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	<title>Hanns Reeger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2018-05-21T17:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Reeger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1883]] in [[Kiel]]; † [[7. Juni]] [[1965]] in [[Talheim (Landkreis Heilbronn)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten nach [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/PDB.asp?ID=331431 Eintrag zu Hanns Reeger] in der Personendatenbank der Landesbibliographie Baden-Württemberg und nach Stadtarchiv Heilbronn, Zeitgeschichtliche Sammlung Signatur ZS-10322, [http://heuss.stadtarchiv-heilbronn.de/index.php?ID=31954 Eintrag zu Hanns Reeger] in der Datenbank HEUSS&amp;lt;/ref&amp;gt;; auch &amp;#039;&amp;#039;Hans Reeger&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher Maler. 1963 wurde er Ehrenbürger von Talheim (Landkreis Heilbronn), wo er seit der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg gelebt und gearbeitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hanns Reeger wurde in Kiel geboren und konnte im Anschluss an seine Schulzeit durch ein Stipendium der Stadt Kiel in Leipzig, Stuttgart, München und Karlsruhe studieren. In Karlsruhe wurde er von seinen Lehrern [[Hans Thoma]], [[Wilhelm Trübner]], [[Christian Landenberger]] und [[Gustav Schönleber]] beeinflusst. Eine Studienreise führte ihn ins württembergische Talheim, wo ihn 1914 seine Einberufung zum Militär erreichte. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kehrte Reeger nach Talheim zurück, wo er Anna Gmelich (1889–1956) heiratete und sich ein Haus erbaute. Reeger zählte rasch zu dem kulturell interessierten Personenkreis um den Talheimer Lehrer [[Christian Leichtle]] (1892–1949), dem Gründer und ersten Leiter der Heilbronner Volkshochschule. Über dessen Anregung wurde er in die Heilbronner [[Freimaurer]]loge &amp;#039;&amp;#039;Zum Brunnen des Heils&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. den Autoren [[Hans Franke (Autor)|Hans Franke]] und verschiedene Honoratioren kennenlernte. Franke publizierte bereits in den 1930er Jahren über Reeger.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Franke: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Hans Reeger in Talheim&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Württemberg – Monatsschrift im Dienste von Volk und Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Heft 12, Dezember 1930&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Talheim-lkr-hn-reeger-grab.JPG|mini|hochkant|Grab von Hanns Reeger und seiner Frau Anna in Talheim]]&lt;br /&gt;
Reegers künstlerisches Werk umfasst Öl- und Pastellbilder, Zeichnungen und Holzschnitte. Neben von seiner Militärzeit beeinflussten Werken wie der Litho-Serie &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039; sind insbesondere zahlreiche Porträts, Stillleben und Ansichten von Talheimer Motiven, außerdem auch religiöse Bilder zu nennen. In [[Heilbronn]] wirkte er 1946 an der Wiederherstellung der historischen Uhr am [[Rathaus (Heilbronn)|Heilbronner Rathaus]] mit. Seine späten Jahre nach dem Tod seiner Frau verbrachte er meist zurückgezogen in seinem Talheimer Anwesen. Zu seinem 80. Geburtstag wurde Reeger 1963 Ehrenmitglied des [[Künstlerbund Heilbronn|Heilbronner Künstlerbundes]] und Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde Talheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reeger hat einen bedeutenden Teil seines künstlerischen Nachlasses seiner Heimatgemeinde Talheim vermacht, die seine Werke 1985 bei einer Ausstellung im Rathaus präsentierte und den &amp;#039;&amp;#039;Hanns-Reeger-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt hat. Der größte Teil seines Nachlasses ging an die [[Städtische Museen Heilbronn|Städtischen Museen Heilbronn]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.museen-heilbronn.de/museum/sonderausstellungen/vorschau_deutschhof/ |wayback=20150714081239 |archiv-bot=2018-04-13 19:11:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab auf dem alten Friedhof bei der evangelischen [[Kilianskirche (Talheim)|Kilianskirche]] in Talheim ist erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Franke: Der Maler Hans Reeger in Talheim. In: Württemberg. Monatsschrift im Dienste von Volk und Heimat, 1930, S.&amp;amp;nbsp;534–538.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|||Reeger, Hans}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hanns Reeger, Maler – Ehrenbürger der Gemeinde Talheim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsbuch der Gemeinde Talheim im Landkreis Heilbronn&amp;#039;&amp;#039;, Talheim 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101256357X|VIAF=171278708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reeger, Hanns}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Talheim, Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reeger, Hanns&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Talheim (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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