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	<title>Hannelore Schulz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-25T09:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hannelore Schulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. &amp;#039;&amp;#039;Koltermann&amp;#039;&amp;#039;; * [[18. Januar]] [[1943]] in [[Dölau (Halle)|Dölau]]) ist eine ehemalige [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-Funktionärin. Sie war Vorsitzende des Zentralvorstandes der [[Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss]] im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schulz, Tochter eines [[Tischler]]s, besuchte die [[Grundschule]] und erlernte den Beruf einer Fachverkäuferin, den sie später auch ausübte. 1957 trat sie der [[Freie Deutsche Jugend|Freien Deutschen Jugend]] bei. 1961 wurde sie Lehrausbilderin bei der [[Handelsorganisation]] (HO) Halle (Saale). Zwischen 1961 und 1964 studierte sie am Institut zur Ausbildung von Ökonompädagogen in [[Aschersleben]]. 1964 wurde sie Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]]. Von 1964 bis 1970 wirkte sie als Ökonompädagogin in der HO Bezirksdirektion [[Bezirk Halle|Halle (Saale)]]. Von 1970 bis 1972 war sie stellvertretende Leiterin für Berufsausbildung bei der HO Industriewaren Halle. Von 1972 bis 1975 fungierte sie als Vorsitzende der [[Betriebsgewerkschaftsleitung]] in der HO Industriewaren Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1980 war sie Vorsitzende des Bezirksvorstandes Halle der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss. Ab 1975 gehörte sie als Mitglied dem Zentralvorstand der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss an. Von 1980 bis 1983 studierte sie an der [[Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“]] in [[Bernau bei Berlin]]. Anschließend war sie 1983/84 Sekretär für Internationale Verbindungen des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss. Von August 1984 bis Januar 1990 war sie schließlich Vorsitzende des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss, der zweitgrößten Einzelgewerkschaft im FDGB. Von April 1987 bis 1989 war sie auch Mitglied des Präsidiums des FDGB-Bundesvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen in der DDR ==&lt;br /&gt;
Im Juni 1985 wurde Schulz mit der [[Fritz-Heckert-Medaille]] in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Tribüne (Zeitung)|Tribüne]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Juni 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Februar 1988 mit dem Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Verdienter Mitarbeiter des Handels der Deutschen Demokratischen Republik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anerkennung für hohe Leistungen der Mitarbeiter des Außen- und Binnenhandels&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Februar 1988, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1987, ISBN 3-8012-0121-X, S. 291.&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maassen – Zylla&amp;#039;&amp;#039;. K. G. Saur, München 1997, ISBN 3-598-11177-0, S. 825.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/FDGB-Lexikon/texte/biographien/s/Schulz,_Hannelore.html Schulz, Hannelore].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Dowe]], Karlheinz Kuba, [[Manfred Wilke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;FDGB-Lexikon. Funktion, Struktur, Kader und Entwicklung einer Massenorganisation der SED (1945–1990).&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009, ISBN 978-3-86872-240-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende des ZV der HNG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulz, Hannelore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulz, Hannelore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche FDGB-Funktionärin, Vorsitzende der Gewerkschaft HNG &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dölau (Halle)|Dölau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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