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	<title>Hank Williams III - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hank Williams III SXSW 2006 crop.jpg|mini|Hank Williams III (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shelton Hank Williams III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1972]] in [[Nashville]], [[Tennessee]]), auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hank III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hank3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Country]]-, [[Metal]]-, [[Punk]]- und [[Rockmusik|Rock]]-Musiker. Nach einem ersten traditionellen Country-Album im Jahr 1996 begann er sich von der Szene abzusetzen und verarbeitete Einflüsse aus der Punk- und [[Metal (Kultur)|Metal-Szene]]. Sein Stil wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Hellbilly&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und der [[Alternative Country|Alternative-Country]]-Szene sowie der [[Outlaw-Bewegung]] zugeordnet. Mit seiner Band Assjack ist er zudem im [[Extreme Metal|Extreme-Metal]]-Genre unterwegs. Er ist der Enkel von [[Hank Williams]] und der Sohn von [[Hank Williams Jr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugendjahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hank Williams, Jr. (2006).jpg|mini|Williams’ Vater, Hank Williams Jr.]]&lt;br /&gt;
Hank Williams III wurde 1972 in Nashville als Sohn von [[Hank Williams Jr.]] und seiner zweiten Frau Gwen Yeargain geboren. Als sich seine Eltern 1977 scheiden ließen, zog Williams mit seiner Mutter nach [[Atlanta]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Born to Be Wild |Sammelwerk=[[People (Zeitschrift)|People]] |Nummer=57/15 |Datum=2002-04-22 |Online=http://www.people.com/people/archive/article/0,,20136833,00.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Verhältnis zu seinem Vater war von Beginn an gespalten; dieser litt zu jener Zeit an [[Depression]]en und war [[Suizid|suizidgefährdet]]. Zudem hatte er einen schweren Unfall beim Bergsteigen, von dem er sich nur langsam erholte. Der Sohn wurde strikt religiös erzogen; [[Metal]]- und [[Rockmusik]] war im Haushalt seiner Mutter verpönt. Zudem musste er mehrmals in der Woche die Kirche besuchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wup143&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephen Forster |Titel=Waking Up in Nashville |Verlag=SMT Books |Datum=2010 |ISBN=978-0-85712-447-0 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Williams etwa zehn Jahre alt war, hatte er wieder Kontakt zu seinem Vater. Dieser brachte ihm das [[Schlagzeug]]spiel bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jonny Whiteside |url=http://www.amoeba.com/music/artist/124285/bio |titel=Hank Williams III – Biography |hrsg=Amoeba Music |abruf=2014-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen jungen Jahren war Williams III musikalisch von der Plattensammlung seines Vaters geprägt, unter anderem von den Alben seines Großvaters [[Hank Williams]], aber auch durch [[Rockabilly]], [[Bluegrass]] sowie [[Hard Rock]] von [[ZZ Top]], [[Queen (Band)|Queen]] und [[Ted Nugent]]. Auch [[Soundtrack]]s und [[Classic Rock]] gehören zu seinen Vorlieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexia |url=https://www.welovedc.com/2012/03/13/qa-with-hank3/ |titel=Q&amp;amp;A with Hank 3 |hrsg=WeLoveDC |datum=2012-03-13 |abruf=2014-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gaz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enkel von Hank Williams und Sohn von Hank Williams Jr. war er in der Country-Szene bekannt. Doch zunächst versuchte er, unabhängig eine Karriere zu verfolgen. Mit 15 spielte er Schlagzeug in einigen [[Punkrock|Punk-Bands]] im Südosten der USA und zog von Stadt zu Stadt. Er begann mit dem auch später für ihn charakteristischen [[Marihuana]]-Konsum. Als aus einem [[One-Night-Stand]] ein Kind hervorging, zwang ein Gerichtsbeschluss ihn dazu, ein sesshafteres und geordneteres Leben zu führen. Er musste 24.000 [[United States Dollar|US-Dollar]] [[Unterhalt]] nachzahlen. Der Richter legte ihm nahe, lukrativere Arbeit aufzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;All&amp;quot;&amp;gt;{{Allmusic|Rubrik=artist|ID=mn0000947752|Linktext=Hank Williams III|Abruf=1. September 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rockabilly.net/hank3/bio.shtml |titel=The Curb Records Bio |hrsg=Rockabilly.net |abruf=2014-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So begann er doch, als Country-Musiker sein Geld zu verdienen, und trat bei einigen Tributeshows für seinen Großvater auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wup143&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Curb Records ===&lt;br /&gt;
1996 erhielt er einen Plattenvertrag bei [[Curb Records]]. Labelboss Mike Curb war ein Weggefährte seines Vaters und hatte diesen unter Vertrag. Als Inhaber der Rechte an den Aufnahmen von Hank Williams hatte er somit fast die völlige Kontrolle über alle drei Generationen der Williams-Familie. Kurze Zeit später wurde das Album &amp;#039;&amp;#039;Three Hanks: Men with Broken Hearts&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, auf dem die Stimmen der drei Generationen vereint wurden. Er war von dem Konzept nie besonders überzeugt. Zwar mochte er es, auf einem Album mit seinem Großvater und seinem Vater vertreten zu sein, doch erschien ihm die Machart zu billig und auf den kommerziellen Gewinn ausgelegt zu sein. Zudem wurden auch die Gesangsspuren seines Vaters getrennt von seinen aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TMZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Soloalbum &amp;#039;&amp;#039;Risin’ Outlaw&amp;#039;&amp;#039; wurde im September 1999 veröffentlicht. Musikalisch handelte es sich dabei um traditionellen Country im Stile der Outlaw-Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|ID=mw0000250684|Rubrik=album|Linktext=Risin’ Outlaw|Abruf=21. September 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Album war er nicht zufrieden, insbesondere die Produktion mochte er nicht. 2001 beteiligte er sich an der [[Vans Warped Tour]] und trat dort vor [[Rancid]] auf. Sein zweites Album &amp;#039;&amp;#039;Lovesick, Broke &amp;amp; Driftin&amp;#039;&amp;#039; folgte 2002. Diesmal überließ er nichts dem Zufall und produzierte das Album selbst. Das Album enthielt überwiegend traditionellen Country, der vor allem vom Trinken und [[Cannabis als Rauschmittel#Über die Lunge|Kiffen]] handelt. Einige Songs sind im Stile seines Großvaters gehalten. Mit &amp;#039;&amp;#039;Atlantic City&amp;#039;&amp;#039; befindet sich eine [[Coverversion]] von [[Bruce Springsteen]] auf dem Album. Seine Abneigung gegen kommerziellen Country stellt er im Stück &amp;#039;&amp;#039;Trashville&amp;#039;&amp;#039; dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|ID=mw0000211684|Rubrik=album|Linktext=Lovesick, Broke &amp;amp; Driftin’|Abruf=21. September 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte im Anschluss große Probleme mit Curb Records, da diese sich weigerten, das Album &amp;#039;&amp;#039;This Ain’t Country&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen, und ihn aufgrund ihres Vertrags auch daran hinderten, es anderweitig anzubieten. Statt an neuen Alben zu arbeiten, veröffentlichte er Musik in extremen Limitierungen über seine Website. Die beiden Parteien prozessierten gegeneinander, was dazu führte, dass er gerichtlich dazu gezwungen wurde, den Verkauf seiner [[Bootleg]]s einzustellen. Er ging dazu über, T-Shirts mit der Aufschrift „Fuck Curb“ zu verkaufen und sprach schlecht von seiner Plattenfirma.&amp;lt;ref name=&amp;quot;All&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elizabeth Gilbert |url=http://www.gq.com/entertainment/celebrities/200012/elizabeth-gilbert-gq-december-2000-ghost-shelton-hank-williams |titel=The Ghost |hrsg=[[Gentlemen’s Quarterly]] |datum=2000-12 |abruf=2014-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hpb&amp;quot; /&amp;gt;  Im Juni 2004 erlaubte er allen Bootleggern, seine Shows mitzuschneiden und zu veröffentlichen. Einige Liveaufnahmen sind seither Bestandteil des [[Internet Archive]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/details/HankWilliamsIII Konzertmitschnitte von Hank III] auf Archive.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 begann er als Bassist bei [[Superjoint Ritual]] zu spielen, der Band des ehemaligen [[Pantera]]-Frontmanns [[Phil Anselmo]]. Sein nächstes Soloalbum erschien im März 2006. Das Doppelalbum trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Straight to Hell&amp;#039;&amp;#039; und erschien wieder bei Curb Records, die das Label jedoch als „Bruc“ (Curb rückwärts) angaben. Die erste CD enthielt Country-Musik, die zweite nur einen Song. &amp;#039;&amp;#039;Louisiana Stripes&amp;#039;&amp;#039; ist mit [[Ambient]] und [[Noise (Musik)|Noise]] unterlegt. Das Stück enthält keinen Gesang, sondern [[Sampling (Musik)|gesampelte]] Dialoge und Anrufbeantwortersprüche, Echo- und [[Dub]]-Effekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;All&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;allstr&amp;quot;&amp;gt;{{Allmusic|ID=mw0000209869|Rubrik=album|Linktext=Straight to Hell|Abruf=21. September 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2003 trat er zusammen mit seinem Vater in der &amp;#039;&amp;#039;[[Grand Ole Opry]]&amp;#039;&amp;#039; auf, um den fünfzigsten Todestag von Hank Williams zu ehren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Colin Escott]] |Titel=The Grand Ole Opry: The Making of an American Icon |Verlag=Hachette UK |Datum=2009 |ISBN=978-1-59995-248-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Superjoint Ritual erstmals aufgelöst hatte, gründete Williams 2006 zusammen mit Phil Anselmo, Colin Yeo und [[EyeHateGod]]-Sänger [[Mike Williams (Sänger)|Mike Williams]] die Hardcore-Punk-Band [[Arson Anthem]]. Nach einer selbstbetitelten [[Extended Play|EP]] 2008 erschien 2010 das Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Insecurity Notoriety&amp;#039;&amp;#039; auf [[Housecore Records]]. Das Projekt wurde später auf Eis gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.musicemissions.com/artists/Arson+Anthem |titel=Arson Anthem Profile Page |hrsg=Musicemissions.com |abruf=2014-09-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080608054407/http://www.musicemissions.com/artists/Arson+Anthem |archiv-datum=2008-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.metalunderground.com/news/details.cfm?newsid=18998 |titel=Phil Anselmo Disbands Superjoint Ritual |hrsg=Metalunderground.com |datum=2006-04-25 |abruf=2014-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 veröffentlichte er das Album &amp;#039;&amp;#039;Damn Right, Rebel Proud&amp;#039;&amp;#039;. Wie bereits 2006 weigerte sich die Plattenfirma aufgrund der darauf verwendeten beleidigenden Sprache, ihren Namen auf das Album zu drucken, und veröffentlichte es unter ihrem Sublabel Sidewalk Records.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|ID=mw0000497025|Rubrik=album|Linktext=Damn Right Rebel Proud|Abruf=21. September 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2009 folgte das selbstbetitelte Debütalbum von Assjack. Obwohl es sich bei Assjack im Prinzip um seine Tourband handelte, spielte er das Album alleine ein und produzierte es auch selbst. Die Musik stellt eine Mischung aus [[Death Metal]], seiner Version von Country, [[Industrial Metal]] und Hardcore Punk dar. Verglichen wurde der Stil mit [[Ministry]], [[Roach Motel]] und [[Slipknot]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|ID=mw0000822334|Rubrik=album|Linktext=Assjack|Abruf=21. September 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;The Rebel Within&amp;#039;&amp;#039; die letzte Zusammenarbeit mit Curb Records. Danach war sein Vertrag erfüllt. Auf der Platte sind vor allem in den Gesangsparts einige Punk- und Metal-Einflüsse erkennbar, doch der Großteil des Albums besteht aus traditioneller Country-Musik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|ID=mw0001967245|Rubrik=album|Linktext=Rebel Within|Abruf=21. September 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Curb veröffentlichte nach jahrelangen Streitigkeiten 2011 das oft [[Bootleg|illegal verkaufte]] Album &amp;#039;&amp;#039;This Ain’t Country&amp;#039;&amp;#039; mit alternativem Material als &amp;#039;&amp;#039;Hillbilly Joker&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;All&amp;quot; /&amp;gt; Obwohl er das Album nicht bewarb, kam es in die Top&amp;amp;nbsp;10 der US-Billboard-Country-Charts und erreichte sogar Platz&amp;amp;nbsp;62 der [[Billboard 200]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.savingcountrymusic.com/hank-iii-in-billboard-top-10-for-all-the-wrong-reasons |titel=Hank III in Billboard Top 10 For All The Wrong Reasons |hrsg=SavingCountryMusic.com |datum=2011-06-03 |abruf=2014-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 veröffentlichte Curb, wieder gegen den Willen von Hank Williams III, das Album &amp;#039;&amp;#039;Long Gone Daddy&amp;#039;&amp;#039; mit [[Outtake]]s aus früheren Aufnahmesessions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2014 folgte wieder über Curb Records das  Album &amp;#039;&amp;#039;Ramblin’ Man&amp;#039;&amp;#039;, das Lieder von [[ZZ Top]], [[Merle Haggard]], [[Johnny Paycheck]] und [[Peter La Farge]] enthält sowie einige Aufnahmen für das &amp;#039;&amp;#039;This-Ain’t-Country&amp;#039;&amp;#039;-Album, das in anderen Versionen bereits Bestandteil des &amp;#039;&amp;#039;Hillbilly-Joker&amp;#039;&amp;#039;-Albums war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;All&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wildamericanradio.com/reviews/blog/hank-3-s-ramblin-man-another-unauthorized-and-inessential-collection-from-curb-records |titel=Hank 3’s “Ramblin’ Man”: Another Unauthorized and Inessential Collection from Curb Records |hrsg=Wildamericanradio.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140814123001/http://wildamericanradio.com/reviews/blog/hank-3-s-ramblin-man-another-unauthorized-and-inessential-collection-from-curb-records |archiv-datum=2014-08-14 |abruf=2017-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch 2015 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Take as Needed for Pain&amp;#039;&amp;#039; eine Kompilation, die vor allem aus Outtakes und Tracks für [[Tributalbum|Tributalben]] bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|ID=mw0002810385|Linktext=Take as Needed for Pain|Abruf=2015-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lehnt diese nicht von ihm gewünschten Releases ab und ermutigt seine Fans, diese zu kopieren und per [[Filesharing]] zu verbreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.savingcountrymusic.com/curb-records-to-release-hank-iii-ramblin-man-album |titel=Curb Records to Release Hank III “Ramblin Man” Album |hrsg=SavingCountryMusic.com |datum=2014-01-23 |abruf=2015-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als unabhängiger Künstler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hank Williams III 2010.jpg|mini|Hank Williams III (2010)]]&lt;br /&gt;
Nach den Erfahrungen mit Curb wollte er unabhängig sein. Er gründete sein eigenes Label, Hank3 Records, auf dem er drei Alben gleichzeitig veröffentlichte: das Country-Doppelalbum &amp;#039;&amp;#039;Ghost to a Ghost/Gutter Town&amp;#039;&amp;#039;, das [[Doom Metal|Doom-Metal]]-Album &amp;#039;&amp;#039;Attention Deficit Domination&amp;#039;&amp;#039; sowie das [[Speed Metal|Speed-Metal]]-Album &amp;#039;&amp;#039;Cattle Calling&amp;#039;&amp;#039; unter dem Pseudonym 3 Bar Ranch. &amp;#039;&amp;#039;Ghost to a Ghost/Gutter Town&amp;#039;&amp;#039; erschien als Doppelalbum. Während &amp;#039;&amp;#039;Ghost to a Ghost&amp;#039;&amp;#039; eher seinen früheren Alben folgt, handelt es sich bei dem zweiten Teil &amp;#039;&amp;#039;Gutter Town&amp;#039;&amp;#039; um eher experimentelle Musik, die den Stil von &amp;#039;&amp;#039;Louisiana Stripes&amp;#039;&amp;#039; aufgriff und diesen mit [[Cajun-Musik]] mischte. Als Gäste sind [[Les Claypool]] von [[Primus (Band)|Primus]] und [[Tom Waits]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|Rubrik=album|ID=mw0002187164|Linktext=Ghost to a Ghost/Gutter Town|Abruf=21. September 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Vertrieb für sämtliche Veröffentlichungen von Hank3 Records übernahm das [[Hard Rock|Hard-Rock]]- und [[Metal]]-[[Independent-Label]] [[Megaforce Records]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich plante Williams, in den nächsten Jahren nur noch auf Tournee zu gehen. Doch eine schwere Verletzung seines Schlagzeugers zwang die Band zu einer Tourpause. Williams nutzte diese Auszeit und schrieb 25 neue Songs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.savingcountrymusic.com/two-new-albums-coming-from-hank-williams-iii |titel=Two New Albums Coming From Hank Williams III |hrsg=Savingcountrymusic.com |datum=2013-03-04 |abruf=2014-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 erschien das Country-Doppelalbum &amp;#039;&amp;#039;Brothers of the 4x4&amp;#039;&amp;#039; sowie das [[Cowpunk]]-Album &amp;#039;&amp;#039;A Fiendish Treat&amp;#039;&amp;#039;. Letzteres stellt eine Hommage an seine Punk-Wurzeln dar, die im Wesentlichen von [[Black Flag]], [[Minor Threat]], [[Misfits (Band)|The Misfits]], [[Janes Addiction]] und den [[Ramones]] geprägt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gaz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bill Lynch |url=http://www.wvgazette.com/article/20140604/GZ0601/140609650 |titel=Hank Williams III stays busy with recording, touring |datum=2014-06-04 |hrsg=[[The Charleston Gazette]] |abruf=2014-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikstil  und Texte ==&lt;br /&gt;
=== Country &amp;amp; Hellbilly ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hank Williams III (Hank3) - Roskilde Festival 2012.jpg|mini|Hank Williams III (2012)]]&lt;br /&gt;
Während sein Vater eher auf Grund seiner Positionen und seines Äußeren zum Outlaw-Country gezählt wurde, seine Musik jedoch traditioneller Country sowie [[Honky Tonk (Country-Musik)|Honky Tonk]] beinhaltete, steht Williams III zwischen allen Stilen. Er spielt [[Alternative Country]] und experimentiert gerne mit Stilen innerhalb des [[Metal]]- und [[Punk]]-Genres. Er verwendet aber auch immer wieder Elemente des ursprünglichen Countrys und der [[Cajun-Musik]]. Mit Assjack spielt er stark an [[Death Metal]] angelehnte Musik und bei  Superjoint Ritual einen vom [[Hardcore-Punk]] beeinflussten Stil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;All&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Stil wird oft der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Hellbilly&amp;#039;&amp;#039; verwendet, eine Zusammensetzung aus [[Hillbilly]], einer oft abschätzigen Bezeichnung für Bewohner ländlicher Gegenden, und dem englischen Wort &amp;#039;&amp;#039;Hell&amp;#039;&amp;#039; für Hölle. Musikalische Vorbilder sind neben seinem Großvater und weiteren Country-Künstlern vor allem [[Tom Waits]], [[GG Allin]], [[Henry Rollins]] und [[Jello Biafra]] ([[Dead Kennedys]]). Was das Konzept seiner Musik angeht, ist er von [[Frank Zappa]] geprägt, der ebenfalls in vielen Musikgenres zu Hause war und Alben diverser Genres veröffentlicht hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TMZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patrick Ambrose |url=https://www.themorningnews.org/article/smoke-the-fire |titel=Smoke the Fire |hrsg=[[The Morning News]] |datum=2012-03-06 |abruf=2014-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gesangsstil erinnerte vor allem bei früheren Aufnahmen an den seines Großvaters. Er hatte die typische [[Nasal (Phonetik)|nasale]] Stimmlage, die auch Hank Williams auszeichnete, und kann auch [[jodeln]] wie er. Aber seine Affinität zu Rauschmitteln sowie der häufige Wechsel seines Gesangsstils während der Konzerte änderte seine Stimmlage über die Jahre. Mitte der 2000er Jahre verlor er für kurze Zeit seine Stimme und musste mehrere Kuren machen. Seitdem ist seine Stimme heiserer und dunkler als die seines Großvaters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hpb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte ===&lt;br /&gt;
Textlich befasst sich Hank Williams III vor allem mit der Country-Szene im Allgemeinen sowie den typischen rowdyhaften Allüren des Outlaw Country. Seine Texte unterscheiden sich dabei wenig von den allgemeinen Inhalten von Country-Songs. So finden sich dort als Motive Cowboy-Szenarien, Gefängnisse, Truckfahrer, individuelle Freiheit und Liebeskummer. Seine Lieder behandeln unglücklich endende Beziehungen und das harte Leben auf dem Land und die Beschreibung von Alkoholexzessen in Verbindung mit Schlägereien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CC&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jeniffer Zimmerman |url=http://www.cannabisculture.com/articles/4818.html |titel=Devil Weed Meets Devil Music: Hank Williams III – The descendant of Hank Williams shocks and smokes pot with pleasure |hrsg=Cannabisculture.com |datum=2006-09-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141006082848/http://www.cannabisculture.com/articles/4818.html |archiv-datum=2014-10-06 |abruf=2014-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was seine Texte von Mainstream-Künstlern unterscheidet, ist der häufige Gebrauch von obszönen Wörtern und eine düstere Melancholie, zudem seine Neigung zu musikalischen und textlichen Experimenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF145&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephen Forster |Titel=Waking Up in Nashville |Verlag=SMT Books |Datum=2010 |ISBN=978-0-85712-447-0 |Seiten=145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls klar der Outlaw-Country-Szene zuzuordnen sind seine Texte über Drogen, insbesondere Marihuana. Der Gegensatz zur [[Mainstream]]-Country-Szene ist ebenfalls ein wiederkehrendes Motiv in seinem Schaffen. Williams III ist gelangweilt vom vorhersehbaren Nashville-Sound und dem dortigen Umgang. Er begann Songs zu schreiben, die sich gegen das Country-Establishment in [[Nashville]] auflehnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;All&amp;quot; /&amp;gt; So heißt es in seinem Lied &amp;#039;&amp;#039;Dick in Dixie&amp;#039;&amp;#039; beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=I’m here to put the dick in Dixie and the cunt back in country/’Cause the kind of country I hear nowadays is a bunch of fuckin’ shit to me/They say that I’m ill-mannered, that I’m gonna self-destruct/But if you know what I’m thinkin’, you’ll know that pop country really sucks.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Hank Williams III&lt;br /&gt;
 |Quelle=Dick in Dixie&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ich bin hier, um meinen Schwanz zurück in [[Dixieland]] zu stecken und die Fotze zurück in Country. Denn das, was ich heute an Country höre, ist ein Haufen Scheißdreck. Die sagen, ich wäre ungezogen und würde mich selbst zerstören. Aber wenn ihr so denken würdet wie ich, dann wüsstet ihr, dass der Pop-Country einfach nur nervt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;hpb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael J. Mooney |url=http://www.browardpalmbeach.com/2010-08-26/music/hank-iii-s-hellish-days-at-curb-records-are-nearly-over/full/ |titel=Hank III’s Hellish Days at Curb Records are Nearly Over |hrsg=browardpalmbeach.com |datum=2010-08-26 |abruf=2014-09-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140908001056/http://www.browardpalmbeach.com/2010-08-26/music/hank-iii-s-hellish-days-at-curb-records-are-nearly-over/full/ |archiv-datum=2014-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hank-III.jpg|mini|Logo mit an [[Black Flag]] angelehnten Streifen]]&lt;br /&gt;
Sowohl optisch als auch textlich und musikalisch gibt es Verbindungen zur Punkszene. Für sein Logo verwendete er mehrfach die charakteristischen schwarzen Streifen des [[Black Flag|Black-Flag]]-Logos. Ebenso veröffentlichte er mit &amp;#039;&amp;#039;No Values&amp;#039;&amp;#039; eine Black-Flag-[[Coverversion]] für das [[Tributalbum]] &amp;#039;&amp;#039;Rise Above: 24 Black Flag Songs to Benefit the West Memphis Three&amp;#039;&amp;#039;, dessen Erlös den Prozesskosten der [[West Memphis Three]] zugutekam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bull&amp;quot; /&amp;gt; Mit P.F.F. („Punch, Fight, Fuck“) veröffentlichte er ein an GG Allins &amp;#039;&amp;#039;Drink, Fight &amp;amp; Fuck&amp;#039;&amp;#039; angelehntes Stück. Auch weitere Titel verbinden Outlaw-Country mit Punk- und Hardcore-Punk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Performance ===&lt;br /&gt;
Wegen der verschiedenen Musikstile, die er in seinem Schaffen vereinigt, sind seine Liveauftritte oft zwei- bis dreigeteilt, so dass die erste Stunde vor allem Country und [[Bluegrass]] umfasst. Anschließend sind fünf Minuten Pause, um dem Publikum die Gelegenheit zu geben, gegebenenfalls das Konzert zu verlassen. In der zweiten Stunde folgen die eher punkigen oder Metal-Stücke. Die Intensität steigert sich gegen Ende des Sets. In dieser Phase ändert sich Hank Williams’ Gesangsstil vom Klargesang bis zum [[Gutturaler Gesang|gutturalen Gesang]]. Am Ende des Sets werden Stücke von den Assjacks gespielt. Das Publikum wechselt indessen, manchmal verlässt ein Drittel bis die Hälfte des Publikums nach dem Country-Set die Veranstaltung, aber Hank Williams hat auch Fans, die sich das gesamte Konzert ansehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bull&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Will Harris |url=http://www.bullz-eye.com/music/interviews/2008/hank_williams_iii.htm |titel=Interview with Hank Williams III |hrsg=Bullz-eye.com |datum=2008-10-22 |abruf=2014-09-01 |archiv-datum=2018-02-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180228115020/http://www.bullz-eye.com/music/interviews/2008/hank_williams_iii.htm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephen Forster |Titel=Waking Up in Nashville |Verlag=SMT Books |Datum=2010 |ISBN=978-0-85712-447-0 |Seiten=142}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Williams III versuchte zunächst, aus seinem Erbe Kapital zu schlagen, um seinen unehelichen Sohn zu unterstützen beziehungsweise Schulden zu tilgen. Doch genauso wie sein Vater, der in den 1970ern Country mit [[Southern Rock]] verband, verfolgte er später seinen eigenen Weg, der ihn vom traditionellen Country-Publikum entfernte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt; Sein Publikum sind sowohl Hörer, die traditionelle Country-, Bluegrass- und Cajun-Musik mögen, als auch Punk- und Metalfans, die er unter anderem mit Assjack sowie seinen Arbeiten in Zusammenarbeit mit Phil Anselmo anzieht. Sein Musikstil gilt als einzigartig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Waechter |url=http://sz-magazin.sueddeutsche.de/blogs/musikblog/3905/hank-iii-im-interview-ich-musste-lange-kampfen/ |titel=Hank III im Interview: “Ich musste lange kämpfen” |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung|SZ-Diskothek]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141006102101/http://sz-magazin.sueddeutsche.de/blogs/musikblog/3905/hank-iii-im-interview-ich-musste-lange-kampfen/ |archiv-datum=2014-10-06 |abruf=2014-09-30 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei gerade die frühen Alben den Kritikern nicht weit genug gingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;allstr&amp;quot; /&amp;gt; Nach vielen Experimenten gelang es ihm letztlich, ein Publikum zu erreichen, das sich aus einer Schnittmenge der drei Szenen Punk, Metal und Country zusammensetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt; Kommerziellen Erfolg hatte er jedoch fast durchgängig nur mit seinen eher traditionell orientierten Alben, die sowohl in den Billboard 200 als auch in den Billboad-Country-Charts hohe Platzierungen erhielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der amerikanischen Öffentlichkeit hat er ein Image als Draufgänger, obwohl er sich selbst eher als „netten, aber zutiefst ehrlichen Menschen“ sieht. Curb Records versuchte, ihn zu Seminaren zu bewegen, um sein Image zu verbessern, doch Williams lehnte dies ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF145&amp;quot; /&amp;gt; Seine deutlichen Texte führten zudem dazu, dass er von der Supermarktkette [[Wal-Mart]] boykottiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CC&amp;quot; /&amp;gt; Williams III engagiert sich für die Legalisierung von [[Hanf]], nicht nur aus Sicht des Konsumenten, sondern auch aus landwirtschaftlicher Sicht, um den Bauern eine weitere Existenzgrundlage zu geben. Des Weiteren versucht er seit Jahren, seinem Großvater wieder eine Ehrung in der &amp;#039;&amp;#039;Grand Ole Opry&amp;#039;&amp;#039; zukommen zu lassen, und initiierte dafür die Kampagne &amp;#039;&amp;#039;Reinstate Hank&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.reinstatehank.org/index.html |titel=Reinstate Hank |hrsg=Offizielle Website |abruf=2014-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Studioalben ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|US|US-C|Quellen=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alben&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.billboard.com/artist/hank-williams-iii/chart-history/ US]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RIAA&amp;quot;&amp;gt;[https://www.riaa.com/gold-platinum/ Suchabfrage] auf [[Recording Industry Association of America|RIAA.com]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Art=Alben&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 1999&lt;br /&gt;
| Titel = Risin’ Outlaw&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 52 | WO_US-C = 31&lt;br /&gt;
| Anmerkung = [[Curb Records]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2002&lt;br /&gt;
| Titel = Lovesick, Broke and Driftin’&lt;br /&gt;
| POS_US = 156 | WO_US = 2&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 17 | WO_US-C = 31&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Curb Records&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2006&lt;br /&gt;
| Titel = Straight to Hell&lt;br /&gt;
| POS_US = 73 | WO_US = 3&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 17 | WO_US-C = 31&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Bruc Records&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2008&lt;br /&gt;
| Titel = Damn Right, Rebel Proud&lt;br /&gt;
| POS_US = 18 | WO_US = 4&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 2 | WO_US-C = 41&lt;br /&gt;
| Anmerkung = [[Sidewalk Records]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2010&lt;br /&gt;
| Titel = Rebel Within&lt;br /&gt;
| POS_US = 20 | WO_US = 3&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 4 | WO_US-C = 21&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Curb Records&lt;br /&gt;
| Titel2 = Hillbilly Joker&lt;br /&gt;
| POS_US2 = 62 | WO_US2 = 1&lt;br /&gt;
| POS_US-C2 = 10 | WO_US-C2 = 17&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Sidewalk Records&amp;lt;br /&amp;gt;ohne Einwilligung erschienen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2011&lt;br /&gt;
| Titel = Ghost to a Ghost/Gutter Town&lt;br /&gt;
| POS_US = 49 | WO_US = 2&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 14 | WO_US-C = 14&lt;br /&gt;
| Anmerkung = [[Megaforce Records]]/Hank 3 Records&lt;br /&gt;
| Titel2 = 3 Bar Ranch Cattle Callin’&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Megaforce Records/Hank 3 Records&lt;br /&gt;
| Titel3 = Attention Deficit Domination&lt;br /&gt;
| POS_US3 = 179 | WO_US3 = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung3 = Megaforce Records/Hank 3 Records&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2013&lt;br /&gt;
| Titel = Brothers of the 4x4&lt;br /&gt;
| POS_US = 61 | WO_US = 2&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 10 | WO_US-C = 7&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Megaforce Records/Hank 3 Records&lt;br /&gt;
| Titel2 = A Fiendish Treat&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Megaforce Records/Hank 3 Records&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollaborationsalben ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|US|US-C|Quellen=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Art=Alben&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 1996&lt;br /&gt;
| Titel = Three Hanks: Men with Broken Hearts&lt;br /&gt;
| POS_US = 167 | WO_US = 1&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 29 | WO_US-C = 20&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Curb Records&amp;lt;br /&amp;gt;mit [[Hank Williams]] und [[Hank Williams Jr.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C| Jahr = 2009&lt;br /&gt;
| Titel = Assjack&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Curb Records&amp;lt;br /&amp;gt;mit Assjack&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilationen ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|US|US-C|Quellen=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Art=Alben&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2012&lt;br /&gt;
| Titel = Long Gone Daddy&lt;br /&gt;
| POS_US = 92 | WO_US = 1&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 16 | WO_US-C = 15&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Curb Records&amp;lt;br /&amp;gt;ohne Einwilligung erschienen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2014&lt;br /&gt;
| Titel = Ramblin’ Man&lt;br /&gt;
| POS_US-C = 37 | WO_US-C = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Curb Records&amp;lt;br /&amp;gt;ohne Einwilligung erschienen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|US|US-C|Jahr = 2015&lt;br /&gt;
| Titel = Take As Needed for Pain&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Curb Records&amp;lt;br /&amp;gt;ohne Einwilligung erschienen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Livealben ===&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Live in Scotland&amp;#039;&amp;#039; ([[British Broadcasting Company|BBC]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halboffizielle Bootlegs ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Während des Boykotts durch Curb Records veröffentlicht.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Hank III Says Fuck You!!!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Bootleg #1&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Bootleg #2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Bootleg #3 Demo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Bootleg #3&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;You’re the Reason&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Risin’ Outlaw&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;I Don’t Know&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Risin’ Outlaw&amp;#039;&amp;#039;, Platz #50 in den US Country-Charts)&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;If the Shoe Fits&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Risin’ Outlaw&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Mississippi Mud&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Lovesick, Broke and Driftin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Cecil Brown&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Lovesick, Broke and Driftin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Nighttime Ramblin’ Man&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Lovesick, Broke and Driftin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Low Down&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Straight to Hell&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Louisiana Stripes&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Straight to Hell&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Six Pack of Beer&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Damn Right, Rebel Proud&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Long Hauls and Close Calls&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Damn Right, Rebel Proud&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;P.F.F.&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Damn Right, Rebel Proud&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Redneck Ride&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Assjack&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;#5&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Rebel Within&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Rebel Within&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Rebel Within&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Lost in Oklahoma&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Rebel Within&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Karmageddon&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Rebel Within&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Hellbilly&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Hillbilly Joker&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Tennessee Driver&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Hillbilly Joker&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Hillbilly Joker&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Hillbilly Joker&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Gutter Town&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Ghost on a Ghost/Gutter Town&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Gutter Stomp&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Ghost on a Ghost/Gutter Town&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Outlaw Convention&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Ghost on a Ghost/Gutter Town&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;The Wind Blew Cold&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Long Gone Daddy&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Sun Comes Up&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Long Gone Daddy&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Good Hearted Woman&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Long Gone Daddy&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;The Bottle Let Me Down&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Long Gone Daddy&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Make a Fall&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Attention Deficit Domination&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Goats N Heathans&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Attention Deficit Domination&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Livin’ Beyond Doom&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Attention Deficit Domination&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;In the Camouflage&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Attention Deficit Domination&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Demons Mark&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Attention Deficit Domination&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Black Cow&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;3 Bar Ranch Cattle Callin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Mad Cow&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;3 Bar Ranch Cattle Callin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;square Bailor&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;3 Bar Ranch Cattle Callin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Countin Cows&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;3 Bar Ranch Cattle Callin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Branded&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;3 Bar Ranch Cattle Callin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Moo You&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;3 Bar Ranch Cattle Callin’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Nearly Gone&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Brothers of the 4x4&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;The Outdoor Plan&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Brothers of the 4x4&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Deep Scars&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Brothers of the 4x4&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Farthest Away&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Brothers of the 4x4&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Fight My Way&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;A Fiendish Threat&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Broke Jaw&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;A Fiendish Threat&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Your Floor&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;A Fiendish Threat&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Breakin’ Free&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;A Fiendish Threat&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Different from the Rest&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;A Fiendish Threat&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Runnin’ and Gunnin’&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Ramblin’ Man&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Marijuana Blues&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Ramblin’ Man&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikvideos ===&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;You’re the Reason&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Long Hauls &amp;amp; Close Calls&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Redneck Ride&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Different from the Rest&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Loners 4 Life&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Superjoint Ritual ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Superjoint Ritual#Diskografie|titel1=„Diskografie“ im Artikel Superjoint Ritual}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Arson Anthem ===&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Arson Anthem&amp;#039;&amp;#039; (EP, Housecore Records)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Insecurity Notoriety&amp;#039;&amp;#039; (Album, Housecore Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Susan Masino: &amp;#039;&amp;#039;Family Tradition – Three Generations of Hank Williams&amp;#039;&amp;#039;. Backbeat Books, 2011, ISBN 978-1-61713-107-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://hank3.com/ Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/details/HankWilliamsIII Konzertmitschnitte von Hank III] auf Archive.org&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0929938}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Exzellent|25. September 2015|145947247}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133497070|LCCN=no00017285|VIAF=14978067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Williams, Hank 03}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternative-Country-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hank Williams]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metal-Bassist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metal-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punk-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multiinstrumentalist (Popularmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Country-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Williams, Hank III&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Williams, Shelton Hank III (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nashville]], Tennessee&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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