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	<title>Hannes Gruber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:40:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hannes_Gruber&amp;diff=1600360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: fix Vorlage, anderer Weblink wegen Spamfilter</title>
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		<updated>2025-03-02T07:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix Vorlage, anderer Weblink wegen Spamfilter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hannes Gruber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1928]] in [[Adliswil]] bei [[Zürich]]; † [[9. April]] [[2016]] in [[Sils Baselgia]]) war ein Schweizer [[Malerei|Kunstmaler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hannesgruber.ch/  &amp;#039;&amp;#039;Webseite&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hannes Gruber war der zweite Sohn von Paul und Erna Gruber-Hartmann. Er verbrachte seine Jugend und Schulzeit in [[Oberrieden ZH|Oberrieden]] am [[Zürichsee]]. Er besuchte 1943/44 die [[Kunstgewerbeschule Zürich]], wo er unter anderem von [[Ernst Gubler]] unterrichtet wurde. In den Jahren 1944 bis 1948 machte er eine [[Berufsausbildung|Lehre]] bei [[Orell Füssli]] in Zürich, parallel dazu besuchte er Kurse in der Malklasse von Ernst Gubler und [[Max Gubler]] an der Kunstgewerbeschule Zürich, unter der Leitung von [[Johannes Itten]]. Er befreundete sich 1945 mit dem Maler, Zeichner und Grafiker [[Karl Hosch]] (1900–1972). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übersiedelung nach [[Grevasalvas]] im [[Oberengadin]] (1948) arbeitete er dort als freier Maler. 1953 wurde sein Sohn Stefan (heute bekannt als Filmemacher [[Steff Gruber]]) geboren. Nach der Rückkehr nach Zürich (1954) eröffnete Hannes Gruber ein eigenes Grafikatelier. 1960 lernte er den Grafiker und Autor [[Hans Neuburg]] kennen. Im nächsten Jahr eröffnete Gruber ein Atelier auf dem [[Hirzel (Pass)|Hirzel]]. 1971 macht er Bekanntschaft mit [[Karl Madritsch]]. 1972 zog er erneut ins Engadin, diesmal nach [[Sils Baselgia]]. In [[Bondo GR|Bondo]] bezog er ein Atelierhaus. Er schloss Freundschaft mit [[Willy Guggenheim]] (Varlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisen ===&lt;br /&gt;
Eine erste Malreise unternahm Gruber 1949 nach Oberitalien. Eine Studienreise führt ihn 1950 nach Holland und eine weitere Malreise 1952 nach Dänemark. Weitere Reisen nach Italien unternahm er (1958 mit Karl Hosch) nach [[Bergamo]] und [[Verona]], dann nach [[Sizilien]] (1966) und in die [[Toskana]] (1967). Ein Sommeraufenthalt in Spanien (1969) brachte ihm einen Auftrag für mehrere Mauerbilder an einer Überbauung auf [[Ibiza]] ein. Zusammen mit [[Michael Baviera]] reiste er 1974 nach [[New York City|New York]] und lernte dort den Maler [[Pierre Haubensak]] kennen. Ein weiterer Sommeraufenthalt in Italien fand 1977 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Erste [[Aquarell]]e von Landschaften aus der Umgebung von Oberrieden entstanden 1940. Hannes Gruber malte 1942 erstmals [[Ölmalerei|in Öl]]. 1950 erhielt er einen Auftrag für grosse Wandbilder für die [[Ostschweizerische Land- und Milchwirtschaftliche Ausstellung|Olma]]. Er illustrierte 1966 eine Ausgabe des &amp;#039;&amp;#039;[[Tristan (Thomas Mann)|Tristan]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Thomas Mann]]. 1971 wurde er mit einer dreidimensionalen Wandgestaltung im Schulhaus Fuhr in [[Wädenswil]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hannes Gruber Stiftung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 wurde die Hannes Gruber Stiftung gegründet, mit dem Ziel, das künstlerische Erbe von Hannes Gruber zu bewahren, zu pflegen und zu dokumentieren, einschliesslich der Urheberrechte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zefix.admin.ch/en/search/entity/list/firm/1628037 | titel=Stiftung Hannes Gruber | werk=zefix.admin.ch | abruf=2025-03-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung widmet sich der Erhaltung von Grubers Werken und fördert die Verbreitung seines künstlerischen Vermächtnisses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Ab 1947: regelmässige Teilnahme an der Ausstellung Zürich-Land&lt;br /&gt;
* 1949: Beteiligung an der Ausstellung Junge Zürcher Künstler im [[Kunsthaus Zürich]]&lt;br /&gt;
* 1966: Galerie Läubli, Zürich&lt;br /&gt;
* 1973: Galerie zum Elephanten, [[Bad Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
* Ab 1974: regelmässige Teilnahme an der Ausstellung Bündner Künstler im [[Kunsthaus Chur]] &lt;br /&gt;
* 1974: Galerie zum Elephanten, Zurzach&lt;br /&gt;
* 1978: Stadthaus [[Uster]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Kunstsalon Wolfsberg]], Zürich&lt;br /&gt;
* 1983: Industrie Leasing AG, Zürich&lt;br /&gt;
* 2024: Galleria Maurizio, Maloja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Binder: &amp;#039;&amp;#039;Adliswil: eine Stadt mit Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Adliswil, Adliswil 2000, {{Falsche ISBN|3-9521964}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hannes Gruber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Schweizer Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Verlag NZZ, Zürich 1998, ISBN 3-85823-673-X.&lt;br /&gt;
* Hannes und Piccola Gruber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzüberschreitung.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation zur Kunstaktion auf der italienisch-schweizerischen Grenze zwischen Chiavenna (I) und Castasegna (CH). Zürich 1995.&lt;br /&gt;
* Peter K. Wehrli: &amp;#039;&amp;#039;Hannes Gruber, Sils – Chiavenna – Sicilia.&amp;#039;&amp;#039; Zürich/Mailand 1989.&lt;br /&gt;
* Michael Baviera: &amp;#039;&amp;#039;Omaggio a Barbaresco e Chiavenna.&amp;#039;&amp;#039; Zürich/Mailand 1988.&lt;br /&gt;
* Eduard Campbell, Verkehrsverein Oberengadin, Kulturkommission, Segantini-Museum St. Moritz: &amp;#039;&amp;#039;Das Oberengadin in der Malerei. 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Engadina alta nella pittura dal 18. secolo ad oggi. Engadin in painting from the 18th century to the present.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. 1985.&lt;br /&gt;
* Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Hans-Jörg Heusser: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der zeitgenössischen Schweizer Künstler. Dictionnaire des artistes suisses contemporains. Catalogo degli artisti svizzeri contemporanei.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 1981.&lt;br /&gt;
* H. und H. Zschokke: &amp;#039;&amp;#039;[[Edition VFO|Verein für Originalgraphik]] 1948-1982.&amp;#039;&amp;#039; (Zusammenstellung des Werkkataloges). Orell Füssli, Zürich 1982.&lt;br /&gt;
* Michael Baviera, Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Hannes Gruber.&amp;#039;&amp;#039; Verlag «Um die Ecke», Zürich 1979.&lt;br /&gt;
* Walter Läubli, Texte: [[Hugo Loetscher]] [et al.]: &amp;#039;&amp;#039;Künstler-Bildnisse.&amp;#039;&amp;#039; ABC Verlag, Zürich 1974.&lt;br /&gt;
* bp: &amp;#039;&amp;#039;Magisches Kaleidoskop.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badener Tagblatt]],&amp;#039;&amp;#039; 14. Dezember 1973, S. 41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123697875}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4002285|Gruber, Hannes|Autor=Peter K. Wehrli}}&lt;br /&gt;
* [https://hannes-gruber.ch Offizielle Website zu Hannes Gruber]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123697875|LCCN=n81099864|VIAF=8301805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gruber, Hannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gruber, Hannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gruber, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1928 oder 23. Oktober 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Adliswil]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sils Baseglia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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