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	<title>Hann Trier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:23:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hann_Trier&amp;diff=1133112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Schüler */ Angelik Riemer 2014, Elke Wree 2025 und Georg Baselitz 2026 verstorben (siehe Artikel)</title>
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		<updated>2026-04-30T19:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schüler: &lt;/span&gt; Angelik Riemer 2014, Elke Wree 2025 und Georg Baselitz 2026 verstorben (siehe Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hann Trier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1915]] in [[Kaiserswerth]] bei [[Düsseldorf]]; † [[14. Juni]] [[1999]] in [[Castiglione della Pescaia]] in der [[Toskana]] in [[Italien]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] des [[Informel]], Aquarellist und [[Grafiker]]. Verheiratet war er mit der Soziologin [[Renate Mayntz]]. Er war der ältere Bruder des Kunsthistorikers [[Eduard Trier]] (1920–2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Die Gebrüder Trier verbrachten ihre Kindheit und Jugend in [[Köln]]. Hann Trier war 1933 Austauschschüler in [[Frankreich]]. Von 1934 bis 1938 studierte er an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] und schloss sein Studium 1939 mit dem Staatsexamen in [[Berlin]] ab. Von 1939 bis 1941 wurde er zum Militärdienst in die Wehrmacht einberufen und arbeitete von 1941 bis 1944 als Technischer Zeichner in Berlin, bis er wiederum von 1944 bis 1945 zum Militärdienst einberufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er bis 1946 als Bühnenbildner in [[Nordhausen]]. 1946 bezog Trier bis 1952 eine Wohnung und ein Atelier auf Burg [[Bornheim (Rheinland)|Bornheim]] bei [[Bonn]]. Er war 1947 Gründungsmitglied der [[Donnerstag-Gesellschaft (Alfter)|Donnerstag-Gesellschaft]] in [[Alfter]] bei Bonn, einer Gruppe von Künstlern, die es sich zur Aufgabe machte, „die verlorenen Jahre des Krieges durch […] intensiven geistigen Austausch auszugleichen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;SSJ25&amp;quot;&amp;gt;Stiftung Museum Schloss Moyland, Sammlung van der Grinten, Joseph Beuys Archiv des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Joseph Beuys, Ewald Mataré und acht Kölner Künstler&amp;#039;&amp;#039;. B.o.s.s Druck und Medien, Bedburg-Hau 2001, S.&amp;amp;nbsp;25&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Veranstaltungen der anthroposophisch orientierten Gruppe, bestehend aus Lesungen, Vorträgen, Diskussionen, Konzerten und Ausstellungen, fanden zwischen 1947 und 1950 auf [[Schloss Alfter]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SSJ25&amp;quot; /&amp;gt; 1948/1949 gehörte er zu den Gründern der [[Neue Rheinische Sezession|Neuen Rheinischen Sezession]]. 1949 wurde er als Mitglied in die [[Künstlergruppe Bonn]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;s. &amp;#039;&amp;#039;Chronik 1945–1984. Künstlergruppe Bonn&amp;#039;&amp;#039;, Bouvier Verlag, Bonn 1984 (Mitgliederverzeichnis, S.&amp;amp;nbsp;101)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 wurde er Mitglied der in München gegründeten Künstlergruppe [[ZEN 49]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen Poetter]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;ZEN 49 – die ersten zehn Jahre – Orientierungen&amp;#039;&amp;#039;, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden 1986, S. 353&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ordentliches Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] nahm Hann Trier zwischen 1951 und 1993 an insgesamt 38 DKB-Jahresausstellungen (z. T. auch im Ausland) teil&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen seit 1951&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/ausstellungen/index.html |wayback=20160304081626 |archiv-bot=2018-04-13 18:15:01 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 8. Mai 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;; von 1964 bis 1966 war er erster Vorstandsvorsitzender, bis 1969 weiterhin Vorstandsmitglied des Künstlerbundes.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Vorstände des Deutschen Künstlerbundes seit 1951&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/vorstaende/index.html |wayback=20151217023130 |archiv-bot=2018-04-13 18:15:01 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 8. Mai 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1952 bis 1955 hielt er sich in [[Medellín]] in [[Kolumbien]] auf. Er arbeitete als [[Werbegrafiker]] und es folgten weitere ausgedehnte Studienreisen nach [[Mexiko]], [[Südamerika]] und nach [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hann Trier -grave.jpg|mini|hochkant|Familiengrab Trier auf dem Kölner Nordfriedhof]]&lt;br /&gt;
Hann Trier war von 1955 bis 1956 Gastdozent an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Hochschule für bildende Künste]] in [[Hamburg]]. 1955, 1959 und 1964 nahm er an der [[documenta 1]], [[documenta II]] und [[documenta III]] in [[Kassel]] teil. Von 1957 bis 1980 war Trier Professor und später Direktor der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für bildende Künste]] in [[West-Berlin]]. Ab 1967 unterhielt er ein Atelier in der Toskana. Er erhielt 1966 den [[Berliner Kunstpreis]] und 1967 Kunstpreise der Städte [[Wilhelm-Loth-Preis|Darmstadt]], [[Köln]] und den [[Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen|Großen Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen]]. 1972 und 1974 führte er die Deckenbilder in [[Schloss Charlottenburg]] in [[Berlin]] aus. 1973 bezog Hann Trier in der [[Eifel]] ein Atelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1975 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Ackermann: &amp;#039;&amp;#039;Trier, Hann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Biographische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; 2001, CD&amp;lt;/ref&amp;gt; Für sein künstlerisches Schaffen wurde ihm 1989 der [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]] verliehen. 1996 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Kunststiftung Hann Trier&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. 1999 starb Hann Trier im Alter von 83 Jahren in seinem Haus in der Toskana. Er wurde im Familiengrab auf dem [[Nordfriedhof (Köln)|Kölner Nordfriedhof]] (Flur 32 Nr. 39/40) beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans M. Schmidt]], &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Signatur – Grabstätten deutscher Künstler des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2015, S. 290&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Werke zeichnen sich durch Bilder mit differenziertem Linienspiel und netzartigem Bildaufbau vor bewegten Farbhintergründen aus, die zum Teil beidhändig geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soziologe [[Niklas Luhmann]] nannte in einem Interview auf die Frage nach seinen Lieblingsmalern Hann Trier als einen von zwei Namen.&amp;lt;ref&amp;gt; in: &amp;#039;&amp;#039;Schwierigkeiten mit dem Aufhören&amp;#039;&amp;#039; (Interview mit Georg Stanitzek), [[Dirk Baecker]], [[Georg Stanitzek]] (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Niklas Luhmann: Archimedes und wir : Interviews&amp;#039;&amp;#039;, Merve-Verlag Berlin 1987, Seite 98, Luhmann nennt als zweiten Maler [[Nicolas de Staël]]. Das Interview war ein Originalbeitrag für diesen Band. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== In situ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Rathaus-Piazzetta-070.jpg|mini|hochkant|Hann Trier, Baldachin (1980), gen. „Wolke“, Piazzetta der [[Rathaus Köln|Kölner Rathaushalle]]]]&lt;br /&gt;
* Deckengemälde im Weißen Saal des Knobeldorff-Flügels und im Treppenhaus, [[Schloß Charlottenburg]], Berlin, 1972–74&lt;br /&gt;
* Decken- und Wandmalerei in der Bibliothek des Philosophischen Seminars der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], 1978/1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baldachin&amp;#039;&amp;#039;, freihängendes Deckenbild in der [[Rathaus Köln|Kölner Rathaushalle]], 1977–1980&lt;br /&gt;
* Deckenbild im Speisesaal der [[Deutsche Botschaft beim Heiligen Stuhl|Residenz des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland am Heiligen Stuhl in Rom]], 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammlungen ===&lt;br /&gt;
* [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav-Lübcke-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste|IGBK – Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstpalais Erlangen]]&lt;br /&gt;
* [[Kunststiftung Hann Trier]], Bonn&lt;br /&gt;
* [[Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* [[Museum Folkwang]], Essen&lt;br /&gt;
* [[Museum gegenstandsfreier Kunst]], Otterndorf&lt;br /&gt;
* [[Museum Küppersmühle für Moderne Kunst]], Duisburg&lt;br /&gt;
* [[Museum Ludwig]], Köln&lt;br /&gt;
* [[Museum Morsbroich]], Leverkusen&lt;br /&gt;
* [[Neuer Berliner Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Galerie (Kassel)|Neue Galerie Kassel]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|LVR LandesMuseum Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Deutsche Bank]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Bundeskunstsammlung|Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Sinclair-Haus]], Bad Homburg&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie Villa Zanders]], Bergisch Gladbach&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
* [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Würth]], Künzelsau/Schwäbisch Hall&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunst.wuerth.com/de/hirschwirtscheuer/ausstellungen/aktuelle_ausstellungen_hw/HannTrier.php Kunst Würth: &amp;#039;&amp;#039;Hann Trier - Werke in der Sammlung Würth aus sechs Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 8. Mai 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Große Deutsche Kunstausstellung]]en 1941 und 1943 in München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Künstlerbund 1950&amp;#039;&amp;#039;, Erste Ausstellung 1. Aug. – 1. Okt. 1951, [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Bildende Künste]], Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;s. Katalog &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund 1950. Erste Ausstellung Berlin 1951, in den Räumen der Hochschule der Bild. Künste, Hardenbergstr. 33&amp;#039;&amp;#039;, Gesamtherstellung: Brüder Hartmann, Berlin 1951. (ohne Seitenangaben; &amp;#039;&amp;#039;Hann Trier&amp;#039;&amp;#039; mit drei Arbeiten aus demselben Jahr, Eitempera: &amp;#039;&amp;#039;Radfahren&amp;#039;&amp;#039; (75 × 145), &amp;#039;&amp;#039;Pflügen&amp;#039;&amp;#039; (50,5 × 90), &amp;#039;&amp;#039;Entschluß&amp;#039;&amp;#039; (55 × 90). Katalognr. 207–209)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[documenta 1]] 1955 in Kassel&lt;br /&gt;
* [[documenta II]] 1959 in Kassel&lt;br /&gt;
* [[documenta III]] 1964 in Kassel&lt;br /&gt;
* Hann Trier (1915–1999). &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Alten und Neuen Meistern.&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]], [[Albertinum (Dresden)|Albertinum]], 29. März bis 11. Juni 2003.&lt;br /&gt;
* Hann Trier &amp;#039;&amp;#039;…die Fläche zur Bewegung bringen.&amp;#039;&amp;#039; Bilder von 1948 bis 1998. Galerie am Abdinghof, [[Paderborn]], 11. Dezember 2005 bis 5. März 2006.&lt;br /&gt;
* Kabinettausstellung &amp;#039;&amp;#039;Hann Trier – »Das Wandern«&amp;#039;&amp;#039;, [[Gustav-Lübcke-Museum]] Hamm, 22. April bis 28. Oktober 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen zum 100. Geburtstag des Künstlers ===&lt;br /&gt;
* Hann Trier. &amp;#039;&amp;#039;Der Junge und der Unbekannte.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinschaftsausstellung des [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|LVR LandesMuseum Bonn]], 30. Juni bis 4. Oktober 2015 und [[Museum Ratingen]], 31. Juli bis 1. November 2015.&lt;br /&gt;
* Hann Trier – &amp;#039;&amp;#039;Ich tanze mit den Pinseln.&amp;#039;&amp;#039; Aquarelle und Zeichnungen der 50er + 60er Jahre, [[Käthe Kollwitz Museum Köln]], 18. September bis 29. November 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Elvira Bach]] (* 1951)&lt;br /&gt;
* [[Georg Baselitz]] (1938–2026)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Katz]] (* 1939)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Diehl]] (* 1940)&lt;br /&gt;
* [[Simon Dittrich]] (1940–2024)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Waldenburg]] (* 1940)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Dörflinger (Künstler)|Johannes Dörflinger]] (* 1941)&lt;br /&gt;
* [[Max G. Kaminski]] (1938–2019)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Kaminsky]] (* 1945)&lt;br /&gt;
* [[Peter Klasen]] (* 1935)&lt;br /&gt;
* [[Dieter Kraemer]] (* 1937)&lt;br /&gt;
* [[Marwan Kassab-Bachi|Marwan]] (1934–2016)&lt;br /&gt;
* [[Dieter Masuhr]] (1938–2015)&lt;br /&gt;
* [[Angelik Riemer]] (1940–2014)&lt;br /&gt;
* [[Elke Wree]] (1940–2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrationen ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Hörnemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ali und die Räuber.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Hann Trier: &amp;#039;&amp;#039;Über die Rückseite des Mondes&amp;#039;&amp;#039;. [[Broecking Verlag]], Berlin 2009, ISBN 978-3-938763-06-3.&lt;br /&gt;
* Hann Trier: &amp;#039;&amp;#039;Ut poesis pictura? : Eine Betrachtung zur Malerei der griechischen Antike.&amp;#039;&amp;#039; Edition Rothe, Heidelberg 1985, ISBN 3-920651-06-5. (Mit Vorzugsausgaben).&lt;br /&gt;
* Hann Trier: &amp;#039;&amp;#039;Kunst zwischen Bismarckismus und konstrakt.&amp;#039;&amp;#039; In: Bonn – Jahre des Aufbruchs. General-Anzeiger, Bonn 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Roters]]: &amp;#039;&amp;#039;Hann Trier – Die Deckengemälde in Berlin, Heidelberg und Köln.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer ausführlichen Dokumentation. Gebr. Mann, Berlin 1981, ISBN 3-7861-1310-6.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ohff]]: &amp;#039;&amp;#039;Hann Trier und die Trier-Schüler.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Scheffel, Homburg v.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;H. 1985.&lt;br /&gt;
* Christoph Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der beschleunigte Blick. Hann Trier und das prozessuale Bild.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 1999, ISBN 3-7861-2331-4.&lt;br /&gt;
* Maxi Sickert, Carsta Zellermayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hann Trier – Aquarelle 1947–1994.&amp;#039;&amp;#039; Broecking, Berlin 2010, ISBN 978-3-938763-11-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|413||Trier, Hann|Uta Gerlach-Laxner|118623893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118623893}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hanntrier.de/index.html Hann Trier, Kunststiftung Hann Trier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118623893|LCCN=n/82/127272|VIAF=10638902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trier, Hann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aquarellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarkenkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trier, Hann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, unter anderem des Informel, und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kaiserswerth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juni 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Castiglione della Pescaia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
	</entry>
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