<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hanns_Koren</id>
	<title>Hanns Koren - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hanns_Koren"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanns_Koren&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T01:48:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanns_Koren&amp;diff=525135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAGNER1813: /* Leben */ Überflüssiges Leerzeichen entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanns_Koren&amp;diff=525135&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-20T21:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Überflüssiges Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanns Koren Büste.JPG|mini|200px|Büste von Hanns Koren bei der [[Alte Kirche (Sankt Bartholomä)|Alten Kirche]] in [[Sankt Bartholomä (Steiermark)|Sankt Bartholomä]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Anton „Hanns“ Koren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1906]] in [[Köflach]]; † [[27. Dezember]] [[1985]] in [[Graz]]) war ein österreichischer [[Volkskunde|Volkskundler]] und Politiker ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]). Koren war Professor an der [[Karl-Franzens-Universität Graz]], Nationalratsabgeordneter, [[Steiermark|steirischer]] Landesrat und Landtagspräsident. Als Kulturpolitiker war Koren Begründer des Festivals [[Steirischer Herbst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanns Koren Grab, St. Bartholomä.jpg|mini|Das Grab von Hanns Koren auf dem Friedhof von Sankt Bartholomä]]&lt;br /&gt;
Hanns Koren war der erstgeborene von fünf Söhnen des Fotografenmeisters Johann „Hanns“ Koren (* 18. Juni 1881 in Köflach; † 6. Dezember 1956 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch Köflach, tom. XIII, fol. 1 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/koeflach/8061/?pg=3 Faksimile]), abgerufen am 26. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Eltern&amp;quot;&amp;gt;Trauungsbuch Köflach, tom. XII, fol. 141 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/koeflach/8087/?pg=142 Faksimile]), abgerufen am 26. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Gattin Mathilde (geborene Fink; * 14. Februar 1885 in Köflach; † 4. April 1961 in [[Voitsberg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch Köflach, tom. XIII, fol. 134 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/koeflach/8061/?pg=136 Faksimile]), abgerufen am 26. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Eltern&amp;quot;/&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Hanns&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Köflach, tom. XVI, fol. 162 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/koeflach/14039/?pg=162 Faksimile]), abgerufen am 26. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern hatten am 20. Februar 1906 geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Eltern&amp;quot;/&amp;gt; Er wurde am 20. November 1906 in Köflach (damalige Heimatadresse Köflach 68) geboren und am nachfolgenden Tag auf den Namen Johann Anton getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Hanns&amp;quot;/&amp;gt; In Köflach absolvierte er sechs Klassen der Volksschule, ehe es ihm ermöglicht wurde, ins Fürstbischöfliche Knabenseminar in Graz (heute: [[Bischöfliches Gymnasium Graz]]) einzutreten. Hier war er Schüler von [[August Musger]] und [[Matura|maturierte]] hier nach acht Jahren mit sehr gutem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Graz studierte er Germanistik, Volkskunde und Soziologie an der [[Karl-Franzens-Universität Graz|Karl-Franzens-Universität]]. Er war während seiner ersten Studienjahre Mitglied der [[Ring Katholischer Deutscher Burschenschaften|K.D.B.]] „Suevia auf dem Waldhof Graz“, trat aus ihr Ende 1929 aus und war als Gründungsmitglied der [[KATV Norica]] Graz im [[Kartellverband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen Österreichs|ÖKV]], damals im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1932 promovierte er bei [[Karl Polheim]] (Dissertationsthema: &amp;#039;&amp;#039;Die steirischen Joseph-Spiele&amp;#039;&amp;#039;). Er fand in Graz keine Stelle und ging im Juni 1932 nach Salzburg, wo er am Aufbau des Institutes für religiöse Volkskunde mitwirkte, dessen Leiter er 1935 wurde. Von 1932 bis 1936 war Koren als Assistent an der [[Universität Salzburg]] tätig. Koren war ein enger Mitarbeiter von [[Viktor Geramb|Viktor von Geramb]], dem Gründer und Leiter des [[Steirisches Volkskundemuseum|steirischen Volkskundemuseums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeshauptmann [[Karl Maria Stepan]] holte Koren 1936 nach Graz zurück. Hier wurde er zunächst Kustos am Landesmuseum Joanneum. Am 26. Juli 1938 heiratete Koren in der [[Herz-Jesu-Kirche (Graz)|Grazer Herz-Jesu-Kirche]] Ilse Zimmer (1915–1982);&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Hanns&amp;quot;/&amp;gt; sie bekamen zwischen 1939 und 1946 fünf Jungen und ein Mädchen. Am 1. Juni 1939 wurde Koren zum Ende des Monats vom [[Reichsstatthalter]] in den Ruhestand versetzt und erhielt ein [[Publikationsverbot]] sowie das Verbot öffentlich zu wirken. Am 31. Jänner 1940 wurde diese Versetzung in den Ruhestand vom [[Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich]] aufgehoben und er zugleich zum Wehrdienst eingezogen. Koren diente im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]] und kehrte 1944 krank aus Russland zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hanns-koren.steiermark.at/cms/beitrag/10220403/7306354/ |wayback=20211021182057 |text=www.hanns-koren.steiermark.at: Biografie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1945 habilitierte er sich zum Thema „Die [[Messstipendium|Spende]]“ (veröffentlicht 1954); im November 1951 wurde er zum außerordentlichen [[Professor]] an der Universität Graz ernannt. 1953 bis 1985 war Koren auch Herausgeber und Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Zeitschrift für Volkskunde|Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1949 bis 1963 war Koren als Nachfolger Gerambs Direktor des Volkskundemuseums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koren war von 1953 bis 1957 Abgeordneter zum&amp;lt;!-- ? --&amp;gt; Nationalrat und fungierte in der Zeit von 1963 bis 1970 als steirischer Landeshauptmann-Stellvertreter unter Landeshauptmann [[Josef Krainer senior]], wobei er als Regierungsmitglied vor allem das Kulturreferat leitete. Er initiierte zahlreiche kulturelle Projekte, zu deren bekanntesten wohl der &amp;#039;&amp;#039;steirische herbst&amp;#039;&amp;#039; gehört, der 1968 gegründet wurde und heute noch Kulturbegeisterte aus der ganzen Welt in die Steiermark zieht. Die Gründung des [[Österreichisches Freilichtmuseum|Österreichischen Freilichtmuseums in Stübing]] und die internationalen &amp;#039;&amp;#039;trigon&amp;#039;&amp;#039;-Ausstellungen fielen ebenfalls in seine Amtszeit. Daneben hielt Koren auch Kontakt zu traditionellen konservativen Kreisen von Kulturschaffenden. Über die Steiermark hinaus bekannt wurde Korens Leitsatz {{Zitat|Heimat ist Tiefe, nicht Enge.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns Koren: &amp;#039;&amp;#039;Heimat ist Tiefe. Von den geistigen Grundlagen steirischer Kulturpolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Akademiker. Zeitschrift des Österreichischen Akademikerbundes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13, Nr. 2/3, 1965, {{ZDB|2533236-3}}, S. 6–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis zu seinem Ausscheiden aus dem [[Steiermärkischer Landtag|Steiermärkischen Landtag]] 1983 amtierte er als Landtagspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beerdigt wurde Hanns Koren auf eigenen Wunsch in [[Sankt Bartholomä (Steiermark)|Sankt Bartholomä]], wo er zu Lebzeiten Ehrenbürger geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hanns-koren.steiermark.at/cms/beitrag/10221833/7306354/ |wayback=20211021174756 |text=www.hanns-koren.steiermark.at: Hanns Koren und St. Bartholomä}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der [[Alte Kirche (Sankt Bartholomä)|alten Kirche]] erinnert seit 1966 eine von Bildhauer [[Alfred Schlosser]] geschaffene Gedenkstätte an den Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LokalGlobal by Werner Reiterer 02.jpg|mini|Das im Dezember 2023 enthüllte Denkmal &amp;#039;&amp;#039;LokalGlobal&amp;#039;&amp;#039; von Werner Reiterer vor der alten Kirche]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 2023 wurde ein Denkmal für Hanns Koren in St. Bartholomä enthüllt. Aus 33 Einreichungen war die Arbeit &amp;#039;&amp;#039;LokalGlobal&amp;#039;&amp;#039; von [[Werner Reiterer (Künstler)|Werner Reiterer]] ausgewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.steiermark.at/cms/beitrag/12935752/29771102/ |titel=Denkmal für Hanns Koren in St. Bartholomä enthüllt|datum=2023-12-17|abruf=2023-12-17|werk=steiermark.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3237060&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3237060/ |titel=Hanns-Koren-Denkmal enthüllt |datum=2023-12-17|abruf=2023-12-18|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften in akademischen Vereinigungen ==&lt;br /&gt;
1930 begründete Hanns Koren die [[KATV Norica]] zu Graz im [[Kartellverband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen Österreichs]] (kurz ÖKV) mit. 1952 wurde er Ehrenmitglied der Katholischen Verbindung [[KÖHV Carolina Graz|K.Ö.H.V. Carolina Graz]] im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]] sowie 1955 bei der [[KÖStV Traungau Graz|K.Ö.St.V. Traungau Graz]] im ÖCV und 1956 bei der [[KÖStV Babenberg Graz|K.Ö.St.V. Babenberg Graz]] im ÖCV.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Gerhard Hartmann (Theologe)|Gerhard Hartmann]] |url= https://oecv.at/Biolex/Detail/11409602 |titel=LHStv. LT-Präs. Abg. z. NR Univ.-Prof. Dr. Hanns Koren |werk=ÖCV Biolex |hrsg= |datum= |zugriff=2023-04-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 erhielt er die Ehrenmitgliedschaft der K.St.V. Waldmark Mürzzuschlag im [[Mittelschüler Kartell Verband|MKV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde als gläubige Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Pustet, Leipzig 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spende – Eine volkskundliche Studie über die Beziehung „arme Seelen – arme Leute“.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift (1945), veröffentlicht im Styria Verlag, Graz 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fahrt in die Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Querschnitt-Verlag, Graz 1946.&lt;br /&gt;
* mit Leopold Kretzenbacher: &amp;#039;&amp;#039;Volk und Heimat – Festschrift für Viktor von Geramb.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Pustet, Graz 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pflug und Arl. Ein Beitrag zur Volkskunde der Ackergeräte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Institutes für Volkskunde,&amp;#039;&amp;#039; Salzburg, Band 3). Müller, Salzburg 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 26, Graz/Wien/Altötting 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandlung der Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, Graz 1972, ISBN 978-3-222-10702-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernhimmel. Heiligendarstellungen im bäuerlichen Brauchtum.&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, Graz 1974, ISBN 978-3-222-10780-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Momentaufnahmen. Menschen, die mir begegneten.&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, 1975, ISBN 978-3-222-10854-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede zur Freiheit der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1975 im Steiermärkischen Landtag&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hanns-koren.steiermark.at/cms/beitrag/10222025/7467576 |wayback=20220930083309 |text=Rede zur Freiheit der Kunst, Sitzung der Steiermärkischen Landtages VIII. Periode, 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1975}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachlese. Bilder und Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Styria-Verlag, 1978, ISBN 978-3-222-11089-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daheim. Unterhaltliche Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Styria-Verlag, 1980, ISBN 978-3-222-11239-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steirische Anlässe. Ansprachen und Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Styria-Verlag, 1982, ISBN 978-3-222-11382-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wieder daheim. Aufzeichnungen und Anreden.&amp;#039;&amp;#039; Styria-Verlag, 1984, ISBN 978-3-222-11533-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksbrauch im Kirchenjahr.&amp;#039;&amp;#039; Pinguin-Verlag, Innsbruck 1986, ISBN 978-3-7016-2246-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde der Kulturpreis des Landes Steiermark als [[Hanns-Koren-Kulturpreis des Landes Steiermark]] benannt.&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 100. Geburtstages im Jahr 2006 wurde im [[Bischöfliches Gymnasium Graz|Bischöflichen Gymnasium und Seminar Graz]] eine Gedenktafel für den berühmten Schüler enthüllt.&lt;br /&gt;
Weiters tragen die Straße einer Wohnsiedlung in [[Straßgang]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hanns-Koren-Ring&amp;#039;&amp;#039;, ein Platz Köflach den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hanns-Koren-Platz&amp;#039;&amp;#039; und ein Weg in [[Raaba-Grambach]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hanns-Koren-Weg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenring des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1973: Ehrenbürger von Sankt Bartholomä für seinen Einsatz um die Erhaltung der [[Alte Kirche (Sankt Bartholomä)|Alten Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hanns-koren.steiermark.at/cms/beitrag/10221833/7306354/ |wayback=20170424003838 |text=Hanns Koren und St. Bartholomä |archiv-bot=2025-06-16 02:06:41 InternetArchiveBot }} von 2006, abgerufen am 23. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Posch]]: &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Hanns Koren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 77, 1986, {{ISSN|0437-5890}}, S. 5–20. ([https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg77_Fritz-POSCH-Nachruf-auf-Hanns-Koren.-Leben-und-Werk.pdf PDF 7,2 MB])&lt;br /&gt;
* Anton L. Schuller: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Koren. 1906–1985. Volkskundler, Kulturpolitiker, Schriftsteller. Bibliographischer Schlüssel zum Gesamtwerk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Steirische Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 2). Steiermärkische Landesbibliothek Graz, Graz 1986, ISBN 3-900497-22-2.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wimmer (Journalist)|Kurt Wimmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Brückenbauer. Hanns Koren (1906–1985). Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Steirische Verlags-Gesellschaft in der Leykam Buchverlags-Gesellschaft, Graz 2006, ISBN 3-85489-132-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hanns Koren}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118565435}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|924}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Koren,_Hanns}}&lt;br /&gt;
* Helmut Bast: {{Webarchiv |url=http://www.hanns-koren.steiermark.at/cms/beitrag/10249900/9194502/ |wayback=20220328121204 |text=Essay: &amp;#039;&amp;#039;Mythos mit Wetterfleck&amp;#039;&amp;#039; (2006)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hlk.steiermark.at/cms/beitrag/11828663/97168304/ Literatur für/über Hanns Koren (Auswahl)] auf der Website der [https://www.hlk.steiermark.at/ Historischen Landeskommission für Steiermark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landtagspräsidenten der Steiermark}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Volkskunde in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118565435|LCCN=n/50/43273|VIAF=5722888}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koren, Hanns}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann-Stellvertreter (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Montanuniversität Leoben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koren, Hanns&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koren, Johann Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Volkskundler und Politiker (ÖVP), Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köflach]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
	</entry>
</feed>