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	<title>Hanne Sobek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:06:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanne_Sobek&amp;diff=139133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Spieler- und Trainerkarriere */ Zeichensetzung</title>
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		<updated>2026-03-28T22:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Spieler- und Trainerkarriere: &lt;/span&gt; Zeichensetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hanne Sobeck Hertha BSC.gif|mini|hochkant|Hanne Sobek (rechts) (1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes „Hanne“ Sobek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1900]] in [[Mirow]]; † [[17. Februar]] [[1989]] in [[West-Berlin]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|-trainer]]. Bekanntheit erlangte er als Spieler von [[Hertha BSC]], mit der er sechsmal hintereinander das Finale um die deutsche Meisterschaft erreichte und es zweimal gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johannes Sobek wurde am 18. März 1900 als Paul Friedrich Max Johannes Wiechmann in Mirow geboren. Den Nachnamen Sobek nahm er später von seinem Adoptivvater an. Aus seiner zweiten Ehe mit seiner Frau Elisabeth ging sein Sohn [[Bernd Sobeck|Bernd]] hervor, der später ebenfalls höherklassig Fußball spielte. Aufgrund eines Amtsfehlers wurde bei der Geburt sein Sohn mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sobeck&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Dies führte später bei der gemeinsamen Einreise an der deutsch-deutschen Grenze zu Problemen. Daher ließ Sobek seinem Nachnamen ebenfalls ein „c“ hinzufügen, da dies die kostengünstigere Option war (eine Änderung im Ausweis seines Sohnes hätte 5000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|Mark]] gekostet).&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Goldmann |url=http://www.tagesspiegel.de/sport/hanne-sobek-nicht-mal-ein-mitlaeufer/1110450.html |titel=Nicht mal ein Mitläufer |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2007-12-02 |abruf=2012-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hertha&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.herthabsc.de/index.php?id=413&amp;amp;L=hpqrhrshsh&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5970&amp;amp;cHash=467dec6a9cb2ae64b8261f70fd67e03c |titel=Hanne-Sobek Platz eingeweiht |werk=herthabsc.de |hrsg=[[Hertha BSC]] |datum=2006-08-16 |offline=ja |abruf=2012-05-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20040117065410/http://www.herthabsc.de/index.php?id=413 |archiv-datum=2004-01-17 |archiv-bot=2022-11-12 04:11:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. April 1940 beantragte Sobek die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Juli desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.152.773).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX/41761548&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tagesspiegel.de/sport/nicht-mal-ein-mitlaufer-6583672.html&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 trat er gezwungenermaßen auch dem [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NSKK]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Koerfer: Hertha unter dem Hakenkreuz. Göttingen 2009. S. 288&amp;lt;/ref&amp;gt; 45 Minuten lang tagt die Entnazifizierungskommission am 4. August 1948. Sie fällt ihr Urteil mit 4:1 Stimmen: „Die Hauptverhandlung hat ergeben, dass der Appellant sich nicht aktiv für nationalsozialistische Ziele eingesetzt hat.“ Auf die Frage, ob Sobek ein Nazi gewesen sei, antwortet der Sozialdemokrat Wernicke: „Nein, gar nicht. Auch nicht zu der Zeit, als die HJ Aufschwung nahm. Wir opponierten, und Sobek war ebenfalls gegen die HJ.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hanne Sobek: Nicht mal ein Mitläufer |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/sport/nicht-mal-ein-mitlaufer-6583672.html |Abruf=2025-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobek starb am 17. Februar 1989 im Alter von 88 Jahren in Berlin. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] in [[Berlin-Nikolassee]] im Feld 038-427 beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://knerger.de/html/sobekhansportler_6.html Grab von Johannes „Hanne“ Sobek.] knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieler- und Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
Als Zehnjähriger begann er bei [[BSC Bavaria 09|Bavaria 09]] mit dem Fußballspielen und ging 1920 zu [[BFC Alemannia 90|Alemannia 90]]. Für diesen Verein bestritt er am 3. Juni 1923 sein erstes Spiel im Nationaltrikot, in Basel gegen die Schweiz. Er spielte 1925 bis 1939 für [[Hertha BSC]], wurde aber auch in den folgenden Jahren mehrfach reaktiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Tragmann, Voß: &amp;#039;&amp;#039;Das Hertha Kompendium&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2002, S. 564.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Halbstürmer stand von 1926 bis 1931 sechs Mal in Folge im Endspiel um die deutsche Meisterschaft. In den Jahren 1930 und 1931 wurde er mit seinen Herthanern [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]].[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-30442-0001, Berlins Fußballer im Trainingslager.jpg|mini|Sobek (links) als Trainer der Berliner Stadtauswahl im Gespräch mit den Spielern [[Rolf Fritzsche|Fritzsche]], [[Werner Eilitz|Eilitz]] und Strehlow. (1955)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1923 bis 1931 trug Sobek in zehn Länderspielen das Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft und erzielte zwei Treffer. Alle DFB-Partien Sobeks waren Freundschaftspartien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/sobek-intl.html | title = Johannes &amp;#039;Hanne&amp;#039; Sobek - International Appearances | author = Matthias Arnhold | date = 2020-06-04 | accessdate = 2020-06-05 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Nachkriegsjahren war Sobek Trainer beim [[Union Oberschöneweide|SC Union Oberschöneweide]]. 1950 qualifizierte sich die Mannschaft für die Deutsche Meisterschaft. Dem Team wurde allerdings die Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland verweigert. Kurzerhand entschlossen sich der Trainer und fast die gesamte erste Mannschaft zur [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht nach West-Berlin]]. Dort gründeten sie anschließend den [[SC Union 06 Berlin]] als zunächst offiziellen Nachfolgeverein. In West-Berlin wurde er auch der für die Berliner Stadtauswahl zuständiger Trainer. 1955 trainierte er eine Gesamt-Berliner Auswahl zusammen mit dem Ost-Berliner [[Kurt Vorkauf]] für ein Spiel gegen eine Stadtauswahl Prags (1:0). Diese Auswahl bestand aber nur kurz und musste auf Druck von [[Walter Ulbricht]] wieder eingestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;René Wiese: [http://www.tagesspiegel.de/sport/als-der-westen-mit-dem-osten-den-doppelpass-probte/736514.html &amp;#039;&amp;#039;Als der Westen mit dem Osten den Doppelpass probte&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel|Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;,  3. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Sommer gab Sobek die Verbandstrainer-Tätigkeit an [[Josef Schneider (Fußballspieler, 1914)|Jupp Schneider]] ab und übernahm den Berliner Meister [[BFC Viktoria 1889|Viktoria 89]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fußball-Woche&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juni 1956, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer der Hertha (1959–1963) errang er 1961 und 1963 die Berliner Meisterschaft. Von Februar bis Juli 1965 war Sobek Not-Vorsitzender des Vorstands von Hertha BSC, konnte aber den Zwangsabstieg der Mannschaft aus der [[Fußball-Bundesliga|Ersten Bundesliga]] nicht verhindern, den der [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] aufgrund unerlaubt hoher Handgelder und Gehälter veranlasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Potsdamer Chaussee 75 (Niko) Hanne Sobeck.jpg|mini|Grabstätte, Potsdamer Chaussee 75, in [[Berlin-Nikolassee]]]]&lt;br /&gt;
Bereits am Ende seiner Karriere als aktiver Spieler arbeitete Sobek für den Berliner Rundfunk als Reporter (1938–1945). Im Stummfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die elf Teufel]]&amp;#039;&amp;#039; von 1927 stand er neben [[Willi Forst]] und [[Evelyn Holt]] vor der Kamera, war eng mit [[Hans Albers]] befreundet und assistierte im [[Wintergarten]] dem Jongleur [[Enrico Rastelli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juli 1999 wurde eine Sportanlage in der Nähe des Louise-Schroeder-Platzes in Berlin-Wedding in &amp;#039;&amp;#039;Hanne-Sobek-Sportanlage&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hertha-geschichte.de/hanne-sobek-sportanlage.htm |titel=Hanne Sobek – Sportanlage |werk=hertha-geschichte.de |abruf=2012-05-09 |archiv-datum=2013-09-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130920113903/http://hertha-geschichte.de/hanne-sobek-sportanlage.htm |offline=ja |archiv-bot=2025-06-15 20:06:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2006 wurde der Vorplatz des [[Bahnhof Berlin Gesundbrunnen|Bahnhofs Berlin Gesundbrunnen]] nach ihm in &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Gesundbrunnen|Hanne-Sobek-Platz]]&amp;#039;&amp;#039; benannt. Dieser befindet sich unweit seiner langjährigen Wohnung in der [[Gartenstadt Atlantic]] und dem 1974 abgerissenen [[Stadion am Gesundbrunnen]], das als Hertha-Heimspielstätte unter dem Namen „Plumpe“ bekannt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hertha&amp;quot; /&amp;gt;[[Datei:Gebäude Hanne-Sobek-Sportanlage Berlin-Wedding.jpg|mini|Gebäude der Hanne-Sobek-Sportanlage in der Osloer Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Oliver Ohmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hanne Sobek. Der größte Held von Hertha BSC&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, Erfurt, 2007, ISBN 978-3-86680-146-2&lt;br /&gt;
* Alexander Sachse, Beate Schreiber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;130 Jahre Fußball in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, 2006, S. 106 f.&lt;br /&gt;
* Michael Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Hertha BSC. Eine Liebe in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 1999, ISBN 3-89533-257-7&lt;br /&gt;
* Hanne Sobek: &amp;#039;&amp;#039;Hinein…!&amp;#039;&amp;#039; Sportroman. Buchwarte-Verlag, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hanne Sobek|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|hanne-sobek}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|johannes-sobeck}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|hanne-sobek}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16951}}&lt;br /&gt;
* {{EUFootball|19630}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herthabsc.de/de/intern/todestag-hanne-sobek/page/7288--17--.html#.WH1-t31DQ5M In Erinnerung an Hanne Sobek.]  herthabsc.de, 23. August 2016&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/hanne-sobek-berliner-fussballikone-feiert-65-geburtstag/rbb/Y3JpZDovL3JiYl9mOTE3ZDQ0OS04NzhjLTQyYTgtOTAwNC1iNzkwMDRhMzRjMzZfcHVibGljYXRpb24 |titel=rbb Retro – Berliner Abendschau: Hanne Sobek – Berliner Fußballikone feiert 65. Geburtstag  |werk=ardmediathek.de |datum=1965-03-18 |abruf=2025-03-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten von Hertha BSC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126844437|LCCN=no2019070325|VIAF=25607802}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sobek, Hanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hertha BSC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sobek, Hanne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sobek, Johannes (wirklicher Name); Wiechmann, Paul Friedrich Max Johannes (Geburtsname); Sobeck, Johannes; Sobeck, Hanne&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mirow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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