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	<title>Hanns-Josef Ortheil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Schulte im Walde: /* Sachliteratur */ präziser, siehe Fließtext</title>
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		<updated>2025-10-17T04:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sachliteratur: &lt;/span&gt; präziser, siehe Fließtext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hjortheil.jpg|mini|Hanns-Josef Ortheil, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanns-Josef Ortheil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1951]] in [[Köln]]) ist ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Drehbuchautor]], [[Germanistik|Germanist]], [[Hochschullehrer]] und [[Pianist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC limit|3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hanns-Josef Ortheil ist fünfter Sohn der Bibliothekarin Maria Katharina Ortheil (1913–1996) und des [[Geodät]]en und späteren Bundesbahndirektors Josef Ortheil (1907–1988). Die Eltern hatten während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zwei Söhne und in den ersten Nachkriegsjahren wiederum zwei Söhne verloren. Angesichts dieser Todesfälle war Ortheils Mutter mit der Zeit immer schweigsamer und schließlich stumm geworden. So wuchs Ortheil in seinen ersten Kinderjahren mit einer sprachlosen Mutter auf und hörte im Alter von etwa drei Jahren für einige Zeit selbst zu sprechen auf. Er lernte deswegen erst mit sieben Jahren sprechen. In einem Fernsehstudio-Gespräch in der [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]]-Sendung [[Planet Wissen]] erzählte Ortheil im Oktober 2013, sein erster Satz sei gewesen: „Gib mal her!“, als er beim Fußballspiel zweier Jungen den Ball haben wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.planet-wissen.de/video-planet-wissen-das-stumme-kind---hanns-josef-ortheils-weg-in-die-sprache-100.html |wayback=20160225101648 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das stumme Kind – Hanns-Josef Ortheils Weg zur Sprache.&amp;#039;&amp;#039;  }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Planet Wissen]].&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche TV-Sendung, 29. Oktober 2013, 60 Min. - Moderation: [[Andrea Grießmann]], Buch: Britta Schwanenberg, Realisation: Barbara Garde, Redaktion: Remo Trerotola, Koproduktion von [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutscher Rundfunk]] und [[Südwestrundfunk]] in Zusammenarbeit mit [[BR-alpha]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erlösung von dem stark introvertierten und [[Mutismus|mutistischen]] Kinderleben brachte dem Vierjährigen der Beginn des Klavierunterrichts, den er zunächst von seiner Mutter erhielt. Von 1956 an wurde Ortheil von Pianisten und Musikpädagogen unterrichtet, so etwa von dem Pianisten und Musiktheoretiker Erich Forneberg und später von der Pianistin und [[Arrau]]-Schülerin Daniela Ballek. Als [[Pianist]] machte Ortheil rasch Fortschritte und wollte diese Laufbahn beruflich einschlagen. Massive, immer wiederkehrende [[Sehnenscheidenentzündung]]en zwangen ihn jedoch während zweier Rom-Aufenthalte in den frühen siebziger Jahren, in denen er am römischen [[Konservatorium]] studierte und als [[Organist]] an der Kirche [[Santa Maria dell’Anima]] seinen Lebensunterhalt verdiente, zur Aufgabe dieses Berufswunsches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kinder- und Jugendjahren in Köln, im Westerwald, in Wuppertal und Mainz machte Ortheil das Abitur am Mainzer [[Rabanus-Maurus-Gymnasium]]. Er studierte zunächst in Rom [[Kunstgeschichte]] und später an den Universitäten von Mainz, Göttingen, Paris und Rom [[Musikwissenschaft]], Philosophie, Germanistik und [[Vergleichende Literaturwissenschaft]]. Während seines Studiums in den siebziger Jahren arbeitete er als Film- und Musikjournalist für die Mainzer &amp;#039;&amp;#039;[[Verlagsgruppe Rhein Main|Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und später (ab den achtziger Jahren) als [[Feuilleton]]ist und [[Literaturkritiker]] u.&amp;amp;nbsp;a. für die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinischer Merkur|Rheinischen Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 1976 wurde er mit einer [[Dissertation]] zur Theorie des Romans im [[Französische Revolution|Zeitalter der Französischen Revolution]] am Deutschen Institut der [[Universität Mainz]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1982 war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie von 1982 bis 1988 Hochschulassistent. 1979 debütierte er als Schriftsteller mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Fermer&amp;#039;&amp;#039;. Für diesen erhielt er den ersten „[[Aspekte]]“-Literaturpreis des ZDF für „das beste Debüt“ der Saison. 1983 heiratete er die Verlegerin Imma Klemm. Sie ist die Enkelin des expressionistischen Lyrikers [[Wilhelm Klemm (Lyriker)|Wilhelm Klemm]], dem er eine [[Monografie]] widmete. Von 1988 bis 1990 war er freier Schriftsteller. 1991 erhielt er das Stipendium der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Villa Massimo Rom]] und lebte von dieser Zeit an wieder häufiger in Rom. Dort nahm Ortheil während eines zweiten Villa-Massimo-Aufenthaltes im Jahr 1993 auch seine frühere Konzerttätigkeit wieder auf und spielte in privatem, aber auch in öffentlichem Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 erhielt er eine Dozentur für [[Kreatives Schreiben]] und Gegenwartsliteratur an der [[Universität Hildesheim]], wo er 1999 den Studiengang „[[Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus]]“ gründete. Hieraus gingen jüngere Schriftstellerinnen und Schriftsteller hervor, etwa [[Mariana Leky]], [[Paul Brodowsky]], [[Thomas Klupp]], [[Sebastian Polmans]], [[Kevin Kuhn (Schriftsteller)|Kevin Kuhn]] und [[Leif Randt]]. 2003 wurde er ebenfalls in Hildesheim Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus; er führte den Studiengang nun zusammen mit Kollegen und Mitarbeitern erfolgreich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde Ortheil erster Direktor des neu gegründeten „Instituts für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft“ der Universität Hildesheim, das sich der Förderung junger Autoren in Theorie und Praxis widmet und in der Forschung alle Aspekte von Schrift und Schreiben untersucht. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Universität Hildesheim war Ortheil Poetik-Dozent an der Washington University in St.&amp;amp;nbsp;Louis/USA sowie an den Universitäten von Paderborn, Bielefeld, Heidelberg, Zürich und Bamberg. Ortheil ist [[Honorarprofessor]] der Universität Heidelberg sowie Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]] und der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München]]. Seit 2012 ist er Kurator des [[Gargonza Arts]] Award. Seit Oktober 2016 betreibt er einen Blog,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortheil-blog.de/ |titel=Hanns-Josef Ortheil – Autorenblog |sprache=de |abruf=2021-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über die Folgen dieses „Schreibexperiments“ berichtete er im Juni 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/wie-hanns-josef-ortheil-sein-bloggen-empfindet-16823218.html &amp;#039;&amp;#039;Wie Bloggen mein Leben wurde.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ombra – Roman einer Wiedergeburt&amp;#039;&amp;#039;, das im Oktober 2021 erschien, verarbeitet Ortheil die Eindrücke und Erfahrungen einer schweren [[Herzinsuffizienz]], die im Sommer 2019 bei ihm diagnostiziert wurde und die eine Herz-OP mit Komplikationen und anschließendem Aufenthalt in einer Reha-Klinik nach sich zog.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns-Josef Ortheil: &amp;#039;&amp;#039;Ombra – Roman einer Wiedergeburt.&amp;#039;&amp;#039; [[Luchterhand Literaturverlag]], München 2021, ISBN 978-3-630-87661-0. [https://hanns-josef-ortheil.de/buecher/ombra/ hanns-josef-ortheil.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit früher Kindheit schreibt er täglich auf, was ihn beschäftigt. Inzwischen haben sich tausende von schwarzen [[Kladde]]n angesammelt, und er schreibt dazu: „Das große, unveröffentlichte Schreibprojekt der täglichen Aufzeichnungen erscheint mir inzwischen sogar als mein eigentliches Schreibprojekt oder ‚Hauptwerk‘, aus dem immer wieder Teilprojekte in Form von Romanen, Erzählungen, Essays, Reportagen oder Artikeln hervorgehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Zu &amp;#039;&amp;#039;Die Berlinreise&amp;#039;&amp;#039; (2014): „Für alle, die etwas mit Berlin zu tun haben, ist das Buch eine erfreuliche Erinnerung, wobei die Sicht aus der Perspektive des Kindes durchaus ein Kick ist, der den Text interessant macht. Auch der Blickwinkel des Kindes bietet eine große Anzahl von Reizen und Anregungen – in manch einer Familie könnte das Buch ein Familienlesebuch werden.“ ([[Norbert Kühne]], Medienhaus Bauer/&amp;#039;&amp;#039;Marler Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und 5 weitere Ausgaben, Marl, 13. August 2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Autorenschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sachliteratur ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der poetische Widerstand im Roman. Geschichte und Auslegung des Romans im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation 1976 Universität Mainz) Athenäum, Königstein/Taunus 1980, ISBN 3-7610-8073-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] im Innern seiner Sprachen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collection S. Fischer.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;28). S. Fischer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-22328-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glück der Musik – Vom Vergnügen, Mozart zu hören&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Luchterhand&amp;#039;&amp;#039;). Luchterhand, München 2006, ISBN 3-630-62082-5.&lt;br /&gt;
* mit [[Klaus Siblewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie Romane entstehen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Luchterhand&amp;#039;&amp;#039;). Luchterhand, München 2008, ISBN 978-3-630-62111-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesehunger. Ein Bücher-Menu in 12 Gängen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik des Schreibens&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;3). Luchterhand, München 2009, ISBN 978-3-630-62153-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schreiben dicht am Leben. Notieren und Skizzieren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kreatives Schreiben&amp;#039;&amp;#039;). Duden, Mannheim/Zürich 2012, ISBN 978-3-411-74911-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schreiben auf Reisen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kreatives Schreiben.&amp;#039;&amp;#039;) Duden, Mannheim/Zürich 2012, ISBN 978-3-411-75371-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwärtigkeit des Glaubens.&amp;#039;&amp;#039; Reflexion zum Text der Kantate BWV 151 „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“. Anlässlich der Aufführung durch die [[J. S. Bach-Stiftung]] am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013 in der [[Reformierte Kirche Trogen|Kirche Trogen AR]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bachipedia.org/werke/bwv-151-suesser-trost-mein-jesus-koemmt/ Produktinformationen] in: &amp;#039;&amp;#039;bachipedia.org&amp;#039;&amp;#039;, J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Enthalten in: &amp;#039;&amp;#039;„[[Süßer Trost, mein Jesus kömmt]]“. Kantate BWV 151.&amp;#039;&amp;#039; [[Rudolf Lutz]], Chor und Orchester der [[J. S. Bach-Stiftung]], [[Gerlinde Sämann]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anstelle der erkrankten [[Hana Blažíková]]. Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.bachstiftung.ch/de/auffuhrungen-tickets/archiv/2013/Suesser-trost-mein-jesus-koemmt/ |text=Abendprogramm |wayback=20140523042041}} bei der J. S. Bach-Stiftung abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Sopran), Alex Potter (Altus), [[Clemens Flämig]] (Tenor), Philippe Rayot (Bass). Samt Einführungsworkshop sowie Reflexion von Hanns-Josef Ortheil. DVD. Gallus Media 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schreiben über mich selbst. Spielformen des autobiografischen Schreibens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kreatives Schreiben&amp;#039;&amp;#039;). Duden, Berlin / Mannheim / Zürich 2014, ISBN 978-3-411-75437-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach allen Regeln der Kunst. Schreiben lernen und lehren.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Berlin 2024, ISBN 978-3-458-64422-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Biografien ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Klemm (Lyriker)|Wilhelm Klemm]] – Ein Lyriker der „Menschheitsdämmerung“.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 1979, ISBN 3-520-70401-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jean Paul]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo bildmonographien.&amp;#039;&amp;#039; rm 329). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1984, ISBN 3-499-50329-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drehbücher ====&lt;br /&gt;
* mit Christine Soetbeer: &amp;#039;&amp;#039;Dämonen der Städte – [[Georg Heym]].&amp;#039;&amp;#039; Fernsehfilm, ZDF, Erstsendung 1985.&lt;br /&gt;
* mit Christine Soetbeer: &amp;#039;&amp;#039;[[Ezra Pound]] – Ein amerikanischer Hochverräter.&amp;#039;&amp;#039; Fernsehfilm, ZDF, Erstsendung 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeitgenössische Romane / Autobiographische Essays ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fermer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collection S. Fischer.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;7). Roman. S. Fischer, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-596-22307-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hecke.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. S. Fischer, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-10-057602-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köder, Beute und Schatten. Suchbewegungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collection S. Fischer.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;43). Essays. S. Fischer, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-596-22343-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwerenöter.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Piper, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1987, ISBN 3-492-03179-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agenten.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Piper, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1989, ISBN 3-492-03363-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schauprozesse. Beiträge zur Kultur der 80er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Essays. Piper, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1990, ISBN 3-492-11180-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied von den Kriegsteilnehmern.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Piper, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, ISBN 3-492-03596-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Sequenz.&amp;#039;&amp;#039; Notizen. Deutsche Akademie Villa Massimo, Rom 1993, {{DNB|941119467}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familienbande. Die Anfänge des Schreibens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Paderborner Universitätsreden.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;40). Rektorat der Universität/Gesamthochschule, Paderborn 1994, {{DNB|942323009}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Element des Elephanten.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blauer Weg.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 1996.&lt;br /&gt;
** Erweiterte Neuausgabe: Luchterhand, München 2014, ISBN 978-3-630-87444-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung: Erwin Wortelkamps Tal bei Hasselbach im Westerwald.&amp;#039;&amp;#039; Witten 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lo und Lu]].&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Luchterhand, München 2003, ISBN 3-630-87147-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Venedig.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die weißen Inseln der Zeit. Orte, Bilder, Lektüren.&amp;#039;&amp;#039; Feuilletons, Reden, Essays, Notizen. Luchterhand, München 2004, ISBN 3-630-87175-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Fest der Schrift. Aufzeichnungen zum Literaturfestival „Prosanova“.&amp;#039;&amp;#039; Glück und Schiller, Hildesheim 2005, ISBN 3-938404-05-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geheimen Stunden der Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verlangen nach Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Erfindung des Lebens]].&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rom. Eine Ekstase. Oasen für die Sinne.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Moselreise. Roman eines Kindes.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;Anja Hirsch: [https://www.fr.de/kultur/literatur/farben-mosel-11694639.html &amp;#039;&amp;#039;Die Farben der Mosel.&amp;#039;&amp;#039;] Rezension. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 30. September 2010, abgerufen am 21. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesnähe.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2011, ISBN 978-3-630-87303-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kind, das nicht fragte.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Luchterhand, München 2012, ISBN 978-3-630-87302-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berlinreise.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2014, ISBN 978-3-630-87430-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rom, Villa Massimo.&amp;#039;&amp;#039; LangenMüller, München 2015, ISBN 978-3-7844-3368-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stift und das Papier.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2015, ISBN 978-3-630-87478-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pariser Abende des Roland Barthes.&amp;#039;&amp;#039; Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung, Mainz 2015, ISBN 978-3-87162-086-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ich liebe – und was nicht.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2016, ISBN 978-3-630-87416-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Typ ist da.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2017, ISBN 978-3-462-05014-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paris, links der Seine.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Berlin 2017, ISBN 978-3-458-17721-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mittelmeerreise: Roman eines Heranwachsenden.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2018, ISBN 978-3-630-87535-4.&lt;br /&gt;
* Im Westerwald. Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung, Mainz 2019, ISBN 978-3-87162-102-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ich Klavierspielen lernte.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Berlin 2019, ISBN 978-3-458-17789-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Momente.&amp;#039;&amp;#039; München 2020, ISBN 978-3-442-71912-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ombra. Roman einer Wiedergeburt.&amp;#039;&amp;#039; München 2021, ISBN 978-3-630-87661-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charaktere in meiner Nähe.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-15-011421-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstmomente – wie ich sehen lernte&amp;#039;&amp;#039;. btb, München 2023, ISBN 978-3-442-77300-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von nahen Dingen und Menschen.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2024, ISBN 978-3-8321-6838-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwebebahnen.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand Literaturverlag, München 2025, ISBN 978-3-630-87784-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historische Romane ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faustinas Küsse.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Im Licht der Lagune]].&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht des Don Juan.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2000, ISBN 3-630-87074-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der von den Löwen träumte.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2019, ISBN 978-3-630-87439-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Klemm (Lyriker)|Wilhelm Klemm]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich lag in fremder Stube.&amp;#039;&amp;#039; München 1981.&lt;br /&gt;
* [[Robert Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe einer Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Königstein/Taunus 1982.&lt;br /&gt;
* Hanns-Josef Ortheil: &amp;#039;&amp;#039;Mein Sommer.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Buchverlag, Köln 2012, ISBN 978-3-8321-6192-7.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Porombka]]: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben unter Strom. Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kreatives Schreiben&amp;#039;&amp;#039;). Duden, Mannheim/Zürich 2012, ISBN 978-3-411-74921-8.&lt;br /&gt;
* Christian Schärf: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben Tag für Tag. Journal und Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kreatives Schreiben&amp;#039;&amp;#039;). Duden, Mannheim/Zürich 2012, ISBN 978-3-411-74901-0.&lt;br /&gt;
* Christian Schärf: &amp;#039;&amp;#039;Spannend schreiben. Krimi, Mord- und Schauergeschichten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kreatives Schreiben&amp;#039;&amp;#039;). Duden, Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-75436-6.&lt;br /&gt;
* Mit Imma Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Danke für die Einladung.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2013, ISBN 978-3-8321-9704-9.&lt;br /&gt;
* Mit Paul Klambauer: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre literarisches Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; zu Klampen Verlag, Springe 2015, ISBN 978-3-86674-508-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1979: [[Aspekte-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler|Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1982: Sonderpreis der Lektoren beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis|Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://bachmannpreis.orf.at/bachmannpreis/information/stories/203289/ |text=Klagenfurter Rede zur Literatur von Hanns-Josef Ortheil |archive-is=20130114191408}} auf der Website des Wettbewerbes.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Johann Friedrich von Cotta-Literatur- und Übersetzerpreis der Landeshauptstadt Stuttgart|Literaturpreis der Stadt Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa-Massimo]]-Stipendium&lt;br /&gt;
* 2000: [[Brandenburgischer Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2000/2001: [[Mainzer Stadtschreiber]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verdienstorden Baden-Württemberg|46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Thomas-Mann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Georg-K.-Glaser-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Koblenzer Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Nicolas-Born-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Elisabeth-Langgässer-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Stefan-Andres-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Hannelore-Greve-Literaturpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/literatur-hannelore-greve-literaturpreis-geht-an-hanns-josef-ortheil_id_5377396.html |titel=Hannelore-Greve-Literaturpreis geht an Hanns-Josef Ortheil |werk=FOCUS Online |sprache=de |abruf=2021-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Peter-Wust-Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peter-Wust-Preis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-altenkirchen_artikel,-hoechste-ehren-fuer-wissener-schriftsteller-hannsjosef-ortheil-erhaelt-landesverdienstorden-_arid,2482008.html |titel=Höchste Ehren für Wissener: Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil erhält Landesverdienstorden |werk=Rhein-Zeitung |datum=2022-12-09 |abruf=2022-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Durzak]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hanns-Josef Ortheil – im Innern seiner Texte.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1995, ISBN 3-492-12037-7.&lt;br /&gt;
* Volker Wehdeking: &amp;#039;&amp;#039;Hanns-Josef Ortheils „Abschied von den Kriegsteilnehmern“. Die Ablösung von deutscher Nachkriegsgeschichte aus der Perspektive eines neuen Aufbruchs.&amp;#039;&amp;#039; In: Volker Wehdeking: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Einheit und die Schriftsteller. Literarische Verarbeitung der Wende seit 1989.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln 1995, ISBN 3-17-012723-3, S.&amp;amp;nbsp;64–75.&lt;br /&gt;
* Helmut Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Landvermesser auf der Suche nach der poetischen Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Heinz, Stuttgart 1997, ISBN 3-88099-348-3.&lt;br /&gt;
* Stephanie Catani u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst der Erinnerung, Poetik der Liebe. Das erzählerische Werk Hanns-Josef Ortheils&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Poiesis.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;3). Wallstein, Göttingen 2009, ISBN 978-3-8353-0466-6.&lt;br /&gt;
* Caroline Kartenbeck: &amp;#039;&amp;#039;Erfindungen des Lebens. Autofiktionales Erzählen bei Hanns-Josef Ortheil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur neueren Literaturgeschichte [Folge 3].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;308). Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-8253-6118-1.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=164983242 |Autor=[[Martin Doerry]] |Titel=Hanns-Josef Ortheil übers Klavierlernen – „Die Schüler ersticken in einem Wust von 1000 Ideen“ |Jahr=2019 |Nr=30 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119175797}}&lt;br /&gt;
* [https://hanns-josef-ortheil.de/ Website von Hanns-Josef Ortheil]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=3998 Kurzbiografie von Hanns-Josef Ortheil] auf der Website der Universität [[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1166784}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|hanns-josef-ortheil}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dichterlesen.net/personen/detail/hanns-josef-ortheil/ Lesungen mit Hanns-Josef Ortheil zum Anhören und Herunterladen] bei &amp;#039;&amp;#039;Dichterlesen.net&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peter-Wust-Preis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/kultur/peter-wust-preis-fuer-autor-hanns-josef-ortheil_aid-23315755&lt;br /&gt;
 |titel=Auszeichnung: Peter-Wust-Preis für Autor Hanns-Josef Ortheil&lt;br /&gt;
 |werk=[[Saarbrücker Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |datum=2018-06-08&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119175797|LCCN=n80057481|NDL=00451854|VIAF=71406220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ortheil, Hannsjosef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mainzer Stadtschreiber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ortheil, Hanns-Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Schulte im Walde</name></author>
	</entry>
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