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	<title>Hanns Schaefer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-05-15T16:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Schaefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1903]] in [[Gelsenkirchen]]; † [[19. Januar]] [[1964]] ebenda) war ein deutscher [[Malerei|Kunstmaler]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schaefers Vater war der Gelsenkirchener Architekt [[Ludwig Schaefer]]. Sein Studium an der [[Folkwangschule]] verdiente Hanns Schaefer sich durch Arbeit im [[Ruhrbergbau]] unter Tage. In den [[1920er Jahre]]n erhielt er Stipendien, etwa an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] und war Meisterschüler von [[Emil Orlik]]. Ab 1926 war er Meisterschüler von [[Käthe Kollwitz]] und [[Karl Hofer]] in [[Berlin]]. 1928 schuf er ein Tobias-Triptychon für die Freiherr-vom-Stein-Schule in [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildungszeit kehrte er als freischaffender Künstler nach Gelsenkirchen zurück. Hier machte er sich einen Namen durch öffentliche Aufträge, wie z.&amp;amp;nbsp;B. eine moderne Wandgestaltung in einem Versammlungsraum der [[Deutsche Eisenwerke ag|Deutschen Eisenwerke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Nationalsozialismus gehörte Schaefer nicht zu den vom Regime protegierten Künstlern. Nach dem Krieg war er einer der ersten, die begannen [[Abstrakte Malerei|abstrakt]] zu malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig nahm Schaefer an den Jahresschauen der Gelsenkirchener Künstler teil, bis auf das Jahr 1962, wo er schwer erkrankt war. Schaefer gab auch kunstpädagogische Kurse im [[Volksbildungswerk]] Gelsenkirchen, eine Zeit lang war er Zeichenlehrer am [[Schalker Gymnasium]]. 1957 beteiligte er sich am „Kunst am Bau“-Wettbewerb für das neue [[Musiktheater im Revier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bildende Kunst ===&lt;br /&gt;
Schaefer wird von Zeitgenossen als sehr gradlinig und &amp;#039;&amp;#039;sauber&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Obwohl er ein moderner Künstler war, hielt er wenig von Moden und technischen Raffinessen. „Kein Schindluder treiben“ ist als sein Motto überliefert. Sein Stil wurde als &amp;#039;&amp;#039;halblaut&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er für Gemälde mit starker Farbigkeit, abstrakt, aber teilweise durch [[Stillleben]]-artige Arrangements von Formen der gegenständlichen Malerei noch verbunden. Oft findet sich auch ein zeichnerischer Duktus in den gemalten Bildern. Auch im graphischen Bereich war Hanns Schaefer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dichtung ===&lt;br /&gt;
Sein dichterisches Werk hat Hanns Schaefer zu Lebzeiten wenig publik gemacht. Er schrieb Gedichte und einen Zyklus über [[Rembrandt van Rijn]] in vier Akten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gelsenkirchener-geschichten.de/forum/viewtopic.php?t=4653 Artikel über Hanns Schaefer und Bilder auf www.gelsenkirchener-geschichten.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaefer, Hanns}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gelsenkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Gelsenkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaefer, Hanns&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstmaler und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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