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	<title>Hannah Vogt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:44:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hannah_Vogt&amp;diff=1793242&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cewbot: Korrigiere defekten Abschnittslink: #Gedenken am ähnlichsten zu Abschnitt Alte Synagoge (Göttingen)#Gedenken und Mahnmal Synagoge</title>
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		<updated>2025-07-13T15:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Korrigiere defekten Abschnittslink&lt;/a&gt;: #Gedenken am ähnlichsten zu Abschnitt &lt;a href=&quot;/index.php?title=Alte_Synagoge_(G%C3%B6ttingen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Alte Synagoge (Göttingen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Alte Synagoge (Göttingen)#Gedenken und Mahnmal Synagoge&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hannah Adelheid Charlotte Vogt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1910]] in [[Berlin-Charlottenburg| Charlottenburg]] bei [[Berlin]]; † [[13. Februar]] [[1994]] in [[Göttingen]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in und [[Kommunalpolitik]]erin ([[Freie Demokratische Partei|FDP]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hannah Vogt war die Tochter von Emma Puwelle und des Göttinger Bibliotheksrates Wilhelm Vogt. Nach Besuch des [[Oberlyzeum]]s und der [[Reifezeugnis|Reifeprüfung]] begann sie 1929/30 in Berlin ein Studium der [[Naturwissenschaften]]. 1930 wechselte sie sowohl das Studienfach als auch den Studienort und studierte fortan [[Volkswirtschaft]] zunächst in [[Hamburg]], im Folgejahr dann an der [[Georg-August-Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogt trat im August 1930 in die [[KPD]] ein. Fünf Tage nach der [[Reichstagswahl März 1933]] wurde sie in [[Osterode am Harz]] wegen Verdachts des [[Hochverrat]]s  inhaftiert. Am 3. Juni 1933 wurde sie als eine der ersten weiblichen „Schutzhäftlinge“ ins [[KZ Moringen]] überstellt, wo sie bis Dezember 1933 ohne Gerichtsverfahren festgehalten und erst im Zuge einer [[Weihnachtsamnestie]] begnadigt wurde. Vogts 92 Briefe umfassende [[Korrespondenz]] aus dieser Zeit ist erhalten und veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friederike Witek |url=https://www.gedenkstaette-moringen.de/fileadmin/user_upload/Bilder/3_Lernort_und_Medien/Podcast/Briefe_aus_dem_Nachlass_von_Hannah_Vogt_Dokumente_2006.pdf |titel=Briefe aus dem Nachlass von Hannah Vogt |werk=gedenkstaette-moringen.de |datum=2006 |abruf=2025-07-11 |kommentar=Auszug aus: Dokumente. Rundbrief der Lagergemeinschaft und Gedenkstätte KZ Moringen e.V., 2006, Nr. 24, S. 18–20.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung übte sie zunächst eine Tätigkeit als Mitarbeiterin der Einwandererzentrale des [[Reichssicherheitshauptamt]]es aus. 1942 nahm sie in [[Marburg]] ihr Studium der Volkswirtschaft wieder auf, um es dort 1944 mit Diplom abzuschließen. Im Dezember 1945 wurde Vogt an der Universität Göttingen mit ihrer Studie &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeiter. Wesen und Probleme bei Friedrich Naumann, August Winnig und Ernst Jünger&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. rer. pol.]] promoviert. Es war die zweite [[Dissertation]] an der Georg-August-Universität nach deren Wiedereröffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg engagierte sich die [[evangelisch]]e Vogt bei der Göttinger Nothilfe.  Von 1945 bis 1954 war sie als freie [[Journalist]]in tätig. Von 1952 bis 1956 war sie Vorstandsmitglied im Deutschen Frauenring. Zeitlebens setzte sie sich für eine Auseinandersetzung mit dem [[Nationalsozialismus]] ein. So hatte sie auch eine Zeitlang den Vorsitz der [[Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit]] inne, deren Vorstand sie ab 1965 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogts Interesse an Politik und neuester Geschichte bestimmte auch ihr berufliches Betätigungsfeld bei der hessischen Landeszentrale für Heimatdienst und von 1954 bis 1965 als Referentin bei der [[Hessische Landeszentrale für politische Bildung|Hessischen Landeszentrale für politische Bildung]] in Wiesbaden. 1961 veröffentlichte sie mit ihrer kritischen Studie &amp;#039;&amp;#039;Schuld oder Verhängnis? – 12 Fragen an Deutschlands jüngste Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039; einen Bestseller, der sich bereits in den ersten zwei Jahren 400.000 Mal verkaufte. Es folgten diverse Veröffentlichungen zu politischen und historischen Themen sowie Herausgeberschaften der Schriften von [[Friedrich Naumann]] und [[Heinz Rosenberg]]. Ab 1965 war Vogt als freie Schriftstellerin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Hannah Vogt auf dem Stadtfriedhof Göttingen.jpg|mini|hochkant|Vogts Grabstein auf dem [[Stadtfriedhof (Göttingen)|Stadtfriedhof Göttingen]]]]&lt;br /&gt;
Politisch war Vogt nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst in der [[Freie Demokratische Partei|Freien Demokratischen Partei]] (FDP) aktiv, der sie von 1948 bis 1961 als Mitglied angehörte, ab 1962 als Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD). 1948 kandidierte sie erstmals für den Rat der Stadt Göttingen. Sie wurde zwar nicht gewählt, rückte aber bald nach und war von 1948 bis 1954 sowie ab 1968 [[Ratsherr]]in in Göttingen. Ihre Kandidatur für den Posten des Göttinger Oberbürgermeisters 1973 wurde von der FDP verhindert, die keine „Abtrünnige“ akzeptieren wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihre Initiative hin richtete die Stadt jährliche „Jungbürgerfeiern“ ein, auf denen die neuen Wahlberechtigten begrüßt wurden. Vogt gilt auch als Initiatorin des 1973 eingeweihten „[[Alte Synagoge (Göttingen)#Gedenken und Mahnmal Synagoge|Mahnmals Synagoge]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogt gehörte dem Kuratorium der 1959 gegründeten [[Deutsch-Israelische Studiengruppen|Deutsch-Israelischen Studiengruppe]] an der Goethe-Universität Frankfurt an.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsch-Israelischen Studiengruppen und die frühen studentischen Kontakte mit Israel 1948–1972,&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2025, S. 196 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wirkte zudem von 1962 bis 1969 als Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Heimerziehung und von 1969 bis 1974 als Vorsitzende der Landesgruppe Niedersachsen der Deutschen Vereinigung für politische Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannah Vogt starb 1994 im Alter von 83 Jahren in Göttingen. Sie wurde auf dem dortigen [[Stadtfriedhof (Göttingen)|Stadtfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Gedenken ==&lt;br /&gt;
* 1978 wurde Hannah Vogt das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|VK1|172/1978}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 14. März 1987 wurde Hannah Vogt zur [[Ehrenbürger]]in von Göttingen ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtarchiv.goettingen.de/texte/ehrenbuerger.htm |titel=Ehrenbürger/innen der Stadt Göttingen |werk=stadtarchiv.goettingen.de |abruf=2025-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Hannah-Vogt-Straße&amp;#039;&amp;#039; auf den [[Zietenterrassen]] in Göttingen nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Tamke, Rainer Driever: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. 3. neu überarbeitete, wesentlich erweiterte Auflage, Göttingen 2012 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung des [[Stadtarchiv Göttingen|Stadtarchivs Göttingen]]&amp;#039;&amp;#039;, 2). ([https://www.stadtarchiv.goettingen.de/strassennamen/tamke-driever%20goettinger%20strassennamen 02.pdf Digitalisat auf stadtarchiv-goettingen.de], abgerufen am 11. Juli 2025; (PDF,  2,9 MB; ohne Seitenzählung, PDF-Seite 101.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 10. November 2003 wurde in ihrer ehemaligen Zelle im Osteroder Gerichtsgefängnis eine Gedenkstätte eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spurensucheharz.de/justiz.html |titel=Einweihung des Gedenkortes im Amtsgericht Osterode |werk=spurensucheharz.de |datum=2013-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130620100818/http://www.spurensucheharz.de/justiz.html |abruf=2025-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radio-uebrigens.de/?p=175 |titel=Hannah Vogt – Ausstellung im Amtsgericht Osterode |werk=radio-uebrigens.de |datum=2013-06-08 |abruf=2025-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeiter. Wesen und Probleme bei Friedrich Naumann, August Winnig und Ernst Jünger.&amp;#039;&amp;#039; Dissertationsschrift. Schönhütte, Grone-Göttingen.&lt;br /&gt;
* 1946&amp;lt;!-- oder 1947? --&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Reiter. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Heliand, Lüneburg.&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Der Regenbogen. Gedichte&amp;#039;&amp;#039; Heliand, Lüneburg.&lt;br /&gt;
* 1949: als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Naumann. Ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Die Fibel der Staatsbürgerin.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Büro für Frauenfragen in der Gesellschaft zur Gestaltung öffentlichen Lebens, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Der Haushalt der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Hessische Landeszentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Wir und die Polizei&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: Hessische Landeszentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Die Suez-Krise&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: Hessische Landeszentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Schwarz und weiß: Zur Woche der Brüderlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: Hessische Zentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Wer die Wahl hat ...&amp;#039;&amp;#039; Beltz, Weinheim.&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden und wir. Zur Woche der Brüderlichkeit 8.–15. März 1958&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: Hessische Zentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Selbstkritik der Völker. Zur Woche der Brüderlichkeit 8.–14. März 1959&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: Hessische Zentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit erhöhet ein Volk. Ein Lesebuch zur Rechtsgeschichte und Rechtserziehung.&amp;#039;&amp;#039; Diesterweg, Frankfurt am Main / Berlin / Bonn.&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Flüchtlinge in aller Welt. Zur Woche der Brüderlichkeit 14.–19. März 1960.&amp;#039;&amp;#039; Hessische Zentrale für Heimatdienst, Wiesbaden.&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Schuld oder Verhängnis? 12 Fragen an Deutschlands jüngste Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Diesterweg, Frankfurt am Main / Berlin / Bonn.&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Zum 17. Juni 1963: „Es geht um Freiheit!“&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: Hessische Zentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Joch und Krone: Geschichte des jüdischen Volkes vom Exodus bis zur Gründung des Staates Israel.&amp;#039;&amp;#039; Ner-Tamid-Verlag, Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Israel, die Araber und die Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: Hessische Zentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Recht muß doch Recht bleiben: Die Prozesse gegen NS-Gewaltverbrecher&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: Hessische Zentrale für Heimatdienst.&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Nationalismus gestern und heute. Texte und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Leske, Opladen.&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Verachtet – gehetzt – verstoßen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Demokratie = Mitdenken + Mitentscheiden.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann Ratgeberverlag, Gütersloh.&lt;br /&gt;
* 1969&amp;lt;!-- und/oder 1972? --&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Parlamentarische und außerparlamentarische Opposition.&amp;#039;&amp;#039; Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Georg Diederichs, Zur Woche der Brüderlichkeit 8.–15. März 1958&amp;#039;&amp;#039;, Hannover: Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Hesse (Historiker)|Hans Hesse]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung ist ein ewiges Begräbnis. Briefe von Dr. Hannah Vogt aus dem Gerichtsgefängnis Osterode und dem KZ Moringen 1933.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 1998, ISBN 9783861087298.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vogt, Hannah.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1286.&lt;br /&gt;
* Ute Hinze, Bettina Kratz-Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Hannah Vogt. Göttinger Ratsfrau und Ehrenbürgerin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Göttinger Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4). Göttingen 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkstaette-moringen.de/geschichte/maenner/schutzhaft/schutzhaft.html Biographie auf der Internetpräsenz der KZ-Gedenkstätte Moringen]&lt;br /&gt;
* Bettina Kratz-Ritter: &amp;#039;&amp;#039;[https://publicus.info/userfiles/Recherche/Hannah_Vogt.pdf Hannah Vogt, Pionierin des chr.-jüd. Dialogs]&amp;#039;&amp;#039;, auf publicus.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117467790|LCCN=n/89/631683|VIAF=92814412}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogt, Hannah}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Moringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogt, Hannah&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vogt, Hannah Adelheid Charlotte (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] bei Berlin&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cewbot</name></author>
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