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	<title>Hanna Solf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:29:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanna_Solf&amp;diff=1040120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sophie Elisabeth: kk</title>
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		<updated>2026-04-03T10:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hanna Solf.jpg|miniatur|Hanna Solf (um 1907)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanna „Hanna“ Susanne Elisabeth Solf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;Dotti&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1887]] in [[Neuenhagen bei Berlin]]; † [[4. November]] [[1954]] in [[Starnberg]]), war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politikerin]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Angehörige des deutschen Widerstandes]]. Nach ihr ist der [[Solf-Kreis]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johanna Solf wurde als Tochter des Amtsvorstehers und Gutsbesitzers [[George Leopold Dotti]] (1853–1915) und seiner Frau Elisabeth Therese Maria Weygoldt (1858–1913)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-biographie.de/gnd118748777.html#ndbcontent |titel=Solf, Wilhelm Heinrich |werk=deutsche-beographie.de |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 14. November 1887 in Neuenhagen geboren. Sie heiratete 1908 den damaligen kaiserlichen Gouverneur von [[Deutsch-Samoa|Samoa]] und späteren [[Staatssekretär]] im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] und [[Liste der Botschafter des Deutschen Reiches in Japan|deutschen Botschafter in Tokio]], [[Wilhelm Solf]]. Die beiden hatten drei Kinder: Ihre Tochter [[Lagi von Ballestrem|So&amp;#039;oa&amp;#039;emalelagi „Lagi“ von Ballestrem]] wurde 1909 in Vailima auf [[Samoa]] geboren. Ein Sohn kam 1910 in [[Bournemouth]] zur Welt, ein weiterer wurde 1922 geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Frauen gegen Hitler – Schicksale im Nationalsozialismus  |Autor=Martha Schad |Verlag=Wilhelm Heine |Datum=2001 |Seiten=169–199 |ISBN=978-3453861381}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 172.&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Mann war von 1921 bis 1928 Botschafter in Japan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kruse&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Macht, Ohnmacht, Widerstand |Verlag=C. Kaiser |Datum=2019 |Seiten=154–155 |ISBN=978-3-86228-200-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufenthalte außerhalb Deutschlands (Samoa, [[Indien]], [[Deutsch-Ostafrika]], [[Japan]] und [[England]]) prägten Hanna Solf und sorgten nicht zuletzt für das tiefe Verständnis anderer Kulturen. In den 1920er Jahren besuchte sie die Veranstaltungen des [[SeSiSo-Club]]s, dessen Vorsitzender Wilhelm Solf war. Bereits dort war sie ebenso wie ihr Mann davon überzeugt, dass für eine freiheitliche und soziale Gesellschaft der Austausch der Menschen unterschiedlicher politischer Richtungen unerlässlich war. Diese Überzeugung führte auch zu der Gründung des Solf-Kreises. Nach der [[Machtergreifung]] Hitlers nahm sie früh Kontakt zu Regimekritikern auf, etwa zu [[Kurt von Hammerstein-Equord|General von Hammerstein]], dessen Treffen sie mit [[Richard Kuenzer]] regelmäßig besuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 177.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ableben ihres Mannes im Jahr 1936 setzte Hanna Solf sein Engagement unermüdlich fort. Zusammen mit ihrer Tochter unterstützte sie viele Menschen bei der Beschaffung von Fluchtpapieren aus Deutschland. In der Zwischenzeit stellte sie ihnen sichere Verstecke zur Verfügung, auch in der Wohnung ihrer Tochter. Das Solf-Haus fungierte in dieser Zeit als ein zentraler Treffpunkt für Hitlergegner, die sich &amp;#039;&amp;#039;Teegesellschaft&amp;#039;&amp;#039; nannte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kruse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Salon versammelten sich Diplomaten des Auswärtigen Amtes, darunter der Gesandte [[Otto Kiep]], der Legationsrat [[Hilger van Scherpenberg]] sowie der Botschaftsrat a.&amp;amp;nbsp;D. [[Albrecht Graf von Bernstorff]]. Zudem waren bedeutende Industrielle wie [[Nikolaus von Halem]] und einflussreiche Publizisten wie [[Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;benz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der deutsche Widerstand gegen Hitler |Autor=Wolfgang Benz |Verlag= |Datum= |Seiten=82–83 |ISBN=978-3-406-66106-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch couragierte Frauen wie [[Maria Gräfin von Maltzan]] und [[Hannah von Bredow]], [[Elisabeth von Thadden (Widerstandskämpferin)|Elisabeth von Thadden]], die Juristin [[Hanna Kiep]] oder die Schauspielerin [[Isa Vermehren]] kamen bei den Treffen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kruse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 stattete der japanische Außenminister [[Matsuoka Yōsuke]] dem Solf-Kreis einen Besuch ab, während er sich im Frühjahr in Berlin befand. Hanna Solf versuchte – gemeinsam mit ihrer Tochter – einigen von den Nationalsozialisten Verfolgten den sicheren Weg in die [[Schweiz]] zu ermöglichen. Dazu besorgte sie falsche Pässe und [[Maria Gräfin von Maltzan|Maria von Maltzan]], eine ausdauernde Schwimmerin, schwamm mit den Flüchtlingen durch den [[Bodensee]]. Solf hatte u.&amp;amp;nbsp;a. für diese Aktionen ein Haus in [[Garmisch-Partenkirchen]] erworben, in dem ihre jüngste Schwester Elisabeth Dotti wohnen konnte. Als Solf und ihre Tochter 1943 total ausgebombt wurden, fanden sie dort Zuflucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 179.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SS-Sturmbannführer Kriminalrat Lange hielt in Berlin die „Teegäste“ unter ständiger Beobachtung, doch den Fäden ins Ausland konnte er nicht auf die Spur kommen. Himmler selbst gab den Befehl alle Personen im Umkreis zu verhaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 178.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September 1943 ließ der Spitzel [[Paul Reckzeh]] auf Befehl des [[SS-Sturmbannführer]]s Kriminalrat [[Herbert Lange]] die Teegesellschaft von Elisabeth von Thadden festnehmen. Von Maltzan, Solf und von Ballestrem waren bei diesem Treffen nur zufällig nicht anwesend gewesen. Am 12. Januar kamen auch in die Wohnung der Solfs in Garmisch Beamte der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]], um sie festzunehmen und nach [[München]] zu bringen. Dort wurden sie in einem Turmzimmer ohne Fenster von zwei Beamtinnen festgehalten. Nach drei Tagen verbrachte man Solf nach Berlin, von Ballestrem wurde weitere zwei Monate dort gefangen gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 179.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Berlin, wo Solf verhört worden war, kam sie in das [[KZ Sachsenhausen]]. Obwohl sie gequält und beinahe jeden Tag verhört wurde, verriet sie keines der Mitglieder des Solf-Kreises.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kruse&amp;quot; /&amp;gt; Im März 1944 sahen sich Solf und von Ballestrem wieder, sie waren beide in das [[Frauenkonzentrationslager Ravensbrück]] gebracht worden. Sie konnten sich auf einem Hofgang von Ballestrem zuwinken und in der Folge sogar ab und an sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 181.&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentat auf Hitler am 20. Juli]] brachte man Solf in eine Kellerzelle und dann in das [[Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus|Zuchthaus Cottbus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 182.&amp;quot; /&amp;gt; Im Dezember wurde Solf in das [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Untersuchungsgefängnis Moabit]] überstellt, wo auch ihre Tochter in [[Untersuchungshaft]] saß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 192.&amp;quot; /&amp;gt; Den Verhandlungstermin im Fall „Solf und fünf andere“ setzte der Präsident des [[Volksgerichtshof]]s [[Roland Freisler]] auf den 8. Februar 1945 fest. Angeklagt wartete sie im Gefängnis Moabit auf den bevorstehenden Prozess.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 193.&amp;quot; /&amp;gt; Der japanische Botschafter in Berlin [[Ōshima Hiroshi (General)|Hiroshi Oshima]] setzte sich 1944 direkt bei Freisler für Solf und von Ballestrem ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 179.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witness Hanna Solf.jpg|miniatur|Hanna Solf bei einer Zeugenaussage im [[Juristenprozess]] während der [[Nürnberger Prozesse]]. Aufnahme von Mitte April 1947.]]&lt;br /&gt;
Zwei Tage vor dem geplanten Gerichtstermin am 3. Februar 1945 verstarb Freisler, wodurch die Prozessakten verloren gingen. Am 23. April 1945 kam die Entlassung. [[Ernst Ludwig Heuss]], ein Sohn von Bundespräsident [[Theodor Heuss]], war es gelungen einen Beamten des Justizministerium zu überreden Entlassungspapiere auszustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 195.&amp;quot; /&amp;gt; Nach ihrer Entlassung musste Hanna Solf erfahren, dass über 70 Angehörige des Solf-Kreises den Rollkommandos zum Opfer gefallen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 195.&amp;quot; /&amp;gt; Sie selbst wog nur noch 42 Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 196.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna Solf wurde zunächst von ihrem Sohn in England aufgenommen. Als ihre Vermögensangelegenheiten geregelt waren, zog sie nach Starnberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 195.&amp;quot; /&amp;gt; Sie sah es als ihre zukünftige Aufgabe aufklärend zu wirken, ihre internationalen Beziehungen nutzte sie um zu zeigen, dass nicht alle für Hitler waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kruse&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der [[Nürnberger Prozesse]] sagte Solf 1947 als Zeugin aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nes|15|11|1945|2|Hanna Soll als Zeugin in Nürnberg |NAME=Neue Steirische Zeitung |HERVORHEBUNG=Hanna Solf als Zeugin in Nürnberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna Solf starb am 4. November 1954. Sie wurde auf dem Starnberger Friedhof begraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad&amp;quot; details=&amp;quot;S. 196.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Geburtsort Neuenhagen ist seit 2007 die Johanna-Solf-Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dielinke-neuenhagen.de/fileadmin/neuenhagen/Dokumente/PDF-Quellen/2008/19033_HdB_und_J.S.-Str.pdf |titel=Haus der Begegnungen und Johanna-Solf-Straße (pdf) |werk=dielinke-neuenhagen.de |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Elternhaus wurde rekonstruiert und dient heute als &amp;#039;&amp;#039;Haus der Begegnungen und des Lernens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haus-der-begegnungen-und-des-lernens.de/seite/68440/geschichte.html |titel=Geschichte |werk=haus-der-begegnungen-und-des-lernens.de |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Walter H. Pehle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des deutschen Widerstandes.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-596-15083-3, S. 298–300.&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Freedland]]: &amp;#039;&amp;#039;The Traitors Circle: The Rebels Against the Nazis and the Spy Who Betrayed Them.&amp;#039;&amp;#039; London 2025, ISBN 978-1399813679&lt;br /&gt;
* Ursula Köhler-Lutterbeck, Monika Siedentopf: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der 1000 Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 2000, ISBN 3-8012-0276-3, S. 343. &lt;br /&gt;
* Christiane Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Johanna Solf&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Frauen gegen Hitler. Weiblicher Widerstand im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; BeBra Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-89809-252-4, S.&amp;amp;nbsp;176–179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|johanna-solf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117460591|LCCN=n2020029140|VIAF=13085486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Solf, Hanna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Solf-Kreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Solf, Hanna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Solf, Johanna (vollständiger Name); Dotti, Johanna Susanne Elisabeth (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Angehörige des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuenhagen bei Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sophie Elisabeth</name></author>
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