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	<title>Hannes Trinkl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hannes_Trinkl&amp;diff=391222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: Schreibweise</title>
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		<updated>2025-11-14T14:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Hannes Trinkl&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Hannes Trinkl Nacht des Sports 2008.jpg|200px|Hannes Trinkl (2008)]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 1. Februar 1968 ({{Alter|1968|02|01}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Steyr]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 185&lt;br /&gt;
| gewicht = 85&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Super-G]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Hinterstoder&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 2004&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele|0|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften|1|0|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1998/Ski Alpin|Nagano 1998]] | Abfahrt}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2001|St. Anton 2001]] | Abfahrt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet = &lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 6&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 5. ([[Alpiner Skiweltcup 1993/94|1993/94]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt = 2. (1993/94)&lt;br /&gt;
| wcsuperg = 7. ([[Alpiner Skiweltcup 2000/01|2000/01]])&lt;br /&gt;
| wckombi = 8. ([[Alpiner Skiweltcup 1998/99|1998/99]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|5|6|11}}&lt;br /&gt;
| wctop3superg = {{Wettbewerbsbilanz|1|1|1}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hannes Trinkl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Februar]] [[1968]] in [[Steyr]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Der [[Abfahrt]]s- und [[Super-G]]-Spezialist gewann in seiner Karriere sechs [[Alpiner Skiweltcup|Weltcuprennen]], wurde [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2001|Abfahrtsweltmeister 2001]] und Dritter in der [[Olympische Winterspiele 1998/Ski Alpin|Olympiaabfahrt 1998]]. Er lebt mit seiner Familie in [[St. Pankraz (Oberösterreich)|St. Pankraz]]. Seit 2014 ist er [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]]-Renndirektor der [[Fédération Internationale de Ski|FIS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Trinkl kam im Alter von sieben Jahren zum Ski Club [[Hinterstoder]], 1984 feierte er seinen ersten Sieg in einem [[FIS-Rennen]]. Nach zwei schweren Knieverletzungen 1986 und 1989 holte er am 7. Dezember 1991 in der Abfahrt von [[Val-d’Isère]] seine ersten Punkte im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]]. Kurz darauf verletzte er sich im Training in [[Gröden]] erneut und musste mehrere Wochen pausieren. Im März 1992 gelang ihm mit Rang fünf in [[Aspen (Colorado)|Aspen]] das erste Top-Resultat. Mit guten Leistungen in der [[Alpiner Skiweltcup 1992/93|Saison 1992/93]], darunter der vierte Platz in der [[Kandahar-Abfahrt Garmisch|Kandahar-Abfahrt]] in [[Garmisch-Partenkirchen]] kam Trinkl ins Abfahrtsteam für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1993|Weltmeisterschaften]] in [[Morioka|Morioka-Shizukuishi]] und belegte dort den zwölften Platz. Am Saisonende fuhr er in den Abfahrten in der [[Sierra Nevada (Spanien)|Sierra Nevada]] und in [[Kvitfjell]] erstmals unter die besten drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1993 feierte Trinkl seine ersten Weltcupsiege. Er gewann den Super-G in [[Lech (Vorarlberg)|Lech]] und die Abfahrt in [[Bormio]]. Damit wurde er zu einem Mitfavoriten bei den [[Olympische Winterspiele 1994|Olympischen Winterspielen 1994]] in [[Lillehammer]]. Seine erste Olympiateilnahme verlief aber nicht nach Wunsch, in der Abfahrt erreichte er nur den sechsten Platz, im Super-G fiel er aus. In der ersten Weltcupabfahrt nach den Spielen stand der Oberösterreicher in [[Aspen (Colorado)|Aspen]] zum dritten Mal ganz oben auf dem Siegerpodest. Mit insgesamt drei Siegen, zwei zweiten und einem dritten Platz erreichte er im Gesamtweltcup den fünften Platz und wurde 20 Punkte hinter [[Marc Girardelli]] Zweiter in der Abfahrtswertung. Im Gesamtweltcup ist dieser fünfte Rang sein mit Abstand bestes Ergebnis, auch den zweiten Platz im Abfahrtsklassement konnte er später nicht mehr wiederholen. Die nächsten drei Saisonen verliefen recht enttäuschend, Trinkl kam nur jeweils einmal auf das Podest. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1996|Skiweltmeisterschaften 1996]] in der spanischen Sierra Nevada belegte er nur den neunten Abfahrtsrang, für die WM 1997 in Sestriere konnte er sich gar nicht qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 1997/98|Saison 1997/98]] konnte sich Trinkl mit mehreren Top-Fünf-Ergebnissen für die [[Olympische Winterspiele 1998|Olympischen Winterspiele 1998]] im japanischen [[Nagano]] qualifizieren. Dort gewann er die Abfahrts-Bronzemedaille hinter dem Franzosen [[Jean-Luc Crétier]] und dem Norweger [[Lasse Kjus]]. In der [[Alpiner Skiweltcup 1998/99|Saison 1998/99]] gelangen Trinkl zwar nur wenige Spitzenresultate, in der Abfahrt von [[Wengen BE|Wengen]] erreichte er aber den zweiten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 1999 feierte Trinkl in der Abfahrt von [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]] seinen vierten Weltcupsieg, den ersten seit fast sechs Jahren. Der nächste Sieg gelang ihm am 14. März 2000 in Bormio. Mit weiteren zwei dritten Plätzen erreichte er in der [[Alpiner Skiweltcup 1999/2000|Saison 1999/2000]] den vierten Platz im Abfahrtsweltcup. Im [[Alpiner Skiweltcup 2000/01|nächsten Winter]] blieb er zwar ohne Weltcupsieg, mit einem zweiten Platz und einigen weiteren guten Resultaten konnte er aber den vierten Platz im Abfahrtsweltcup verteidigen. Im Super-G fuhr er ebenfalls einmal auf Rang zwei und belegte damit den siebenten Platz in der Endwertung – sein bestes Resultat in dieser Disziplin. Den größten Erfolg dieses Winters und seiner gesamten Karriere feierte der damals 33-Jährige bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2001|Skiweltmeisterschaften 2001]] in [[St. Anton am Arlberg]]. Er distanzierte auf der „Karl-Schranz-Piste“ den im Weltcup dominierenden [[Hermann Maier]] um zwei Zehntelsekunden und wurde Abfahrtsweltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer schweren Verletzung vor Saisonbeginn konnte Trinkl im [[Alpiner Skiweltcup 2001/02|Winter 2001/02]] erst spät ins Renngeschehen eingreifen. Mit dem zweiten Platz am [[Lauberhornrennen|Lauberhorn]] in Wengen und dem Dritten auf der [[Streif]] in [[Kitzbühel]] meldete er sich im Jänner eindrucksvoll zurück. Vor der [[Olympische Winterspiele 2002|Olympiaabfahrt]] in [[Salt Lake City]] musste der amtierende Weltmeister jedoch in die mannschaftsinterne Qualifikation, in der er einen Olympiastartplatz verpasste. Für Trinkl war das eine herbe Enttäuschung. Kurz nach den Spielen gewann er sein sechstes Weltcuprennen, die Abfahrt von Kvitfjell. In der [[Alpiner Skiweltcup 2002/03|Saison 2002/03]] kam der Oberösterreicher insgesamt dreimal auf das Podest und belegte damit, wie auch im Vorjahr, den fünften Platz im Abfahrtsweltcup sowie den neunten Rang im Super-G-Klassement. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2003|Weltmeisterschaften 2003]] in [[St. Moritz]] erlitt der Titelverteidiger jedoch eine schwere Niederlage und wurde nur 31. in der Abfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 2003/04|Saison 2003/04]] kam Trinkl nicht mehr auf das Podest. Zwei fünfte Plätze in den Abfahrten von [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]] und Garmisch-Partenkirchen war seine besten Ergebnisse. Er versuchte im folgenden Sommertraining noch einmal den Anschluss an die Weltspitze zu finden, gab aber schließlich am 9. Juli 2004 seinen Rücktritt bekannt, wobei auch ständige Knieschmerzen der Grund waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 ist Trinkl einer der Vizepräsidenten des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]]. Nach ihm wurde die 2006 eröffnete „Hannes-Trinkl-Weltcupstrecke“ in [[Hinterstoder]] benannt. Seit der [[Alpiner Skiweltcup 2014/15|Weltcup-Saison 2014/15]] ist er [[Fédération Internationale de Ski|FIS]]-Renndirektor der Speed-Bewerbe. Er ist unter anderem für die Vorbereitung und Kurssetzung von Abfahrtsrennen zuständig. Trinkl trat damit die Nachfolge des zurückgetretenen [[Helmuth Schmalzl]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1994/Ski Alpin|Lillehammer 1994]]: 6. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1998/Ski Alpin|Nagano 1998]]: 3. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1993|Morioka-Shizukuishi 1993]]: 12. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1996|Sierra-Nevada 1996]]: 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2001|St. Anton 2001]]: 1. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2003|St. Moritz 2003]]: 31. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1992/93|Saison 1992/93]]: 8. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1993/94|Saison 1993/94]]: 5. Gesamtweltcup, 2. Abfahrt, 8. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1994/95|Saison 1994/95]]: 7. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1997/98|Saison 1997/98]]: 8. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1998/99|Saison 1998/99]]: 9. Abfahrt, 8. Kombination&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1999/2000|Saison 1999/00]]: 4. Abfahrt, 10. Kombination&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 2000/01|Saison 2000/01]]: 4. Abfahrt, 7. Super-G&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 2001/02|Saison 2001/02]]: 5. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 2002/03|Saison 2002/03]]: 5. Abfahrt, 9. Super-G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege ===&lt;br /&gt;
Hannes Trinkl gewann sechs Weltcuprennen (5 × Abfahrt und 1 × Super-G). Hinzu kommen sieben zweite Plätze, zwölf dritte Plätze und weitere 53 Platzierungen unter den besten zehn.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. Dezember 1993 || [[Lech (Vorarlberg)|Lech]] || [[Österreich]] || [[Super-G]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. Dezember 1993 || [[Bormio]] || [[Italien]] || [[Abfahrt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. März 1994 || [[Aspen (Colorado)|Aspen]] || [[Vereinigte Staaten|USA]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Dezember 1999 || [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]] || [[Kanada]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. März 2000 || Bormio || Italien || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. März 2002 || [[Kvitfjell]] || [[Norwegen]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europacup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 1990/91|Saison 1990/91]]: 4. Abfahrtswertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1998: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 456–457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|62328}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|hannes_trinkl_aut_trnha}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|98377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltmeister in der Abfahrt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trinkl, Hannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Hinterstoder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskifunktionär (Fédération Internationale de Ski)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trinkl, Hannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steyr]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
	</entry>
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