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	<title>Hankenberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:43:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hankenberge&amp;diff=1572487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: HC: Entferne Kategorie:Hilter am Teutoburger Wald; Ergänze Kategorie:Geographie (Hilter am Teutoburger Wald)</title>
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		<updated>2025-12-17T14:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Hilter_am_Teutoburger_Wald&quot; title=&quot;Kategorie:Hilter am Teutoburger Wald&quot;&gt;Kategorie:Hilter am Teutoburger Wald&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Hilter_am_Teutoburger_Wald)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Hilter am Teutoburger Wald) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Hilter am Teutoburger Wald)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hilter am Teutoburger Wald&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/10/27.94/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/8/4.03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 700&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hilter.de/de/Wohnen_in_Hilter/zahlen_und_fakten |titel=Zahlen und Fakten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Hilter am Teutoburger Wald |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 49176&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05409&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hankenberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gesamtgemeinde [[Hilter am Teutoburger Wald]] im [[Landkreis Osnabrück]] in [[Niedersachsen]] mit etwa 700 Einwohnern. Er besteht aus den Teilen Hankenberge Ort und Hankenberge Sauerland.&lt;br /&gt;
Bis 1972 war Hankenberge eine eigenständige Gemeinde. Sie wurde im Zuge der [[Kreisreform]] ein Teil der Gesamtgemeinde Hilter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Über die Namensgebung des Ortes sind zwei Überlieferungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen kann Hankenberge aus dem Althochdeutschen „hangen“ = Hang und „berg“ = Berg abgeleitet werden. Es bedeutet ungefähr das Dorf am Berghang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen gibt es eine Sage, nach welcher kleine zwergenartige Wesen, die „Honken“, ähnlich den&lt;br /&gt;
[[Heinzelmännchen]], den Bewohnern dieses Dorfes bei den täglichen Arbeiten geholfen haben sollen und das Dorf deswegen nach ihnen benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppelinstein Limberg.jpg|miniatur|Der Gedenkstein am Limberg]]&lt;br /&gt;
Hankenberge liegt im westlichen Gebiet des [[Teutoburger Wald]]es und grenzt im Norden an [[Georgsmarienhütte]], im Osten an [[Hilter am Teutoburger Wald|Wellendorf]], im Süden an Hilter und im Westen an den Teutoburger Wald. Der höchste Berg ist der [[Limberg (Teutoburger Wald)|Limberg]] im Teutoburger Wald mit einer Höhe von 194,3 Metern. An diesem Berg stürzte 1910 der Zeppelin [[LZ 7|LZ 7 „Deutschland“]] ab. Daran erinnert ein Denkmal, der [[Zeppelinstein#Zeppelinstein am Limberg bei Bad Iburg|Zeppelinstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1885/86 wurde im Gebiet der ehemaligen [[Zeche Hilterberg]] am Rande von Hankenberge [[Wealdenkohle]] abgebaut. Die Zeche wurde 1903 geschlossen. An den Bergbau erinnert eine Gedenktafel. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde bis 1953 erneut Kohle abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1886 und 1984 wurde in Hankenberge Kalkstein abgebaut und in Öfen gebrannt. Zunächst betrieben die [[Dyckerhoff (Zementhersteller)|Wicking’sche Portland-Cement- und Wasserkalk-Werke AG]] ein Kalkwerk. Dieses wurde 1932 stillgelegt. 1933 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Kalkwerk Wortmann&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, dieses produzierte bis 1984 [[Brandkalk]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Mölder, Heinrich Wortmann |Titel=Haller Willem, Wicking, Wortmann – Die wechselvolle Geschichte der Kalkbrennerei in Hilter-Hankenberge (1886-1984) |Sammelwerk=Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2010 |Datum=2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. März 2002 wurden die mittlerweile als Wahrzeichen von Hankenberge geltenden Kalköfen des Kalkwerks Wortmann gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noz.de/deutschland-welt/panorama/artikel/vermischtes-hankenberger-kalksilos-gesprengt-24224172 |titel=Hankenberger Kalksilos gesprengt |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2002-03-16 |abruf=2022-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Hankenberge in die Gemeinde Hilter am Teutoburger Wald eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 259}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Wohnbevölkerung der Gemeinde Hankenberge mit Gebietsstand vom 27. Mai 1970&amp;lt;ref&amp;gt;Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindestatistik Niedersachsen 1970. Teil 2: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit, Heft 5: Regierungsbezirk Osnabrück, Hannover 1973, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 553&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 844&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 713&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 784&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hankenberge war eine Station an der [[Bahnstrecke Osnabrück–Brackwede]] (-Bielefeld, „Haller Willem“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit gibt es Busverbindungen nach [[Osnabrück]] und [[Bad Rothenfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hankenberge unterhält zusammen mit der Gemeinde Wellendorf einen Sportverein, die so genannte Sportgemeinschaft Hankenberge Wellendorf (Kurz: SG-Hankenberge/Wellendorf oder auch SGHW). 2008 fusionierte nach der Turnabteilung auch die Jugend der Fußballabteilung mit der TuS Borgloh.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es einen traditionsreichen Schützen und Heimatverein sowie einen Spielmannszug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Schützen- und Heimatverein Hankenberge feiert jedes Jahr im Herbst sein Schützenfest, es ist das letzte Schützenfest des Jahres in Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird seit 2006 ein Hallenfußballturnier, der Dütecup, ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hilter am Teutoburger Wald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hilter am Teutoburger Wald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teutoburger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
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