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	<title>Handspeiche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:12:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Handspeiche&amp;diff=570349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Einleitung */ Belege-Baustein eingefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Belege-Baustein eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handspeiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Plattdeutsch: Handspake oder auch Handspoke) bezeichnet man in der [[Binnenschifffahrt]] ein achtkantiges, [[konisch]] zulaufendes Hebelwerkzeug aus [[Hartholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Länge von etwa 160&amp;amp;nbsp;Zentimetern und einem Durchmesser von 6&amp;amp;nbsp;bis 14&amp;amp;nbsp;Zentimetern gleicht sie im bildlichen Sinne einer überdimensionalen Brechstange. Die Handspeiche wird für das Aushebeln eines [[Scherbaum]]s innerhalb eines Laderaumes benötigt. Auch in der [[Seefahrt]]&amp;amp;nbsp;– hier vornehmlich auf Walfangschiffen&amp;amp;nbsp;– war die Handspeiche zum Bearbeiten der [[harpunier]]ten und an Bord gezogenen Wale unentbehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in der [[Binnenschifffahrt]] seit den späten 1960er-Jahren nahezu keine Schiffe mehr mit Scherbäumen gebaut werden, ist ein Ende des Gebrauchs der Handspeiche absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handspake ist in ähnlicher Form auch bei der [[Seeschifffahrt]], dort aber als &amp;#039;&amp;#039;Spillspake&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Sie wurde vorwiegend aus [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschenholz]] hergestellt und hatte über das untere Drittel ein vierkantiges Profil. Die Restlänge war etwas dünner, aber abgerundet, der Durchmesser war unterschiedlich, etwa 8&amp;amp;nbsp;bis 12&amp;amp;nbsp;Zentimeter. Das dicke Teil wurde auf [[Segelschiff]]en in das auf der [[Back]] stehende [[Gangspill]] in dafür vorgesehene Öffnungen eingesteckt. Je nach Größe des Spills konnten rundherum sechs oder mehr Spillspaken eingesteckt werden. Die Matrosen stemmten sich im Kreise laufend um das Spill gegen die Spillspaken, auf diese Weise wurde der Anker eingehievt. Spillspaken wurden noch in den 1950er-Jahren auch auf modernen Schiffen benutzt, sie dienten dort für mancherlei Arbeiten ergänzend als [[Hebelgesetz|Hebel]] oder [[Hebezeug]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in der Literatur ==&lt;br /&gt;
In der Wortkunst hat die Handspake in verschiedenen Romanen unter anderem bei [[Karl May]], in [[R. L. Stevenson|R. L. Stevensons]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schatzinsel]]&amp;#039;&amp;#039;, [[C.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;Forester]] oder auch [[Friedrich Gerstäcker]]&amp;lt;ref&amp;gt;(vergleiche dazu das Volksbuch &amp;#039;&amp;#039;Nach Amerika!&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel&amp;amp;nbsp;16 ‚Leben an Bord‘)&amp;lt;/ref&amp;gt; Erwähnung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnenschifffahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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