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	<title>Hanomag F-Reihe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:24:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanomag_F-Reihe&amp;diff=1398271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Daimlerfahrer 1500: /* Die F-Reihe innerhalb der Unternehmensgeschichte */Wikilink ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-15T08:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die F-Reihe innerhalb der Unternehmensgeschichte: &lt;/span&gt;Wikilink ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hanomag F-Reihe.JPG|miniatur|Hanomag F-Reihe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanomag F55 Doppelkabine.jpg|miniatur|Hanomag F 55 als [[Doppelkabine]]r]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanomag F-Reihe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Baureihe größerer [[Kleintransporter]] (innerhalb dieser Kategorie also Großtransporter) und Leichtlastwagen des Herstellers [[Hanomag]] bzw. später [[Hanomag-Henschel]]. Die Modellreihe wurde 1967 vorgestellt und lief 1973 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hanomag F-Reihe löste 1967 die Vorgängermodelle namens [[Hanomag Kurier (Transporter)|Hanomag Kurier, Garant und Markant]] ab. Nicht zu verwechseln ist die Hanomag F-Reihe mit den in der Typbezeichnung ähnlichen, jedoch deutlich kleineren und ebenfalls von Hanomag produzierten sogenannten [[Harburger Transporter]]n. Die F-Reihe begann oberhalb dieser mit dem Typ F 45 für 2 Tonnen Nutzlast und reichte mit den Typen F 85 und F 86 bis über 5 Tonnen Nutzlast, wobei die zweistellige Nummer innerhalb der Typbezeichnung das ungefähre Gesamtgewicht in 100&amp;amp;nbsp;kg angibt (bspw. beim F 45 ein Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Das kubische, mit einer kurzen, nach vorne abfallenden Motorhaube versehene [[Fahrerhaus]] der gesamten Baureihe im aktuellen Design der 1960er Jahre wurde von dem bekannten [[Industriedesigner]] [[Louis Lucien Lepoix]] entworfen, der bereits zahlreiche andere LKW-Fahrerhäuser gestaltet hatte, beispielsweise für die namhaften Hersteller [[Magirus-Deutz]] und [[Büssing AG|Büssing]]. Damit wirkte sie deutlich wuchtiger als die Vorgängerbaureihen und durch ihre klaren, kantigen Linien auch deutlich moderner und schlichter als die rundlichen Vorgängermodelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hanomag beim Harburger Transporter die bisherigen Motoren beibehielt, wurden für die F-Reihe neue Dieselmotoren der Baureihe D 100 entwickelt. Dabei handelte es sich um keine [[Direkteinspritzung#Durchbruch bei Lkw- und Industriemotoren|Direkteinspritzer]], sondern klassische [[Wirbelkammereinspritzung|Wirbelkammermotoren]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erweitertes Hanomag-Programm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]].&amp;#039;&amp;#039; 8/1967, S. 243–244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abhängig vom Fahrzeugtyp fand dieser Motor mit 4 oder 6 Zylindern zwischen 65 und 115 PS Verwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktiv war die Hanomag F-Reihe ein leichter [[Lastwagen]] mit [[Leiterrahmen|Leiterrahmen-Chassis]] und ohne [[selbsttragende Karosserie|selbsttragenden]] oder mittragenden Aufbau, auf das die Fahrerkabine wie auch die Aufbauten aufgesetzt wurden. Es wurden verschiedene Hinterachsen verwendet, die stets blattgefedert waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist war die F-Reihe als [[Pritschenwagen (Automobil)|Pritschenwagen]], [[Kippbrücke (Ladefläche)|Pritschenkipper]] oder mit [[Kofferaufbau]] anzutreffen, daneben wurde sie ab Werk auch als [[Sattelschlepper]] sowie Chassis für externe Sonderaufbauten angeboten und fand auch als leichtes [[Feuerwehrfahrzeug]] Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die F-Reihe innerhalb der Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanomag f 46 sst.jpg|mini|Hanomag-Henschel F 46 auf Basis des [[Mercedes-Benz T 2]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde die F-Reihe noch unter der [[Marke (Recht)|Marke]] Hanomag auf den Markt gebracht, erhielt aber durch die Fusion des Herstellers mit den [[Henschel-Werke]]n ab 1969 den Namen Hanomag-Henschel. Waren die F-Modelle zuvor die größten [[Nutzfahrzeug]]e des Herstellers gewesen, so stellten sie innerhalb des neuen Unternehmens die Verbindung zwischen den Transportern und den größeren, aus dem Hause Henschel stammenden LKW dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme von Hanomag-Henschel durch [[Daimler-Benz]] im Jahre 1970 führte entgegen ursprünglichen Aussagen zu einem baldigen sukzessiven Auslaufen der Hanomag-Henschel-Modelle, da sich bereits entsprechende Typen im Programm von Daimler-Benz befanden. Der modernen Hanomag F-Reihe standen im Daimler-Benz-Programm die ebenfalls 1967 vorgestellten [[Mercedes-Benz T2|Mercedes-T2-Großtransporter]] gegenüber, was im Jahre 1973 zu einer ersatzlosen Produktionseinstellung der F-Reihe führte, die somit zugleich den Endpunkt der Nutzfahrzeugproduktion unter der Marke Hanomag darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Modelle unter der Bezeichnung F-Reihe ===&lt;br /&gt;
Unterhalb der eigentlichen F-Reihe wurden auch die noch von den [[Tempo (Fahrzeug)|Tempo-Werken Vidal&amp;amp;Sohn]] entwickelten kleineren sogenannten [[Harburger Transporter]], die konstruktiv keine Ähnlichkeit mit den großen Modellen hatten, in der gleichen Zeit als Hanomag F 20 bis F 35 angeboten. Ab 1970 wurden als Ergänzung der hier beschriebenen großen F-Transporter auch Klein-[[Omnibus]]se und geschlossene [[Kastenwagen]] als F-Reihe angeboten, die zwar den [[Kühlergrill]] und die Scheinwerferpartie der F-Reihe erhielten, technisch jedoch komplette [[Mercedes-Benz T2|Mercedes-T2-Transporter waren]]. Mit dem Auslaufen der F-Reihe verschwanden auch diese Mercedes-Doubletten aus dem Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenzbauten Steyr 590-690 und Tata 407 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Engine of Laa an der Thaya.jpg|links|mini|Steyr mit Fahrerhaus der F-Reihe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tata trucks.jpg|rechts|mini|Tata 407]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1969 verwendete die  österreichische [[Steyr-Daimler-Puch AG]] die Kabine der F-Reihe in Lizenz mit geringfügigen Änderungen in der Frontgestaltung für das neue Modell [[Steyr 590-690 Serie|Steyr 590-690]]. Chassis, Motoren und Getriebe waren jedoch originale Konstruktionen der Steyrwerke. Die Abstammung vom Hanomag war an den Blindstopfen in der [[Lenksäule]] zu erkennen, wo beim Hanomag zwei Zugschalter für Start und Stop installiert waren. Die Steyr 590-690 startete man mit dem Schlüssel und stellte sie mit der [[Motorbremse#Motorstaubremse|Motorstaubremse]] ab. Nach dem Ende der Produktion bei Hanomag-Henschel wurden die Presswerkzeuge an Steyr Daimler Puch verkauft. Ende 1982 endete die Produktion der Steyr Modelle. Sämtliche Anlagen samt Lizenzen wurden an den indischen [[Tata Motors]] verkauft. Dieser produzierte die Modellreihe mit überarbeiteten Motoren und kleinen Facelifts als [[Tata 407]] von 1986 bis 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hanomag F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleintransporter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanomag|F-Reihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pritschenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinbus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Daimlerfahrer 1500</name></author>
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