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	<title>Hans-Arend Feindt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Arend_Feindt&amp;diff=2175319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2025-03-28T08:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flottillenadmiral Hans-Arend Feindt (Kiel 66.956).jpg|mini|hochkant|Hans-Arend Feindt (1975)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Arend Feindt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1921]] in [[Bremen]]; † [[2. Februar]] [[2002]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]], zuletzt als [[Konteradmiral]] der [[Bundesmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Feindt trat am 1. Dezember 1939 als [[Offizieranwärter]] in die [[Kriegsmarine]] ein, nachdem er zuvor anstelle eines Abiturs einen [[Reifevermerk]] erhalten hatte. Er begann seine Ausbildung bei der 7. Schiffsstammabteilung auf dem [[Dänholm]] auf [[Rügen]] gegenüber [[Stralsund]]. Es folgten Bordpraktika als [[Seekadett]] auf dem Segelschulschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Eagle (Schiff)|Horst Wessel]]&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein (Schiff, 1908)|Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039; und bei der [[Minensuchflottillen#1. Minensuchflottille|1. Minensuchflottille]], bevor er die Offizierausbildung an der [[Marineschule Mürwik]] mit der Seeoffizierhauptprüfung abschloss. Am 1. April 1941 wurde er zum [[Leutnant zur See]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend meldete sich Feindt zur Ausbildung für den Dienst auf [[U-Boot]]en und war vom Januar 1942 bis Juni 1942 [[Wachoffizier]] auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 34 (U-Boot, 1936)|U 34]]&amp;#039;&amp;#039;. Von September 1942, ab 1. Dezember 1943 [[Oberleutnant zur See]], bis November 1943 war er Erster Wachoffizier auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 641]]&amp;#039;&amp;#039;, welches ab März 1943 bei der [[7. U-Flottille]] in [[St. Nazaire]] war. Nach einem Kommandantenlehrgang und der Baubelehrung übernahm er am 4. April 1944 das Kommando über &amp;#039;&amp;#039;[[U 758]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde mit nur 22 Jahren einer der jüngsten U-Boot-[[Kommandant]]en der Kriegsmarine. Nach einer ersten kurzen Feindfahrt im Juni 1944 wurde das Boot mit einem [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorchel]] ausgestattet, um anschließend eine weitere, letzte Einsatzfahrt zu unternehmen, die im Oktober 1944 in [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] endete. Danach wurde das Boot nach Deutschland zurückgeführt und am 16. März 1945 in [[Kiel]] durch Fliegerbomben zerstört. Von April 1945 bis Kriegsende war er Chef einer Marine-Panzerjagd-Kompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende nahm Feindt eine zivile Berufstätigkeit als kaufmännischer Mitarbeiter in verschiedenen Branchen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst in der Bundesmarine ===&lt;br /&gt;
Am 16. Januar 1956 trat Feindt in die neu gegründete Bundesmarine ein. Es folgten Tätigkeiten im [[Führungsstab der Marine]] und eine Admiralstabsausbildung bei der [[Marine Nationale|französischen Marine]]. Am 16. Januar 1957 wurde er [[Kapitänleutnant]]. Im April 1963 wurde Feindt als [[Korvettenkapitän]] (Beförderung am 12. Mai 1960) Mitglied der Baubelehrungsgruppe für die neue [[Fregatte]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeck (Schiff, 1963)|Lübeck]]&amp;#039;&amp;#039;, und nach ihrer Indienststellung am 6. Juli 1963 deren [[Erster Offizier (Deutsche Marine)|Erster Offizier]]. Daran schloss sich eine halbjährige Kommandantenzeit auf dem als Schulschiff eingesetzten Tender &amp;#039;&amp;#039;[[Donau (Schiff, 1964)|Donau]]&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Frühe: Nachruf In: MOV-MOH-DMI-Nachrichten 3-2002 S. 21*&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1964 übernahm er das Kommando über die Fregatte &amp;#039;&amp;#039;[[Augsburg (Schiff, 1962)|Augsburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Während dieser bis zum 31. März 1966 dauernden Kommandantenzeit wurde er am 16. Dezember 1964 zum [[Fregattenkapitän]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harnack&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Harnack: &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörerflottille der Deutschen Marine von 1958 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Köhler, Hamburg 2001, ISBN 3-7822-0816-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde Feindt Lehrstabsoffizier an der [[Zentrum Innere Führung|Schule für Innere Führung]] in [[Koblenz]]. 1968 wurde er Adjutant der [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesminister der Verteidigung]] [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]] und [[Helmut Schmidt]]. Am 18. Oktober 1968 wurde Feindt als [[Kapitän zur See]] [[Kommandeur]] des [[Zerstörerflottille#2. Zerstörergeschwader|2. Zerstörergeschwaders]] und führte es bis zum 28. März 1973.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harnack&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1973 wurde Feindt als [[Flottillenadmiral]] Leiter des Aufstellungsstabes für das [[Marineunterstützungskommando (1974–2001)|Marineunterstützungskommando]], dessen Führung als Kommandeur er am 1. Oktober 1974 übernahm und bis März 1979 innehatte. Daran schloss sich seine letzte aktive Verwendung als [[Befehlshaber]] des [[Territorialkommando Schleswig-Holstein|Territorialkommandos Schleswig-Holstein]] im Dienstgrad Konteradmiral (Beförderung am 1. April 1979) an. Am 31. März 1982 trat Feindt in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2025-03-07 |url=http://startext.net-build.de:8080/barch/MidosaSEARCH/searchTree?search=Hans-Arend+Feindt&amp;amp;searchType=all&amp;amp;form=Suche&amp;amp;KontextFb=KontextFb&amp;amp;searchVolumes=all&amp;amp;from=&amp;amp;to=&amp;amp;pageSize=20 |text=Informationen zu Hans-Arend Feindt im Bundesarchiv/Militärarchiv}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Zurruhesetzung war Feindt noch sieben Jahre lang Präsident des [[Deutscher Marinebund|Deutschen Marinebundes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Dienstzeit erhielt Feindt unter anderem folgende Auszeichnungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland 1974&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Admirale der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge&lt;br /&gt;
   |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Teil VIb&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Dermot Bradley&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1, Adam – Fuhr&lt;br /&gt;
   |Verlag=Biblio-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Osnabrück&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7648-2492-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=523–524}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Clemens Range]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr&lt;br /&gt;
   |Verlag=Translimes Media Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Müllheim-Britzingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-043646-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=130}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Manfred Sadlowski&lt;br /&gt;
   |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wehr &amp;amp; Wissen&lt;br /&gt;
   |Ort=Koblenz/Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8033-0293-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=41}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uboat.net/men/commanders/274.html Hans-Arend Feind bei uboat.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=112002188X|VIAF=4388148037707388350007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feindt, HansArend}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konteradmiral (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregatten-Kommandant (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feindt, Hans-Arend&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier, Konteradmiral der Bundesmarine&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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