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	<title>Hans-A-Plast - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T11:24:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-A-Plast&amp;diff=319916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias Blazek: Literatur alphabetisch geordnet &amp; Punktabschlüsse</title>
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		<updated>2025-10-28T07:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur alphabetisch geordnet &amp;amp; Punktabschlüsse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Herkunft = [[Hannover]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
|Gründung = 1978&lt;br /&gt;
|Genre = [[Deutschpunk]]&lt;br /&gt;
|Besetzung1a = Jens Meyer &amp;lt;small&amp;gt;(† 2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung1b = [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
|Besetzung2a = Micha Polten&lt;br /&gt;
|Besetzung2b = Gitarre&lt;br /&gt;
|Besetzung3a = Renate Baumgart&lt;br /&gt;
|Besetzung3b = [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
|Besetzung4a = Bettina Schröder&lt;br /&gt;
|Besetzung4b = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
|Besetzung5a = Annette Benjamin&lt;br /&gt;
|Besetzung5b = [[Gesang]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-A-Plast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Punk (Musik)|Punkband]] aus [[Hannover]], die [[1978]] von Jens Meyer (Gitarre), Micha Polten (Gitarre), Renate Baumgart (Bass) sowie Bettina Schröder (Schlagzeug) gegründet wurde. Wenig später stieß Annette Benjamin zur Formation, die mit ihrem Gesang die Gruppe entscheidend prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem ersten &amp;#039;&amp;#039;No Fun Festival&amp;#039;&amp;#039; 1978 in einem Jugendzentrum in [[Ahlem-Badenstedt-Davenstedt|Hannover-Badenstedt]] lernte Sängerin Annette Benjamin, die dort mit ihrer damaligen Schüler-Punk-Band auftrat, die Schlagzeugerin Bettina Schröder kennen, die mit Hans-A-Plast ebenfalls auf dem Festival auftrat. Bettina Schröder fragte Annette Benjamin, ob sie bei Hans-A-Plast als Sängerin einsteigen könnte. Bis dahin war Drummerin Bettina Schröder gleichzeitig die Sängerin gewesen. Damit sich Schröder fortan verstärkt auf ihr Schlagzeugspiel konzentrieren konnte, holte die Combo Annette Benjamin als Sängerin dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visions.de/der-soundtrack-meines-lebens/neue-folge-mit-annette-benjamin/ Podcast „Der Soundtrack meines Lebens“: Annette Benjamin von Hans-A-Plast] Interview mit Sängerin Annette Benjamin von Redakteur Jan Schwarzkamp auf www.visions.de ([[Visions]]), 2. August 2023. Ab Minute 49:10 erzählt Annette Benjamin von ihrer Schülerband und ihrem Beitritt zur Punk-Band Hans-A-Plast.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1979 erschien das [[Debütalbum]] der Gruppe im Eigenvertrieb, das mit Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Rock ’n’ Roll Freitag&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Amerikaner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Es brennt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Was tun wenn es brennt …&amp;#039;&amp;#039;) einige erste deutsche Punkklassiker enthielt. Ohne Promotion verkaufte sich das Album über 20.000 Mal und war neben &amp;#039;&amp;#039;AmokKoma&amp;#039;&amp;#039; von [[Abwärts (Band)|Abwärts]] eines der erfolgreichsten deutschen Punkalben der Frühzeit. Mit feministischen Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Für ’ne Frau&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hau ab, du stinkst&amp;#039;&amp;#039; sprach die Gruppe auch Leute außerhalb der Punkszene an. Aufgrund des Erfolgs wurde der Gruppe von einigen Punks vorgeworfen, „kommerziell und etabliert“ zu sein. Auf den ersten beiden Alben spielt Sängerin Annette Benjamin zusätzlich [[Saxophon]], inspiriert von der Sängerin [[Poly Styrene]] von der britischen Punk-Band [[X-Ray Spex]] als Vorbild.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visions.de/der-soundtrack-meines-lebens/neue-folge-mit-annette-benjamin/ Podcast „Der Soundtrack meines Lebens“: Annette Benjamin von Hans-A-Plast] Interview mit Sängerin Annette Benjamin von Redakteur Jan Schwarzkamp auf www.visions.de ([[Visions]]), 2. August 2023. Ab Minute 55:35 berichtet Annette Benjamin über ihr Saxofon-Spiel auf den ersten beiden Alben von Hans-A-Plast.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich spielte der britische Radio-DJ [[John Peel]] Songs von Hans-A-Plast in seiner Radiosendung auf [[BBC Radio 1]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visions.de/der-soundtrack-meines-lebens/neue-folge-mit-annette-benjamin/ Podcast &amp;quot;Der Soundtrack meines Lebens&amp;quot;: Annette Benjamin von Hans-A-Plast] Interview mit Sängerin Annette Benjamin von Redakteur Jan Schwarzkamp auf www.visions.de ([[Visions]]), 2. August 2023. Ab Stunde 1:18:40 berichtet Annette Benjamin über das [[Airplay]] von Hans-A-Plast bei Radio-DJ [[John Peel]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach längerer Pause folgte das Album &amp;#039;&amp;#039;Ausradiert&amp;#039;&amp;#039;, das Lieder wie &amp;#039;&amp;#039;Schwarz &amp;amp; Weiß&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Loreley&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sacco di Roma&amp;#039;&amp;#039; oder den Titelsong enthält. Dazu wurde ein selbstproduziertes Video zu dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Monstertanz&amp;#039;&amp;#039; in der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Formel Eins (Fernsehsendung)|Formel Eins]]&amp;#039;&amp;#039; gezeigt. Nachdem Annette Benjamin, die später eine Ausbildung zur [[Bürokaufmann|Bürokauffrau]] absolvierte und auf dem [[Messegelände Hannover]] arbeitete, geheiratet hatte und aus der Band ausgestiegen war, lösten sich Hans-A-Plast auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visions.de/der-soundtrack-meines-lebens/neue-folge-mit-annette-benjamin/ Podcast „Der Soundtrack meines Lebens“: Annette Benjamin von Hans-A-Plast] Interview mit Sängerin Annette Benjamin von Redakteur Jan Schwarzkamp auf www.visions.de ([[Visions]]), 2. August 2023. Ab Stunde 1:13:47 erzählt Annette Benjamin von ihrer Familiengründung und ihrer beruflichen Weiterbildung.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 erschien neben einer CD-Kompilation von Hans-A-Plast auch eine Solo-LP der Schlagzeugerin Bettina Schröder. Sie ist als einzige heute noch mit &amp;#039;&amp;#039;Herzen in Terzen&amp;#039;&amp;#039; musikalisch aktiv. 2005 wurden die Hans-A-Plast-LPs remastered auf CD neu veröffentlicht, auch eine Nachpressung der ersten LP findet in Punk-Kreisen große Nachfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-A-Plast-Sängerin Annette Benjamin nahm im Jahre 2005 den Hans-A-Plast-Song &amp;#039;&amp;#039;Monstertanz&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit der deutschen [[Deathrock]]-Band [[Bloody Dead and Sexy]] neu auf. Der Song wurde auf der limitierten Version des Bloody-Dead-and-Sexy-Albums &amp;#039;&amp;#039;Narcotic Room&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsmitglied Jens Meyer, Mitbegründer des Labels [[No Fun Records]], starb im Juli 2021 im Alter von 65 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= | Titel=News – Verstorben | Sammelwerk=Ox-Fanzine | Datum=Dezember 2021 | Nummer=159 | Seiten=5 | Online=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Annette Benjamin hat sich etwa 2020 eine [[Supergroup]] gegründet, bestehend aus ihr, [[Drangsal (Musiker)|Drangsal]], [[Beatsteaks]]-Schlagzeuger Thomas Götz, [[Charlotte Brandi]] und Julian Knoth von [[Die Nerven]], welche unter den Namen [[die Benjamins]] im Juni 2023 ihre gleichnamige erste [[Extended Play|EP]] veröffentlichten. Der Stil der Band lässt sich als Mix aus [[Post-Punk]] der [[80er Jahre]], Einflüssen von [[Neue Deutsche Welle]] und etwas [[Pop-Musik]] beschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diffusmag.de/p/die-benjamins-neue-supergroup-aus-drangsal-annette-benjamin-die-nerven-und-mehr/ |titel=Die Benjamins: Neue Supergroup aus Drangsal, Annette Benjamin, Die Nerven und mehr |werk=Website DIFFUS |abruf=2023-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.awayfromlife.com/die-benjamins-die-benjamins-review-2023/ |titel=Die Benjamins - Die Benjamins Review |werk=Website Away from Life |abruf=2023-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Hans-A-Plast I&amp;#039;&amp;#039; (LP, Lava)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Hans-A-Plast I&amp;#039;&amp;#039; (LP, [[No Fun Records]], NF 002, Cover wie bei Lava, jedoch anderes Label)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Hans-A-Plast II&amp;#039;&amp;#039; (LP, No Fun, NF 007)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Lemminger Punx / Sex Sex Sex&amp;#039;&amp;#039; (Single, No Fun, NF 110, teilweise auch als [[Schallplatte#Ungewöhnliche Formen und Farben|rote Schallplatte]])&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Ausradiert&amp;#039;&amp;#039; (LP, No Fun, NF 020)&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Hans-A-Plast&amp;#039;&amp;#039; (CD, Kompilation)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Hans-A-Plast I&amp;#039;&amp;#039; (Neuauflage, LP: Re-Force, RE 006, teilweise auch in transparent/CD inkl. der beiden Songs der Single: Indigo 849942)&lt;br /&gt;
* 2005/2006: &amp;#039;&amp;#039;Hans-A-Plast II&amp;#039;&amp;#039; (Neuauflage, LP inkl. der beiden Songs der Single: Re-Force, RE 011, teilweise auch in rot/CD: Indigo CD 85002)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Ausradiert&amp;#039;&amp;#039; (Neuauflage, CD: Indigo 850092)&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;[[Rockpalast|Live At Rockpalast]] 1980 (dedicated to Jens Meyer † 2021)&amp;#039;&amp;#039; (DVD+CD: MiG, MIG90152 DVD+CD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Abelmann, Detlef Max und Hollow Skai (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie der Punk nach Hannover kam&amp;#039;&amp;#039;. [[Hirnkost KG|Hirnkost]] Verlag, April 2023, ISBN 978-3-949452-84-0.&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Das niedersächsische Bandkompendium 1963–2003 – Daten und Fakten von 100 Rockgruppen aus Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Celle 2006, S. 65, ISBN 978-3-00-018947-0.&lt;br /&gt;
* Mathias Döpfner und Thomas Garms: &amp;#039;&amp;#039;Neue deutsche Welle – Kunst oder Mode?&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, München 1984, ISBN 3-548-36505-1.&lt;br /&gt;
* Bernd Hahn und Holger Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Punk – Die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt&amp;#039;&amp;#039;. Buntbuch-Verlag, Hamburg 1982.&lt;br /&gt;
* Albrecht Koch: &amp;#039;&amp;#039;Angriff aufs Schlaraffenland – 20 Jahre deutschsprachige Popmusik&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein Verlag, München 1987.&lt;br /&gt;
* Jürgen Teipel: &amp;#039;&amp;#039;[[Verschwende Deine Jugend|Verschwende Deine Jugend: Ein Doku-Roman über den deutschen Punk und New Wave]]&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschpunk-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue-Deutsche-Welle-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (Hannover)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias Blazek</name></author>
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