;gt; aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte, beendete Hans-Bert Matoul überraschend nach 158 Einsätzen mit 61 Toren seine Erstligakarriere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/players/matouldata.html | title = Hans-Bert Matoul - Matches in Oberliga  | author = Matthias Arnhold | date = 2012-03-28 | accessdate = 2021-07-19 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn im Gegenzug übernahm der gelernte Konditormeister die vom Vater im Heimatort Langeln betriebene Bäckerei. Er spielte dort, nun ohne Aussicht auf weitere internationale Partien, wieder bei der BSG Traktor im lokalen Maßstab. Im März 1976 wechselte zum regional in Staffel C antretenden [[DDR-Liga|Zweitligisten]] [[FC Einheit Wernigerode|BSG Einheit Wernigerode]]. Mit den Harzstädtern spielte er bis 1980 in der Liga, wobei er zum Schluss meist als Abwehrspieler eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahleinsätze ===&lt;br /&gt;
In der Vorbereitung auf die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|WM 1974]] bestritt Matoul drei Länderspiele für die [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-A-Nationalmannschaft]]. Am 26. Februar 1974 debütierte er gegen [[Tunesische Fußballnationalmannschaft|Tunesien]] in [[Tunis]] (4:0), zwei Tage später in [[Algier]] schoss er gegen [[Algerische Fußballnationalmannschaft|Algerien]] das zwischenzeitliche 2:0 per Elfmeter (Endstand 3:1). Sein letztes Länderspiel absolvierte er am 13. März 1974 im [[Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark]] in [[Ost-Berlin]] beim 1:0-Sieg über [[Belgische Fußballnationalmannschaft|Belgien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/matoul-intl.html | title = Hans-Bert Matoul - International Appearances | author = Matthias Arnhold | date = 2008-07-31 | accessdate = 2021-07-19 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die WM-Endrunde in der Bundesrepublik Deutschland wurde er nicht nominiert, nachdem er noch zum vorläufigen Aufgebot gehört hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges WM-Aufgebot nominiert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Fußballwoche|fuwo – Die neue Fußballwoche]].&amp;#039;&amp;#039; 30. April 1974, Seite 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Nachdem die BSG Einheit Wernigerode 1980 in die [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] abgestiegen war, beendete Matoul seine Spielerkarriere und übernahm bei dieser Gemeinschaft den Trainerposten. 1981 führte er die Mannschaft wieder in die DDR-Liga zurück. Bis zur Neustrukturierung der Liga 1984 mit nunmehr zwei statt bisher fünf Staffeln blieb die Elf von der Nordostflanke des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] zweitklassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des [[FC Sachsen Leipzig]] 1990 galt Hans-Bert Matoul als ernsthafter Kandidat für den Trainerposten, ihm wurde aber schließlich [[Jimmy Hartwig]] vorgezogen. Danach wurde es ruhiger um seine Person. Er lebte später in Wernigerode und war seit 1999 diplomierter [[Wirtschaftswissenschaft]]ler. Mitte August 2025 verstarb der frühere Nationalspieler im Alter von 80 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Schmidt |url=https://www.bild.de/sport/fussball/er-spielte-fuer-chemie-und-lok-leipziger-fussball-trauert-um-eine-legende-68a3085c74275a235fc4096a |titel=Leipziger Fußball trauert um eine Legende |werk= |hrsg=[[Bild.de]] |datum=2025-08-18 |zugriff=2025-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Simon (Journalist, 1931)|Günter Simon]] (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;Fußball informativ&amp;#039;&amp;#039;. [[Sportverlag Berlin]], Berlin 1986, ISBN 3-328-00130-1.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. [[Sportverlag Berlin]], Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, Seite 108.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der DDR-Oberliga&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6.&lt;br /&gt;
* Michael Horn, [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des DDR-Fußballs&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8, Seite 232.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|hans-bert-matoul}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|hans-bert-matoul}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|hans-bert-matoul}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|17833}}&lt;br /&gt;
* {{EUFootball|13275}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Torschützenkönige der DDR-Oberliga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1296375323|LCCN=|VIAF=1220169032360587720006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matoul, HansBert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Lokomotive Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BSG Chemie Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Einheit Wernigerode)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matoul, Hans-Bert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langeln (Nordharz)|Langeln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. August 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MatthiasTheSoccerFan</name></author>
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