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	<title>Hanns Bruno Geinitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:14:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanns_Bruno_Geinitz&amp;diff=745048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: + Primärquelle</title>
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		<updated>2026-02-07T20:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Primärquelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Bruno Geinitz 1900 page 016.jpg|mini|Porträt von Hanns Bruno Geinitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift hanns bruno geinitz 1846.jpg|mini|Unterschrift aus einem Brief vom 6.&amp;amp;nbsp;Februar 1846 an [[Laurent-Guillaume de Koninck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanns Bruno Geinitz Grab.JPG|mini|Grab von Hanns Bruno Geinitz auf dem Alten Annenfriedhof in Dresden.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns Bruno Geinitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1814]] in [[Altenburg]]; † [[28. Januar]] [[1900]] in [[Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Dresden]], Standesamt Dresden I, Sterbe-Nebenregister 1900, Nr. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Geologe]], [[Mineraloge]] und [[Paläontologe]]. Er ist der Vater des Geologen [[Eugen Geinitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geinitz erforschte unter anderem die Sand- und Kalksteine der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]] in Sachsen und Böhmen und die fossilen Pflanzen und Tiere in den Gesteinen des [[Perm (Geologie)|Perm]] ([[Dyas (Geologie)|Dyas]]). Er beschrieb die [[Graptolithen]] [[silur]]ischer Ablagerungen und untersuchte die in den Schichten der Kohlelagerstätten des [[Altai]]gebirges und [[Nebraska]]s enthaltenen fossilen Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn des Altenburger Baurates Johann Christian Traugott Geinitz und dessen Ehefrau Amalie geb. Klötzner begann nach einer Ausbildung zum Apotheker 1834 ein Studium der Naturwissenschaften an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]], das er ab 1837 an der [[Universität Jena]] fortführte. Dort wurde er im selben Jahre mit seiner Arbeit über den Thüringer Muschelkalk promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1838 lehrte Geinitz Physik und Chemie an der [[Technische Hochschule Dresden|Technischen Bildungsanstalt Dresden]]. 1844 wurde er Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]. Seine Ernennung zum Inspektor des Königlichen Mineralienkabinetts erfolgte 1846. Vier Jahre später, im Jahr 1850 wurde Geinitz auf den neu geschaffenen Lehrstuhl für Geognosie, Mineralogie und Naturgeschichte an der Technischen Bildungsanstalt (ab 1851 Kgl. Polytechnische Schule) in Dresden berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 begründete Geinitz mit anderen Interessenten den Karcha-Dresdner Braunkohlen-Verein, dessen Verwaltungsrat er vorstand. Da sich die Kohlenlagerstätte in [[Ketzerbachtal|Karcha]]  nicht für die konzipierte Photogenfabrikation eignete, fand er in den Schieferkohlen von [[Markvartice u Děčína|Markersdorf]] bei [[Böhmisch Kamnitz]] eine geeignete Lagerstätte. Der Verein errichtete ein Zweigwerk und begann mit dem Abbau und der Errichtung der Photogenfabrik Markersdorf. Damit waren die finanziellen Mittel des Vereins erschöpft und durch die erhöhten Einfuhrzölle aus Böhmen konnte kein Gewinn erzielt werden, so dass der Verein 1860 in Konkurs ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857 wurde Geinitz zum Direktor des neu eingerichteten [[Museum für Mineralogie und Geologie Dresden|Kgl. Mineralogischen und Geologischen Museums zu Dresden]] berufen. Im Jahre 1894 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1863 und 1879 redigierte er zusammen mit [[Gustav von Leonhard]] das &amp;#039;&amp;#039;Neue Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie&amp;#039;&amp;#039; und gab das &amp;#039;&amp;#039;Centralblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie&amp;#039;&amp;#039; heraus. 1887 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Geinitz befindet sich auf dem [[Alter Annenfriedhof|Alten Annenfriedhof]] in der [[Dresdner Südvorstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geinitz wurde 1878 von der [[Geological Society of London]] mit der [[Murchison-Medaille]] ausgezeichnet. 1894 erhielt er als herausragender Verfasser besonders wichtiger naturwissenschaftlicher Arbeiten die [[Cothenius-Medaille]] der [[Leopoldina]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leopoldina.org/de/ueber-uns/auszeichnungen/medaillen/cothenius-medaille/ |titel=Cothenius-Medaille |hrsg=Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.{{nnbsp}}V. |abruf=2021-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geinitz wurde zum Ehrenmitglied des [[Nassauischer Verein für Naturkunde|Nassauischen Vereins für Naturkunde]] ernannt und war Ehrenpräsident der [[Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS Dresden|Dresdner Isis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfahre in der fünften Generation, Dedo Geinitz, stiftete den seit 2002 vor den [[Staatliche Naturhistorische Sammlungen Dresden|Staatlichen Naturhistorischen Sammlungen Dresden]] in unregelmäßigen Abständen vergebenen [[Museum für Mineralogie und Geologie Dresden#Hanns-Bruno-Geinitz-Preis|Hanns-Bruno-Geinitz-Preis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.senckenberg.de/de/ueber-uns/preise-und-ehrungen/hanns-bruno-geinitz-preis/ |titel=Hanns-Bruno-Geinitz-Preis |hrsg=Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden |abruf=2021-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wird junge Geowissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen in den Geowissenschaften (z.&amp;amp;nbsp;B. Dissertation, Habilitation, Publikation, Kartenwerk u.&amp;amp;nbsp;ä.), ein sehr erfolgreiches Projekt auf dem Sektor der Angewandten Geowissenschaften oder eine außerordentliche allgemeinverständliche Darstellung geowissenschaftlicher Themen (z.&amp;amp;nbsp;B. Buch) verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Kenntnis des Thüringischen Muschelkalkgebirges&amp;#039;&amp;#039;, 1837 ([https://archive.org/details/Geinitz1837BeitragZurKenntnisDesThuringerMuschelkalkgebirges online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges&amp;#039;&amp;#039;,  Dresden/Leipzig, 1839–1842 (online: [https://www.kreidefossilien.de/literatur/e-book-der-woche/geinitz-1839-charakteristik-und-petrefacten-erstes-heft Erstes Heft], [https://www.kreidefossilien.de/literatur/e-book-der-woche/geinitz-1840-charakteristik-und-petrefacten-zweites-heft Zweites Heft], [https://www.kreidefossilien.de/literatur/e-book-der-woche/geinitz-1842-charakteristik-und-petrefacten-drittes-heft Drittes Heft] [[doi:10.5962/bhl.title.49757]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Braunkohlen Sachsens&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1840&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges&amp;#039;&amp;#039; Dresden/Leipzig 1843 ([https://archive.org/stream/charakteristikde00gein#page/n152/mode/1up online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gäa von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1843 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101043758174 online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die in der Natur möglichen und wirklich vorkommenden Kristallsysteme&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1843&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Versteinerungskunde&amp;#039;&amp;#039;, Arnoldsche Buchhandlung Dresden/Leipzig 1846 ([https://archive.org/details/grundrissdervers00gein online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Craz&amp;amp;Gerlach  Freiberg 1848–1850 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10283494.html online])&lt;br /&gt;
* mit [[Christian August von Gutbier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Versteinerungen des Zechsteingebirges und Rothliegenden oder des permischen Systemes in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Arnold, Dresden 1848–1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen, mit besonderer Berücksichtigung der glaukonitreichen Schichten&amp;#039;&amp;#039;, Fürstlich Jablonowski’sche Gesellschaft zu Leipzig, 1850. ([https://archive.org/details/dasquadergebirge00gein online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der Flora des Hainichen-Ebersdorfer und des Floehaer Kohlenbassins im Vergleich zu der Flora des Zwickauer Steinkohlengebirges&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig: Hirzel 1854&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Versteinerungen der Steinkohlenformation in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig: Engelmann 1855 ([https://archive.org/details/bub_man_a62ffa724b2fee233a93aa0e7199776b online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Königliche Mineralogische Museum in Dresden&amp;#039;&amp;#039;, Dresden: Blochmann 1858 u. 1873 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10283496.html online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die animalischen Ueberreste der Dyas. Dyas oder die Zechsteinformation und das Rothliegende&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, Verlag Wilhelm Engelmann Leipzig 1861–1862. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10225997.html online]) [[doi:10.5962/bhl.title.14946]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlen Deutschlands und andrer Staaten Europas&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1865&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carbonformation und Dyas in Nebraska. Verhandlungen der Kaiserlichen Leopoldino-Carolinischen deutschen Akademie der Naturforscher&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1866. [[doi:10.5962/bhl.title.14875]], [https://archive.org/details/carbonformation00geingoog Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die fossilen Fischschuppen aus dem Plänerkalke in Strehlen&amp;#039;&amp;#039;. 1868, [[doi:10.5962/bhl.title.5026]], [https://archive.org/details/diefossilenfisch00gein Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Elbthalgebirge in Sachsen. Palaeontographica&amp;#039;&amp;#039; Cassel 1871–1875, 2 Bde. ([https://www.kreidefossilien.de/literatur/e-book-der-woche/geinitz-1871-1875-das-elbthalgebirge-in-sachsen online]) [[doi:10.5962/bhl.title.48688]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über rhätische Pflanzen- und Thierreste aus dem argentinischen La Rioja, San Juan und Mendoza&amp;#039;&amp;#039;, in Alfred Stelzner, &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geologie und Paläontologie der Argentinischen Republik&amp;#039;&amp;#039;, II: Palaeontologischer Teil, Kassel: Theodor Fischer 1876, [https://archive.org/details/beitrgezurgeolo00gottgoog Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Urnenfelder von Strehlen und Großenhain.&amp;#039;&amp;#039; Mittheilungen aus dem Kgl. Mineralogischen Museum in Dresden, Kassel: Theodor Fischer 1876, [https://archive.org/details/dieurnenfelderv00geingoog Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber neue Funde in den Phosphatlagern von Helmstedt, Büddenstedt und Schleweke&amp;#039;&amp;#039;, Mittheilung aus dem Kgl. Mineralogischen Museum, Dresden 1883, [https://archive.org/details/ueberneuefundein00gein Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Baurath [Johann Christian Traugott] Geinitz in Altenburg&amp;#039;&amp;#039;, Dresden: Baensch 1897&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Geinitz: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Bruno Geinitz als Beispiel für sozialen Aufstieg im Mitteldeutschland des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. in: Geologica Saxonica 60/2014, S. 267–272 ([https://www.senckenberg.de/wp-content/uploads/2019/08/geologica-saxonica_60-2_2014_international_geinitz_symposium_dresden.pdf#page=13 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* F. Eugen Geinitz; &amp;#039;&amp;#039;Hanns Bruno Geinitz, ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Halle/S. 1900 ([https://sachsen.digital/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=30228&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Brigitte und Siegfried Grunert: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Bruno Geinitz – der erste Professor für Geologie an der Technischen Universität Dresden – zum 100. Todestag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geologica Saxonica&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Mineralogie und Geologie, Dresden 2001, {{ISSN|1617-8467}} (&amp;#039;&amp;#039;Schriften des Museums für Mineralogie und Geologie Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Band 46/47.).&lt;br /&gt;
* Brigitte und Siegfried Grunert: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Professors Hanns Bruno Geinitz in Dokumenten&amp;#039;&amp;#039;. In: Geologica Saxonica 52-53/2007, S. 143–204 ([https://web.archive.org/web/20200521073234/https://www.senckenberg.de/wp-content/uploads/2019/08/08_grunert.pdf Digitalisat]; PDF; 7,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Christel Hebig: &amp;#039;&amp;#039;Ein großes Leben durch ein großes Werk. Zum 100. Todestag von Hanns Bruno Geinitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abstracts and excursion guide. International Hanns Bruno Geinitz Symposium&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Mineralogie und Geologie, Dresden 2000, ISBN 3-910006-24-8 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften des Museums für Mineralogie und Geologie Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Band 11.).&lt;br /&gt;
* E. Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenverzeichnis von Hanns Bruno Geinitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abstracts and excursion guide. International Hanns Bruno Geinitz Symposium&amp;#039;&amp;#039;. Museum für Mineralogie und Geologie, Dresden 2000, ISBN 3-910006-24-8 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften des Museums für Mineralogie und Geologie Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Band 11.).&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|151|152|Geinitz, Hanns Bruno|[[Max Pfannenstiel]]|116499737}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Coblenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Hanns Bruno Geinitz (1814–1900). Der Gründer unseres Museums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Band Nummer 14/15, 1966, {{URN|nbn:de:bsz:14-db-id1839414359-196600008}}, S. 7–13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116499737}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=116499737}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kreidefossilien.de/literatur/literaturrecherche?AS_search=Geinitz,%20Hanns-Bruno Literatur von Hanns-Bruno Geinitz]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Hanns_Bruno_Geinitz Artikel im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116499737|LCCN=n87826177|VIAF=67218616}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geinitz, Hanns Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geinitz, Hanns Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geologe, Mineraloge und Paläontologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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