<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hanfried_M%C3%BCller</id>
	<title>Hanfried Müller - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hanfried_M%C3%BCller"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanfried_M%C3%BCller&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T15:40:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanfried_M%C3%BCller&amp;diff=468833&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Valeee04: Änderungen von ReinigungskraftZumVerzweifelnBringer (Diskussion) auf die letzte Version von Kompetenter zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanfried_M%C3%BCller&amp;diff=468833&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-04T15:35:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ReinigungskraftZumVerzweifelnBringer&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ReinigungskraftZumVerzweifelnBringer&quot;&gt;ReinigungskraftZumVerzweifelnBringer&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:ReinigungskraftZumVerzweifelnBringer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ReinigungskraftZumVerzweifelnBringer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Kompetenter&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Kompetenter (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kompetenter&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanfried Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1925]] in [[Celle]] als &amp;#039;&amp;#039;Hans-Friedrich Müller&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stappenbeck_2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Stappenbeck |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1195190.linke-theologie-hanfried-mueller-fuer-das-leben-der-menschen-im-diesseits.html |titel=Hanfried Müller: Für das Leben der Menschen im Diesseits |werk=[[nd]] |datum=2025-11-03 |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[3. März]] [[2009]] in [[Berlin]]) war ein deutscher evangelischer [[Theologe]] und inoffizieller Mitarbeiter der [[Ministerium für Staatssicherheit|DDR-Staatssicherheit]]. Er war Herausgeber der [[Weißenseer Blätter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hanfried Müller wuchs als Sohn eines [[Oberlandesgerichtsrat]]es in einem konservativen Milieu auf. Nach dem [[Notabitur]] 1943 wurde er in die Wehrmacht einberufen und als Funker in Italien eingesetzt, wo er in Kriegsgefangenschaft kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stappenbeck_2025&amp;quot; /&amp;gt; Müller studierte zwischen 1945 und 1952 in [[Bonn]] und [[Göttingen]]. Er wurde geprägt durch Vertreter der [[dialektische Theologie|dialektischen Theologie]], vor allem [[Karl Barth]], [[Hans Joachim Iwand]] und [[Ernst Wolf (Theologe)|Ernst Wolf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hüttenhoff/Henning Theißen (Hrsg.), Abwehr–Aneignung–Instrumentalisierung. Zur Rezeption Karl Barths in der DDR, Leipzig 2015, S. 99–127&amp;lt;/ref&amp;gt; Kirchenpolitisch orientierte Müller sich an der sog. [[Kirchliches Notrecht von Dahlem|Dahlemer Richtung]] der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] und wandte sich gegen national-konservative Strömungen im deutschen Protestantismus. In Göttingen war er Gründungsmitglied der Hochschulgruppe der [[Freie Deutsche Jugend|Freien Deutschen Jugend]], die im Juni 1951 in Westdeutschland verboten wurde. Bei einer Demonstration zum [[Erster Mai|1. Mai]] 1951 entrollte er mit einigen anderen Demonstranten ein Transparent, das eine Volksbefragung zur [[Wiederbewaffnung]] Deutschlands forderte. Das trug ihm eine Anzeige wegen „schweren Landfriedensbruchs“ ein (die Ermittlungen wurden später eingestellt). Daraufhin eröffnete die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] ein Disziplinarverfahren, das schwebend gehalten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanfried Müller: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen, Erinnerungen, Gedanken: Zur Geschichte von Kirche und Gesellschaft in Deutschland seit 1945&amp;#039;&amp;#039;; [[GNN Verlag]], Schkeuditz 2010, ISBN 978-3-89819-314-6, S. 87f.+97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 zog er in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und heiratete im November 1952 [[Rosemarie Müller-Streisand|Rosemarie Streisand]]. Die Trauung vollzog [[Propst]] [[Heinrich Grüber]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Ludwig, [[Eberhard Röhm]]. &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch getauft - als «Juden» verfolgt&amp;#039;&amp;#039;. Calwer Verlag Stuttgart 2014, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1956 wurde Müller an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] bei [[Heinrich Vogel (Theologe)|Heinrich Vogel]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seine Dissertation war die erste deutschsprachige Gesamtdarstellung der Theologie [[Dietrich Bonhoeffer]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanfried Müller: &amp;#039;&amp;#039;Von der Kirche zu Welt. Ein Beitrag zu der Beziehung des Wortes Gottes auf die societas in Dietrich Bonhoeffers theologischer Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage Leipzig/Hamburg 1961, 2. Auflage Leipzig 1966. {{DNB|453484700}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Kraft (Theologe)|Dieter Kraft]]: [http://www.dieterkraft.eu/mueller1.htm#VON%20DER%20KIRCHE &amp;#039;&amp;#039;VON DER KIRCHE ZUR WELT - NACHRUF AUF HANFRIED MÜLLER&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1958 lehrte Müller als Dozent, seit 1964 als Professor für Systematische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Lehrveranstaltungen waren in den ersten Jahren extrem schlecht besucht; von 1963 bis 1967 wurden sie – aus politischen bzw. kirchenpolitischen Gründen – komplett boykottiert. Seine Antipoden an der Theologischen Fakultät waren die Theologen [[Hans-Georg Fritzsche]] und [[Herbert Trebs]], die ebenfalls als [[Inoffizieller Mitarbeiter|Inoffizielle Mitarbeiter]] der Staatssicherheit tätig waren und Müller bekämpften.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu: Linke, Dietmar, Theologiestudenten an der Humboldt-Universität. Zwischen Hörsaal und Anklagebank, Neukirchen-Vluyn 1994, S.&amp;amp;nbsp;41ff&amp;lt;br /&amp;gt;Zum Vorlesungsboykott von Müllers Vorlesungen: ebd. S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 gründete Müller in Berlin gemeinsam mit [[Gerhard Bassarak]] den [[Weißenseer Arbeitskreis]] als Plattform von Theologen, die für eine „Kirche für den Sozialismus“ eintraten. Seit 1959 war Müller Mitglied der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirche als Institution stand Müller sehr kritisch gegenüber. Insbesondere lehnte er eine Verflechtung von [[Kirche und Staat|Kirche und weltlicher Macht]] ab&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu: Auszüge aus Briefen von Hanfried Müller an [[Gerhard Winter (Philosoph)|Gerhard Winter]] aus den Jahren 1978 und 1979 [http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Geschichte_und_Politik/Briefe_Hanfried_Mueller.pdf (online auf pkgodzik.de)] (PDF; 163&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; und forderte eine offene, dienende Haltung der Kirche zur Gesellschaft. In einer autobiographischen Notiz von 2005 hat Müller seine frühe Entwicklung als einen Weg der dreifachen inneren Befreiung charakterisiert: Auf die kirchlich-theologische Emanzipation sieht er die politisch-demokratische und schließlich die sozial-ökonomische innere Befreiung folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Arnold Schölzel]] |hrsg= |url=https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/58693.selbstbefreier.html?sstr=Hanfried%7CM%C3%BCller |titel=Der Theologe Hanfried Müller begeht heute seinen 80. Geburtstag – Glückwunsch von  an den „Stalinisten“ H. Müller|werk=[[junge Welt]] |datum=2005-10-04 |abruf=2023-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller pflegte Kontakte zu Vertretern der SED, insbesondere zum Ministerium für Hochschulwesen und zum [[Staatssekretär für Kirchenfragen]], sowie zu wichtigen Vertretern der [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Berlin-Brandenburgischen Kirche]] und der EKU-Synode. Sein grundsätzlich positives Verhältnis zur DDR und zum Sozialismus war weithin bekannt. Da er aber den christlichen Glauben nicht „religiös“, d.&amp;amp;nbsp;h. nicht als eine Weltanschauung unter anderen betrachtete, nahm er eine Sonderstellung ein. Einerseits konnten seine kommunistischen Gesprächspartner in der SED oft nicht verstehen „was wir mit unserer strikten Unterscheidung zwischen Christusglauben und religiöser Weltanschauung eigentlich meinten“, andererseits war er als „nicht-religiöser“ Christ vielen „Bundesgenossen christlicher Provenienz“ nicht religiös genug.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanfried Müller, Befreiung. Mai 1945: Erlebnis-Erinnerung-Geschichte, in: &amp;#039;&amp;#039;Weißenseer Blätter&amp;#039;&amp;#039; 1/2005, S. 8–9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller kooperierte seit 1954 mit dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] und wurde als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] (Geheimer Informator) unter dem Decknamen „Hans Meier“ geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Müllers IM-Tätigkeit vgl. Dietmar Linke: &amp;#039;&amp;#039;Theologiestudenten&amp;#039;&amp;#039;; S.&amp;amp;nbsp;451–472 (zahlreiche Quellenangaben)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1990 bekannte er sich zu „partieller Zusammenarbeit“ mit der Stasi, wobei er betonte, dass die Mitarbeiter des MfS viel mehr wussten als er und daher &amp;#039;&amp;#039;sie&amp;#039;&amp;#039; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;seine&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;inoffiziellen Mitarbeiter&amp;#039; seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hüttenhoff/Henning Theißen (Hrsg.), Abwehr-Aneignung-Instrumentalisierung. Zur Rezeption Karl Barths in der DDR. Leipzig 2014, S. 103–104&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein 1994 eröffnetes Verfahren wegen Spionagetätigkeit wurde eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. [http://www.dieterkraft.eu/Mueller%20GNN%20Verlag.pdf H. Müller, Erfahrungen-Erinnerungen-Gedanken, Schkeuditz 2010], S. 145, Anm. 97: „Veranlaßt durch die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft beim Kammergericht Berlin am 31.10.1994 habe ich in den Weißenseer Blättern 5/1994, S. 43 ff. zu dem Vorwurf, »seit etwa 1954 als inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit tätig gewesen zu sein« und zwar zum Zweck »nachrichtendienstlicher Aufklärung kirchlicher Kreise in der Bundesrepublik einschließlich Berlin (West)« ausführlich Stellung genommen und den eigentlich gemeinten Vorwurf, nämlich den des Klassenverrats, bestätigt, aber den darin mitschwingenden Spionageverdacht energisch zurückgewiesen. Ob die Staatsanwaltschaft davon Kenntnis genommen hat, weiß ich nicht; jedenfalls hat sie das Verfahren eingestellt.“&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Diskussion um die [[Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik|DDR-Geschichte]] appellierte er an die Träger des SED-Regimes, keine Schuld zu bekennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=hanfried-mueller|lemma=Müller, Hanfried|autor=Ehrhart Neubert|band=2|idNum=2409}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Grab Hanfried Müllers und seiner Frau Rosemarie Müller-Streisand auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde..jpg|mini|hochkant|Grab von Hanfried Müller und seiner Frau auf dem Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]]]]&lt;br /&gt;
Seit 1982 war Müller Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Weißenseer Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, die in unregelmäßigen Abständen erschienen. Veröffentlichungen dort wurden von Müller teilweise mit der Staatssicherheit abgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf Krötke]]: [http://books.google.de/books?id=-RoosNdw0LgC&amp;amp;pg=PA15&amp;amp;lpg=PA15 Karl Barth Und Der Kommunismus: Erfahrungen Mit Einer Theologie Der Freiheit], S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Weißenseer Blätter waren die Zeitschrift des [[Weißenseer Arbeitskreis]]es der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, in dem Müller eine maßgebliche Rolle spielte. Mit dem Heft 3/2006 endete das Erscheinen der Zeitschrift. In ihr äußerte Müller u.&amp;amp;thinsp;a. scharfe Kritik an oppositionellen Aktivitäten unter dem Dach der Kirche. Insbesondere seit der Endphase der DDR pflegte Müller enge Beziehungen zu marxistischen Intellektuellen wie [[Peter Hacks]], [[Hans Heinz Holz]] und zum Chefkommentator des DDR-Fernsehens, [[Karl-Eduard von Schnitzler]].&lt;br /&gt;
Müller unterstützte die [[Kommunistische Plattform]] der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8870577.html &amp;#039;&amp;#039;Die Tore weit&amp;#039;&amp;#039;]; in: Der Spiegel, Ausgabe 3/1996 vom 15. Januar 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Predigt bei seiner Trauerfeier am 12. März 2009 in [[Berlin-Friedrichsfelde]] hielt der [[Reformierte Kirche|reformierte]] Pastor [[Dieter Frielinghaus]] über {{B|2 Kor|4|5|LUT}}: „Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesum Christum, dass er sei der Herr, wir aber eure Knechte um Jesu willen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung in der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1969)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Müller, Hanfried |Hrsg=Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] |Sammelwerk=Biographisches Handbuch der SBZ/DDR 1945–1990 |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maaßen – Zylla&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Saur |Ort=München |Datum=1997 |ISBN=3-598-11177-0 |Seiten=566}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Silber (1985)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hohe Auszeichnungen verliehen |Sammelwerk=[[Berliner Zeitung]] |Datum=1985-10-03 |Seiten=5 |Online=https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP26120215-19851003-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;page&amp;amp;#93;=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Ein Verzeichnis der Schriften von Hanfried Müller ist 1997 im Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Sie haben das Recht zur Revolution bejaht – Christen in der DDR&amp;#039;&amp;#039; erschienen, der von [[Friedrich-Martin Balzer]] und Christian Stappenbeck herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der Veröffentlichungen von Hanfried Müller |Hrsg=[[Friedrich-Martin Balzer]], Christian Stappenbeck |Sammelwerk=Sie haben das Recht zur Revolution bejaht. Christen in der DDR; ein Beitrag zu 50 Jahre „Darmstädter Wort“ |Verlag=Pahl-Rugenstein |Ort=Bonn |Datum=1997 |ISBN=3-89144-225-4 |Seiten=254–263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Christ in Kirche und Staat&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hefte aus Burgscheidungen&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 4). Zentrale Schulungsstätte „Otto Nuschke“, Burgscheidungen 1958 ([https://web.archive.org/web/20180527023223/http://library.kas.de/GetObject.ashx?GUID=f288edae-87cb-e311-b697-005056b96343 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Theologische Erklärung der Kirchlichen Bruderschaften vom 4. Oktober 1958. Programm einer Gruppe oder Bekenntnis der Kirche?&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hefte aus Burgscheidungen&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 10). Zentrale Schulungsstätte „Otto Nuschke“, Burgscheidungen 1958 ([https://web.archive.org/web/20180527023352/http://library.kas.de/GetObject.ashx?GUID=de88edae-87cb-e311-b697-005056b96343 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Kirche zur Welt. Ein Beitrag zu der Beziehung des Wortes Gottes auf die Societas in Dietrich Bonhoeffers theologischer Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Reich, Hamburg-Bergstedt; Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1961 (zugleich: Dissertation, Humboldt-Universität Berlin, 1956 – 2. Aufl. 1966).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Glauben gerecht. Beiträge zur Diskussion um die Rechtfertigungslehre&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1973 (zusammen mit Ilse Bertinetti und Traugott Vogel).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Dogmatik im Überblick&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1978 (2. Aufl. 1989).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gratulation eines Aussenseiters zum 175. Geburtstag von Karl Marx. Von der Begegnung eines dialektischen Theologen mit dem wissenschaftlichen Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaft und Sozialismus e.&amp;amp;nbsp;V., Frankfurt am Main 1993.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wider die Resignation der Linken. Stimmen gegen Antikommunismus, Konterrevolution und Annexion&amp;#039;&amp;#039;. GNN-Verlag, Köln 1994, ISBN 3-926922-25-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen, Erinnerungen, Gedanken. Zur Geschichte von Kirche und Gesellschaft in Deutschland seit 1945&amp;#039;&amp;#039;. GNN-Verlag, Schkeuditz 2010, ISBN 978-3-89819-314-6 ([http://www.dieterkraft.eu/Mueller%20GNN%20Verlag.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Kraft (Theologe)|Dieter Kraft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Kirche und Welt. Festschrift zum 80. Geburtstag von Hanfried Müller&amp;#039;&amp;#039;. Well, Berlin 2006, ISBN 3-00-018328-0 ([http://www.dieterkraft.eu/Mueller%20Festschrift%20Finale.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Ernst Feil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Theologie Dietrich Bonhoeffers. Hermeneutik, Christologie, Weltverständnis&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Lit, Münster [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2005, ISBN 3-8258-8877-0 (Voransicht der Ausführungen zu H. Müller [http://books.google.de/books?id=IsXBxAEHbjkC&amp;amp;pg=PA403&amp;amp;lpg=PA403&amp;amp;dq=Hanfried+Müller+Bonhoeffer&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=-S6o15p6O1&amp;amp;sig=WkjeQIspnOATmPQaExEA4_9BX5Y&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ct=result hier]).&lt;br /&gt;
* Matthias Gockel: &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch-kritische Theologie und religionsloser Christusglaube. Hanfried Müllers Rezeption der Theologie Karls Barths&amp;#039;&amp;#039;, in : [[Michael Hüttenhoff]], Henning Theißen (Hg.), Abwehr – Aneignung – Instrumentalisierung. Zur Rezeption Karl Barths in der DDR (= &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder theologische Studien&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 24). Leipzig Evangelische Verlagsanstalt 2015, S. 99–127. ISBN 978-3-374-04151-0.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hanfried-mueller|lemma=Müller, Hanfried|autor=Ehrhart Neubert|band=2|idNum=2409}}&lt;br /&gt;
* [[Friedemann Stengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die theologischen Fakultäten in der DDR als Problem der Kirchen- und Hochschulpolitik des SED-Staates bis zu ihrer Umwandlung in Sektionen 1970/71&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Kirchen- und Theologiegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 3). Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 1998, ISBN 3-374-01708-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104608129}}&lt;br /&gt;
* [[Peer Pasternack]] (Hg.): [http://www.peer-pasternack.de/texte/Theol_Gesamt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hochschule &amp;amp; Kirche. Theologie &amp;amp; Politik. Besichtigung eines Beziehungsgeflechts in der DDR&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB) – Edition Berliner Debatte, Berlin 1996, ISBN 3-929666-27-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104608129|LCCN=n/83/48186|VIAF=109510566}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Hanfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Hanfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Müller, Hans-Friedrich (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Celle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Valeee04</name></author>
	</entry>
</feed>