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	<title>Hanhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T21:02:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanhofen&amp;diff=152378&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Wirtschaft und Infrastruktur */ Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-03-11T16:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Infrastruktur: &lt;/span&gt; Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hanhofen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/18/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/20/35/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Karte Hanhofen.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Pfalz-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Römerberg-Dudenhofen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 107&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67374&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06344&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07338010&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HHX&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Konrad-Adenauer-Platz 6&amp;lt;br /&amp;gt;67373 Dudenhofen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgrd.de/ www.vgrd.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Silke Schmitt-Makdice&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanhofen 04.jpg|mini|Ortsbild von Hanhofen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rhein-Pfalz-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Hanhofen liegt in der [[Vorderpfalz]]. Der Nordosten der Gemarkung ragt in den [[Speyerer Wald]] hinein. Zu Hanhofen gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Eichenhof, Im Schnepfenstoß, Peterhof, Waldhäuser und Kreuzhof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=158}} Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Böhl-Iggelheim]], [[Dudenhofen]], [[Harthausen]], [[Neustadt an der Weinstraße]] und [[Haßloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde fließt der [[Speyerbach]]. Von rechts nimmt er zunächst den [[Kropsbach]] auf; etwa 40&amp;amp;nbsp;m unterhalb zweigt nach links der [[Woogbach (Speyerbach)|Woogbach]] ab. Sowohl der Speyerbach als auch der Woogbach fließen in West-Ost-Richtung durch die Bebauung. Durch das südliche Gemeindegebiet fließt außerdem der [[Altwiesenbach (Woogbach)|Altwiesenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurde Hanhofen im siebten oder achten Jahrhundert von den [[Franken (Volk)|Franken]] gegründet, erstmals erwähnt ist es jedoch 1156 als „Heinhoven“. Die heutige Schreibweise stammt aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] stellte das Gebiet der heutigen Gemeinde unter die Gerichtsbarkeit des [[Bistum Speyer|Bistums Speyer]], [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] 1065 übertrug den Ort dem fürstbischöflichen Hochstift. Bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts blieb Hanhofen unter der Landeshoheit des [[Hochstift Speyer|Speyerer Hochstiftes]], obwohl der Ort wahrscheinlich 1235 als [[Filialkirche|Filiale]] der Pfarrei [[Harthausen]] mit vollen Lehns- und Zehntrechten an das Speyerer [[St. German (Speyer)|St. Germansstift]] übertragen wurde. Die Oberhoheit des Speyerer Hochstiftes wurde im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von der Stadt [[Speyer]] streitig gemacht, deren Bürger 1417 die bischöfliche [[Burg Marientraut]] in Hanhofen zerstörten. Das Bistum konnte jedoch seine Stellung festigen, so dass die Burg wieder aufgebaut und Marientraut 1475 zum [[Amt Marientraut|bischöflichen Unteramt]], also Verwaltungssitz des [[Hochstift Speyer|Hochstifts Speyer]] für die umliegenden Orte, erklärt wurde. Nach dessen Auflösung fiel Hanhofen an das [[Amt Deidesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Hanhofen in den [[Kanton Speyer]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] eingegliedert und besaß eine eigene &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte Hanhofen wie die gesamte Region in das [[Königreich Bayern]] und dessen [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde dem [[Landkommissariat Speyer]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Speyer&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Speyer|Landkreises Speyer]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Dudenhofen innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort in den [[Landkreis Ludwigshafen am Rhein]], der seit 2004 [[Rhein-Pfalz-Kreis]] heißt. 1972 wurde Hanhofen in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Dudenhofen]] eingegliedert. Seit 2014 ist der Ort Bestandteil der [[Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Burg Marientraut ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marientraut 1630 2.jpg|mini|Burg Marientraut im Jahr 1630]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Marientraut}}&lt;br /&gt;
Die Burg Marientraut stand am Westende des Dorfes nördlich der Hauptstraße. Der erste Bau entstand 1414 durch den Speyerer Bischof [[Raban von Helmstatt]] zur Festigung der Ansprüche des Bistums und zur Kontrolle der Wasserquellen Speyers. Unter Verweis auf ein kaiserliches Privileg wurde diese Burg 1417 von Speyerer Bürgern zerstört, der römisch-deutsche König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] bestätigte jedoch die Haltung des Bischofs, so dass ab 1422 die Burg wieder aufgebaut werden konnte. 1464 bis 1471 wurde sie durch Bischof Matthias von Ramung mit der vierfachen Fläche weitgehend neu erbaut und mit einer turmbesetzten Mauer und einem Wassergraben geschützt. Nach der Zerstörung im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Réunionskrieg]] ließ 1722 Bischof [[Damian Hugo Philipp von Schönborn-Buchheim|Damian Hugo Philipp von Schönborn]] auf dem Gelände der Hauptburg ein Barockschlösschen errichten. Während der französischen Besetzung von 1792 bis 1794 wurde die Burg schließlich vollständig niedergebrannt. Der nachfolgende Eigentümer des Grundstücks ließ die Ruinen abtragen. Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden in den Gräben der Vorburg Fischweiher angelegt. Vom Barockschloss sind noch Fundamente und Umfassungsmauern eines Hofgebäudes auf der gegenüberliegenden Straßenseite erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
2013 waren 47,2 % der Einwohner [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 22,5 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]]. Die übrigen 30,3 % gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733802010 KommWis, Stand: 30. Juni 2013.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Ende Juli 2025 waren von den Einwohnern 34,8 % katholisch und 17,6 % evangelisch. 47,5 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.07.2025&amp;amp;ags=33807010&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733807010 Gemeindestatistik Hanhofen], abgerufen am 13. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die erste Einwohnerzahl ist erst für das Jahr 1787 bekannt, damals lebten 322&amp;amp;nbsp;Menschen in Hanhofen. 1815 hatte der Ort 460 Einwohner. Nach dem ersten [[Kataster]]plan aus dem Jahr 1820 lässt sich ein zwischenzeitlicher Anstieg auf 500 bis 600&amp;amp;nbsp;Personen abschätzen. Der Umfang der Bebauung blieb bis 1925 weitgehend unverändert auf dem damaligen Stand, entsprechend änderte sich wenig an der Bevölkerungszahl. 1921 wurden 636&amp;amp;nbsp;Einwohner gezählt, 1926 waren es etwa 700. Eine Expansion des Ortes gab es von 1925 bis zum Zweiten Weltkrieg in östlicher und südlicher Richtung. In den 1960er Jahren wurde die Schillerstraße im Süden des Ortes bebaut, ab den 1970er Jahren entstanden Neubausiedlungen im Osten. Damit setzte ein Bevölkerungszuwachs von etwa 1100&amp;amp;nbsp;Einwohnern im Jahr 1960 bis zu 1599 im Jahr 1984 ein.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 lebten 2494&amp;amp;nbsp;Menschen in Hanhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Hanhofen besteht seit 2019 aus 20&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern (zuvor waren es 16), die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Bürgermeister|Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl !! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] !! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] !! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]] !! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGR]] !! style=&amp;quot;width:5em&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 10 || 8 || 2 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3380701000 |titel=Hanhofen, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hanhofen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 11 || 7 || 2 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3380701000.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||  9 || 6 || 1 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ||  8 || 6 || 2 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 ||  6 || 7 || 1 || 2 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Silke Schmitt-Makdice (SPD) wurde 2019 Ortsbürgermeisterin von Hanhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2019-10-09 |kommentar=siehe Römerberg-Dudenhofen, Verbandsgemeinde, zweite Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde sie als einzige Bewerberin mit einem Stimmenanteil von 66,6 % für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3380701000 |titel=Hanhofen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hanhofen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmitt-Makdices Vorgängerin [[Friederike Ebli]] (SPD) hatte das Amt von 1994 bis 2019 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Hanhofen pflegt seit 1998 partnerschaftliche Beziehungen zu [[Kondoros]] in [[Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=In Blau ein silbernes Gemarkungszeichen, in Form eines Kreuzes, dessen Arm in einer liegenden Mondsichel endet. |Zusatz=Es wurde 1845 vom bayerischen König genehmigt und geht zurück auf ein Gerichtssiegel aus dem Jahr 1784. |Quelle= |Begründung= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Martinskirche Hanhofen 02.jpg|mini|Denkmalgeschützte Martinskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanhofen hat [[Liste der Kulturdenkmäler in Hanhofen|14&amp;amp;nbsp;Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die [[St. Martin (Hanhofen)|St.-Martin-Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
2006 wurde im Gebiet von Hanhofen eine [[Pfauenfliege]] gesichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde verläuft in West-Ost-Richtung die [[Bundesstraße 39]], die als Ortsumgehung unmittelbar nördlich der Bebauung verläuft. Von ihr zweigt die  Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Rhein-Pfalz-Kreis#K 26|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;26]]&amp;#039;&amp;#039; nach Harthausen und Römerberg ab. Die von [[PalatinaBus]] betriebene Buslinie&amp;amp;nbsp;507 führt durch den Ort und schafft eine Verbindung nach Neustadt sowie Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Bahnstationen befinden sich in Berghausen und Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Institutionen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Speyer|Amtsgerichts Speyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch den Norden des Gemeindegebiets verläuft der von [[Lambrecht (Pfalz)|Lambrecht]] nach Speyer führende [[Palatia-Radweg]] sowie ein Wanderweg, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem weiß-roten Balken]] gekennzeichnet ist und die Verbindung mit [[Kaiserslautern]] sowie [[Neustadt an der Weinstraße]] und [[Speyer]] herstellt. Zudem liegt die Gemeinde an der [[Pfälzer Jakobswege#Nordroute|Nordroute der Pfälzer Jakobswege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Hund von Saulheim]] († 1624), ab 1581 fürstbischöflicher Oberamtmann und Vogt auf Burg Marientraut&lt;br /&gt;
* [[Eugen Endres]] (1880–1951), Verwaltungsjurist und Landrat in Illertissen&lt;br /&gt;
* [[Janina Fautz]] (* 1995), Schauspielerin, wuchs in Hanhofen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Hanhofen |Band=3 |Seite=25}}&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Marientraut |Band=5 |Seite=62}}&lt;br /&gt;
* Martin Armgart et al.: &amp;#039;&amp;#039;850&amp;amp;nbsp;Jahre Hanhofen 1156–2006. Streifzüge durch die Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ortsgemeinde Hanhofen 2006, ISBN 3-00-017775-2.&lt;br /&gt;
* zu Burg Hanhofen und Marientraut: {{Literatur |Autor=[[Alexander Thon]] |Hrsg=Jürgen Keddigkeit, Alexander Thon, [[Rolf Übel]] |Titel=Hanhofen |Sammelwerk=Pfälzisches Burgenlexikon |Reihe=Beiträge zur pfälzischen Geschichte |BandReihe=Bd. 12.2 |Band=Bd. 2. F–H |Ort=Kaiserslautern |Datum=2002 |ISBN=3-927754-48-X |ISSN=0936-7640 |Seiten=274–279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.hanhofen.de/ Ortsgemeinde Hanhofen] Anmerkung: Am 11. August 2024 nur noch Weiterleitung zur Verbandsgemeinde, https://www.vgrd.de/ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33807010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4023340-6|VIAF=244066061}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Pfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1156]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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