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	<title>Hannelore Kohl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hannelore_Kohl&amp;diff=92488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NoMaliciousIntent: /* Leben */ Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-24T19:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Richterin siehe [[Hannelore Kohl (Richterin)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannelore.jpg|mini|Hannelore Kohl (1991)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanna Klara Eleonore „Hannelore“ Kohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene Renner (* [[7. März]] [[1933]] in [[Berlin]]; † [[5. Juli]] [[2001]] in [[Ludwigshafen am Rhein]]), war die Ehefrau des [[Deutschland|deutschen]] [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzlers]] [[Helmut Kohl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Kindheit ===&lt;br /&gt;
Hannelore Kohl wurde 1933 als einziges Kind des Ingenieurs des Rüstungskonzerns [[HASAG]] und späteren [[Wehrwirtschaftsführer]]s [[Wilhelm Renner (Manager, 1890)|Wilhelm Renner]] (1890–1952) und dessen Ehefrau Irene (1897–1980, geborene Merling) in [[Berlin-Schöneberg]] geboren. Noch im selben Jahr zog die Familie nach [[Leipzig]] in die heutige Trufanowstraße 41. Dort besuchte sie ab 1939 die 32. Volksschule und bestand im Herbst 1943 die Aufnahmeprüfung an der renommierten [[Gaudig-Schule (Leipzig)|Gaudigschule]] im Stadtteil [[Gohlis (Leipzig)|Gohlis]]. Nach dem verheerenden [[Luftangriffe auf Leipzig#4. Dezember 1943|Luftangriff auf Leipzig]] im Dezember 1943 wurde Hannelore zusammen mit ihrer Mutter zunächst nach [[Grimma]], später nach [[Döbeln]] gebracht, wo sie das örtliche Gymnasium besuchte.&lt;br /&gt;
Bei einem weiteren Flächenangriff auf Leipzig im Februar 1945 wurde das Elternhaus zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kujac&amp;quot;&amp;gt;Dona Kujacinski, [[Peter Kohl (Unternehmer)|Peter Kohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannelore Kohl – Ihr Leben.&amp;#039;&amp;#039; [[Droemer Knaur]], München 2002, ISBN 978-3-4267-7660-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsende und Flucht ===&lt;br /&gt;
In den letzten Kriegstagen wurde Hannelore Kohl im Alter von zwölf Jahren von sowjetischen Soldaten mehrfach vergewaltigt und, in ihren Worten, „wie ein Zementsack“ aus dem Fenster geworfen. Durch die Misshandlungen erlitt sie eine Wirbelverletzung, an der sie zeitlebens zu leiden hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel_juni_2011&amp;quot;&amp;gt;[[Jan Fleischhauer]]: [http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,767938,00.html &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht nach dem Ende.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 24/2011 vom 11. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/kultur/2011-06/biografie-hannelore-kohl &amp;#039;&amp;#039;Die Frau hinter dem Panzer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit Online&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Mai 1945, wenige Tage vor dem [[Zweiter Weltkrieg#Kriegsende in Europa 1945|Kriegsende]], flohen die zwölfjährige Hannelore und ihre Mutter mit dem [[Handwagen|Handkarren]] zunächst nach [[Taucha]], von dort zusammen mit dem Vater nach Westdeutschland und erreichten im Juli 1945 [[Mutterstadt]] im heutigen Rheinland-Pfalz. Da das dortige Elternhaus des Vaters durch die Kriegsereignisse zerstört war, wohnte die Familie zunächst in einer 12&amp;amp;nbsp;m² großen [[Waschküche]], die durch in den Raum gehängte Decken in Wohn- und Schlafzimmer geteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/hannelore-kohl/ Biografie auf fembio.org], abgerufen am 10. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie viele Kinder der Nachkriegszeit litt sie, auch über den [[Hungerwinter 1946/47]] hinaus, an [[Unterernährung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Obwohl Hannelore Kohl noch nicht das vorgeschriebene Mindestalter erreicht hatte, absolvierte sie 1951 das [[Zentralabitur#Geschichtliche Entwicklung bis heute in den deutschen Ländern|französische Zentralabitur]]. Im selben Jahr begann sie ein Studium am Fachbereich Sprachwissenschaft der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Johannes Gutenberg-Universität]] in [[Germersheim]]. Bedingt durch den frühen Tod des Vaters musste sie 1952 das Studium aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben. Zunächst fand sie eine Anstellung beim [[Kohlhammer Verlag]] in Stuttgart; von 1953 bis 1960 arbeitete sie als [[Kaufmännischer Assistent|kaufmännische Angestellte]] bei der [[BASF]] in [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]].&amp;lt;ref name=kujac/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe mit Helmut Kohl ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-P0819-306, Leipzig, Besuch Helmut Kohl mit Familie.jpg|mini|Hannelore Kohl mit ihrer Familie 1975 bei einem Privataufenthalt in Leipzig]]&lt;br /&gt;
Bei einem Klassenfest in Ludwigshafen lernte Hannelore Renner 1948 im Alter von fünfzehn Jahren den achtzehnjährigen [[Helmut Kohl]] (1930–2017) kennen, den sie nach zwölf Jahren Bekanntschaft am 27. Juni 1960 heiratete. In den Folgejahren kamen ihre beiden Söhne [[Walter Kohl (Unternehmer)|Walter]] (*&amp;amp;nbsp;1963) und [[Peter Kohl (Unternehmer)|Peter]] (*&amp;amp;nbsp;1965) zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anfang der 1980er Jahre Helmut Kohl als Oppositionsführer den in der Bevölkerung umstrittenen, vom amtierenden Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]] initiierten [[NATO-Doppelbeschluss]] unterstützte, wurde auch Hannelore Kohl bei Demonstrationen der [[Friedensbewegung#Gegen den NATO-Doppelbeschluss|Friedensbewegung]] öffentlich beschimpft und körperlich angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Kanzlergattin ===&lt;br /&gt;
Als Frau ihres im Oktober 1982 zum Bundeskanzler ernannten Mannes wirkte sie an dessen Politik mit. So war sie an dessen [[Zehn-Punkte-Programm]] zum Erreichen der deutschen Einheit und Selbstständigkeit mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frau des Bundeskanzlers wurde sie zu einer Figur des öffentlichen Lebens. Als Solche rückte sie besonders im Rahmen der 1999 aufgedeckten [[CDU-Spendenaffäre]] als mutmaßliche Mitbeteiligte in den Fokus der Medien. Unter anderem wurden ihr [[Geldwäsche]] und [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] bei ihrer Arbeit für das &amp;#039;&amp;#039;ZNS&amp;#039;&amp;#039; und die von ihr gegründete Stiftung vorgeworfen.&lt;br /&gt;
Im Bericht des vom Bundestag eingesetzten Untersuchungsausschusses tauchte ihr Name jedoch nicht auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/btd/14/093/1409300.pdf Bericht des Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags] vom 13. Juni 2002. Abgerufen am 23. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenamtliche Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
1983 gründete sie das &amp;#039;&amp;#039;Kuratorium ZNS&amp;#039;&amp;#039; (2005 umbenannt in [[ZNS – Hannelore Kohl Stiftung]]) für hirnverletzte Unfallopfer mit [[Schädel-Hirn-Trauma]] und wurde dessen Präsidentin. Das Thema Hirnverletzte, deren geistige Fähigkeiten zu dieser Zeit noch häufig in Frage gestellt wurden, galt bis dahin in Deutschland in der Öffentlichkeit noch häufig als [[Tabu]]. 1985 wurde sie für ihr soziales Engagement mit dem [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] geehrt, den sie zugunsten des &amp;#039;&amp;#039;ZNS&amp;#039;&amp;#039; versteigern ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihre Initiative hin realisierte der Unternehmer [[Heinz Nixdorf]] geeignete [[Benutzerschnittstelle]]n zur Kommunikation zwischen [[Personal Computer|PC]] und hirnverletzten Patienten. Die [[Hessisch-Oldendorf#BDH-Klinik Hessisch Oldendorf|BDH-Klinik Hessisch Oldendorf]] wurde mit Unterstützung des &amp;#039;&amp;#039;ZNS&amp;#039;&amp;#039; als erste Klinik mit einem entsprechenden System ausgestattet. 1986 präsentierte sie das von der [[Nixdorf Computer|Nixdorf Computer AG]] unterstützte Projekt &amp;#039;&amp;#039;Computer helfen heilen und leben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus organisierte sie Benefizveranstaltungen zugunsten des &amp;#039;&amp;#039;ZNS&amp;#039;&amp;#039;, wie die Konzerte &amp;#039;&amp;#039;[[Up with People]]&amp;#039;&amp;#039; in der Bonner [[Beethovenhalle]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160607081659/http://www.probeethovenhalle.de/attachments/File/Veranstaltungen/Rede_Prof_Klein_Okt_2011.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Bonner Beethovenhalle als Ort der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 35,33 kB) Rede in der [[Beethovenhalle]] am 1. Oktober 2011. Abgerufen am 4. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat als [[Schirmherr]]in von Wohltätigkeitsveranstaltungen wie etwa dem „[[Ball der Sterne]]“ auf. 1993 gründete sie die &amp;#039;&amp;#039;Hannelore-Kohl-Stiftung für Unfallopfer zur Förderung der Rehabilitation Hirnverletzter e. V.&amp;#039;&amp;#039;, mit der unter anderem Forschungen auf dem Gebiet der Neuro-Rehabilitation unterstützt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannelore Kohl war Mitglied im [[Zonta International|Zonta-Club]] Ludwigshafen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://ludwigshafen.zonta.info/node/5578 |titel=Presse {{!}} Zonta Club Ludwigshafen Pfalz |abruf=2021-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Tod ===&lt;br /&gt;
Seit Ende der 1960er Jahre war bei Hannelore Kohl eine [[Penicilline#Nebenwirkungen|Penicillin-Allergie]] bekannt. Im Februar 1993 erhielt sie jedoch wegen einer Infektion [[Behandlungsfehler|versehentlich]] ein Antibiotikum, welches eine dem Penicillin ähnliche Substanz enthielt.&amp;lt;ref name=kujac/&amp;gt; Dessen Einnahme führte zu einem zunächst lebensbedrohlichen Zustand. Die als [[Lyell-Syndrom]] diagnostizierte Allergiereaktion erforderte einen mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof-Ludwigshafen-Friesenheim-11.JPG|mini|Grabstelle in Ludwigshafen-Friesenheim]]&lt;br /&gt;
Seither litt sie nach Aussage [[Heribert Schwan|Heribert Schwans]] und ihres Sohnes Walter Kohl an einer [[Photodermatose|Lichtallergie]] und einer schweren Depression.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Der Tod kam nicht über Nacht|Sammelwerk=stern.de|Datum=2011-06-19|Online=http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/neue-biografie-ueber-hannelore-kohl-der-tod-kam-nicht-ueber-nacht-3031090.html|Abruf=2017-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/print-welt/article461769/Raetselhafte-Lichtallergie.html | titel=Rätselhafte Lichtallergie | autor=Sonja Kastilan | werk=[[Die Welt]] | datum=2001-07-07 | abruf=2015-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Krankheit, die zunächst beherrschbar erschien, trat ab 2000 wieder verstärkt auf. Ab Mai 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;zweileben&amp;quot;/&amp;gt; konnte Hannelore Kohl das tagsüber abgedunkelte Haus nur nach Sonnenuntergang verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Schwan: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau an seiner Seite. Leben und Leiden der Hannelore Kohl.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben ihres Mannes in Interviews, die er mehrere Jahre später gab, litt sie an unerträglichen Schmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer [[Überdosis]] Tabletten vollzog Hannelore Kohl am 5. Juli 2001 im Alter von 68 Jahren [[Suizid]], während ihr Ehemann sich in Berlin aufhielt. Ihm und ihren Söhnen hinterließ sie einen Abschiedsbrief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/print-wams/article613785/Hannelore-Kohls-Abschiedsbrief-an-ihren-Mann.html | titel=Hannelore Kohls Abschiedsbrief an ihren Mann | werk=welt.de | datum=2001-07-22 | abruf=2017-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Eine [[Obduktion|Autopsie]] wurde nicht vorgenommen. Zuletzt hatte sie mit ihrem Mann an seinen Memoiren gearbeitet, wie sie in einem ihrer letzten Interviews sagte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rp-online.de/panorama/Hannelore-Kohl-Es-war-Selbstmord_aid_281098.html |titel=Hannelore Kohl: Es war Selbstmord |werk=RP online |datum=2001-07-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110223183348/http://www.rp-online.de/panorama/Hannelore-Kohl-Es-war-Selbstmord_aid_281098.html |archiv-datum=2011-02-23 |abruf=2015-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trauerfeier fand unter großer Beteiligung der Bevölkerung nach katholischem Ritus im [[Speyerer Dom|Dom zu Speyer]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/kohl-trauerfeier-sein-mass-und-ihre-messe/240746.html | titel=Kohl-Trauerfeier: Sein Maß und ihre Messe | werk=[[Der Tagesspiegel]] | datum=2001-07-21 | abruf=2015-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend erfolgte die Beisetzung im Familiengrab auf dem Friedhof [[Ludwigshafen-Friesenheim]], wo auch ihre Schwiegereltern beerdigt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://knerger.de/html/kohlhannsonstige_3.html | titel=Hannelore Kohl | titelerg=Das Grab | autor=Klaus Nerger | werk=knerger.de | datum=2015-03-19 | abruf=2015-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F085453-0015, Bonn, Feuerwehrehrung für Hannelore Kohl.jpg|miniatur|Für ihre Verdienste um hirnverletzte Unfallopfer wurde Kohl 1990 zum „Ehrenflorian“ der Freiwilligen Feuerwehr [[Siegburg]] ernannt]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;USO International Service Award&amp;#039;&amp;#039; der [[United Service Organizations|USO]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
* 1997: Goldene Ehrennadel der [[Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie|Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern]]&amp;lt;ref&amp;gt; [[Klaus Brinkbäumer]], Almut Hielscher, Carsten Holm, [[Jürgen Leinemann]], [[Udo Ludwig (Journalist)|Udo Ludwig]], [[Hartmut Palmer]], Sven Röbel, Rüdiger Scheidges, Barbara Schmid, [[Wilfried Voigt (Autor)|Wilfried Voigt]]: [https://www.spiegel.de/politik/ich-verbrenne-von-innen-a-6ae4e868-0002-0001-0000-000019594678?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Ich verbrenne von innen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 28, vom 8. Juli 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die [[ZNS – Hannelore Kohl Stiftung]] verleiht seit 1993 einen &amp;#039;&amp;#039;Hannelore Kohl Förderpreis&amp;#039;&amp;#039; an Nachwuchswissenschaftler für Leistungen auf dem Gebiet der Rehabilitation Hirnverletzter.&lt;br /&gt;
* Im Gedenken an Hannelore Kohl benannte die Stadt [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]] im Mai 2004 eine Uferpromenade am [[Rhein]] nach ihr.&lt;br /&gt;
* Ein im sächsischen [[Bennewitz]] gelegenes [[Wachkomazentrum]] ist nach Hannelore Kohl benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater, Hörspiel ==&lt;br /&gt;
* Um die leidensvolle Lebensgeschichte von Hannelore Kohl geht es in [[Johann Kresnik]]s Tanzstück &amp;#039;&amp;#039;Hannelore Kohl&amp;#039;&amp;#039;, das im Dezember 2004 in der [[Oper Bonn|Bonner Oper]] uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
* In seinem Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Hannelore oder So ein abgelichtetes Leben will verkraftet sein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patrick Findeis |url=https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/patrick-findeis-hannelore-oder-so-ein-abgelichtetes-leben-will-verkraftet-sein-100.html |titel=Hannelore - oder So ein abgelichtetes Leben will verkraftet sein |titelerg=Hörspiel |werk=SWR2 Wissen |hrsg=SWR |datum=02.07.2021 |sprache=Deutsch |abruf=10.01.2022 |archiv-datum=2021-08-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210805073540/https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/patrick-findeis-hannelore-oder-so-ein-abgelichtetes-leben-will-verkraftet-sein-100.html |offline=ja |archiv-bot=2025-06-15 20:49:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; reflektiert [[Patrick Findeis]] ihr Leben in einem fiktiven Dialog.&lt;br /&gt;
* Im März 2022 brachte das Kleine Theater Bonn mehrere Aufführungen des Stückes &amp;#039;&amp;#039;Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten&amp;#039;&amp;#039; von Sascha Schmidt mit Christina Rohde in der Titelrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Einecke-Klövekorn: &amp;#039;&amp;#039;Klaren Blickes in den Tod.&amp;#039;&amp;#039; 70 beeindruckende Minuten: &amp;#039;&amp;#039;Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten&amp;#039;&amp;#039; im Kleinen Theater.&amp;quot; In: General-Anzeiger (Bonn), 5./6. März 2022, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Die Dokumentation [[Hannelore Kohl – Die erste Frau]] aus dem Jahr 2020 widmet sich ihrem Leben&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/geschichte-im-ersten/sendung/hannelore-kohl-die-erste-frau-100.html]&amp;#039;&amp;#039;ARD-Eintrag&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Hannelore Kohl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulinarische Reise durch deutsche Lande.&amp;#039;&amp;#039; Zabert Sandmann, München 1999, ISBN 3-924678-87-1 (mit Texten von Helmut Kohl).&lt;br /&gt;
* Hannelore Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Was Journalisten „anrichten“.&amp;#039;&amp;#039; Pfälzische Verlagsanstalt, Landau/Pfalz 1986, ISBN 3-87629-098-8 (Kochbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Patricia Clough: &amp;#039;&amp;#039;Hannelore Kohl. Zwei Leben.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von [[Peter Torberg]]. DVA, Stuttgart 2002, ISBN 3-421-05615-3.&lt;br /&gt;
* [[Heribert Schwan]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau an seiner Seite. Leben und Leiden der Hannelore Kohl.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 2011, ISBN 978-34531-8175-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1020118}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123628474}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/hannelore-kohl/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hannelore-kohl-stiftung.de/ Homepage der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung], [http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/organisation/hannelore_kohl.html über Hannelore Kohl, die Gründerin der ZNS-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.stern.de/politik/deutschland/:Hannelore-Kohl-Ihr-Leben,-Leiden,-Tod/225224.html?nv=ct_cb &amp;#039;&amp;#039;Hannelore Kohl: Ihr Leben, ihr Leiden, ihr Tod&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039;. 24. Mai 2002&lt;br /&gt;
* [http://knerger.de/html/kohlhannsonstige_3.html Grabstelle auf dem Friedhof Ludwigshafen-Friesenheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zweileben&amp;quot;&amp;gt;Johanna Kaack: &amp;#039;&amp;#039;ZDF-History: Die zwei Leben der Hannelore Kohl.&amp;#039;&amp;#039; 2014, ausgestrahlt am 25. Februar 2015, ab etwa der 30. Minute.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehepartner der Deutschen Bundeskanzler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123628474|LCCN=n96114337|VIAF=27202682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kohl, Hannelore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helmut Kohl]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner des deutschen Bundeskanzlers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zonta International]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Wiedervereinigung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kohl, Hannelore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Renner, Johanna Klara Eleonore (Geburtsname); Kohl, Johanna Klara Eleonore (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fremdsprachenkorrespondentin, Frau des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ludwigshafen am Rhein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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