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	<title>Hans-Adolf Prützmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:56:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Adolf_Pr%C3%BCtzmann&amp;diff=465382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Leben */ + unehelicher Sohn</title>
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		<updated>2026-02-23T16:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; + unehelicher Sohn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R53525, Hans Prützmann.jpg|mini|Hans Prützmann in der schwarzen Vorkriegsuniform und mit den (alten) Rangabzeichen eines [[SS-Brigadeführer]]s (1934)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Adolf Prützmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1901]] in [[Tolkemit]]; † [[21. Mai]] [[1945]] wahrscheinlich in [[Lüneburg]]) war ein deutscher [[Abgeordneter]] der [[NSDAP]] im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]], Hamburgischer Senator und Staatsrat, Höchster ([[HöSSPF]]) und [[Höherer SS- und Polizeiführer]] (HSSPF), [[SS-Obergruppenführer]], [[General der Waffen-SS]] und [[Ordnungspolizei|Polizei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Ausbildung am [[Gymnasium]] studierte Hans Prützmann [[Landwirtschaft]] in [[Göttingen]], bevor er zwischen 1918 und 1921 Mitglied verschiedener [[Freikorps]] wurde. Prützmann war in diesen drei Jahren zwar Mitglied, vermied jedoch militärische Handlungen. Dies änderte sich 1923, als er sein Studium abbrach und sich bis 1924 einem Freikorps anschloss, das im [[Aufstände in Oberschlesien|Grenzkampf in Oberschlesien]] involviert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete er einige Jahre als landwirtschaftlicher [[Beamter (Deutschland)|Beamter]] in [[Pommern]], [[Brandenburg]] und [[Ostpreußen]], ehe er 1929 in die [[Sturmabteilung|SA]] und die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eintrat ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 144.290). Durch die Freikorpskämpfe radikalisiert, verließ Prützmann 1930 die SA und wechselte im selben Jahr zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 3.002), wo er seine persönlichen Ziele besser vertreten sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt begann für Prützmann eine steile Karriere: So war er ab [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli 1932]] Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]], wurde im November 1933 zum SS-Brigadeführer und im Februar 1934 zum SS-Gruppenführer ernannt. In dieser Stellung profitierte er von Spenden und – als Jagdgast&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Abbildung Prützmanns als Jäger eines kapitalen Hirschs zusammen mit Fritz Kiehn bei: [[Hartmut Berghoff]], [[Cornelia Rauh|Cornelia Rauh-Kühne]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz K. Ein deutsches Leben im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-05339-1, S.&amp;amp;nbsp;84.&amp;lt;/ref&amp;gt; – von persönlichen Gunstbezeigungen von Mittelständlern wie dem [[Trossingen|Trossinger]] Papierwarenfabrikanten [[Fritz Kiehn]], der wie Prützmann seit Juli 1932 NSDAP-Reichstagsabgeordneter war und nach der nationalsozialistischen Machtübernahme eine steile Karriere als württembergischer Wirtschaftsfunktionär machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Berghoff/Rauh-Kühne: Fritz K., S. 77–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Prützmann wurde 1933 zugleich zum Führer des SS-Oberabschnitts Südwest in [[Stuttgart]] ernannt. In dieser Funktion war er im Rahmen der [[Röhm-Affäre]] 1934 an der Verhaftung und Ermordung von [[Hermann Mattheiß]] beteiligt, dem mit Himmler wie Prützmann persönlich verfeindeten Leiter der Politischen Polizei Württembergs. Prützmanns Rolle hierbei konnte nie zweifelsfrei geklärt werden. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde vor dem Landgericht Ellwangen gegen den als verschollen geltenden Prützmann sowie gegen drei weitere Personen, darunter Fritz Kiehn, Anklage wegen Mordes erhoben. Das Verfahren wurde 1950 mangels Beweisen eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Berghoff/Rauh-Kühne: Fritz K., 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten gehörte er dem dann politisch entmachteten [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] bis 1945 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1937 bis Mai 1941 war Prützmann HSSPF Nordwest mit Dienstsitz in Hamburg. Zusätzlich hatte Heinrich Himmler Anfang April 1940 seine Zuständigkeit auch für das von Deutschland besetzte Dänemark befohlen. Anschließend war er als HSSPF für den SS-Oberabschnitt Nordost mit der Zentrale in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] zuständig. Bereits im April 1941 war er zum [[Generalleutnant]] der Polizei ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 1941 bis Oktober 1941 war Prützmann Höherer SS- und Polizeiführer von [[Russland]]-Nord mit Dienstsitz in [[Riga]]. Dieselbe Funktion hatte er bis Sommer 1944 in der [[Ukraine]] bzw. Russland-Süd inne und war dabei bereits zu einem recht frühen Zeitpunkt führend an der eskalierenden systematischen [[Holocaust|Vernichtungspolitik gegen Juden]] beteiligt. Anfang August 1941 antwortete er auf die Frage eines Untergebenen, wohin die [[Baltikum|baltischen]] Juden [[Deportation|ausgesiedelt]] werden: „Nicht so, wie Sie meinen – die sollen ins Jenseits befördert werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu …“. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, S. 235, ISBN 3-89650-213-1. (Die Angabe von Zellhuber (S. 277) zur Fundstelle bei Breitman, Himmler ist falsch. Das Zitat steht dort auf S. 257 und basiert auf dem Dokument IMT, Band 33, S. 197, 3839-PS.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Hirka Polonka|Górka-Połonka]] wurden im August 1942 auf seinen Befehl hin Massenexekutionen von Juden aus [[Luzk]] und benachbarten Ortschaften nach der Auflösung des [[Ghetto Luzk|Luzker Ghettos]] durchgeführt, bei denen schätzungsweise über 25.000 Juden umgebracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Hxo_CwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA714&amp;amp;lpg=PA714&amp;amp;dq=Irka+Palaka&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=wzQqvdEk8S&amp;amp;sig=dW9B1RhWUlP8MKfk2AV7G3p2Eng&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiuuN3Y3MzdAhUDxYsKHTFUD34Q6AEwAHoECAEQAQ Die Ermordung und Verfolgung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945] Band 8; Sowjetunion mit annektierten Gebieten II, S. 714.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sztetl.org.pl/pl/miejscowosci/l/983-luck/116-miejsca-martyrologii/48325-gorka-polonka-miejsce-egzekucji-i-zbiorowy-grob-ofiar-zaglady Górka-Połonka - der Ort der Hinrichtung und das Massengrab der Opfer des Holocaust], &amp;#039;&amp;#039;Polnisches Museum der Geschichte der polnischen Juden&amp;#039;&amp;#039; online; abgerufen am 21. September 2018 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als SS-Gruppenführer nahm er an der Gruppenführer-Tagung am 4. Oktober 1943 in Posen teil, bei der [[Heinrich Himmler]] die erste [[Posener Reden|Posener Rede]] hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Romuald Karmakar]], [[Das Himmler-Projekt]], DVD 2000, Berlin, ISBN 3-89848-719-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 22. Oktober 1943 war er Höchster SS- und Polizeiführer Ukraine&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Personal-Akt des SS-Obergruppenführers Hans Adolf Prützmann, der die Vernichtung der Juden in der Ukraine-Russland in den Jahren 1941 – 43 leitete.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentensammlung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Institute of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes / T. Friedmann (andere Schreibweise: Friedman, Tôviyyã). Inst. of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes, Haifa 1997, Blatt 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Dienstsitz in Kiew. Eine seiner letzten Beförderungen erfolgte im September 1944, als Prützmann von seinen Vorgesetzten zum &amp;#039;&amp;#039;Generalinspekteur für Spezialabwehr beim Reichsführer SS&amp;#039;&amp;#039; ernannt wurde. Zudem war er ab Dezember 1944 als bevollmächtigter General in [[Unabhängiger Staat Kroatien|Kroatien]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Chef der &amp;#039;&amp;#039;[[Werwolf (NS-Organisation)|Werwolf]]&amp;#039;&amp;#039;-Verbände befehligte Prützmann in den letzten Kriegswochen auf Himmlers Anordnung in Süddeutschland hinter den [[alliierte]]n Linien ein letztes Aufgebot aus SS-Leuten, Hitlerjungen und Parteifunktionären.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dietmar Henke: Die amerikanische Besetzung Deutschlands, München 1995, S. 945f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Chef der Werwolf-Organisation soll er versucht haben, den beabsichtigten Untergrundkampf mit ausgebildeten Kämpfern im Stil der [[SS-Jagdverbände]] zu führen, und nicht, wie Reichspropagandaminister [[Joseph Goebbels]] über die Medien zu vermitteln versuchte, als „heroischen“ Verzweiflungskampf unausgebildeter Jugendlicher und Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] folgte Prützmann der sogenannten [[Rattenlinie Nord]] nach [[Flensburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Link: &amp;#039;&amp;#039;„Rattenlinie Nord“. Kriegsverbrecher in Flensburg und Umgebung im Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Paul, Broder Schwensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mai ’45. Kriegsende in Flensburg.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2015, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er geriet bald darauf in alliierte [[Kriegsgefangenschaft]], in der er [[Suizid]] verübte. Zum Sterbeort gibt es unterschiedliche Angaben: Es wird gleichermaßen Lüneburg wie ein Vernehmungslager bei [[Diest]] (Belgien) angegeben. Das Datum, der 21. Mai 1945, scheint jedoch historisch gesichert. Lüneburg wäre nicht unwahrscheinlich, da auch Himmler zuvor versucht hatte, sich in Flensburg in Sicherheit zu bringen. Himmler wollte sich an der [[Regierung Dönitz|letzten Reichsregierung]] unter [[Karl Dönitz]] beteiligen. Als dies misslang, ging Himmler mit Gefolge nach Süden, um dort unterzutauchen, ebenfalls erfolglos. Himmler wurde in [[Meinstedt]] von den Briten verhaftet und anschließend nach Lüneburg gebracht, wo auch er Suizid beging.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag|sh:z]] [https://www.shz.de/nachrichten/meldungen/zivilkleidung-augenklappe-neuer-name-doch-fuer-himmler-gab-es-kein-entrinnen-id9703421.html &amp;#039;&amp;#039;Zivilkleidung, Augenklappe, neuer Name: Doch für Himmler gab es kein Entrinnen&amp;#039;&amp;#039;], vom 13. Mai 2015; abgerufen am 10. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn Prützmann sich also zu dieser Zeit im Gefolge von Himmler befand, wäre Lüneburg als Sterbeort plausibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prützmann war der leibliche Vater des 1944 in einem [[Lebensborn]]-Heim geborenen Journalisten [[Jens Wendland (Journalist)|Jens Wendland]], was dieser jedoch erst im Alter von 75 Jahren erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Thomas Fasbender]] |url=https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wenn-die-mutter-schweigt-ein-hoerfunkdirektor-und-sein-deutsches-familiengeheimnis-li.10019501 |titel=Wenn die Mutter schweigt: Ein Hörfunkdirektor und sein deutsches Familiengeheimnis |werk=[[Berliner Zeitung|berliner-zeitung.de]] |datum=2026-02-21 |abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der SS-Führer im Generalsrang#SS-Obergruppenführer|Liste SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruth Bettina Birn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Droste Verlag, Düsseldorf 1986, ISBN 3-7700-0710-7.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Personal-Akt des SS-Obergruppenführers Hans Adolf Prützmann, der die Vernichtung der Juden in der Ukraine-Russland in den Jahren 1941 – 43 leitete.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentensammlung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Institute of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes / T. Friedmann (andere Schreibweise: Friedman, Tôviyyã). Inst. of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes, Haifa 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119536862}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|119536862}}&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/2 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119536862|LCCN=nr/97/040028|VIAF=30349060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prutzmann, Hansadolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Russlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Dänemarks 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prützmann, Hans-Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS- und Polizeiführer, Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tolkemit]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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