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	<title>Handlungsregulationstheorie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:50:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Handlungsregulationstheorie&amp;diff=252222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maxeto0910: /* Entwicklung der Theorie */</title>
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		<updated>2025-12-10T07:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung der Theorie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{QS-Psychologie}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulationstheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Psychologie|psychologisches]] Handlungsmodell, das auf dem Begriff des [[Ziel]]s basiert, den Begriff des [[Planung|Plans]] als Basis zur Realisierung der Ziele verwendet, und für die das von Miller, Galanter und Pribram 1960&amp;lt;ref&amp;gt;G. A. Miller, E. Galanter, K. H. Pribram: &amp;#039;&amp;#039;Plans and the structure of behavior.&amp;#039;&amp;#039; Holt, New York 1960 (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Strategien des Handelns.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1972).&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeführte Konzept der Rückmeldung, die via Rückkopplungsschleifen schrittweise zur Korrektur der Pläne und Handlungen führen, wesentlich ist.[[Datei:Modell der Handlungsregulation nach Volpert.jpg|mini|Modell der Handlungsregulation nach Volpert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungen sind in dem Modell hierarchisch aufgebaut. Sie bestehen aus Teilhandlungen und diese wiederum aus [[Bewegung (Physik)|Bewegungen]]. Darüber hinaus wird zwischen [[Automatismus (Handlung)| automatisierten]] und [[Bewusstsein|bewussten]] Handlungen, die durch das [[Denken]] gesteuert werden, unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlungsregulationstheorie wurde von [[Winfried Hacker]] und Walter Volpert entwickelt. [[Walter Volpert]] prägte 1971 den Begriff der Theorie der Handlungsregulation&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Sensumotorisches Lernen.&amp;#039;&amp;#039; Fachbuchhandlung für Psychologie, Frankfurt am Main 1971, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;, entschloss sich fürderhin, „den eigenen Ansatz als ‚Handlungsregulationstheorie‘ zu bezeichnen“&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Pahl-Rugenstein, Köln 1983. S. VIII&amp;lt;/ref&amp;gt; und formulierte als Erster mit Bindestrich „die hierarchisch-sequentielle Organisation des Handelns“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1974. S. 32 und 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Modell gestaltete er graphisch als [[Baum (Graphentheorie)|gerichteten Baum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Theorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an die [[Generative Transformationsgrammatik|Linguistik]] [[Noam Chomsky]]s führte Volpert die „[[Kompetenz (Psychologie)|Handlungskompetenz]]“ ein&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1974. S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und definierte „effizientes Handeln als stabil-flexibel. Rückmeldungen ermöglichen es, an Plänen festzuhalten und sich dennoch an veränderte Situationen anzupassen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1974. S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er nimmt eine „grundsätzliche Gerichtetheit der Veränderungen des Systems“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volpert, Walter 1974&amp;quot;&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1974, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VVR-Einheit 1.JPG|mini|VVR-Einheit nach Hacker 1]]&lt;br /&gt;
Diese Annahme ist in zwei Richtungen operationalisiert:&lt;br /&gt;
* als „Höherentwicklung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volpert, Walter 1974&amp;quot; /&amp;gt; im Sinne einer „Entwicklung der Handlungskompetenz“&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1974, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
* als eingeschränkte Kompetenzentwicklung in Anlehnung an [[Sigmund Freud]]s „Partialtriebe“, Regulationshindernisse als „Partialisierung“&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Sensumotorisches Lernen.&amp;#039;&amp;#039; Fachbuchhandlung für Psychologie, Frankfurt am Main 1971. S. 21. Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1974, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt; der Handlungskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VVR-Einheit 2.JPG|mini|VVR-Einheit nach Hacker 2]][[Winfried Hacker]] psychologisierte das kybernetische [[TOTE-Modell]], indem er dies durch seine Vergleichs-Veränderungs-Rückkoppelungs-Einheit (VVR-Einheit) ersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Arbeits- und Ingenieurspsychologie.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1973, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verwendete ebenfalls die Begriffe „Handlungsregulation“&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Arbeits- und Ingenieurspsychologie.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1973, S. 426&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Regulationsebene“.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Arbeits- und Ingenieurspsychologie.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1973, S. 92–101&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über den Einsatz des mentalen Trainings beim Erwerb einer sensumotorischen Fertigkeit – Ein Beitrag zur Optimierung von Trainingsprogrammen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Sporthochschule Köln, Köln 1969, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte „die drei Hauptebenen der psychischen Regulation von Arbeitstätigkeiten dar“.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Arbeits- und Ingenieurspsychologie.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1973, S. 92, 101&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die drei Hauptregulationsebenen individueller Handlung“&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1974, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; sind nach Hacker&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Arbeits- und Ingenieurspsychologie.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1973/1980, S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt; die sensumotorische, die perzeptiv-begriffliche und die intellektuelle Regulationsebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Oesterreich definierte mit der „Entwicklung eines Konzepts der [[Kontrolle|objektiven Kontrolle]] und der [[Kompetenz (Psychologie)|Kontrollkompetenz]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung eines Konzepts der objektiven Kontrolle und der Kontrollkompetenz.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation an der TU Berlin, Berlin 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Verhältnis von &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039; neu.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handlungs-[[Modell]] erklärt einerseits den Zusammenhang von [[Denkprozess]]en und Handeln über das rein [[Kognitionspsychologie|kognitive]] Modell hinaus. Andererseits erfasst es sehr unterschiedliche Handlungen wie automatisierte Bewegungen und komplexes, planvolles Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu Grunde gelegten Konzepte sind &amp;#039;&amp;#039;Tätigkeit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Handlung&amp;#039;&amp;#039; oder Teilhandlung und &amp;#039;&amp;#039;Operationen&amp;#039;&amp;#039;. Sie basieren auf der hierarchisch-sequentiellen Tätigkeitsorganisation. Zu diesen Konzepten führen unterschiedliche Handlungsregulationstheoretiker minimal zwei bis maximal fünf hierarchische Regulationsebenen an.&lt;br /&gt;
* Ein Beispiel ist das hierarchisch-sequentielle Urmodell der allgemeinen [[Tätigkeitstheorie]]. Hier entwirft [[Alexej Leontjew]], ein Vertreter der [[Kulturhistorische Schule|kulturhistorischen Schule]], drei [[Entwicklungspsychologie|entwicklungspsychologische]] Regulationsebenen: Operation – Handlung – Tätigkeit.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Oesterreich]] schafft 1981 mit dem 5-Ebenen-Modell das erste hierarchisch-sequentielle Modell, das gleichzeitig theoretisch definiert und vollkommen mathematisch formalisiert ist. Laut der Formel für die Effizienz-Divergenz&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1981, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt; bewegt sich &amp;#039;&amp;#039;optimales&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Oesterreich, Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. München: Urban &amp;amp; Schwarzenberg, 1981, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Handeln jenseits von &amp;#039;&amp;#039;Allmacht&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. einer Effizienz-Divergenz von Eins, mit der der Handelnde „&amp;#039;&amp;#039;vollkommen sicher&amp;#039;&amp;#039; das Eintreten &amp;#039;&amp;#039;jeder beliebigen&amp;#039;&amp;#039; von ihm gewünschten Folgekonsequenz bewirken kann“,&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1981, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch jenseits des &amp;#039;&amp;#039;Todes&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. einer Konsequenz mit einer „Effizienz-Divergenz kleiner als Null“: deren „Erreichen bedeutet den Tod des Handelnden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1981, S. 319.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat das hierarchisch-sequentielle Modell erweitert um die vierte Regulationsebene der &amp;#039;&amp;#039;Bereiche&amp;#039;&amp;#039;, zum Beispiel „[[Arbeit (Philosophie)|Arbeit]]“ und „[[Liebe]]“. Die fünfte Ebene ist die &amp;#039;&amp;#039;Erschließungsplanung&amp;#039;&amp;#039; beispielsweise die Gründung eines Unternehmens. Durch diese Erweiterungen wurde die Handlungsregulationstheorie alltagstauglich als Instrument zur Analyse von Arbeitstätigkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert, Rainer Oesterreich et al.: &amp;#039;&amp;#039;Verfahren zur Ermittlung von Regulationserfordernissen in der Arbeitstätigkeit (VERA).&amp;#039;&amp;#039; Verlag TÜV Rheinland, Köln 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Modell wendet Yann Seyrer 1997 auf [[natürliche Daten]] erstmals differentiell und entwicklungspsychologisch an und ordnet jeder der fünf Ebenen ein großes [[Emotion|Gefühl]] zu: [[Vertrauen]], [[Spaß]], [[Stolz]], [[Glück]] und [[Macht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hierarchisch-sequentielle Modelle der Handlungsorganisation ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Theorie !! 1. Regula&amp;amp;shy;tions&amp;amp;shy;ebene !! 2. !! 3. !! 4. !! 5. Regula&amp;amp;shy;tions&amp;amp;shy;ebene&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tätigkeits&amp;amp;shy;theorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexej Leontjew]] (1959 russ./1964 dt., S. 367 ff.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexej Leontjew: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Entwicklung des Psychischen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Volk u. Wissen, Berlin 1959, S. 365–377.&amp;lt;/ref&amp;gt;) || Operation || Handlung || Tätigkeit || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[TOTE-Modell]]: Test – Operate – Test – Exit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Miller, Galanter und Pribram (1960 englisch, S. 32) || – || taktische || strategische || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handlungs&amp;amp;shy;regulations&amp;amp;shy;theorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[Winfried Hacker]] und [[Walter Volpert]] (H.: 1973, S. 104 und V.: 1974, S. 32, 38) || sensu&amp;amp;shy;motorische || perzeptiv-begriffliche || intellektuelle || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5-Ebenen-Modell der Handlungs&amp;amp;shy;regulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Oesterreich, Resch, Seyrer, Volpert (1981, S. 142 f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| progressive Handlungs&amp;amp;shy;ausführung.&amp;lt;ref&amp;gt;Yann Seyrer: &amp;#039;&amp;#039;Differentielle Optimalentwicklung&amp;#039;&amp;#039;. dgvt-Verlag, Tübingen 1997,  ISBN 3-87159-014-2, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| stabil-flexible Handlungs&amp;amp;shy;planung.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1974, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1981, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| effizient-divergente Ziel&amp;amp;shy;planung.&amp;lt;ref&amp;gt;Oesterreich, Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung eines Konzepts der objektiven Kontrolle und der Kontrollkompetenz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Dissertation an der TU Berlin, 1979, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsregulation und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1981, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| koordi&amp;amp;shy;nierende Bereichs&amp;amp;shy;planung.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Volpert, S. Gablenz-Kolakovic, Krogoll, Rainer Oesterreich, Marianne Resch: &amp;#039;&amp;#039;Verfahren zur Ermittlung von Regulationserfordernissen in der Arbeitstätigkeit.&amp;#039;&amp;#039; TÜV Rheinland, Köln 1983, ISBN 3-88585-108-3, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yann Seyrer: &amp;#039;&amp;#039; Aufbruch in den Alltag&amp;#039;&amp;#039;. Beltz, Weinheim / Basel 1986, ISBN 3-407-58287-0, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| bestimmte, aber auch vorsichtige Erschließungs&amp;amp;shy;planung.&amp;lt;ref&amp;gt;Yann Seyrer: &amp;#039;&amp;#039; Aufbruch in den Alltag&amp;#039;&amp;#039;. Beltz, Weinheim / Basel 1986, ISBN 3-407-58287-0, S. 253. ISBN 3-407-58287-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yann Seyrer: &amp;#039;&amp;#039; Differentielle Optimalentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen: dgvt-Verlag 1997, S. 108. ISBN 3-87159-014-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Handlungsregulationstheorie will der Ebene des äußeren Handelns – etwa durch sensorische oder motorische Akte – und der Nutzung von Werkzeugen in Arbeitsprozessen besonders Rechnung tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf aufbauend wurden Instrumente zur Analyse von Arbeitstätigkeiten geschaffen, wie zum Beispiel das [[Tätigkeitsbewertungssystem]] oder das [[Anforderungsermittlung#Verfahren zur Ermittlung von Regulationserfordernissen in der Arbeitstätigkeit (VERA)|VERA]]/[[Anforderungsermittlung#Verfahren zur Ermittlung von Regulationshindernissen in der Arbeitstätigkeit (RHIA)|RHIA]],&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Oesterreich, Konrad Leitner, Marianne Resch: &amp;#039;&amp;#039;Analyse psychischer Anforderungen und Belastungen in der Produktionsarbeit: Das Verfahren RHIA/VERA-Produktion.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe, Göttingen 2000, ISBN 3-8017-1424-1&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Führungsmatrix,&amp;lt;ref&amp;gt;Yann Seyrer: &amp;#039;&amp;#039;Der Gefühlsspiegel: Formeln für persönliche Entwickeltheit und persönlichen Erfolg&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien 2003, ISBN 3-631-50870-0&amp;lt;/ref&amp;gt; die erste psycholinguistische Software zur automatischen Ermittlung persönlicher Stärken anhand natürlichen Sprechens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Sportpsychologie]] ist ein von [[Jürgen Nitsch|Jürgen R. Nitsch]] entwickeltes Modell einflussreich, das auf der klassischen Theorie der Handlungsregulation fußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Groskurth, [[Walter Volpert]]: Lohnarbeitspsychologie. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1975.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Hacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Arbeitspsychologie: Psychische Regulation von Wissens-, Denk- und körperlicher Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Huber, Bern 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsstudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeits- und Organisationspsychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maxeto0910</name></author>
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