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	<title>Hanns Gasser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanns_Gasser&amp;diff=1038163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-06T09:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Bildhauer und Maler Hanns Gasser. Zu anderen Personen siehe [[Hans Gasser]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanns Gasser - Bildhauer.jpg|mini|hochkant|Hanns Gasser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Fassade Mittelbau.jpg|mini|hochkant|HGM, Fassade Mittelbau mit den Figuren Gassers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Westbhf Elisabeth2.jpg|mini|hochkant|Denkmal der [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]] am [[Wien Westbahnhof|Wiener Westbahnhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klagenfurt Gottscheer Strasse 1 Filialkirche hl Ulrich bei Krastowitz Monument Baron Kaiserstein 27022015 0037.jpg|mini|hochkant|Bronzeritter (1860) an der Baron-Keiserstein’schen Familiengruft, Filialkirche Sankt Ulrich bei Krastowitz, Klagenfurt-Welzenegg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ch. M. Wieland Denkmal am Wieland-Platz.jpg|mini|hochkant|[[Wieland-Denkmal (Weimar)|Denkmal]] für Christoph Martin Wieland in [[Weimar]], enthüllt 1857.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Gasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Hans Gasser und auf den Namen Johann getauft (* [[2. Oktober]] [[1817]] in [[Eisentratten]] bei [[Gmünd in Kärnten|Gmünd]] in [[Kärnten]]; † [[24. April]] [[1868]] in [[Pest (Stadt)|Pest]]), war ein [[österreich]]ischer [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hanns Gasser, Sohn des Tischlermeisters Jakob Gasser, war der Bruder von [[Joseph Gasser von Valhorn]]. Er begann als Holzschnitzer und stellte 1838 erstmals in [[Klagenfurt]] aus, ging dann aber nach Wien, wo er an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] unter [[Carl Gsellhofer]] studierte. Gasser gewann an der Akademie mehrere Preise. In den Jahren von 1842 bis 1846 lebte er in [[München]], wo er sich [[Julius Schnorr von Carolsfeld]] und [[Wilhelm von Kaulbach]], dann [[Ludwig Schwanthaler]] anschloss. 1848 beteiligte sich Gasser an den [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Revolutionskämpfen]] in Wien. Er war von 1850 bis 1851 Professor an der Wiener Akademie. Gasser führte ein unstetes Leben und arbeitete zeit seines Lebens in zahlreichen Städten Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 wurde ihm zu Ehren in Wien die &amp;#039;&amp;#039;Gassergasse&amp;#039;&amp;#039; benannt, da Gasser in Wien zahlreiche Werke an öffentlichen Gebäuden hinterließ. Außerdem wurde eine Dampflokomotive der Baureihe [[kkStB 151]] nach ihm benannt. In Villach befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Hans-Gasser-Platz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Gasser, der auf den Namen Johann getauft war, nicht mit dem gleichnamigen Kunstgenossen Johann Gasser aus Tirol verwechselt wurde, nannte er sich Hanns.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geschichte des Herzogthumes Kärnten in Vereinigung mit den österreichischen Fürstenthümern&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Klagenfurt 1860&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung ==&lt;br /&gt;
Hanns Gasser war ein zu seiner Zeit sehr erfolgreicher Bildhauer, der Figuren für Kirchen, Brunnen oder Grabmäler schuf, aber auch [[Porträt]]büsten und Heiligenfiguren. Weniger bedeutend sind seine malerischen und [[Grafik|grafischen]] Arbeiten. Gasser arbeitete in einem [[Klassizismus|klassizistisch]]-[[Romantik|romantischen]] Stil und zählt neben [[Anton Dominik Fernkorn]] zu den bedeutendsten Bildhauern Österreichs jener Zeit. Zu seinen herausragendsten Arbeiten zählen die aus [[Sandstein]] gefertigten [[Allegorie|allegorischen]] [[Skulptur|Figurendarstellungen]] der militärischen [[Tugend]]en an der [[Fassade]] des Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]]. Unter den Rundfenstern sind dies die weiblichen Figuren (v. l. n. r.) der Stärke, Wachsamkeit, Frömmigkeit und Weisheit; neben den drei zur Vorhalle führenden Öffnungen sind, in männlichen Figuren, die Tapferkeit, Fahnentreue, Aufopferung und die kriegerische Intelligenz dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der blinde Geiger&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Österreichische Galerie Belvedere]]), 1844, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;7 allegorische Figuren&amp;#039;&amp;#039; am [[Carltheater]] in Wien, 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;12 Putten, die Monate darstellend&amp;#039;&amp;#039;, im [[Schloss Belvedere|Belvederepark]] in Wien, 1850–52&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stuckdecke, Karyatiden und Reliefs&amp;#039;&amp;#039; im Gemeinderatssaal des [[Altes Rathaus (Wien)|Alten Rathauses]] in Wien, 1851–53&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für [[Christoph Martin Wieland]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Weimar]], 1852–1857.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;8 allegorische Figuren&amp;#039;&amp;#039; an der Vorderfront des k.k. Hofwaffenmuseums, heute [[Heeresgeschichtliches Museum]] im [[Arsenal (Wien)|Arsenal]] in Wien, 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;12 Statuen, die Nationen Österreichs darstellend&amp;#039;&amp;#039;, an der Fassade der ehemaligen Österreichisch-Ungarischen Bank in Wien, Ecke Herrengasse–Strauchgasse, 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Donauweibchenbrunnen]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Wiener Stadtpark]], 1858&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bronzeritter&amp;#039;&amp;#039; über der Familiengruft Baron von Keiserstein an der SO-Seite der Filialkirche hl. Ulrich in Krastowitz, [[St. Peter (Klagenfurt am Wörthersee)|Klagenfurt-Welzenegg]], 1860&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin-Elisabeth-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; im [[Wien Westbahnhof|Wiener Westbahnhof]], 1860&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria-Theresia-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; in [[Wiener Neustadt]], 1862&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria mit dem Kind&amp;#039;&amp;#039; am Hochaltar der ehemaligen [[Pfarrkirche Rennweg|Waisenhauskirche]] in Wien, 1866&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für [[Joseph von Sonnenfels]]&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Rathauspark (Wien)|Rathauspark]] in Wien, 1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skulpturen an den beiden Brunnen&amp;#039;&amp;#039; neben der [[Wiener Staatsoper]], 1868&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|406||Gasser Hanns|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|398|401|Gasser, Hans|Weiß, Karl|ADB:Gasser, Hans}}&lt;br /&gt;
* C. Wiesboeck: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Gasser, Nekrolog&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Zeitschriften (Kunst)#2763903-4|Archiv für die zeichnenden Künste mit besonderer Beziehung auf Kupferstecher- und Holzschneidekunst und ihre Geschichte / im Vereine mit Künstlern und Kunstfreunden]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Bd., S. 98ff.&lt;br /&gt;
* Alice Strobl: &amp;#039;&amp;#039;Das k. k. Waffenmuseum im Arsenal. Der Bau und seine künstlerische Ausschmückung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Direktion. Graz/Köln, 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer H. Gasser&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog, Klagenfurt 1985.&lt;br /&gt;
* M. Hinteregger: &amp;#039;&amp;#039;Das Denkmal und das Grabmal bei H. Gasser&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit, Wien 1993.&lt;br /&gt;
* [[Allgemeines Künstlerlexikon]] Band 50, 2006, S. 51.&lt;br /&gt;
* A. W. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Hans Gasser. Ein deutsches Künstlerleben.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Illustrirte Zeitung]] Nr. 1301 vom 6. Juni 1868, S. 399 ff. (Abb. S. 396) und Nr. 1302 vom 13. Juni 1868, S. 419 – mit Aufzählung zahlreicher Werke.&lt;br /&gt;
* Maria Steurer: &amp;#039;&amp;#039;Das göttliche Signum.&amp;#039;&amp;#039; Lebensroman des Bildhauers Hans Gasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Gasser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174210698|LCCN=|NDL=|VIAF=57367186}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gasser, Hanns}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gasser, Hanns&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1817&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisentratten]] bei Gmünd, Kärnten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pest (Stadt)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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