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	<title>Hanns Seidel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berlin2019: /* Politischer Werdegang */</title>
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		<updated>2026-04-27T20:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politischer Werdegang&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Konrad Adenauer - 7. CDU-Bundesparteitag-kasf0033.JPG|mini|Hanns Seidel (links) mit [[Konrad Adenauer]], 1957]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Hanns Seidel.jpg|thumb|Das Grab von Hanns Seidel und seiner Ehefrau Ilse geborene Tenter auf dem [[Westfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Seidel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Franz Wendelin Seidel&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1901]] in [[Schweinheim (Aschaffenburg)|Schweinheim]], heute Stadtteil von [[Aschaffenburg]]; †&amp;amp;nbsp;[[5.&amp;amp;nbsp;August]] [[1961]] in [[München]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Bayerische Volkspartei|BVP]] und [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]). Von 1955 bis 1961 war er [[Parteivorsitzender]] der CSU und von 1957 bis 1960 [[Bayerischer Ministerpräsident|Ministerpräsident]] des Freistaates [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanns Seidel war das zweite von sechs Kindern des Kaufmanns Johann Seidel (†&amp;amp;nbsp;1908) und seiner Ehefrau Christine. Ab 1907 besuchte er die Volksschule in Schweinheim und wechselte 1910 an das [[Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg|Humanistische Gymnasium Aschaffenburg]]. Hier legte er 1921 sein [[Abitur]] ab und begann im gleichen Jahr ein Studium der [[Germanistik]] in Würzburg. Kurz darauf wechselte Seidel in die Studiengänge [[Rechtswissenschaft]]  und [[Nationalökonomie]], zunächst an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]], wo er auch Mitglied der katholischen [[Studentenverbindung]] K.St.V. Normannia Würzburg im [[Kartellverband|KV]] wurde. Anschließend absolvierte er ein Semester an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Hier wurde er Mitglied der [[Kartellverband|KV]]-Verbindungen K.St.V. Brisgovia und 1924 – als Mitgründer – des K.St.V. Flamberg (jetzt [[KStV Flamberg Bonn|K.St.V. Flamberg]] in [[Bonn]]). Ein weiteres Semester belegte er an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] und studierte die letzten sieben Semester dann wieder in Würzburg. Während seiner Referendarzeit promovierte er 1928 dort zum [[Dr. iur. et rer. pol.]] und erhielt im April 1929 die Zulassung als Rechtsanwalt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ferdinand Groß, Hanns Seidel (1901–1961), Dissertation der Ludwig-Maximilians-Universität München, München 1991, S.&amp;amp;nbsp;30&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach der Assessorprüfung 1930 ließ er sich als [[Rechtsanwalt]] in [[Aschaffenburg]] nieder. Von 1940 bis 1945 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen und diente u.&amp;amp;nbsp;a. an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]], zuletzt als [[Leutnant]] der Reserve in einer Panzerdivision.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Stump in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 1. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). SH-Verlag, Schernfeld 1991, ISBN 3-923621-55-8, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete 1929 Ilse Seidel (1905–1997), geborene Tenter. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor, Hans Joachim Georg Seidel (1931–1976) und Christian Friedrich Seidel (*&amp;amp;nbsp;1935).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.csu-geschichte.de/personen-daten/hanns-seidel-ein-lebensbild-deutinger |titel=Seidel Hanns - Ein Lebensbild (Deutinger) |sprache=de-DE |abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
1932 wurde Hanns Seidel Mitglied der [[Bayerische Volkspartei|Bayerischen Volkspartei]] (BVP) und kandidierte im Frühjahr 1933 für den Aschaffenburger Stadtrat. Aufgrund der bereits laufenden [[Gleichschaltung#Wichtige Schritte der Gleichschaltung|Gleichschaltung]] blieb er jedoch ohne Mandat. Da er sich als [[Syndikus]] des örtlichen Einzelhandelsverbandes bereits in den Jahren zuvor für dessen jüdische Mitglieder eingesetzt hatte, wurde er von den [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] unter Druck gesetzt. Er musste am 22. April 1933 eine Hausdurchsuchung durch die [[Gestapo]] über sich ergehen lassen und wurde im Zuge einer bayernweiten Aktion gegen Funktionäre der BVP am 26. Juni verhaftet. Während einer organisatorisch bedingten Unterbrechung der angeordneten Untersuchungshaft im Juli 1933 emigrierte er für kurze Zeit zu seinen Schwiegereltern ins [[Memelland]]. Nachdem sich die Wogen in Aschaffenburg etwas geglättet hatten, kehrte er zurück, durfte aber nur unter Auflagen weiter als Rechtsanwalt arbeiten und wurde u.&amp;amp;nbsp;a. in der NS-Zeitung [[Der Stürmer]] öffentlich diffamiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er 1945 zum [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Aschaffenburg|Landkreises Aschaffenburg]] ernannt. Dieses Amt, in dem er 1946 durch Wahl bestätigt wurde, übte er bis 1947 aus. 1945 trat er in die CSU ein. 1946 war er Mitglied der [[Verfassung des Freistaates Bayern|Verfassunggebenden Landesversammlung in Bayern]]. Seidel gehörte vom 16. Dezember 1946 bis zu seinem Tod dem [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] der 1. bis 4. [[Legislaturperiode]] an und amtierte ab dem 20. September 1947 als [[Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie|Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft]], ab dem 1. Oktober 1952 bis zum 14. Dezember 1954 als Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Januar 1955 wurde Seidel in einer [[Kampfabstimmung]] gegen [[Franz Josef Strauß]] mit 53,4 Prozent der abgegebenen Stimmen zum Parteivorsitzenden der CSU gewählt. Unter seinem Vorsitz kam es zu einer grundlegenden organisatorischen und personellen Erneuerung der CSU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Seidel, als er nach dem Auseinanderbrechen der [[Viererkoalition (Bayern)|Viererkoalition]] von Ministerpräsident [[Wilhelm Hoegner]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) am 16. Oktober 1957 zum [[Bayerischer Ministerpräsident|Bayerischen Ministerpräsidenten]] gewählt wurde. Nach der [[Landtagswahl in Bayern 1958|Landtagswahl 1958]] konnte er die [[Koalition (Politik)|Koalition]] aus CSU, [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]] und [[Freie Demokratische Partei|FDP]] fortsetzen. Er trieb die Wandlung Bayerns vom Agrar- zum Industrieland voran und förderte in diesem Zusammenhang die Planung des ersten [[Kernkraftwerk Gundremmingen|Großkraftwerks]] in [[Gundremmingen]], das nach der Baugenehmigung im Jahre 1962 vier Jahre später in Betrieb genommen wurde. 1958 wurde das Lehrerbildungsgesetz verabschiedet, das die [[Lehrerbildung]] neu regelte und zugleich das Festhalten an der [[Konfessionsschule|Bekenntnisschule]] bestätigte. Nicht zuletzt aus diesem Grunde wurde er mit dem Großkreuz des [[Gregoriusorden]]s ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seidel trat am 21. Januar 1960 aus gesundheitlichen Gründen vom Amt des Ministerpräsidenten zurück. Bis zur Wahl [[Hans Ehard]]s zu seinem Nachfolger am 26. Januar führte er das Amt geschäftsführend weiter. Den CSU-Vorsitz gab Seidel im Februar 1961 ab. Er litt seit einem schweren Autounfall am 6. Juli 1958 an einer Rückenwirbelverletzung, die letztlich auch zu seinem Tode führte. Er starb am 5. August 1961 an einer Lungenentzündung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/art4011,1748090 &amp;#039;&amp;#039;Hanns Seidel mit Kranz gewürdigt: »Eine prägende Persönlichkeit«&amp;#039;&amp;#039;] ([[Main-Echo]], 6. August 2011, abgerufen am 14. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Deutinger |url=https://www.csu-geschichte.de/personen-daten/hanns-seidel-ein-lebensbild-deutinger |titel=Hanns Seidel – ein Lebensbild |werk=csu-geschichte.de |abruf=2023-08-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seidel wurde auf dem Münchner [[Westfriedhof (München)|Westfriedhof]] (Grablage 101/191-A-77)  beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1959: Großkreuz der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanns Seidel ist Namensgeber für das [[Hanns-Seidel-Gymnasium]] in [[Hösbach]] bei Aschaffenburg und der CSU-nahen [[Hanns-Seidel-Stiftung]]. Des Weiteren sind das größte Haus der [[Studentenstadt Freimann]] in München ([[Hanns-Seidel-Haus]]), ein [[Altersheim|Altenwohnstift]] in [[Ottobrunn]] bei München (&amp;#039;&amp;#039;KWA Hanns-Seidel-Haus&amp;#039;&amp;#039;, 1970) sowie der Hanns-Seidel-Platz, auf dem der Busbahnhof der [[U-Bahnhof Neuperlach Zentrum|U-Bahn-Haltestelle Neuperlach Zentrum]] liegt, nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Ausschließung des Richters in der freiwilligen Gerichtsbarkeit&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Würzburg, (1929), die Veröffentlichung erfolgte unter dem Namen Franz W(endelin) Seidel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für und wider die Rationalisierung&amp;#039;&amp;#039;, München 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftspolitik und soziale Ethik&amp;#039;&amp;#039;, München 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 70.Geburtstag von Hans Ehard&amp;#039;&amp;#039;, München 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Aufgabe Bayerns. Freiheitliches Geistesleben und staatliche Ordnung&amp;#039;&amp;#039;, Rede vom 20. Februar 1958, München 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Bundesrepublik und der Föderalismus&amp;#039;&amp;#039;, in: BayVBI 4, 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regierungserklärung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Hanns Seidel vom 26. März 1958&amp;#039;&amp;#039;, Bamberg 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Bildung im demokratischen Staat&amp;#039;&amp;#039;, Tutzing 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Großschiffahrtsstraße Rhein-Main-Donau, Eine wirtschaftliche Idee und ihre Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;, München 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauung und Politik.&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitprobleme. Gesammelte Aufsätze und Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Mythos der öffentlichen Meinung.&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Ferdinand Groß: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Seidel (1901–1961)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], München 1991.&lt;br /&gt;
* Walter Riccius: &amp;#039;&amp;#039;„Stets ein fairer Gegner“. Zum 120. Geburtstag von Hanns Seidel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neuhauser Werkstatt-Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Heft 47, 2021, S. 70 ff.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|171|172|Seidel, Hanns|[[Thomas Schlemmer]]|118612824}}&lt;br /&gt;
* Renate Welsch: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Seidel – Ein Leben für Bayern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Stadtarchiv Aschaffenburg&amp;#039;&amp;#039;. Heft 2, 1989, S. 236 ff.&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Seidel (1901–1961)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 11, Aschendorff Verlag, Münster 2004, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 161–176  [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17586 (Digitalisat auf aschendorfff-buchverlag.de], abgerufen am 3. November 2023).&lt;br /&gt;
* Stephan Deutinger: &amp;#039;&amp;#039;Der bayerische Ministerpräsident Hanns Seidel (1957–1960)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 85 (2022), Heft 3, S.&amp;amp;nbsp;685–725.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118612824}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hss.de/ueber-uns/hanns-seidel/ Biografie und Online-Dokumentation bei der Hanns-Seidel-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.hss.de/mediathek/archiv-fuer-christlich-soziale-politik/nachlaesse/s.html#Seidel Nachlass Hanns Seidels bei der Hanns-Seidel-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118612824|LCCN=n/94/5331|VIAF=74645907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seidel, Hanns}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanns Seidel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:BVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der CSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seidel, Hanns&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seidel, Franz Wendelin (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (BVP und CSU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schweinheim (Aschaffenburg)|Schweinheim]] (heute Stadtteil von [[Aschaffenburg]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
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