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	<title>Hannelore Spies - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hannelore_Spies&amp;diff=2611214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Honey Mustard 72: Externer Link wurde ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-23T11:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Externer Link wurde ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hannelore Spies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Weber  (* [[21. März]] [[1918]] in [[Bremen]]; † [[11. November]] [[1986]] in Bremen) war eine deutsche Pädagogin und Politikerin ([[CDU]]) in Bremen und Mitglied der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie, Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spies war die Tochter eines Gärtnermeisters. Sie erwarb 1939 ihr Abitur am [[Kippenberg-Gymnasium]] in Bremen und studierte von 1940 bis 1945 auf Lehramt mit den Fächern Biologie und Geschichte an der [[Universität Hamburg]], an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] und der [[Universität Straßburg]] und war nach ihrer Zeit im [[Bund Deutscher Mädel]] (BdM) von 1936 – 1940 war sie on 1940 bis 1945 aktives Mitglied im [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutscher Studentenbund]] (ANST = AG nationalsozialistischer Studentinnen), wo sie verschiedene Funktionen bekleidete: September – Dezember 1940 ANST-Gruppenführerin an der Universität Hamburg und von Januar – März 1941 Leiterin des ANST-Personalamtes sowie von April 1941 – März 1943 vertretende ANST-Referentin an der Universität Freiburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Bremische Bürgerschaft (Hrsg.), Karl-Ludwig Sommer: Die NS-Vergangenheit früherer Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft. Projektstudie und wissenschaftliches Colloquium (= Kleine Schriften des Staatsarchivs Bremen. Heft 50). Staatsarchiv Bremen, Bremen 2014, ISBN 978-3-925729-72-0, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Prüfung bestand sie im Februar 1945 in Göttingen.&lt;br /&gt;
Im Dezember 1947 wurde sie anhand ihres Meldebogens als „nicht betroffen“ [[Entnazifizierung|entnazifiziert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war von 1946 bis 1952 im bremischen Schuldienst tätig, zuletzt als Studienrätin, anschließend Hausfrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spies war verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ab 1950 ===&lt;br /&gt;
Spies war seit den 1950er Jahren Mitglied in der CDU in Bremen. Hier setzte sie sich für frauenpolitische Forderungen ein wie zum Scheidungsrecht und für bessere Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Mädchen. Sie war von 1967 bis 1979 rund 12 Jahre lang Mitglied in der Bremischen Bürgerschaft und wirkte in verschiedenen [[Deputationen (Bremen)|Deputationen]] und Ausschüssen der Bürgerschaft, so in der Deputationen für Bildung. Sie war bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenausschuss ===&lt;br /&gt;
Spies engagierte sich seit den 1950er Jahren im überparteilichen [[Bremer Frauenausschuss]]. Sie war Mitglied im Vorstand und dessen langjährige Vorsitzende von 1973 bis 1979 als Nachfolgerin von [[Eva Schütte]] (FDP) und von 1981 bis 1983. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit lag darin, auf das Problem der Misshandlung von Frauen aufmerksam zu machen. Sie setzte sich für die Einrichtung von [[Frauenhaus|Frauenhäusern]] in Bremen ein. 1980 wurde sie für den Frauenausschuss in den Rundfunkrat von [[Radio Bremen]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1984 wurde ihr das [[Bundesverdienstkreuz]] I.&amp;amp;nbsp;Klasse verliehen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Hannelore-Spies-Weg&amp;#039;&amp;#039; in Bremen-[[Osterholz (Bremen)|Osterholz]] wurde nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* Hannelore Spies wurde in Bremen mit einem [[FrauenOrte Bremen|FrauenOrt]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bremer-frauenmuseum.de/stadtplan-osterholz/ |hrsg= |titel=Der digitale Stadtplan FrauenOrte Osterholz |werk=bremer-frauenmuseum.de |datum=2022 |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Quellen ==&lt;br /&gt;
* Renate Meyer-Braun: &amp;#039;&amp;#039;Spies, Hannelore Meta-Luise, geb. Weber&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Bremer Frauenmuseum (Hrsg.). Edition Falkenberg, Bremen 2016, ISBN 978-3-95494-095-0.&lt;br /&gt;
* Norbert Korfmacher: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Bremischen Bürgerschaft 1946 bis 1996&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kommunalpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Lit, Münster 1997, ISBN 3-8258-3212-0.&lt;br /&gt;
* [[Bremische Bürgerschaft]] (Hrsg.), Karl-Ludwig Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Vergangenheit früherer Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft. Projektstudie und wissenschaftliches Colloquium&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften des Staatsarchivs Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 50). Staatsarchiv Bremen, Bremen 2014, ISBN 978-3-925729-72-0, S. 101 ([https://www.bremische-buergerschaft.de/fileadmin/user_upload/Informationsmaterial/NS-VergangenheitfruehererMitgliederderBuergerschaft.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120817846|VIAF=5154148122902095200009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spies, Hannelore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osterholz, Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spies, Hannelore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche und Politikerin (CDU), MdBB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Honey Mustard 72</name></author>
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