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	<title>Hans-Albin Freiherr von Reitzenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:50:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Albin_Freiherr_von_Reitzenstein&amp;diff=1841202&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-09-03T07:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101III-Merz-013-33, Russland, Führer der Waffen-SS.jpg|mini|V. links [[Walter Krüger (SS-Mitglied)|Walter Krüger]], Hans-Albin Freiherr von Reitzenstein, [[Paul Hausser]], [[Werner Ostendorff]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Albin Freiherr von Reitzenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich Albin Joseph Bodo Erdemann) (* [[4. März]] [[1911]] in [[Berlin]]; † [[30. November]] [[1943]] an der Straße [[Schytomyr]]-[[Kiew]], [[Sowjetunion]]) war ein deutscher [[Offizier]] der [[Waffen-SS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reitzenstein stammte aus erster Ehe des Oberingenieurs für Nachrichtentruppen Bodo Albin Kurt Freiherr [[Reitzenstein (Adelsgeschlecht)|von Reitzenstein]] (* 1885; † 1944) und der Käthe Hoerger (* 1889; † 1939). Er trat zum 1. Mai 1930 der [[NSDAP]] (Mitgliedsnummer 249.943)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/1060228.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1931 der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 4.533) und wurde 1933 in die [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] aufgenommen. Am 1. Oktober 1933 erfolgte die Beförderung zum SS-Sturmführer (Leutnant), am 4. Juli 1934 zum SS-Obersturmführer und am 4. Juli 1936 zum SS-Hauptsturmführer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.dws-xip.pl/reich/biografie/1936/38.jpg |titel=Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP. Stand vom 1. Dezember 1936, S. 72 f., Nr. 1616 |werk=DAL 1936 |hrsg= |abruf=2019-11-05 |sprache= |format=JPG; 1,09&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beförderung vom 4. Juli 1934 stand laut einem selbstverfassten Lebenslauf im Zusammenhang mit einer Beteiligung an der [[Röhm-Putsch|Röhm-Affäre]] vom 30. Juni 1934. Nach der Dienstaltersliste der SS mit Stand 1. Oktober 1934 traf das auf insgesamt mindestens 132 namentlich bekannte Offiziere und Mitglieder der SS und des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes der SS]] zu. Von diesen wurden wiederum 30 durch die Beförderung in das Offizierskorps aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] führte Reitzenstein während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] die 1. Kompanie des SS-Infanterie-Regiments Deutschland. Nach einer Verwundung wurde er zu Erholungszwecken der [[SS-Junkerschule]] in [[Bad Tölz]] zugeteilt. Am 8. April 1940 heiratete der SS-Offizier die in Cuba gebürtige Olga Mertens, das Ehepaar hatte zwei Söhne, die später mit der Mutter in deren Herkunftsland zogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1940 wurde Reitzenstein zum Kommandeur des 5. Aufklärungs-Bataillons ernannt. Am 1. September 1941 folgte die Beförderung zum SS-Sturmbannführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde Reitzenstein der [[SS-Verfügungsdivision]] zugeteilt, in der er das Kommando über das 2. SS-Aufklärungs-Bataillon übernahm, wo er bis zum März 1943 verblieb. Anschließend wurde er als Nachfolger [[Herbert-Ernst Vahl]]s zum Kommandeur des 2. SS-Panzer-Regiments ernannt und am 20. April 1943 zum SS-Obersturmbannführer befördert. Mit diesem nahm er an der Panzerschlacht von Kursk, dem [[Unternehmen Zitadelle]], teil. Für seine Leistungen in dieser Schlacht wurde von Reitzenstein am 13. November 1943 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militär-Verlag, Ranis/Jena 2007, S. 622, ISBN 978-3-938845-17-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 1943 verübte Reitzenstein im Zusammenhang mit der Vergewaltigung und dem Tod einer russischen [[Hilfswilliger|Hilfswilligen]] bei der SS [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Ailsby: &amp;#039;&amp;#039;SS. Roll of Infamy.&amp;#039;&amp;#039; Motorbooks Internat., Osceola, WI 1997, S. 142, ISBN 0-7603-0409-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist heute auf der Kriegsgräberstätte in Schitomir (auch: Schytomyr) in der Ukraine begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/schitomir-shitomir.html Volksbund. Gemeinsam für den Frieden. Kriegsgräberstätten. Orte der Erinnerung, des Gedenksn und Lernens. Kriegsgräberstätte Schitomir.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder Gert war 1942 SS-Mann in der Leibstandarte in Berlin. Er lebte nach dem Krieg mit seiner eigenen Familie in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beförderungen ==&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1933: SS-Sturmführer ([[SS-Untersturmführer]])&lt;br /&gt;
* 4. Juli 1934: [[SS-Obersturmführer]]&lt;br /&gt;
* 4. Juli 1936: [[SS-Hauptsturmführer]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1941: [[SS-Sturmbannführer]]&lt;br /&gt;
* 20. April 1943: [[SS-Obersturmbannführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* Bundesarchiv Berlin: SSO-Akten Reitzenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Freiherrlichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil A (Uradel). 1942&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 92. Justus Perthes, Gotha 1941, S. 401.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser. A (Uradel). 1959&amp;#039;&amp;#039;. Band III, Band 21 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1959, S. 371. {{ISSN|0435-2408}} (Hier mit des Todesdatum 6. November 1943.)&lt;br /&gt;
* Willy Fey, Henri Henschler: &amp;#039;&amp;#039;Armor Battles of the Waffen-SS, 1943–45&amp;#039;&amp;#039;. Stackpole Books, Mechanicsburg 2003, ISBN 0-8117-2905-2. [https://www.google.de/books/edition/Armor_Battles_of_the_Waffen_SS/p7UxEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=SS+F%C3%BChrer+von+Reitzenstein&amp;amp;pg=PA347&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reitzenstein, HansAlbin Freiherr von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Reitzenstein|HansAlbin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Reitzenstein)|HansAlbin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reitzenstein, Hans-Albin Freiherr von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt SS-Obersturmbannführer im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=an der Straße Schytomyr-Kiew, [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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