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	<title>Hannoversche Bank - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:24:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hannoversche_Bank&amp;diff=1847949&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-07-21T13:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hannoversche Bank Haus III Georgstrasse Georgsplatz Mitte Hannover Germany.jpg|mini|Gebäude der Hannoverschen Bank von [[Karl Börgemann]] von 1900 am [[Georgsplatz (Hannover)|Georgsplatz]], heute eine Niederlassung der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Bank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1856 bis 1920 ein [[Kreditinstitut]] mit Sitz in [[Hannover]]. Sie war ursprünglich eine staatliche [[Privatnotenbank|Notenbank]] und ging in der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH&amp;quot;&amp;gt;Waldemar R. Röhrbein: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Bank&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Hannover&amp;#039;&amp;#039;, S. 259f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannoversche Bank 100 Taler 1857.jpg|miniatur|links|[[Banknote]] der Hannoverschen Bank über 100 [[Taler]] von 1857]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1850er Jahre Julius Giere getönte Lithographie Hannoversche Bank Georgstraße Ecke Schillerstraße.jpg|mini|links|Erstes Gebäude der Hannoverschen Bank an der Georgstraße Ecke Schillerstraße;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;getönte [[Lithographie]] von [[Julius Giere]], um 1858; [[Zeitschrift des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Hannover]]&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl F. Wunder PC 0299 Hannover. Georgstraße mit Hannoversche Bank. Bildseite.jpg|miniatur|Das Gebäude um 1898 (anstelle des heutigen [[Karstadt]]-Gebäudes);&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Ansichtskarte]] Nummer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;299&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl F. Wunder]]&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1911-04-20 Illustrirte Zeitung S. 0002 S. II Änne Koken Hannoversche Bank Hannover Stahlkammer (Ansicht des Safes-Tresors).jpg|mini|Vollformatige [[Anzeige (Medien)|Anzeige]] mit einer „Ansicht des [[Tresor|Safes-Tresors“]] im Bankgebäude;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Grafik von [[Änne Koken]] in der [[Illustrirte Zeitung|Illustrirten Zeitung]] vom 20. April 1911&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Bank Hannover.jpg|miniatur|Heutige Seitenansicht der beiden [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] Gebäude im Verlauf der Straße &amp;#039;&amp;#039;An der Börse&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den anderen deutschen Staaten wurden während der [[Gründerzeit]] im 19. Jahrhundert auch in Hannover Wünsche nach einer eigenen Notenbank laut. Die Bank sollte den steigenden Bedarf an Bargeld decken, der durch die einsetzende [[Industrialisierung]] und den Beitritt des [[Königreich Hannover|Königreichs Hannovers]] 1854 zum [[Deutscher Zollverein|Deutschen Zollverein]] entstanden war. Mit Gesetz des [[Königreich Hannover|hannoverschen Innenministeriums]] von 1847 wurde dem Magistrat der Stadt Hannover die Ausgabe von Kassenscheinen über 1&amp;amp;nbsp;[[Taler]] und 5&amp;amp;nbsp;Taler über eine Summe von 200.000 Talern genehmigt. Da von diesen jedoch 5.000 Taler als Tilgung wieder eingezogen wurden, konnte dies den Bedarf nicht decken. 1856 wurde daher die Hannoversche Bank als Privatnotenbank gegründet und erhielt das Recht zur Notenausgabe. 1857 wurden Noten im Gegenwert von 10, 20, 50 und 100 Talern herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Annexion]] des Königreichs Hannover durch [[Preußen]] 1866 geriet die Bank in eine schwierige Lage. Zwar galt ihr Notenprivileg weiter, die Noten waren jedoch nicht denen der [[Preußische Bank|Preußischen Bank]] gleichgestellt. Mit der [[Reichsgründung]] 1871 verloren die Gliedstaaten des Reiches ihr Gesetzgebungsrecht in Bezug auf das Geldwesen. Die [[Reichsbank]] erhielt kein Monopol auf die [[Emission (Wirtschaft)|Emission]] von [[Banknote]]n, die bestehenden Notenbanken behielten das Recht, Banknoten in einem Umfang herauszugeben, der in der Anlage zu § 9 des Bankgesetzes vom 14. März 1875 festgehalten war. Für die Hannoversche Bank war ein Kontingent von Banknoten im Wert von 6.000.000 [[Goldmark|Mark]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[s:Bankgesetz|Bankgesetz]] vom 14. März 1875&amp;#039;&amp;#039; auf [[Wikisource]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 wurde noch ein Schein über 10 Taler und (nach der [[Währungsreform]]) einer über 100 Mark ausgegeben. Die Bedingungen, unter der die Bank ihr Recht auf Notenausgabe nutzen konnte, waren jedoch so restriktiv, dass die Hannoversche Bank 1889 freiwillig auf das Recht zur Notenausgabe verzichtete. 1891 endete die Gültigkeit des letzten Scheines der Bank.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Pick: &amp;#039;&amp;#039;Papiergeld&amp;#039;&amp;#039;. 1967, Seite 190–191&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bank blieb als Geschäftsbank bestehen und ging 1920 in der Deutschen Bank auf. Aufgrund räumlicher Enge entstand 1900 am [[Georgsplatz (Hannover)|Georgsplatz]] ein Neubau durch [[Karl Börgemann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Seit 1869 war der Senator [[Louis Meyer (Politiker, 1802)|Louis Meyer]] [[Aufsichtsratsvorsitzender]] der Hannoverschen Bank.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;MEYER, (8) Louis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Historische Gesellschaft der Deutschen Bank (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Bank in Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Nummer &amp;#039;&amp;#039;4777&amp;#039;&amp;#039; in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Piper&amp;#039;&amp;#039;, Original-Ausgabe, München; Zürich: Piper, 2006, ISBN 3-492-24777-6.&lt;br /&gt;
* Friedrich Geigant: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Papiergeld im 19. Jahrhundert. Leihkasse-Scheine, städtische Scheine und Noten der Hannoverschen Bank.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 61 (2007), S. 5–69.&lt;br /&gt;
* [[Waldemar R. Röhrbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Bank&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/22/16.7|EW=9/44/30.7|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bank AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Zentralbank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kreditinstitut (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1856]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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