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	<title>Hanns Bunge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 9. Februar 2023 um 14:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Personen siehe [[Hans Bunge]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BungeHanns.jpg|thumb|Hanns Bunge]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Bunge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1898]] in [[München]]; † [[30. Mai]] [[1966]] ebenda) war ein deutscher Politiker (NSDAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|Leben nach 1945}}&lt;br /&gt;
Bunge wurde 1898 als Sohn des Inhabers einer Lichtpause- und Plandruckanstalt geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in München von 1904 bis 1912 absolvierte Bunge von 1913 bis 1916 eine kaufmännische Lehre. Begleitend dazu besuchte er die städtische Kaufmannsschule. In den Jahren 1916 bis 1918 nahm Bunge am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er unter anderem mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse, dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstkreuz]] III. Klasse und dem [[Verwundetenabzeichen]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges schloss Bunge sich verschiedenen [[Völkische Bewegung|völkischen]] Gruppierungen an: Bereits 1919 wurde er Mitglied der [[Thule-Gesellschaft]] und des [[Freikorps Oberland]], dem er bis 1922 angehörte. Im September 1922 wurde er erstmals Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Seinen Lebensunterhalt verdiente Bunge in dieser Zeit als Kaufmann, außerdem übernahm er den Münchener Betrieb seines Vaters. 1921 heiratete er zum ersten Mal. Nach dem Tod seiner Frau 1933 verheiratete er sich 1934 neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1923 nahm Bunge als Mitglied des [[Stoßtrupp Adolf Hitler|Stoßtrupps Hitler]] am [[Hitlerputsch]] in München teil. Nach der Neugründung der [[NSDAP]] 1925 trat Bunge zum 9. September 1926 erneut der Partei bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 45.073),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/4641173&amp;lt;/ref&amp;gt; in der er vor allem Aufgaben innerhalb der [[Sturmabteilung|SA]], der Parteiarmee der NSDAP, übernahm: 1927 wurde er Adjutant der SA-Standarte 1 in München, anschließend, von 1928 bis 1931, amtierte er als Führer des SA-Sturmes 9/1 in München. Von 1931 bis 1933 war Bunge, der im Juni 1931 zum [[SA-Standartenführer]] ernannt wurde, Führer der SA-Leibstandarte München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl im Juli 1932]] zog Bunge als Abgeordneter der NSDAP für den Wahlkreis 24 (Oberbayern-Schwaben) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] ein. Nachdem sein Mandat bei den folgenden fünf Wahlen – im November 1932, März und November 1933, März 1936 und Mai 1938 – bestätigt wurde, gehörte Bunge dem deutschen Parlament knapp 13 Jahre lang bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 an. Zu den bedeutenden parlamentarischen Ereignissen, an denen Bunge während seiner Abgeordnetenzeit Anteil hatte, zählte unter anderem die Verabschiedung des – auch mit Bunges Stimme beschlossenen – [[Ermächtigungsgesetz]]es im März 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 übernahm Bunge zunächst Aufgaben im Stab der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]] (OSAF). Später wurde er mit der Führung der SA-Brigade R 85 beauftragt und mit Aufgaben im Stab der Gruppe Hochland. Im November 1942 wurde er zum [[SA-Gruppenführer]] befördert. Ferner wurde Bunge Richter beim Obersten Ehren- und Disziplinarhof der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] (DAF) und Mitglied des [[Volksgerichtshof]]es. In dieser Eigenschaft war er am 22. Februar 1943 Beisitzer beim Todesurteil gegen die Geschwister [[Hans Scholl|Hans]] und [[Sophie Scholl]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee89&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NSDAP-Ehrungen, die Bunge aufgrund seiner Tätigkeit zuteilwurden, waren das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldene Parteiabzeichen]] und der [[Blutorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3770052544|Seite=73 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130318884}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130318884|VIAF=23243608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bunge, Hanns}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Volksgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied in der Thule-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bunge, Hanns&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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