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	<title>Hangelstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:37:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hangelstein&amp;diff=1626344&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Geographer0815: Vertauschte Straßenbezeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-23T17:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vertauschte Straßenbezeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Lollarkopf Hangelstein01 2010-09-22.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Hangelstein (Bildmitte) vom [[Gießen]]er Hochhaus aus;&amp;lt;br /&amp;gt;links sein nordwestlicher Nachbar [[Lollarkopf]] (281 m)&lt;br /&gt;
|HÖHE=305&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Landkreis Gießen]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Vorderer Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50.6311&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=8.72833&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
| DOMINANZ=3.8&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG=Südwestrand des [[Streitkopf (Vorderer Vogelsberg)|Streitkopfes]]&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE= 46&lt;br /&gt;
| SCHARTE=&amp;lt;!-- auf etwa 259 m--&amp;gt;Landesstraße [[Daubringen]]–[[Buseck]]&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Taunus vom Frauenberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Der Hangelstein (Bildmitte) und Lollarkopf (rechts davon) von Nordnordosten aus;&amp;lt;br /&amp;gt;ganz im Hintergrund der Hochtaunus mit dem [[Großer Feldberg|Großen Feldberg]] (879 m, hinter Lollarkopf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hangelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|305|DE-NHN|link=true}} hoher [[Berg]] etwa 6 km nordöstlich der [[Gießen]]er Innenstadt gelegen. Er gehört zum dem „eigentlichen“ [[Vogelsberg]] nordwestlich vorgelagerten [[Vorderer Vogelsberg|Vorderen Vogelsberg]] und ist, wie der Vogelsberg selbst, [[vulkan]]ischer Herkunft und besteht daher größtenteils aus [[Basalt]]. Das Basaltvorkommen, in dem sich kleine [[Olivin]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;einsprenglinge befinden, ist [[Kryptovulkanismus|subvulkanischen]] Ursprungs und wird von Schottler zu den [[feldspat]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;freien limburgitischen Basalten gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Schottler: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterung zur Geologischen Karte des Großherzogtums Hessen 1:25 000, Blatt Gießen.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im westlichen Teil des Hangelsteins befindet sich die Felsenkanzel. Diese Felsbildung besteht aus horizontal liegenden Säulen abgesonderten Basalts und diente im Mittelalter als Steinbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Weyl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geologischer Führer Gießen und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Mittelhessische Druck- und Verlagsgesellschaft, Gießen 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stark bewaldete Berg ist vor allem mit Laubwald bewachsen. Der Berg dient unter anderem als Naherholungsgebiet für den nahen Gießener Stadtteil [[Wieseck]]. Besonders an schönen Tagen wird das Gebiet gern von Joggern, Wanderern, Fahrradfahrern und Spaziergängern besucht. Gleichzeitig ist fast der ganze Berg als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] und als [[FFH-Gebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Nordflanke des Berges wird von der [[Bundesautobahn 480|A 480]], der Westhang von der [[Bundesautobahn 485|A 485]], die nach Norden zur [[Bundesstraße 3|B 3]] wird, begrenzt. Ihre Trassen separieren im Nordwesten den 281 m hohen [[Lollarkopf]], hinter dem die Stadt [[Lollar]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüsse ==&lt;br /&gt;
Am nördlichen und westlichen Rand grenzen die Autobahnen 485 und 480 an. Im Süden geht das Gebiet allmählich in die [[Wieseck (Fluss)|Wieseckaue]] über, nordnordöstlich des Berges liegt die &amp;#039;&amp;#039;Hainbach&amp;#039;&amp;#039;-Mündung in die [[Lumda (Fluss)|Lumda]]. Diese Flüsse begrenzen zusammen mit der westlich passierenden [[Lahn]] Hangelstein und Lollarkopf [[Orographie|orographisch]] in alle Richtungen bis auf den Osten, wo [[Großen-Buseck]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet war schon lange als botanisch interessant bekannt. So besuchte es z.&amp;amp;nbsp;B. auch der berühmte Frankfurter Forscher [[Johann Christian Senckenberg]]. Aus diesem Grund befindet sich auf der Kuppenregion des Berges ein 107 ha (1,07 km²) großes Naturschutzgebiet gleichen Namens, das aus vegetationskundlicher und floristischer Sicht überregionale Bedeutung hat. Das Gebiet ist seit 2004 außerdem als flächengleiches FFH-Gebiet ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/GI/SDB/5318_301_Standard_Datenbogen.pdf |titel=Standarddatenbogen FFH-Gebiet &amp;quot;Hangelstein&amp;quot; (DE 5318-301) |hrsg=Natureg |datum=2004-04 |abruf=2023-04-11 |abruf-verborgen=1 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vegetation]] zeichnet sich besonders durch seltene, wärmeliebende Pflanzen aus und gehört zu den [[Flora|floristisch]] artenreichsten des Landes Hessen. Besonders hervorzuheben sind die [[Eichen-Hainbuchen-Wälder|Labkraut-Eichen-Hainbuchenwälder]], die [[Schluchtwald|Schlucht- und Hangmischwälder]] sowie das [[Grünes Besenmoos|Grüne Besenmoos]]. Lokal sind die Wälder ein bedeutendes Brutvogelgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund [[jungsteinzeit]]licher ([[Michelsberger Kultur]]) und [[bronzezeit]]licher ([[Urnenfelderkultur]]) Funde sowie Resten einer keltischen [[Wallburg|Ringwallanlage]] kommt dem Hangelstein neben ökologischer auch eine kulturgeschichtliche Bedeutung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Türk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Gießen. Zwischen Lahn und Vogelsberg.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart/Aalen 1976, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Naturschutzgebiet wurde schon 1939 unter Schutz gestellt, 1976 auf seine jetzige Größe erweitert und 1994 erneut ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/GI/NSG_VO/1531003_VO.pdf |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet &amp;quot;Hangelstein&amp;quot; |hrsg=Natureg |datum=1994-09-06 |abruf=2023-04-11 |abruf-verborgen=1 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frühlingswald IV.jpg|Frühling&lt;br /&gt;
Waldteich.jpg|Sommer&lt;br /&gt;
Hangelstein 1.jpg|Basaltfelsen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Der Hangelstein. Führungsblatt zu den Wallanlagen bei Gießen-Wieseck, Kreis Gießen.&amp;#039;&amp;#039; (= Archäologische Denkmäler in Hessen, Heft 126). Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden 1995, ISBN 3-89822-126-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/schutzgebiete/karten/m_1_1_1.htm Naturschutzgebiete im Umweltatlas Hessen]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.hangelstein.de/ |titel=Website der Vogelschutzgruppe Hangelstein |abruf=2023-04-11 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060803150650/http://www.hangelstein.de/ |archiv-datum=2006-08-03 |offline=1 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste FFH-Gebiete im Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michelsberger Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urnenfelderkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorderer Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Wallanlage in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geographer0815</name></author>
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