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	<title>Hanns Voith - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanns_Voith&amp;diff=1346033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cholo Aleman: +  lit - ndb  zur familie</title>
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		<updated>2026-04-15T13:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+  lit - ndb  zur familie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Voith&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1885]] in [[Heidenheim an der Brenz]]; † [[7. Januar]] [[1971]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maschinenbau]]-[[Ingenieur]] und [[Unternehmer]]. Er war [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] des familieneigenen Maschinenbauunternehmens [[Voith (Unternehmen)|J. M. Voith GmbH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Hanns Voith wurde als jüngster Sohn des Maschinenfabrikanten [[Friedrich Voith]] geboren. Er besuchte die Lateinschule in Heidenheim und das [[Realgymnasium]] in [[Stuttgart]]. Danach absolvierte er das für das Maschinenbaustudium erforderliche praktische Jahr im väterlichen Unternehmen und war danach Praktikant beim Maschinenbau-Unternehmen [[Ernst Schiess#Nach dem Tod des Gründers|Defries]] in [[Düsseldorf]]. Er studierte Ingenieurwesen an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] und an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]], ohne einen regulären Studienabschluss zu erwerben. 1913 trat er nach dem Tod des Vaters als offener (zuvor stiller) dritter Teilhaber in das Familienunternehmen ein. Während sein Bruder [[Hermann Voith|Hermann]] für die kaufmännischen Belange zuständig war, wurde Hanns für fast 30 Jahre technischer Leiter des Heidenheimer Stammhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Nieberding: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmenskultur im Kaiserreich. Die Gießerei J. M. Voith und die Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2003, S. 62 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Hermanns 1942 übernahm er die Gesamtleitung des Unternehmens. Zusammen mit [[Hugo Rupf]], dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, brachte er das Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg zu neuer Blüte. Die Entwicklung und Konstruktion von Papiermaschinen erreichte einen neuen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank seiner guten geschäftlichen und persönlichen Kontakte ins Ausland, die er bei ausgedehnten Reisen knüpfen konnte, führte er das Unternehmen zu einem international operierenden Konzern. Es kam zu Beteiligungen und Übernahmen. Ein Meilenstein während seines Wirkens war 1964 die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Voith [[Sociedade Anônima|S. A.]]&amp;#039;&amp;#039; im brasilianischen [[São Paulo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen unternehmerischen Wirkungskreis hinaus nahm Voith in mehreren Artikeln Stellung zu sozialen Fragen. Zudem war er Vorstandsmitglied im [[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft]]. Anlässlich seines 40-jährigen Arbeitsjubiläums wurde 1953 die &amp;#039;&amp;#039;Hanns-Voith-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in der Rechtsform einer [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützigen]] [[Stiftung]] gegründet. Sie unterstützt Projekte in den Bereichen [[Kultur]], [[Bildung]], [[Wissenschaft]] und [[Völkerverständigung]] finanziell und vergibt [[Stipendium|Stipendien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1929: [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1953: Ehrendoktorwürde der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ehrenbürger]]würde der Technischen Hochschule Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1955: Ehrenbürgerwürde der Stadt Heidenheim an der Brenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Georgi, Tobias Birken, Anna Pezold: &amp;#039;&amp;#039;Voith: 150 Jahre deutsche Wirtschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, [[Siedler Verlag]] 2017, ISBN 978-3-8275-0111-0.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000006592|Hanns Matthäus Voith||Internationales Biographisches Archiv 12/1971 vom 15. März 1971}}&lt;br /&gt;
* Hanns Voith: Im Gang der Zeiten – Erinnerungen, Konrad Theiss Verlag 1980, ISBN 978-3-8062-0248-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|77|79|Voith|Maria Schimke|1279099216}} (zur Familie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hanns-voith-stiftung.de/de/startseite/startseite.php Hanns-Voith-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&amp;amp;id=738 Biographie Hanns Voith] bei Forschungsstelle Kulturimpuls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118627694|VIAF=37709531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voith, Hanns}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heidenheim an der Brenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voith, Hanns&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidenheim an der Brenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidenheim an der Brenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
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