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	<title>Hans-Arnold Stahlschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hüttentom am 11. November 2023 um 15:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Arnold Stahlschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1920]] in [[Kreuztal]], [[Westfalen]]; vermisst seit [[7. September]] [[1942]] bei [[El Alamein]], [[Ägypten]]) war ein hochdekorierter deutscher Jagdflieger im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des westfälischen Fabrikanten Arno Stahlschmidt wurde am 15. September 1920 in Kreuztal geboren und besuchte zunächst die Volksschule in seinem Geburtsort Kreuztal und wechselte später auf das Gymnasium in [[Siegen|Weidenau/Sieg]], wo er im April 1939 sein Abitur ablegte. Anschließend kam er zum [[Reichsarbeitsdienst]] nach [[Eichelsachsen]] bei [[Gleiwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt durch die Jugenderziehung im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] und den Kriegsbeginn 1939 entschloss sich Stahlschmidt zu einer Laufbahn als Berufssoldat. Er trat in die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ein und absolvierte in [[Salzwedel]] die Grundausbildung zum [[Jagdflieger]]. Danach wurde er zur weiteren Pilotenausbildung zunächst nach [[Breslau]], anschließend an die Kriegsschule der Luftwaffe in [[Flughafen Wien-Schwechat|Wien-Schwechat]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Ausbildung kam Stahlschmidt als [[Fähnrich]] zum Kriegseinsatz auf den Balkan ins [[Jagdgeschwader 27]], wo auch das spätere NS-Fliegeridol [[Hans-Joachim Marseille]] diente. Im April 1941 wurde Stahlschmidt (inzwischen [[Oberfähnrich]]) mit dem größten Teil des JG 27 zum [[Deutsches Afrikakorps|Deutschen Afrikakorps]] nach [[Nordafrika]] verlegt. Mit seinem [[Jagdflugzeug]] vom Typ [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109]] flog er am 2. Juni 1941 vor der Küste von [[Tobruk]] seinen ersten Angriff gegen einen Munitionsfrachter und nahm danach mit dem Geschwader an den Luft- und Bodenkämpfen in [[Libyen]] und [[Ägypten]] teil. Mitte Juni gelang ihm über dem [[Halfayapass]] sein erster Luftsieg und er wurde zum [[Leutnant]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Kampfeinsätzen wurde Stahlschmidt mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse ausgezeichnet und im Oktober 1941 Gruppenadjutant. Im November 1941 kehrte er ins [[Pilotenkanzel|Cockpit]] seiner Maschine zurück, als mit Beginn der britischen Offensive jeder Pilot gebraucht wurde. Im Februar 1942 wurde er als erster Jagdflieger in Afrika mit 200 Feindflügen mit der [[Frontflugspange]] für Jagdflieger in Gold ausgezeichnet. Am 22. Februar 1942 überlebte er einen Abschuss und wurde von einem deutschen [[Stoßtrupp]] gerettet. Wenige Tage später wurde er bei einem Angriff auf Gobi erneut abgeschossen und geriet in polnische Gefangenschaft. Nach Überstellung an eine südafrikanische Einheit gelang ihm am 27. Februar die Flucht und er erreichte nach 60&amp;amp;nbsp;km wieder deutsche Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine vielen Abschüsse wurde Stahlschmidt neben [[Oberleutnant]] [[Hans-Joachim Marseille|Marseille]] zu einem der erfolgreichsten Jagdflieger des Deutschen Afrikakorps. Im Juni 1942 zum Kapitän der 2. Staffel des JG 27 ernannt, wurde ihm nach seinem 40. Luftsieg am 28. August das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem 22. Geburtstag wurde Hans-Arnold Stahlschmidt am 7. September 1942, nach 59 Luftsiegen und über 400 Feindflügen, bei einem Einsatz südlich von [[El Alamein]] als vermisst gemeldet und rückwirkend zum Oberleutnant befördert. Am 3. Januar 1944 wurde ihm [[posthum]] das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 716.&amp;lt;/ref&amp;gt; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sims Sims: &amp;#039;&amp;#039;The Greatest Aces&amp;#039;&amp;#039;. Harper &amp;amp; Row, 1967, S. 137&lt;br /&gt;
* Gordon Williamson: &amp;#039;&amp;#039;Knight&amp;#039;s Cross with Diamonds Recipients: 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. Osprey Publishing, 2006, S. 13, ISBN 1-84176-644-5&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[http://books.google.com/books?id=WmeAj869rVMC&amp;amp;pg=PA13&amp;amp;ots=Y8jK93bxwS&amp;amp;dq=%22Hans-Arnold+Stahlschmidt%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sig=GOiyjMc8uUrEj1RpjicHY6WsEFY e-book-Anzeige mit kostenlosem Google-Account möglich] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ernst Obermeier: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945; Band 1: Die Jagdflieger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Jagdflieger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stahlschmidt, HansArnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreuztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stahlschmidt, Hans-Arnold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kreuztal]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 7. September 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[El Alamein]], Ägypten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hüttentom</name></author>
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