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	<title>Hangarstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hangarstein&amp;diff=1693800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Ahnatal; + Kategorie:Geographie (Ahnatal)</title>
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		<updated>2025-11-25T10:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ahnatal&quot; title=&quot;Kategorie:Ahnatal&quot;&gt;Kategorie:Ahnatal&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Ahnatal)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Ahnatal) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Ahnatal)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Hangarstein&lt;br /&gt;
|BILD= Hangarstein, 3, Fürstenwald, Calden, Landkreis Kassel.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick von Süden zur Gipfelregion des Hangarsteins&lt;br /&gt;
|HÖHE= 418.5&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Weimar (Ahnatal)|Weimar]] und [[Fürstenwald]]; [[Landkreis Kassel]], [[Hessen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Habichtswälder Bergland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/22/13/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/21/58/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3526033/gkh/5692899/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=197&amp;amp;y=325}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hangarstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|418.5|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg des [[Habichtswälder Bergland]]s. Er liegt bei [[Fürstenwald]] und [[Weimar (Ahnatal)|Weimar]] im [[Hessen|hessischen]] [[Landkreis Kassel]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Hangarstein erhebt sich im Nordostteil des [[Naturpark Habichtswald|Naturparks Habichtswald]]. Sein Gipfel liegt 1,5&amp;amp;nbsp;km südlich vom [[Calden]]er Ortsteil [[Fürstenwald]] und 1,9&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich vom [[Ahnatal]]er Ortsteil [[Weimar (Ahnatal)|Weimar]]; er befindet sich im Caldener Gemeindegebiet wenige Meter nordwestlich der Grenze zu Ahnatal. Während das Gelände in Richtung Südwesten über die Helfensteine ({{Höhe|509.8}}) zum 2,3&amp;amp;nbsp;km südwestlich befindlichen [[Hoher Dörnberg|Hohen Dörnberg]] ({{Höhe|578.7}}) überleitet, fällt es nach Norden in die von der [[Nebelbeeke]] durchflossene [[Westuffeln|Westuffelner]] Senke und nach Osten unter anderem durch das Tal des &amp;#039;&amp;#039;Dorfbachs&amp;#039;&amp;#039; in jenes der [[Ahne (Fulda)|Ahne]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Hangarstein gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Westhessisches Berg- und Senkenland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;34) und in der Haupteinheit [[Habichtswälder Bergland]] (342) zur Untereinheit [[Dörnberg und Schreckenberge]] (342.3). Die Landschaft fällt nach Norden in den zur Untereinheit [[Nordhabichtswälder Vorland]] (343.5) zählenden Naturraum [[Westuffelner Senke]] (343.50) ab und nach Osten in die Untereinheit [[Kasseler Becken]] (343.3), die beide Teil der Haupteinheit [[Westhessische Senke]] (343) sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-112&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserscheide und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Der Hangarstein liegt, wie auch der [[Hoher Dörnberg|Hohe Dörnberg]], auf der [[Wasserscheide]] zwischen [[Fulda (Fluss)|Fulda]] und [[Diemel]]. Während der ostwärts fließende [[Dorfbach (Ahne)|Dorfbach]] (&amp;#039;&amp;#039;Servitutgraben&amp;#039;&amp;#039;; 4,8&amp;amp;nbsp;km lang) durch die [[Ahne (Fulda)|Ahne]] in die Fulda entwässert, fließt die vom Hohen Dörnberg kommende und etwas westlich des Hangarsteins zur Westuffelner Senke strebende [[Nebelbeeke]] (10,8&amp;amp;nbsp;km) etwa nach Nordwesten durch die [[Warme]] in die Diemel. Schließlich münden Fulda und Diemel in die [[Weser]]. Unterhalb des Hangarstein erstreckt sich in einem einstigen [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;steinbruch der kleine &amp;#039;&amp;#039;Hangarsteinsee&amp;#039;&amp;#039; (im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Hanges&amp;#039;&amp;#039; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Hangarsteins besteht aus [[Basalt]]gestein. Wie an den nahegelegenen Basaltkuppen des Dörnbergs und Habichtswalds handelt es sich vermutlich um einen kieselsäurearmen Alkalibasalt des [[Nordhessisches Vulkangebiet|nordhessischen Vulkangebiets]], genauere Analysen fehlen. Der einst vorragende Basaltfelsen wurde durch den Steinbruch abgebaut; Bemühungen zu seiner Erhaltung als geologisches Naturdenkmal im Jahr 1908 durch Bernhard Schaefer (1864 – 1931) des gerade neu gegründeten preußischen Bezirkskomitees für Naturdenkmalpflege waren erfolglos geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Schmidt (2012): Die Pionierphase des staatlichen Naturschutzes in Nordhessen (1900 – 1927) – Grundsteinlegung für das Schutzgebietsnetz. Jahrbuch Naturschutz in Hessen 14: 59-66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im ehemaligen kleinen Steinbruch anstehenden, teilweise waagrecht liegenden Basaltsäulen galten als besonders schön ausgebildet. Gedeutet wird das Vorkommen am Hangarstein als gangförmige Füllung eines Fördergangs oder [[Schlot (Geologie)|Eruptionsschlots]]. Der harte, als [[Härtling]] durch die Erosion freipräparierte Basalt hat unverfestigten marinen (in einem Meeresarm abgelagerten) Sand des [[Oligozän]]s (teilweise [[Kasseler Meeressand]] des [[Chattium]]s) vor Abtragung geschützt, der großflächig um die Kuppe ansteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Beyschlag: Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preußen und benachbarten Bundesstaaten, Lieferung 92 Blatt Wilhelmshöhe. Königliche Geologische Landesanstalt, Berlin 1908. [https://e-docs.geo-leo.de/handle/11858/7936 download] bei [[GEO-LEO]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Müller (1996): Die Ichthyofauna des Oberoligozäns der Hessischen Senke (Raum Kassel, Deutschland). Leipziger Geowissenschaften 2: 31-115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser lagert [[diskordant]] dem Sockel aus Gesteinen der Trias (Unterer [[Muschelkalk]] im Westen und Tonstein des [[Röt-Formation|Röt]] im Osten) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung und Wandern ==&lt;br /&gt;
Nordöstlich vorbei am Hangarstein führt die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;30. Etwa parallel dazu verläuft mit Haltestellen in Fürstenwald und Weimar die auch von der [[RegioTram Kassel]] bediente [[Bahnstrecke Volkmarsen–Vellmar-Obervellmar]]. Vorbei am Berg führen durch Fürstenwald und Weimar der [[Märchenlandweg]] und durch Weimar der [[Kassel-Steig]]. Der Berg ist zum Beispiel auf Feld- und Waldwegen zu erreichen, die vom Dörnbergmassiv kommen oder von der K&amp;amp;nbsp;30 bzw. von den beiden Wanderwegen abzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-112&amp;quot;&amp;gt;Hans-Jürgen Klink: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;112]] Kassel.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/112.pdf Online-Karte] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ahnatal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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