<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hangenmeilingen</id>
	<title>Hangenmeilingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hangenmeilingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hangenmeilingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T23:59:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hangenmeilingen&amp;diff=1595886&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Infobox aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hangenmeilingen&amp;diff=1595886&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-10T15:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hangenmeilingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Elbtal (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Elbtal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/29/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/4/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 268 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 240&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 398&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.83&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 775 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-elbtal.de/gemeinde/zahlen-fakten |titel=Einwohnerzahlen Elbtal |titelerg=Zahlen und Fakten |hrsg=Gemeinde Elbtal |werk=www.gemeinde-elbtal.de |datum=2025 |abruf=2026-01-10 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65627&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06436&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Hangenmeilingen Luft.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Alter Ortskern von Hangenmeilingen. In der oberen Bildmitte ist Heuchelheim zu erkennen, in der rechten oberen Ecke ein Teil von Dorchheim, zwischen Heuchelheim und Hangenmeilingen die B 54.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hangenmeilingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Elbtal (Hessen)|Elbtal]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Fuß des 398 Meter hohen [[Heidenhäuschen]]s am Ostrand des [[Westerwald]]es und im Nordwesten des [[Limburger Becken]]s. Die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;54]] führt wenige hundert Meter westlich des Orts vorbei. Die heutige Bebauung besteht aus dem alten Ortskern und der räumlich davon deutlich getrennten Neubausiedlung im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grob trapezförmige Gemarkung grenzt im Osten an den [[Waldbrunn (Westerwald)|Waldbrunner]] Ortsteil [[Ellar]], im Süden an den [[Hadamar]]er Stadtteil [[Oberzeuzheim]], im Westen an den Elbtaler Nachbarort [[Heuchelheim (Elbtal)|Heuchelheim]] und im Norden an [[Dorchheim]], den Verwaltungssitz der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Gemarkungsgelände ist von einer nach Nordwesten, zum Tal des [[Elbbach (Lahn)|Elbbachs]] hin abfallenden Hanglage geprägt, wobei das Gefälle im alten Ortskern ausgeprägt ist, während das Neubaugebiet auf einem vergleichsweise ebenen Abschnitt liegt. Im Osten steigt das Gelände hin zu einem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Höhenrücken an, dessen südliches Ende das Heidenhäuschen bildet. Das Heidenhäuschen ist mit 398 Metern zugleich der höchste Punkt der Gemarkung, während der niedrigste an der Bundesstraße liegt. Der Ort ist von landwirtschaftlich genutzter Fläche umgeben, während der Süd- und der Ostteil der Gemarkung von [[Mischwald]] bedeckt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hangenmeilingen Kirche.JPG|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung datiert auf den 21. Januar 1333.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot; /&amp;gt; Das historische Ortslexikon nennt allerdings schon eine Erwähnung in der Zeit 1244–1252.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte dem Kirchspiel [[Niederzeuzheim]] an, das bereits seit dem Ende des 12. Jahrhunderts bestand. Im Jahr 1896 wechselte es zur Pfarrvikarie Dorchheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist eine in den 1920er Jahren von Lehrer Franz-Josef Vogt eingerichtete [[Reformpädagogik|Reformschule]] mit stark handwerklicher Ausrichtung. Nach dem Verbot durch die nationalsozialistische Regierung 1934 erstand die Schule nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wieder und wurde 1961 mit dem Verbot gemeindeeigener Schulen in Hessen in ein [[Landschulheim]] umgewandelt, das vor allem Kinder aus Problemfamilien betreute. 2006 wurde die Einrichtung geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Dorchheim, Hangenmeilingen und Heuchelheim [[Gemeindefusion|fusionierten]] freiwillig zum 1. Februar 1971 im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] zur neuen Gemeinde Elbtal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Abs. 14 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dorchheim wurde Sitz der Gemeindeverwaltung. Am 1. Juli 1973 schloss sich der Ort Elbgrund, aus den ehemaligen Ortsteilen Waldmannshausen und Mühlbach bestehend, der Gemeinde an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden nicht errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten bzw. Herrschaftsgebiete und deren untergeordnete Verwaltungseinheiten, in denen Hangenmeilingen lag:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Früh- und Hochmittelalter: [[Amt Ellar|Herrschaft Ellar]]. Die Herrschaft Ellar bestand im Früh- und Hochmittelalter aus den [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zenten]] Lahr, Elsoff (Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz), Niederzeuzheim und Frickhofen (Bleseberg), weshalb die Herrschaft auch als die „Vier Zehnten“ bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* bis 1367: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Diez]] (1337–1405 als Pfand zur [[Haus Nassau-Hadamar|Grafschaft Hadamar]])&lt;br /&gt;
* 1367–1405: Heiliges Römisches Reich, als Teil der „Vier Zehnten“ [[Grafschaft Katzenelnbogen]]&lt;br /&gt;
* 1405–1479: Heiliges Römisches Reich, „Vier Zehnten“ (1/3 im Besitz von [[Nassau-Dillenburg]] und 2/3 im Besitz der Grafschaft Katzenelnbogen)&lt;br /&gt;
* 1479–1534: Heiliges Römisches Reich, „Vier Zehnten“ (2/3 der [[Landgrafschaft Hessen]] und 1/3 den Grafen von [[Nassau-Dillenburg]])&lt;br /&gt;
* 1534–1557: Heiliges Römisches Reich, „Vier Zehnten“ (Landgrafschaft Hessen, die Grafen von Nassau-Dillenburg und [[Kurtrier]] je 1/3)&lt;br /&gt;
* 1557–1606: Heiliges Römisches Reich, [[Grafschaft Sayn]], „Vier Zehnten“&lt;br /&gt;
* 1606–1650: Heiliges Römisches Reich, [[Haus Nassau-Hadamar|Grafschaft Nassau-Hadamar]], „Vier Zehnten“&lt;br /&gt;
* 1650–1711: Heiliges Römisches Reich, [[Haus Nassau-Hadamar|Fürstentum Nassau-Hadamar]], [[Amt Hadamar]]&lt;br /&gt;
* 1717–1743: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum [[Nassau-Dillenburg]], Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* 1743–1806: Heiliges Römisches Reich, Grafen von [[Nassau-Diez]] als Teil des Fürstentums [[Nassau-Oranien]], Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* 1806–1813: [[Großherzogtum Berg]], [[Département Sieg]], [[Arrondissement Dillenburg]], Kanton Hadamar&lt;br /&gt;
* 1813–1815: Fürstentum [[Nassau-Oranien]], Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Deutscher Bund]], [[Herzogtum Nassau]], [[Amt Hadamar]]&lt;br /&gt;
* ab 1849: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Hadamar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz ([[Justizamt Hadamar]]) bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Oberlahnkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Hadamar]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg, Gemeinde Elbtal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am  1. Februar 1971 wurde Hangenmeilingen als Ortsteil der neu gebildeten Gemeinde Elbtal eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Gemeinde Elbtal&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Elbtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1608: || 18 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1612: || 19 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1615: || 18 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1620: || 18 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1624: || 18 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1679: || 13 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885: || 333 Einwohner, 59 Wohngebäude&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Hangenmeilingen|width=450|float=none|maxEinwohner=720&lt;br /&gt;
|282|316|327|317|324|363|335|376|333|322|332|291|323|329|416|402|422|426|547&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,521)(1987,609)(1991,801)(2000,-1)(2011,681)(2020,730)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Elbtal&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hangenmeilingen 681 Einwohner. Darunter waren 30 (4,4 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 123 Einwohner unter 18 Jahren, 279 zwischen 18 und 49, 159 zwischen 50 und 64 und 102 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 303 Haushalten. Davon waren 96 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 90 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 87 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 57 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 219 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 333 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 100,00 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || {{0}}57 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 13,38 %), 366 katholische (= 85,92 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Hangenmeilingen verfügt über einen [[Sportverein]], die [[Freiwillige Feuerwehr]], gegründet 1934 (seit 1. September 1978 mit [[Jugendfeuerwehr]]), eine Katholische Frauengemeinschaft und den [[Männergesangverein]] „Sängerlust“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmalgeschützte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Elbtal#Hangenmeilingen| titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Elbtal-Hangenmeilingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hauptstraße 14 ====&lt;br /&gt;
Dieses Wohnhaus mit Krüppelwalmdach aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sticht durch seine symmetrische Fassadengestaltung sowie seine Lage an einer T-Kreuzung im historischen Ortskern hervor. Der Baukörper wurde 1935 deutlich verändert. Das Fachwerk ist heute durch Putz überdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hauptstraße 20 ====&lt;br /&gt;
An diesem Wohnhaus aus dem Jahr 1761 ist das Fachwerk weitgehend verputzt und nur noch an einer Traufwand des Obergeschosses zu sehen. Dort findet sich ein streng rechteckig und symmetrisch gegliedertes Fachwerk mit Schmuck in Form zweier fränkischer Erker, Mannformen und genaster Bogenstreben. Dazu kommt reiches Schnitzwerk in Form von Masken, Säulen, [[Girlande]]n, [[Bandelwerk]] und [[Rocaille]]n. Über der [[Barock|barocken]] Haustür weist eine Tafel den Hausherrn als [[Fähnrich]] aus. Im Schnitzwerk einer Tafel unter einem der Erker ist er gemeinsam mit seiner Ehefrau und ausgestattet mit Hellebarde und Fahne dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Oberstraße 22 ====&lt;br /&gt;
Das Gebäude besteht aus dem ursprünglichen Fachwerkhaus, das später zur Straße hin durch um einen schmalen Anbau erweitert wurde. Am älteren Trakt ist das Fachwerk bis auf den Giebel unter Schiefer verborgen. Er zeigt ein sehr gleichmäßiges, symmetrisches Fachwerk, das als einzigen Schmuck über beschnitzte Eckständer verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildstöcke ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Am Steinchen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Dieser Bruchsteinbau am nördlichen Ortseingang aus Richtung Dorchheim verfügt über ein Pyramidendach aus Blech und ist vollständig verputzt. Das Bauwerk stammt aus dem 19. Jahrhundert und verfügt am Türchen über einen schmiedeeisernen Rahmen aus der Bauzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am südlichen, Heuchelheim zugewandten Ortsausgang wurde dieser Bildstock mit Pyramidendach Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Die Marienfigur in der Bildnische dürfte aus der Bauzeit stammen. Das Mauerwerk ist vollständig verputzt und durch aufgeputzte Rahmen geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hangenmeilingen| 3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-elbtal.de/gemeinde/hangenmeilingen |titel=Ortsteil Hangenmeilingen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Elbtal |abruf-verborgen=1 |abruf=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|DB=OL|ID=533005030|ref=nein| titel=Hangenmeilingen, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |HBP=Hangenmeilingen |GND=3022983-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|DB=OL|ID=533005030|ref=nein| titel=Hangenmeilingen, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2021-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-elbtal.de/gemeinde/hangenmeilingen |titel=Ortsteil Hangenmeilingen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Elbtal |abruf=2021-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=22 |seiten=18 und 58 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=22 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Elbtal (Hessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3022983-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Limburg-Weilburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Elbtal, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Limburg-Weilburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1333]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
	</entry>
</feed>