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	<title>Handelsorganisation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-04T07:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Handelsorganisation&lt;br /&gt;
| Logo             = HO.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Volkseigener Betrieb|VEB]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 15. November 1948&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Potsdam]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Handelsunternehmen]]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1990&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = [[Liquidation]] und Verkauf&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handelsorganisation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HO&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein in der juristischen Form des [[Volkseigentum]]s geführtes [[Staat|staatliches]] [[Einzelhandel]]sunternehmen in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]], weitergeführt in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] bis zu ihrer Auflösung nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]]. Der Handel umfasste alle privaten Bereiche des Lebens – von Lebensmitteln bis zu Haushaltswaren. In der Nachwendezeit bis zur Auflösung firmierten die Einrichtungen der HO unter dem Namen „Seka“, einer Abkürzung für Sehen und Kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R80013, Berlin, Eröffnung des 1. HO-Kaufhauses.jpg|mini|Eröffnung des ersten HO-Geschäftes (1948)]]&lt;br /&gt;
Die HO wurde 1948 auf Weisung der [[Deutsche Wirtschaftskommission|DWK]] in [[Ost-Berlin]] gegründet. Nach kurzer Vorbereitungszeit eröffnete die Organisation am 15. November 1948 im damaligen Bezirk [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] in der [[Frankfurter Allee]] am [[U-Bahnhof Samariterstraße]] ein Geschäft für Textilien und Schuhe.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Wolle: &amp;#039;&amp;#039;Der große Plan: Alltag und Herrschaft in der DDR 1949–1961.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 2013 ([https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=yA9oAgAAQBAJ&amp;amp;q=Frankfurter+Allee#v=snippet&amp;amp;q=15.%20November%201948&amp;amp;f=false books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schuhe ohne Bezugsschein kosteten 120 bis 300&amp;amp;nbsp;[[Mark (DDR)|DM]], Herrenanzüge bis zu 630&amp;amp;nbsp;DM bei einem durchschnittlichen Monatslohn eines Industriearbeiters von 200&amp;amp;nbsp;DM. Am 16. November eröffnete ein Süßwarenladen in der [[Otto-Braun-Straße|Neuen Königstraße]]. Eine Tafel Schokolade kostete hier 20&amp;amp;nbsp;DM.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Freie Läden“ bewähren sich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Dezember 1948, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in der HO angebotenen [[Lebensmittel]] konnten ohne Abgabe von [[Lebensmittelkarte|Lebensmittelmarken]] erworben werden. Dafür waren die Preise anfänglich durchschnittlich doppelt so teuer, aber in allen Geschäften waren sie stets gleich hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela M. Arnold, Gabriele von Griesheim: &amp;#039;&amp;#039;Trümmer, Bahnen und Bezirke.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Berlin 2002, ISBN 3-00-009839-9, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich eröffneten weitere 28&amp;amp;nbsp;HO-Läden und 21&amp;amp;nbsp;HO-Gaststätten, auch außerhalb von Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel50&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=44447831 |Titel=Ostzone: In die HO-Kasse |Jahr=1950 |Nr=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ein knappes Jahr später, am 1. April 1949 erhöhte sich die Zahl der HO-Verkaufseinrichtungen sprunghaft: mit dem SMAD-Befehl 124 wurden bis dahin [[Treuhand|treuhänderisch]] verwaltete Läden zu HO-Filialen umgewandelt. In den kleinen Städten und Dörfern etablierten sich &amp;#039;&amp;#039;fliegende HO-Läden&amp;#039;&amp;#039;, Privathändler konnten mit der HO Kommissionsverträge abschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel50&amp;quot; /&amp;gt; Mit den Gewinnen begann die HO, auch Neubauten zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald senkte die HO ihre Preise schrittweise, im April 1950 sogar um bis zu 30&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 1949 verabschiedete die [[Volkskammer]] der SBZ das Gesetz &amp;#039;&amp;#039;Zur Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;, welches die juristischen und finanziellen Grundlagen für die HO regelte. Die Organisation erhielt ein [[Grundkapital]] von 50&amp;amp;nbsp;Millionen [[Mark (DDR)|Ostmark]] und nahm ihren Hauptsitz in [[Potsdam]]. Erster Geschäftsführer der staatlichen Verkaufseinrichtung wurde [[Paul Baender]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Verkaufseinrichtungen erhöhte sich schnell: so erwirtschafteten 2.300&amp;amp;nbsp;HO-Läden im Jahr 1950 schon zirka 26&amp;amp;nbsp;Prozent des Einzelhandelsumsatzes der DDR. Bis 1960 hatten sich 35.000&amp;amp;nbsp;Geschäfte etabliert, die einen Umsatzanteil von über 37&amp;amp;nbsp;Prozent erreichten. Den weitaus größeren Teil des Umsatzes erzielten die Verkaufseinrichtungen des [[Konsum (Handelskette)|Konsum]]. Da diese [[genossenschaft]]lich geführt wurden und kein Staatsbetrieb waren wie die HO, wurde besonders in den Anfangsjahren der DDR von Regierungsseite versucht, die HO zu bevorteilen. Trotzdem etablierten sich beide parallel in der Alltagswelt der DDR. Das kam auch in dem Nebeneinander in fast allen Neubaugebieten der Großstädte zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch neue Verkaufsformen fanden zuerst Einzug in ein HO-Lebensmittelgeschäft in [[Berlin-Weißensee]], [[Berliner Allee (Berlin)|Klement-Gottwald-Allee]]: eine [[Selbstbedienung]]seinrichtung eröffnete hier am 13. Dezember 1956.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-in-historischen-aufnahmen-der-erste-selbstbedienungsladen-der-ddr-29926590 &amp;#039;&amp;#039;Der erste Selbstbedienungsladen in der DDR hat eröffnet&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Prinzipien ==&lt;br /&gt;
Die Handelsorganisation war gegliedert in die Bereiche Industriewaren, Lebensmittel, [[Gaststätte]]n, Warenhäuser und Hotels. In den 1960er Jahren entstand die Tochtergesellschaft der &amp;#039;&amp;#039;[[Centrum Warenhaus|Centrum Warenhäuser]]&amp;#039;&amp;#039;, die in vielen [[Bezirk (DDR)|Bezirksstädten]] der DDR ihre Einkaufszentren unterhielten. Für den gehobenen Bedarf wurden ab 1962 die [[Exquisit-Laden|Exquisit-Läden]] auf Beschluss des Ministerrates der DDR geschaffen und 1966 durch die [[Delikatladen|Delikatläden]] ergänzt.&lt;br /&gt;
Die Einzelhandelsgeschäfte und Warenhäuser der HO existierten neben denen der &amp;#039;&amp;#039;[[Konsum (Handelskette)|Konsum]]-Kette&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit stellte die HO für die [[Wismut (Unternehmen)#Gehälter und Versorgung|Wismut]] dar, die sich speziell in den Uranbergbaugebieten der DDR etablierte und ein besseres Warensortiment bei günstigeren Preisen bot. Hinzu kamen thematisch ausgerichtete Verkaufseinrichtungen wie das 1961 in Leipzig eröffnete [[HO Schachzentrum|HO-Schachzentrum]], das vorwiegend [[Schach]]artikel verkaufte. Sogar der damalige Weltmeister, [[Bobby Fischer]] gehörte zu seinen Kunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kampf&amp;quot;&amp;gt;Juliane Schütterle: {{Webarchiv|url=https://www.lzt-thueringen.de/files/ersorgunginternetversion.pdf |wayback=20190212011104 |text=&amp;#039;&amp;#039;Klassenkampf im Kaufhaus. Versorgung und Sonderversorgung in der DDR, 1971–1989.&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF) Dissertation; Abgerufen am 11. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobritz Kaufhalle Schulen Straßenbahn Parkplatz ca. 1970.JPG|mini|HO-Kaufhalle in [[Dresden]] (ca. 1970)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit war der &amp;#039;&amp;#039;HO-Spezialhandel&amp;#039;&amp;#039;, der hochwertige Waren, auch aus Import oder [[Gestattungsproduktion]], führte und dessen Verkaufseinrichtungen nur für besondere Personenkreise offen standen. Für die Belegschaft des Spezialhandels gab es intern „Dresdner Ware“ genannte hochwertige Warenkontingente insbesondere aus dem Nahrungsmittelbereich, die zu normalen Preisen (nicht [[Delikatladen|Delikatpreise]]) verkauft wurden. Der Spezialhandel belieferte auch die [[Russenmagazin|„Speztorg“-Läden]]. Die Verkaufseinrichtungen im Bereich der [[Nationale Volksarmee|NVA]] wurden unter dem Kürzel MHO (Militär-Handelsorganisation) geführt. Ab 1987 firmierte der Spezialhandel unter &amp;#039;&amp;#039;VEB Spezialhandel Taucha&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kampf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Neustrukturierung der [[Industrieverband Fahrzeugbau|IFA (Industrieverband Fahrzeugbau)]] im Jahr 1968 wurden auch Fahrzeuge und deren Ersatzteile für den Privatgebrauch von der HO vertrieben. Ab 1968 erfolgte dieser Verkauf über spezielle Fachgeschäfte, die direkt der IFA angegliedert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsorganisation betrieb auch Hotels und Gaststätten in allen Bezirken der DDR.&lt;br /&gt;
* In Berlin wurde beispielsweise ab Eröffnung 1963 das &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Berolina]]&amp;#039;&amp;#039; als HO-Hotel betrieben und im damaligen Karl-Marx-Stadt ab 1952 das &amp;#039;&amp;#039;Hotel Chemnitzer Hof&amp;#039;&amp;#039;. In Leipzig gehörten bis 1964 das &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Astoria (Leipzig)|Hotel Astoria]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Fürstenhof (Leipzig)|Hotel International]]&amp;#039;&amp;#039; zur HO, ebenso das &amp;#039;&amp;#039;Hotel International&amp;#039;&amp;#039; in Magdeburg. Ab 1965 wurden die genannten Häuser von der damals neu gegründeten [[Interhotel|Interhotel DDR]] übernommen. In Weimar wurde Mitte der 1950er Jahre bis 1966 das &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Elephant]]&amp;#039;&amp;#039; als HO-Hotel betrieben; der &amp;#039;&amp;#039;Elephant&amp;#039;&amp;#039; gehörte ab 20.&amp;amp;nbsp;Dezember 1966 zu [[Interhotel|Interhotel DDR]]. In Neubrandenburg gehörte bis 1989 das &amp;#039;&amp;#039;Hotel Vier Tore&amp;#039;&amp;#039; zur HO, ab 1990 wurde es von [[Interhotel]] übernommen.&lt;br /&gt;
* Bad Liebenwerda: [[Zum Weißen Roß (Bad Liebenwerda)|Hotel Weißes Roß]]&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Hotel Adlon]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Gewandhaus (Dresden)|Gewandhaus]] und [[Hotel Bayerischer Hof Dresden|Hotel Tourist]]&lt;br /&gt;
* Eilenburg: [[Gasthof Zum Roten Hirsch (Eilenburg)|Hotel Roter Hirsch]]&lt;br /&gt;
* Eisenhüttenstadt: [[Hotel Lunik]]&lt;br /&gt;
* Eisenach: [[Jagdschloss Hohe Sonne|Hotel Hohe Sonne]], [[Fürstenhof (Eisenach)|Hotel Stadt Eisenach]] und [[Hotel Kaiserhof (Eisenach)|Parkhotel]]&lt;br /&gt;
* Gotha: [[Volkshaus zum Mohren|Hotel Mohren]]&lt;br /&gt;
* Lübbenau: [[Zum Fröhlichen Hecht|Hotel Fröhlicher Hecht]], [[Zum grünen Strand der Spree]]&lt;br /&gt;
* Löbau: [[Honigbrunnen]]&lt;br /&gt;
* Meiningen: [[Hotel Sächsischer Hof]] und [[Schloss Landsberg (Meiningen)]]&lt;br /&gt;
* Mühlhausen: [[Hotel Stadt Mühlhausen|Hotel Schlenker]]&lt;br /&gt;
* Radebeul: [[Bahnhofshotel (Radebeul)|Bahnhofshotel]]&lt;br /&gt;
* Rostock-Warnemünde: [[Hotel Neptun]] und [[Hotel Hübner|Strandhotel]]&lt;br /&gt;
* Thale: [[Berghotel Rosstrappe]]&lt;br /&gt;
* Weimar: [[Hotel Kaiserin Augusta|Hotel International]]&lt;br /&gt;
* Wernigerode: [[Gothisches Haus|Hotel Gothisches Haus]]&lt;br /&gt;
* Wildenthal: [[Auersberg|Berghotel Auersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR gab es 1989 420 HO-Hotels. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurden etwa 150 an ehemalige Eigentümer zurückgegeben. Die übrigen wurden von der [[Treuhandanstalt]] an neue Eigentümer verkauft oder als Immobilien ohne Zweckbindung angeboten, da sich keine Interessenten fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ferienhäuser fast ausverkauft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Oktober 1993, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzielle Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Die HO-[[Akzise]] war der Preisaufschlag auf bewirtschaftete Waren, für die ein doppeltes Preisniveau bestand, in Höhe des Unterschieds zwischen dem Preis rationierter Waren und dem HO-Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Neues Lexikon in acht Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Vierter Band. Leipzig 1962, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die [[Lebensmittelmarke]]n 1958 abgeschafft wurden, fiel sie größtenteils weg, wurde aber für Kohlen im staatlichen und privaten Handel noch bis 1990 erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wegfall der Marken verkauften sowohl HO als auch Konsum alle gleichen Artikel auch zu gleichen Preisen, dem staatlich festgelegten [[Einzelhandelsverkaufspreis|EVP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tina Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Filinchen, Brause, Nudossi. Das hat man zu DDR-Zeiten in der Kaufhalle bezahlt&amp;#039;&amp;#039; [https://www.mz-web.de/wirtschaft/filinchen--brause--nudossi-das-hat-man-zu-ddr-zeiten-in-der-kaufhalle-bezahlt-29424736 mz-web.de], 9. Februar 2019; abgerufen am 11. Februar 2019 (Eine kleine Übersicht, was in der DDR 1985 wie viel kostete).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Bundesarchiv Bild 183-S84361, Berlin, neues HO-Kaufhaus.jpg|HO-Kaufhaus in Berlin (1949)&lt;br /&gt;
   Bundesarchiv Bild 183-08328-0006, Berlin, Köpenick, HO-Lebensmittelgeschäft.jpg|Lebensmittelgeschäft der HO (1950)&lt;br /&gt;
   HO Kaufhaus.jpg|HO-Kaufhaus Schmiedefeld&lt;br /&gt;
   Papiereinkaufstüte - DDR - Industriewaren - HO - Stadt Dresden - Bild 001.jpg|Industriewaren – HO – Stadt Dresden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Handelsorganisation (HO)}}&lt;br /&gt;
* Ines Mietzsch: [http://www.ines-mietzsch.de/114601/110201.html &amp;#039;&amp;#039;Konsum und HO&amp;#039;&amp;#039;] (private Homepage)&lt;br /&gt;
* [https://www.planet-schule.de/wissenspool/alltag-in-der-ddr/inhalt/hintergrund/versorgung.html &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Handelsorganisation (HO) und Konsumgenossenschaft&amp;#039;&amp;#039;] auf planet-schule.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.zeitklicks.de/ddr/zeitklicks/zeit/alltag/zu-hause/einkaufen-von-schlangen-konsum-und-uwubus/ Weitere Details zu den Spezialverkaufsstellen der HO] auf zeitklicks.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9iOTM5YWUwMC00Y2U0LTQ2NzMtOTFlMC1lOWFkMmM4YmVjZTI/ &amp;#039;&amp;#039;Was von der HO übrig blieb&amp;#039;&amp;#039;] auf ARD/MDR-Mediathek, Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Umschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. November 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4711788-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandelsunternehmen (DDR)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Handelsunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftssprache (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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