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	<title>Hanfpalmen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanfpalmen&amp;diff=186819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 11. Februar 2025 um 10:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-11T10:19:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hanfpalmen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trachycarpus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Hermann Wendland|H.Wendl.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Palmengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Arecaceae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Palmenartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Arecales&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = TrachycarpusFortunei.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Chinesische Hanfpalme]] (&amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus fortunei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanfpalmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus&amp;#039;&amp;#039;) sind eine in Asien heimische [[Palmengewächse|Palmengattung]]. Einige Arten dieser [[Fächerpalme]]n sind beliebte Zierpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Vertreter sind mäßig große bis kleine Palmen, die meist solitär, selten horstförmig wachsen. Sie sind stammlos oder aufrecht, unbewehrt oder leicht bewehrt, sowie mehrmals blühend, [[Diözie|diözisch]] oder polygam. Der Stamm ist niederliegend oder aufrecht. Er wird mit der Zeit kahl und ist mit auffallenden, eher dicht sitzenden Blattnarben besetzt, oder er ist mit den ausdauernden Stielbasen und faserigen Scheiden bedeckt, oder er ist durch ein Kleid von toten Blättern verdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl ist 2n= 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blätter ===&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind [[Fächerpalme|fächerförmig]], induplicat gefaltet und verbleiben nach dem Absterben an der Pflanze ([[Marzeszenz]]). Die Blattscheiden zerfallen in eine Masse von feinen bis groben Fasern, der obere Rand ist bandartig und verdreht sich. Der [[Blattstiel]] ist lang, schmal, an der Oberseite flach oder leicht gerundet, an der Unterseite gerundet oder kantig. Der Stiel hat eine verstreute, abfallende Behaarung oder ist kahl. An den Rändern ist er mit sehr feinen Zähnen besetzt oder unbewehrt. Die adaxiale [[Hastula]] ist deutlich ausgebildet, rundlich oder dreieckig; die abaxiale Hastula fehlt. Die Blattspreite ist fächerförmig bis fast kreisförmig. Sie ist gleich oder ungleich geteilt entlang der adaxialen Rippen in einfach gefaltete Segmente. Diese sind an der Spitze seicht zweiteilig (bifid).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trachycarpus fortunei weibliche Blüte.jpg|miniatur|links|[[Chinesische Hanfpalme]] (&amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus fortunei&amp;#039;&amp;#039;), Blütenstand mit weiblichen Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände ===&lt;br /&gt;
Die [[Blütenstand|Blütenstände]] stehen einzeln zwischen den Blättern (interfoliar). Sie sind gebogen oder eher aufrecht. Sie sind reich und bis vierfach verzweigt. Der Blütenstandsstiel ist im Querschnitt oval und trägt spärliche Behaarung. Das [[Vorblatt]] ist vollständig, auffällig, mit einer röhrigen Basis, ist distal aufgeblasen, seitlich zweikielig, reißt an der Spitze und entlang einer Seite auf, und ist mit einem hinfälligen Indument bedeckt. Es sind ein bis drei Hochblätter an der Blütenstandsachse vorhanden, die dem Vorblatt ähneln, aber einkielig sind. Die Blütenstandsachse ist kürzer oder länger als der Stiel und trägt in spiraliger Anordnung Hochblätter die denen am Stiel ähneln, aber die jedes einen Seitenzweig erster Ordnung tragen. Die Hochblätter an den Seitenachsen sind unauffällig, dreieckig, nicht scheidig. Die blütentragenden Achsen (Rachillae) sind schlank, steif, kurz, gedrängt stehend, von leuchtend gelber bis grünlicher Farbe, kahl bis leicht behaart. An ihnen stehen die Blüten in spiraliger Anordnung, die einzeln stehen oder in Gruppen von zwei bis drei Blüten. Sie sind sitzend oder stehen an niedrigen Tuberkeln. Jede Blüte besitzt eine kleine, häutige [[Brakteole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüten ===&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n beider Geschlechter ähneln einander. Die drei [[Kechblatt|Kelchblätter]] sind an der Basis verbunden, dreieckig, kurz oder lang und kahl. Die drei [[Kronblatt|Kronblätter]] sind meist deutlich länger als der Kelch, sie sind frei, [[Knospendeckung|imbricat]], oval mit dreieckiger Spitze oder rundlich, und kahl. Die sechs [[Staubblatt|Staubblätter]] haben freie, fleischige Filamente. Die [[Anthere]]n sind kurz, oblong, manchmal leicht zugespitzt und latrors. Wenn in weiblichen Blüten [[Staminodium|Staminodien]] vorkommen, ähneln sie den fertilen Staubblättern, haben aber flache Filamente und leere Antheren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] sind frei, nicht verwachsen, haarig, mit teilweise offener Bauchnaht. Der Griffel ist sehr kurz. Die Samenanlage sitzt basal und ist hemianatrop. Sie ist dorsal und ventral von einem fleischigen [[Arillus]] umgeben. [[Pistillodium|Pistillodien]] sind, so vorhanden, ähnlich den fertilen Fruchtblättern, nur deutlich kleiner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Pollen]] ist ellipsoidisch, mit leichter bis deutlicher Asymmetrie. Die Keimöffnung ist ein distaler Sulcus. Die längste Achse misst 22 bis 32 Mikrometer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Samenstände reif.jpg|miniatur|links|[[Chinesische Hanfpalme]] (&amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus fortunei&amp;#039;&amp;#039;), Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Die Frucht entwickelt sich meist aus einem der drei Fruchtblätter. Sie ist purpur-schwarz, nierenförmig bis oblong, an der adaxialen Seite leicht gefurcht, die Narbenreste stehen seitlich oder subapical. Das [[Exokarp]] ist dünn, bei der unreifen Frucht haarig, in der reifen dann kahl. Das [[Mesokarp]] ist dünn und mit einer Schicht von tanninführenden Zellen durchsetzt. Das [[Endokarp]] ist krustenartig. Der Samen ist nierenförmig bis oblong, das [[Endosperm]] ist homogen, und hat eine seichte bis tiefe seitliche Einbuchtung der Samenhülle. Der Embryo sitzt lateral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standorte ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Gattung reicht vom [[Himalaya]] im Norden [[Indien]]s über Nord-[[Thailand]] bis [[Vietnam]] und [[China]]. &amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus oreophilus&amp;#039;&amp;#039; kommt bis in 2400 m Seehöhe vor. Auch &amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus takil&amp;#039;&amp;#039; kommt in feuchten Eichenwäldern bis 2400 m Seehöhe vor, wo der Boden von November bis März schneebedeckt ist. &amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus fortunei&amp;#039;&amp;#039; zählt zu den kältehärtesten kultivierten Palmen und ist auf den Britischen Inseln und teilweise in Südwestdeutschland [[winterhart]]. In den milderen Gegenden der Schweiz gehört sie, ursprünglich als Zierpflanze ausgesetzt, bereits zu den [[Biologische Invasion|invasiven Pflanzen]], da sie einheimisches Gehölz bedrängt.&amp;lt;ref&amp;gt;Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora: [https://www.infoflora.ch/de/assets/content/documents/neophyten/inva_trac_for_d.pdf Hanfpalme]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Eine 2019 erschienene Studie hat in Österreich einige kleine [[Habitat|Vorkommen]] nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2000106849313/klimawandel-laesst-mittlerweile-in-oesterreichauch-palmen-spriessen &amp;#039;&amp;#039;Klimawandel lässt in Österreich Palmen sprießen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trachycarpus martianus.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus martianus]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Takil Rom.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus takil]]&amp;#039;&amp;#039; im Botanischen Garten von Rom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung der Hanfpalmen wurde 1863 (&amp;quot;1861&amp;quot;) von [[Hermann Wendland]] in &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Société Botanique de France&amp;#039;&amp;#039; Band 8 Seite 429 als &amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Wendl.}} wird innerhalb der Familie [[Arecaceae]] in die Unterfamilie [[Coryphoideae]], [[Tribus (Biologie)|Tribus]] [[Trachycarpeae]], Subtribus [[Rhapidinae]] gestellt. Die Gattung ist wahrscheinlich [[Monophylum|monophyletisch]]. Die Verwandtschaft zu den anderen Gattungen der Subtribus ist noch ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;World Checklist of Selected Plant Families&amp;#039;&amp;#039; der [[Royal Botanic Gardens, Kew]], werden folgende Arten anerkannt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Chinesische Hanfpalme]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus fortunei]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Hook.) H.Wendl.}}; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus wagnerianus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Becc.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chamaerops fortunei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hook.}}): Die Heimat ist China und Myanmar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus geminisectus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Spanner, Gibbons, V.D. Nguyen &amp;amp; T.P. Anh}}: Die Heimat ist das nördliche Vietnam. Sie wurde 2003 erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus latisectus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Spanner, Noltie &amp;amp; Gibbons}}: Die Heimat ist der [[Darjiling (Distrikt)|Distrikt Darjiling]] im Bundesstaat [[Westbengalen]] in Indien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus martianus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Wall. ex Mart.) H.Wendl.}}: Die Heimat ist der Himalaja bis China.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus nanus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Becc.}}: Die Heimat ist [[Yunnan]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus oreophilus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gibbons &amp;amp; Spanner}}: Die Heimat ist das nördliche Thailand.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus princeps]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gibbons, Spanner &amp;amp; San Y. Chen}}: Die Heimat ist das südwestliche [[Yunnan]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus ravenii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Aver. &amp;amp; K.S.Nguyen}}: Sie wurde 2014 aus [[Laos]] erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus takil]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Becc.}}: Die Heimat ist der Himalaja.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trachycarpus ukhrulensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person| M.Lorek &amp;amp; K.C.Pradhan}}: Die Heimat ist [[Manipur]] im östlichen Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Hermann Wendland]] [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]], die Publikation trägt die Jahreszahl 1861, dürfte aber erst 1863 erschienen sein. [[Typus (Nomenklatur)|Typusart]] (Lectotypus) ist &amp;#039;&amp;#039;Trachycarpus fortunei&amp;#039;&amp;#039;. Der Gattungsname leitet sich von den altgriechischen Wörtern trachus = rau und karpos = Frucht ab und bezieht sich auf die unregelmäßig geformten Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Stämme werden in China als Pfosten verwendet, die Fasern von Blattscheiden und Stamm werden zu Bürsten und Regenmänteln verarbeitet. Samen werden medizinisch genutzt, ihnen werden krebsheilende Wirkungen zugeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa wird die [[Chinesische Hanfpalme]] als Zierpflanze genutzt. Sie breitet sich vorwiegend auf der Alpensüdseite invasiv aus, wie etwa im Schweizer Tessin, weshalb sie auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Tessiner Palme&amp;#039;&amp;#039; trägt, in Deutschland sind wilde Vorkommen nur in Gebieten mit extrem milden Wintern möglich, so etwa im Rheinland.&amp;lt;ref&amp;gt;Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora: [https://www.infoflora.ch/de/assets/content/documents/neophyten/inva_trac_for_d.pdf Hanfpalme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* [[John Dransfield]], [[Natalie W. Uhl]], Conny B. Asmussen, William J. Baker, Madeline M. Harley, Carl E. Lewis: &amp;#039;&amp;#039;Genera Palmarum. The Evolution and Classification of Palms&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Auflage, Royal Botanic Gardens, Kew 2008, ISBN 978-1-84246-182-2, S. 251–253.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Trachycarpus|Zugriff=2012-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trachycarpus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palmengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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