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	<title>Hanne Darboven - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:35:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Verblühende Zeit, Hanne Darboven fotografiert von Angelika Platen, Hamburg 2002.jpg|mini|hochkant|[[Angelika Platen]]: Hanne Darboven, &amp;#039;&amp;#039;Verblühende Zeit,&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2002]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1941]] in [[München]]; † [[9. März]] [[2009]] in [[Hamburg-Rönneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/article3375206/Im-raetselhaften-Universum-der-Zahlen.html |titel=Im rätselhaften Universum der Zahlen |werk=WELT |datum=2009-03-14 |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Konzeptkunst|Konzeptkünstlerin]]. Bekannt wurde sie durch ihre Schreibzeichnungen, die auf Zahlenoperationen, Ausschreibungen von Ziffern sowie auf rhythmischen Linien und Durchstreichungen beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Hanne Darboven, Tochter von Kirsten Darboven und Cäsar Darboven, wuchs im Süden Hamburgs, in [[Hamburg-Rönneburg|Rönneburg]], als mittlere von drei Töchtern in einer Hamburger Kaufmannsfamilie auf. Ihr Vater war Inhaber der Harburger Kaffeefirma J. W. Darboven (nicht mit der Kaffeefirma [[J. J. Darboven]] zu verwechseln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1962 besuchte Hanne Darboven den musischen Oberstufen-Zweig der [[Walddörfer-Gymnasium|Walddörfer-Schule]] in [[Hamburg-Volksdorf]], der weite Weg vom Familienanwesen auf der südlichen Elbseite wurde mit Hilfe eines Chauffeurs des Vaters bewältigt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://urselbraun.de/97-2/ |titel=Hanne Darboven: Maßgeschneiderter Herrenanzug |werk=Ursel Braun |datum=2018-03-06 |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Nach ihrem Studium von 1962 bis 1965 an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Hochschule für Bildende Künste in Hamburg]] bei [[Willem Grimm]] und [[Almir Mavignier]] ging sie 1966 für zwei Jahre nach [[New York City|New York]] und begann, anfänglich in völliger Isolierung von der New Yorker Kunstwelt, eigene Wege zu gehen. Im Winter 1966/67 kam sie in Kontakt mit Künstlern der [[Minimalismus (Kunst)|Minimal Art]] wie [[Sol LeWitt]] und [[Carl Andre]], mit denen sie sich anfreundete. In dieser Zeit entstanden die ersten seriellen konstruktionsartigen Zeichnungen auf Millimeterpapier unter Einbeziehung von Kalenderdaten, „indem sie Additionen vornimmt bzw. Quersummen von den natürlichen Zahlen 1 bis 9 bildet“,&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Merkert, Dieter Ronte, Walter Smerling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Räume – gesammelte Träume. Kunst aus Deutschland von 1960 bis 2000, Bilder aus der Sammlung Grothe im Martin-Gropius-Bau&amp;#039;&amp;#039;. Dumont, Köln 1999, S. 336&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie „geometrische und ausgeschriebene Mengendarstellungen von Zeiträumen aufgrund der Quersumme der Tage nach selbstgewählten ‚Indices‘“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gillen&amp;quot;&amp;gt;Eckhart Gillen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;deutschlandbilder. Kunst aus einem geteilten Land.&amp;#039;&amp;#039; Dumont, Köln 1997, S. 611&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In New York entwickelte Darboven im Rahmen einer Konzept- und Minimal-Kunst Systeme einfacher Zahlenabläufe in Zahlenkolonnen und Kästchen nach scheinbar beliebigen Kalenderdaten nach streng vorbestimmten Strukturen (zum Beispiel 3 5 7 5 3) mit komplexen Variationsfolgen. In der „Galerie [[Konrad Fischer (Maler)|Konrad Fischer]]“ in [[Düsseldorf]] hatte sie 1967 ihre erste Einzelausstellung. 1969 kehrte sie nach [[Hamburg]] zurück und begann mit dem Abschreiben von Gedichten nach eigenen &amp;#039;&amp;#039;Indices&amp;#039;&amp;#039;. 1973 stellte Darboven ihre Werke bei [[Leo Castelli]] in New York aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1975 befasste sich Darboven mit ihrem Hauptwerk, der &amp;#039;&amp;#039;Schreibzeit&amp;#039;&amp;#039;, in der sie erlebte Geschichte durch Zahlencodierungen, Worttexte, Diagramme und Fotografien festhält, „um sich des weitgehend unbewußten Zeitflusses mit all seinen Informationen und Nachrichten zu vergewissern.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gillen&amp;quot; /&amp;gt; In der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Friedrich II, Harburg 1986&amp;#039;&amp;#039; verwendete sie vierhundertmal das Motiv einer Postkarte aus dem Jahr 1910 mit der Ansicht eines Platzes in [[Hamburg-Harburg|Harburg]], auf dem auch das Stammhaus der Darbovens zu sehen ist. Auf 19 Blättern davon schrieb sie die Biografie [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs II. von Preußen]] ab. Vier weitere Blätter benötigte sie für die Überleitung zum Heute, sieben für Jahresrechnungen und 365 für Tagesrechnungen. Die Rechnungen bestehen aus dem Weiterrechnen von Quersummen, sodass am Ende jeder Tag seine eigene Zahl hat, durch die jeder Tag zum Individuum wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 begann sie, ihre Zahlensysteme nach einem einfachen Prinzip (Zahl &amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039; = Note &amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039; etc.) in Notenfolgen umzusetzen, die sie von einem professionellen Musiker in traditioneller Weise für verschiedene Instrumente arrangieren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die international renommierte Künstlerin lebte zurückgezogen und öffentlichkeitsscheu in einem ausgebauten Bauernhaus bzw. Gutshaus ihrer Familie in Hamburg-Rönneburg. Sie starb dort am 9. März 2009 im Alter von 67 Jahren an Lymphdrüsenkrebs, ihr Grab befindet sich auf dem weitläufigen Grundstück des Anwesens „Am Burgberg“ in Hamburg-Rönneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daremag.de/2017/02/im-bann-der-zahlenfrau/ Grab-Abbildung] auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;[[Dare (Magazin)|DARE]]&amp;#039;&amp;#039;, Rubrik Künstlerporträts&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hanne Darboven Stiftung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 begründete sie die nach ihr benannte &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg, die „das umfangreiche Schaffen ihrer Stifterin als international anerkannter Künstlerin bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich machen“ sowie junge Künstler unterstützen soll. Der Vorsitzende ist [[Christoph H. Seibt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hanne-darboven.org/stiftung/vorstand-kuratorium-beirat |titel=Vorstand, Kuratorium und Beirat |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hanne Darboven Stiftung hat im Juli 2012 das ehemalige Elternhaus von Hanne Darboven von der Stadt Hamburg erworben. Die Hanne Darboven Stiftung will dieses Haus dazu nutzen, um die Arbeiten der Künstlerin wissenschaftlich zu erfassen und der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Die offizielle Schlüsselübergabe fand am 18. Juli 2012 statt. Damit ist jetzt die Stiftung neuer Eigentümer der Villa in Rönneburg. Das Hanne Darboven Dokumentationszentrum in der Stiftungsvilla &amp;#039;&amp;#039;Am Burgberg&amp;#039;&amp;#039; wurde am 25. Februar 2017 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.focus.de/kultur/kunst/kunst-hanne-darboven-stiftung-erwirbt-stammhaus_aid_783727.html |wayback=20151202101117 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven Stiftung erwirbt Stammhaus&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[FOCUS]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.art-in.de/incmu2.php?id=5407 &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven – Gepackte Zeit&amp;#039;&amp;#039;], art-in.de, 23. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1967: Galerie [[Konrad Fischer (Maler)|Konrad Fischer]], Düsseldorf (zusammen mit [[Charlotte Posenenske]])&lt;br /&gt;
* 1969: [[Kunsthalle Bern]], &amp;#039;&amp;#039;[[Harald Szeemann#Kuratorische Arbeit an der Kunsthalle Bern|When Attitudes Become Form –Live in your head]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[documenta 5]], [[Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Biennale von São Paulo]], São Paulo&lt;br /&gt;
* 1974: [[Kunstmuseum Basel]], &amp;#039;&amp;#039;Ein Monat, ein Jahr, ein Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;; [[Leo Castelli]], New York; [[Ileana Sonnabend|Ileana Sonnabend Gallery]], New York&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1979: [[Biennale of Sydney]], Sydney&lt;br /&gt;
* 1982: [[documenta 7]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1982: [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]], Venedig&lt;br /&gt;
* 1984: [[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1989: [[Museum Ludwig]] in Rheinhallen, Köln, &amp;#039;&amp;#039;Bilderstreit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Neuer Portikus|Portikus]], Frankfurt; [[Museum of Contemporary Art, Los Angeles|Museum of Contemporary Art]], Los Angeles&lt;br /&gt;
* 1996: [[Dia Center for the Arts]], New York&lt;br /&gt;
* 1997: [[Staatsgalerie Stuttgart]], &amp;#039;&amp;#039;Kinder dieser Welt&amp;#039;&amp;#039;; [[Neue Nationalgalerie]] Berlin; [[Haus der Kunst]], München&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Picasso&amp;#039;&amp;#039; [[Deichtorhallen]] Hamburg (zusammen mit Andrea Zittel, Inez van Lamsweerde)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Documenta11|documenta 11]], Kassel, &amp;#039;&amp;#039;Poems: 4 × 136 Wunschkonzert, Rauminstallationen, Filme, Sextett für Streicher, opus 44&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[MUMOK]], Wien, &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven. Bücher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: hanne darboven / ein jahrhundert-abc. Ausstellung in der [[Kestner Gesellschaft]] Hannover.&lt;br /&gt;
* 2006: Deutsche Guggenheim, Berlin, &amp;#039;&amp;#039;[[Pablo Picasso#„Hommage à Picasso“|Hommage à Picasso]]&amp;#039;&amp;#039; (1995–2006)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Museum für Moderne Kunst]] (MMK), [[Frankfurt am Main]], Ausstellung: &amp;#039;&amp;#039;Radical Conceptual&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Museum für Moderne Kunst (MMK), Frankfurt am Main, Ausstellung: &amp;#039;&amp;#039;MMK 1991–2011. 20 Jahre Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Fondazione Prada]], Venezia, Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;When attudes become Form&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia]], Madrid, Einzelausstellung &amp;#039;&amp;#039; The order of time and things&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Bundeskunsthalle|Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]], Bonn, &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/hanne-darboven.html Ausstellung: Zeitgeschichten; 11. September 2015 bis 17. Januar 2016], abgerufen am 25. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Haus der Kunst]], München, &amp;#039;&amp;#039;Aufklärung/Enlightenment&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/20685.html Ausstellung: Hanne Darboven. Aufklärung; 18. September 2015 bis 14. Februar 2016], abgerufen am 3. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Sammlung Falckenberg]] – Deichtorhallen Hamburg, &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven – Gepackte Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 25. Februar bis 3. September 2017&lt;br /&gt;
* 2017: [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof]], Berlin – &amp;#039;&amp;#039;[https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/ausstellungen/detail/hanne-darboven-korrespondenzen/ Hanne Darboven. Korrespondenzen]&amp;#039;&amp;#039; – 19. Mai bis 27. August 2017&lt;br /&gt;
* 2020: [[Museum Küppersmühle für Moderne Kunst]] (MKM), Duisburg, Ausstellung: &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven – Der Regenmacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stiftungkunst.de/kultur/projekt/hanne-darboven-der-regenmacher &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven – Der Regenmacher&amp;#039;&amp;#039;], stiftungkunst.de, abgerufen am 25. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1985 [[Edwin-Scharff-Preis]] der Freien und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
* 1994 den [[Lichtwark-Preis]] der Stadt Hamburg&lt;br /&gt;
* 1997 Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2000 Ehrenprofessur der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-03 |url=http://www.hfbk-hamburg.de/index.php?id=ehrenprofessuren |text=Ehrenprofessur}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011 Benennung des &amp;#039;&amp;#039;Hanne-Darboven-Rings&amp;#039;&amp;#039; im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Eißendorf|Eißendorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Die Hanse, Hamburg, 2011, ISBN 978-3-86393-009-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentliche Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Titel, Technik, Jahr, Inventar-Nummer fehlen}}&lt;br /&gt;
* [[Art Institute of Chicago]], Chicago: &amp;#039;&amp;#039;Seven Panels and Index&amp;#039;&amp;#039;, Graphit und graue Tinte auf Velin-Papier, 1973, 1977.600a-h&lt;br /&gt;
* [[Atlantic Richfield Company|ARCO]] Foundation Collection, Madrid&lt;br /&gt;
* [[Centre Georges Pompidou]], Paris: Rund 24 Arbeiten der Künstlerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.centrepompidou.fr/fr/recherche/oeuvres?artiste=Hanne%20Darboven |titel=Recherche - Centre Pompidou |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dia:Beacon]], Beacon / NY&lt;br /&gt;
* Dia:Chelsea, New York&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Bahnhof (Berlin)|Hamburger Bahnhof]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Kunsthalle]], Hamburg: über 300 Werke der Künstlerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://online-sammlung.hamburger-kunsthalle.de/de/suche?term=hanne%20darboven |titel=Sammlung Online {{!}} Hamburger Kunsthalle |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseen Krefeld]], Krefeld&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Forum für Internationale Kunst]], Aachen&lt;br /&gt;
* [[Museo d’Arte Contemporanea Donna Regina|MADRE]], Neapel&lt;br /&gt;
* [[Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* [[Museum für Moderne Kunst]], Frankfurt am Main: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert – Johann Wolfgang von Goethe gewidmet, 1971–1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hanne Darboven, &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert - Johann Wolfgang von Goethe gewidmet, 1971–1982&amp;#039;&amp;#039;, 899 Blätter, Schreibmaschine, Tinte, Kugelschreiber, Postkarten, Holzrahmen, Filzstift, Goethebüste (Gipsabdruck nach Christian Daniel Rauch), je 29,5 × 21 cm, Inv. Nr. 1991/198&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Museum Küppersmühle für Moderne Kunst|Museum Küppersmühle]], Duisburg&lt;br /&gt;
* National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo&lt;br /&gt;
* [[Bundeskunstsammlung]], Bonn&lt;br /&gt;
* [[Schaulager]], Basel&lt;br /&gt;
* [[Städel Museum]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Stedelijk Museum voor Actuele Kunst]] (S.M.A.K.) in Gent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckhart Gillen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandbilder. Kunst aus einem geteilten Land.&amp;#039;&amp;#039; Dumont, Köln 1997, ISBN 3-7701-4173-3.&lt;br /&gt;
* [[Jörn Merkert]], [[Dieter Ronte]], [[Walter Smerling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Räume – gesammelte Träume. Kunst aus Deutschland von 1960 bis 2000, Bilder aus der Sammlung Grothe im [[Martin-Gropius-Bau]].&amp;#039;&amp;#039; Dumont, Köln 1999, ISBN 3-7701-4872-X.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Jussen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven – Schreibzeit (Kunstwissenschaftliche Bibliothek; 15).&amp;#039;&amp;#039; König, Köln 2000, ISBN 3-88375-398-X.&lt;br /&gt;
* Verena Berger: &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven. Unbändig&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Ostfildern 2015, ISBN 978-3-7757-4018-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven: Zeitgeschehen – Aufklärung. Eine Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;. Buchhandlung Walther König, Köln 2015.&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Darboven, Hanne|7|59|61|Rainer Domandt}}&lt;br /&gt;
* Hanne Darboven: ein jahrhundert-abc. Mit Texten von Harald Falckenberg, Veit Görner, Sol LeWitt, Maik Schlüter und Lawrence Weiner. Ausstellungskatalog der Kestner-Gesellschaft Hannover, 2004. Keine ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hanne-darboven.de Hanne Darboven Informationen zum Werk und zu aktuellen Ausstellungen]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118523775}}&lt;br /&gt;
* [http://kuenstlerdatenbank.ifa.de/datenblatt.php3?ID=241&amp;amp;NAME=darboven&amp;amp;ACTION=kuenstler&amp;amp;SUB_ACTION=1 &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbiografie (IFA-Datenbank)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.hanne-darboven-stiftung.org Hanne Darboven Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.culturebase.net/artist.php?4062 Hanne Darboven auf culturebase.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bildrechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118523775|LCCN=n83067219|VIAF=84141629}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Darboven, Hanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor der Hochschule für bildende Künste Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Darboven, Hanne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche bildende Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. März 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Rönneburg|Rönneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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