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	<title>Hanns Peter Wolff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:44:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanns_Peter_Wolff&amp;diff=2155198&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2023-02-13T16:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Hanns Wolff|Zu anderen Personen siehe [[Hans Wolff]] und [[Hanns Wolf]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Peter Wolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1914]] in [[Qingdao|Tsingtau]], [[Kiautschou|Schutzgebiet Kiautschou]]; † [[6. Dezember]] [[2010]]) war ein deutscher [[Internist]] und [[Nephrologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Der Vater von Hanns Peter Wolff war Chefarzt des Gouvernementhospitals in der deutschen Kolonie Tsingtau in China. Der Sohn besuchte die Schule in [[Shanghai]] und in [[Breslau]]. Er studierte dann Medizin in [[München]] und in Breslau, wo er 1939 das Staatsexamen ablegte. Wolff war zunächst am Institut für Physik und am Institut für Biochemie der Universität München tätig. Im Anschluss arbeitete er von 1944 bis 1951 an der I. Medizinischen Universitätsklinik in München. Während dieser Zeit habilitierte er sich 1948. Sein Weg führte ihn nach [[Marburg]], wo er die Stelle des Oberarztes an der Medizinischen Universitäts-Poliklinik einnahm. 1961 folgte er einem Ruf auf den [[Lehrstuhl]] für Innere Medizin an der [[Universität des Saarlandes]] in [[Homburg]]. Dort oblag ihm der Aufbau der Medizinischen Universitäts-Poliklinik. 1968 wechselte er als Direktor der I. Medizinischen Klinik an die [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]], die bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 1980 seine Wirkungsstätte blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum seiner Forschungsarbeit stand die Suche nach Ursachen der arteriellen Hypertonie; sein besonderes Interesse war auf das Hormonsystem der Renin-Aldosteron-Achse gerichtet.&lt;br /&gt;
Unter seiner Führung war der gewichtigste Schwerpunkt der I. Medizinischen Klinik der Universität Mainz die Nephrologie. Wolff sorgte für den Aufbau einer Abteilung für Nierenersatztherapie unter seiner Zeit abenteuerlichen technischen Voraussetzungen und chronische Nierenerkrankungen sowie für eine eigenständige Abteilung und Forschungsstätte für Arterielle Hypertonie.&lt;br /&gt;
Zweiter Schwerpunkt der Klinik unter seiner Führung war die Abteilung für Gastro-Enterologie mit dem Ausbau endoskopischer Diagnostik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolff war 1964/65 und 1974/75 Vorsitzender der [[Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin|Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin]] und später Vorsitzender der [[Deutsche Gesellschaft für Nephrologie|Deutschen Gesellschaft für Nephrologie]]. Von 1977 bis 1986 war er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der [[Bundesärztekammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde Wolff auf dem Deutschen Ärztetag mit der [[Paracelsus-Medaille]] ausgezeichnet. Zudem war er Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes]] 1. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolff war zusammen mit [[Thomas Robert Weihrauch]] Herausgeber des „Wolff / Weihrauch“, Internistische Therapie,&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns Petzer Wolff, Thomas Robert Weihrach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Internistische Therapie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. München 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt; einem Standardwerk über 30 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Birgit Hibbeler: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Peter Wolff. Charismatischer Wissenschaftler&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Ärzteblatt 107 (2010), C 2187&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.aerzteblatt.de/pdf/84/20/a1414.pdf Laudatio zur Verleihung der Paracelsus-Medaille 1987]. Deutsches Ärzteblatt 1987; 84 (20) A-1414&lt;br /&gt;
* [https://www.aerzteblatt.de/archiv/43223 Geburtstage], in: Deutsches Ärzteblatt 2004, 101(36)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=108477592|titel=Wolff, Hanns Peter|datum=2022-07-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108477592|LCCN=n/90/609340|VIAF=79314447}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolff, Hanns Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Homburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nephrologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesärztekammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Paracelsus-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolff, Hanns Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Qingdao|Tsingtau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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