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	<title>Hanns Weidinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:46:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanns_Weidinger&amp;diff=2354948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathe.bacher: /* Mitgliedschaften */ Redundante Verlinkung entfernt</title>
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		<updated>2024-07-01T20:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitgliedschaften: &lt;/span&gt; Redundante Verlinkung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Weidinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1899]] in [[Nürnberg]]; † [[9. Februar]] [[1977]] in [[München]]) war ein [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor|Generalingenieur]], der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. April 1936 Flieger-Oberstabs-Ingenieur&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1938 Flieger-Hauptstabs-Ingenieur&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1940 Oberst-Ingenieur&lt;br /&gt;
* 1. August 1940 General-Ingenieur&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weidinger besuchte die [[Dürer-Gymnasium Nürnberg|Oberrealschule Nürnberg]], an der er 1917 das Abitur machte. Nach dem Abitur war er vom 15. Oktober 1917 bis zum 24. Dezember 1918 Flugschüler und [[Reserveoffizier]]s-Aspirant in der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]], die ihn als technischen Lehrer bei der &amp;#039;&amp;#039;Fliegerersatzabteilung 2 b&amp;#039;&amp;#039; (FEA 2b) in [[Fürth]] einsetzte. Nachdem er 1918 das Flugzeugführerpatent erhalten hatte, studierte er nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], ab dem 25. Dezember 1918, [[Ingenieurwissenschaft]] an der [[Technische Universität München|TH München]]. Am 2. Januar 1919 renoncierte er als [[Fuchs (Studentenverbindung)|Fuchs]] beim [[Corps Transrhenania München]]. In Rücksicht auf seine Familienverhältnisse wurde ihm am 12. Juli 1919 der Austritt gestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR&amp;quot;&amp;gt;Nachruf in &amp;#039;&amp;#039;Corpszeitung der Transrhenania&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 49, Dezember 1977&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er Ende Mai 1922 [[Diplom-Ingenieur]] für Maschinenelektronik geworden war, arbeitete er vom 28. April bis zum 14. Oktober 1922 als [[Ingenieur]] für den Aufbau der Flugzeugausstellung bei der [[Deutsche Gewerbeschau München|Deutschen Gewerbeschau München]]. Danach ging er wieder an die Technische Hochschule in München zurück, wo er sich 1924 dem Aufruf zur Gründung einer [[Akaflieg|akademischen Fliegergruppe]] anschloss. Diese besteht bis heute als [[Akaflieg München]] und konstruiert und baut Flugzeuge unter studentischer Leitung. Bis Ende März 1927 war er ordentlicher Assistent am [[Lehrstuhl]] für Verbrennungskraftmaschinen, an dem er zum [[Dr.-Ing.]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]]. Im April 1927 wechselte Weidinger als wissenschaftlicher Sachbearbeiter zur [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt]] in [[Berlin-Karlshorst]], wo er bis zum Jahresende verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1928 als Ingenieur-Offizier in die [[Reichswehr]] eingetreten, war er bis Ende Juni 1934 technischer Versuchsflugzeugführer bei der [[Erprobungsstelle See]] in [[Travemünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1934 trat Weidinger der im geheimen Aufbau befindlichen Luftwaffe bei und fand zunächst wiederum als Gruppenleiter im [[Reichsluftfahrtministerium]] (RLM) Verwendung, wo er beim Luftwaffen-Geräte-Inspizient eingesetzt war. Von Ende Januar 1936 bis Ende März 1938 war er Gruppenleiter bei der &amp;#039;&amp;#039;Inspektion für Flugsicherheit und Gerät&amp;#039;&amp;#039; im RLM. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] wurde Weidinger Ende März 1938 zum Chef-Ingenieur des &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffenkommandos Österreich&amp;#039;&amp;#039; (der späteren Luftflotte 4) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. April 1939 war er Chef-Ingenieur der [[Luftflotte 2]]. In der gleichen Funktion kam er zur [[Luftflotte 4]] und zur [[Luftflotte 5]]. In der [[Schlacht von Stalingrad]] war vor allem das [[VIII. Fliegerkorps]] der Luftflotte 4 für die Versorgung der eingeschlossenen Soldaten zuständig. Mit dem letzten Start wurde Weidinger aus dem Kessel ausgeflogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR&amp;quot; /&amp;gt; Zum 15. November 1944 wurde er zu [[Junkers &amp;amp; Co.]] delegiert, wo er bis zum 14. Februar 1945 verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende und US-amerikanischer [[Kriegsgefangenschaft]] bis 1947 gründete er 1948 die &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. H. Weidinger KG&amp;#039;&amp;#039; (Industrievertretungen auf dem Starkstromgebiet), der er bis zur Übergabe an seine Kinder kurz vor seinem Tode vorstand. 1957 erwarb er erneut die zivile [[Privatpilotenlizenz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag erhielt er das Transrhenanenband am 16. Mai 1964, nach 45 Jahren, zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1996, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;177&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 493&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde er [[Philister (Studentenverbindung)|philistriert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Vorstandsmitglied des VDI-Bezirks München-Oberbayern&lt;br /&gt;
* Bund der Freunde der TH München&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Akaflieg München&lt;br /&gt;
* Traditionsgemeinschaft „Alte Adler“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] 2. Kl.&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz]] 1. Kl.&lt;br /&gt;
* [[Frontflugspange]]&lt;br /&gt;
* Goldene Ehrennadel des [[Verein Deutscher Ingenieure|VDI]]&lt;br /&gt;
* Ehrenplakette des [[Verein Deutscher Ingenieure|VDI]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Silber (7. Juni 1944)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;. Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 486 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[:en:Luftflotte 4|Luftflotte 4 (engl.)]]&lt;br /&gt;
* [[:en:Luftflotte 5|Luftflotte 5 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weidinger, Hanns}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalingenieur (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weidinger, Hanns&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Offizier, zuletzt Generalingenieur der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathe.bacher</name></author>
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