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	<title>Hanomag 1,3 Liter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:06:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanomag_1,3_Liter&amp;diff=1033569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: Bild nach Bearbeitung wegen der in der Einleitung genannten Sicke im Dach wieder eingefügt.</title>
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		<updated>2022-10-18T20:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild nach Bearbeitung wegen der in der Einleitung genannten Sicke im Dach wieder eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke=[[Hanomag]]&lt;br /&gt;
| Modell=1,3 Liter&lt;br /&gt;
| Bild=Hanomag 1,3 Liter (1939) Classic-Gala 2022 1X7A0022.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt=Hanomag 1,3 Liter&lt;br /&gt;
| Bezeichnung=&lt;br /&gt;
| von=1939&lt;br /&gt;
| bis=1941&lt;br /&gt;
| Klasse=[[Untere Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen=[[Limousine]]&lt;br /&gt;
| Motoren=[[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;1,3 Liter (23,5 kW)&lt;br /&gt;
| Länge=4230&lt;br /&gt;
| Breite=1600&lt;br /&gt;
| Höhe=1680&lt;br /&gt;
| Radstand=2500&lt;br /&gt;
| Gewicht=970&lt;br /&gt;
| Vorgänger=[[Hanomag Garant]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanomag Sommer 1950.jpg|mini|hochkant=1.15|Hanomag 1,3 Liter im Sommer 1950]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanomag Typ Autobahn red vr.jpg|mini|hochkant=1.15|Hanomag 1,3 Liter bei der Oldtimer-Rallye &amp;#039;&amp;#039;[[2000 km durch Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; 2007]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanomag 1,3 Liter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Pkw der [[Untere Mittelklasse|unteren Mittelklasse]]. [[Hanomag]] stellte ihn im Frühjahr 1939 als Nachfolger der [[Hanomag Garant|Typen Garant und Kurier]] vor. Der Wagen wurde wegen der Sicke im Dach im Volksmund „Stahlhelm“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Das Modell hatte einen vorn eingebauten 4-Zylinder-[[OHV-Ventilsteuerung|OHV]]-Motor mit 1,3 Liter Hubraum und 32&amp;amp;nbsp;PS Leistung. Den Anforderungen der Zeit entsprechend galt der Wagen bei einer Dauergeschwindigkeit von 100&amp;amp;nbsp;km/h als „autobahnfest“. Über ein vollsynchronisiertes 4-Gang-Getriebe mit Schalthebel auf dem Getriebetunnel trieb der Motor die Hinterräder an. Die selbsttragende Ganzstahlkarosserie in Stromlinienform gab dem Wagen von den A-Säulen nach hinten ein dem [[VW Käfer]] ähnliches Aussehen. Der Vorderwagen war jedoch wesentlich länger als der des VW, was ihn in der Seitenansicht doch deutlich vom VW unterschied. Die starre Hinterachse hing an halbelliptischen Längsblattfedern; die Vorderräder waren einzeln an Schwingmetall-Gummidrehfederkörpern aufgehängt. Die Bremsen wurden hydraulisch betätigt. Alle wichtigen Schmierstellen wurden über eine in vorgeschriebenen Kilometerabständen mit einem Fußdruck zu betätigende [[Zentralschmierung]] bedient. Das Fahrzeug wurde ausschließlich als zweitürige Limousine mit hinten angeschlagenen Türen zum Preis von 3.175 [[Reichsmark|RM]] geliefert. Die Türfenster waren mit Kurbeltrieb zu öffnen. Der Benzintank (das Fahrzeug konnte mit Kraftstoff der OZ 72 betrieben werden) fasste 35 Liter. Damit war eine Reichweite von über 400 km möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiges Komfortmerkmal gegenüber in der gleichen Zeit gebauten Fahrzeugen der unteren Mittelklasse (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Opel Olympia]]) war der von außen zugängliche Kofferraum mit hydraulisch offen zu haltender Klappe, in dem sich auch das Ersatzrad befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur kriegsbedingten Einstellung der Produktion im Jahr 1941 wurden 9187 Hanomag 1,3 Liter gebaut. Nach dem Krieg konnte die Produktion nicht wieder aufgenommen werden, da sich die Metallpressen in der [[Ostzone]] befanden. Nachfolger sollte 10 Jahre später der auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|IAA]] 1951 vorgestellte [[Hanomag Partner]] werden, ein „rundlich-pummeliges Coupé mit drei Sitzen nebeneinander und zwei Kinder-Klappsitzen dahinter“&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1920–1945.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-87943-519-7, Seite 140 &amp;lt;/ref&amp;gt;, das jedoch nicht in Serie ging; der &amp;#039;&amp;#039;Partner&amp;#039;&amp;#039; hatte einen 3-Zylinder-Zweitaktmotor mit 28 PS, Vorderradantrieb und Gummidrehfederkörper-Federung vorn und hinten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volvo Car Corporation|Volvo]] kaufte einen Hanomag 1.3, um die selbsttragende Karosserie zu untersuchen, und ließ sich bei der Gestaltung des Volvo 444 von Hanomag inspirieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aftonbladet.se/a/RxmPp2 |titel=Volvo PV - först som sist |abruf=2019-12-30 |sprache=sv}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Typ&lt;br /&gt;
|1,3 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauzeitraum&lt;br /&gt;
|1938–1941&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufbauten&lt;br /&gt;
|L2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motor&lt;br /&gt;
|4 Zyl. Reihe 4-Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ventile&lt;br /&gt;
|obengesteuert (ohv)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bohrung × Hub&lt;br /&gt;
|71 mm × 82 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hubraum&lt;br /&gt;
|1298 cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leistung (PS)&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leistung (kW)&lt;br /&gt;
|23,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|bei Drehzahl (1/min)&lt;br /&gt;
|3600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Drehmoment (Nm)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|bei Drehzahl (1/min)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdichtung&lt;br /&gt;
|6 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbrauch&lt;br /&gt;
|9,5 l / 100 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Getriebe&lt;br /&gt;
|4-Gang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|115 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leergewicht&lt;br /&gt;
|970 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zul. Gesamtgewicht&lt;br /&gt;
|1400 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elektrik&lt;br /&gt;
|12 Volt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge&lt;br /&gt;
|4230 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite&lt;br /&gt;
|1600 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe&lt;br /&gt;
|1680 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radstand&lt;br /&gt;
|2500 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spur vorne/hinten&lt;br /&gt;
|1300 mm / 1300 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wendekreis&lt;br /&gt;
|10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reifengröße&lt;br /&gt;
|5,25-16&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* L2 = 2-türige [[Limousine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1920–1945.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage, Motorbuch Verlag Stuttgart (1996), ISBN 3-87943-519-7&lt;br /&gt;
* Urheber des Beitrags als Vorbesitzer eines im September 1939 unter der Nummer IT 212618 erstmals zugelassenen Fahrzeugs. Siehe Bild aus 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanomag|#1,3 Liter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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