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	<title>Handchirurgie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:40:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Handchirurgie&amp;diff=268942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handchirurgie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt sich mit der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Unterarms und der Hand. In Deutschland erfolgt dies durch speziell ausgebildete Chirurgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Handchirurgie hat sich aus der [[Orthopädie]] und der [[Chirurgie]] entwickelt. Wie viele operative Fächer wurde die Handchirurgie von Kriegsverletzungen stimuliert. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sich entwickeltes eigenständiges Fachgebiet ist sie mit der [[Plastische Chirurgie|Plastischen Chirurgie]] verwoben. Als Schrittmacher der Handchirurgie gelten [[Sterling Bunnell]] (USA), [[Erik Moberg (Mediziner)|Erik Moberg]] (Schweden), [[Marc Iselin (Mediziner)|Marc Iselin]], [[Hanno Millesi (Mediziner)|Hanno Millesi]] und [[Dieter Buck-Gramcko]] (Deutschland).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aerzteblatt.de/archiv/132347/Dieter-Buck-Gramcko-Ein-Leben-fuer-die-Handchirurgie &amp;#039;&amp;#039;Dieter Buck-Gramcko †: Ein Leben für die Handchirurgie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt&amp;#039;&amp;#039;, 2012, 109, 45; Abgerufen am 9. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://www.dg-h.de/aktuelles/ein-leben-fuer-die-handchirurgie |text=Rolf Habenicht: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Handchirurgie.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2025-06-15 07:05:33 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Ulrich Lanz&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Buck-Gramcko: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Lanz zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handchirurgie, Mikrochirurgie, plastische Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 3,  2011, S. 194. [[doi:10.1055/s-0031-1275305]].&amp;lt;/ref&amp;gt; (der Sohn des Anatomen [[Titus von Lanz]]), der nach seiner Weiterbildung in den USA unter [[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]] die Handchirurgie in Würzburg etablierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Kern: &amp;#039;&amp;#039;Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem 1975 in Würzburgs Bayerns erste Fingerretransplantation von Ulrich Lanz (* 1940 in München) durchgeführt worden war, waren es 1991 bereits etwa 750 solche Eingriffe gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 34 und 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mallet finger.jpg|mini|150px|[[Hammerfinger]]]]&lt;br /&gt;
Die Handchirurgie befasst sich mit der Diagnosestellung und Behandlung von akuten oder chronischen Schäden oder Verletzungen an den oberen [[Extremitäten]] (Schulter, Oberarm, Unterarm, Hand, Finger, Daumen). Das Gebiet der Handchirurgie umfasst die Vorbeugung, Erkennung, operative und konservative Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen, Fehlbildungen und Tumoren der Hand und des Unterarms sowie die Rekonstruktion nach Erkrankungen oder Verletzungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wbo&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.aekno.de/downloads/aekno/wbo-nordrhein-2014.pdf |wayback=20141212145711 |text=&amp;#039;&amp;#039;Weiterbildungsordnung Ärztekammer Nordrhein vom 1. Oktober 2005 in der Fassung vom 28. August 2014&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-11 23:28:19 InternetArchiveBot }} (PDF). aekno.de. Abgerufen am 9. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifische Aufgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den wesentlichen spezifischen Aufgaben der Handchirurgie gehören die Behandlung von:&lt;br /&gt;
* Verletzungen von Fingerknochen, [[Sehne (Anatomie)|Sehnen]], Bändern, [[Handgelenk]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kahnbeinbruch]]), Unterarmknochen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Distale Radiusfraktur]]), Ellen-Speichen-Gelenk ([[distales Radioulnargelenk]]) sowie an Blutgefäßen und [[Nerv]]en ([[Plexus brachialis]]) inklusive Amputationen von Fingern, der Hand oder des Arms.&lt;br /&gt;
* Verbrennungen der oberen Extremität&lt;br /&gt;
* Chronischen Erkrankungen der Gelenke ([[Arthrose]], [[Arthritis]], [[rheumatoide Arthritis]]), [[Durchblutungsstörung]]en der Weichteile und der Knochen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lunatummalazie]]), Einengungen von Nerven- oder Sehnenscheiden (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Karpaltunnelsyndrom]], [[Loge-de-Guyon-Syndrom]], [[Sulcus-ulnaris-Syndrom]]), [[Tendovaginitis stenosans]], des [[Bindegewebe]]s ([[Morbus Dupuytren|Dupuytren’sche Kontraktur]])&lt;br /&gt;
* Infektionen des Weichgewebes ([[Panaritium]], Beugesehnenscheideninfektion) und des Knochens (Osteitis)&lt;br /&gt;
* [[Tumor]]en (gut- oder bösartige Geschwulste) und Zystenbildungen (Ganglien) von Hand und Arm&lt;br /&gt;
* angeborenen (kindliche) Fehlbildungen (Polydaktylie, Daumenaplasie)&lt;br /&gt;
* [[Komplexes regionales Schmerzsyndrom|komplexen regionalen Schmerzsyndromen]] (CRPS)&lt;br /&gt;
* Funktionseinschränkungen/-verlusten der oberen Extremität als Folge einer Erkrankungen (z.&amp;amp;nbsp;B. spastische [[Parese]]n, Lähmungen) oder Verletzungen (z.&amp;amp;nbsp;B. nach Nervenverletzungen) mit Wiederherstellung der Funktion (motorische Ersatzoperationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschlossen ist die Behandlung von Kindern (kindliche [[Fehlbildung]]en), [[Rheuma]]tikern und chronischen Schmerzsyndromen ([[Komplexes regionales Schmerzsyndrom]]), die Replantation von Fingern bis hin zu ganzen Extremitäten sowie die Versorgung von Patienten mit [[Prothese]]n sowie die [[Handrehabilitation|Rehabilitation]] handverletzter Patienten, die spezielle Erfordernisse an die Ausbildung der Therapeuten stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Therapieerfolg ist die komplexe und konsequente Nachbehandlung mit [[Ergotherapie]] von größter Bedeutung. [[Physiotherapie]] und [[physikalische Therapie]] sind ergänzende Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen und Hilfsmittel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lipoma 08.jpg|mini|Entfernung eines Fingerlipoms&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID20205806&amp;quot;&amp;gt;E. Chronopoulos u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Patient presenting with lipoma of the index finger: a case report.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cases Journal&amp;#039;&amp;#039;, 3, 2010, S. 20; [[doi:10.1186/1757-1626-3-20]], PMID 20205806 ([[Open Access]])&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* atraumatische Operationstechnik&lt;br /&gt;
* spezielles Instrumentarium&lt;br /&gt;
* spezielle Nahtmaterialien&lt;br /&gt;
* [[Lupenbrille]] oder besser [[Fernrohrbrille]]&lt;br /&gt;
* [[Operationsmikroskop]]&lt;br /&gt;
* Blutsperre: um ein blutarmes Operationsfeld zu ermöglichen wird mit einer pneumatischen Manschette die Durchblutung am Oberarm unterbrochen&lt;br /&gt;
* Blutleere: um ein blutfreies Operationsfeld zu ermöglichen wird vor der Blutsperre mit einer elastischen Binde der Arm von der Peripherie her ausgewickelt&lt;br /&gt;
* weitere Voraussetzungen für Eingriffe an der Hand waren die Einführung der [[Asepsis]] und der modernen [[Anästhesie]] in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Weißer: &amp;#039;&amp;#039;Handchirurgie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 530 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzweiterbildung Handchirurgie in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Handchirurgie“ kann durch eine 24-monatige [[Weiterbildung]] erlangt werden. Ziel der Zusatz-Weiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Handchirurgie nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte, die von den lokal zuständigen Ärztekammern definiert werden. Voraussetzung zur Durchführung der Weiterbildung Handchirurgie ist die Facharztanerkennung für Allgemeinchirurgie, Kinder- und Jugendchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie oder Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aekno.de/fileadmin/user_upload/aekno/downloads/2020/wbo/wbo-2020-zw-14-handchirurgie.pdf |titel=14. Zusatz-Weiterbildung Handchirurgie |werk=Online Auftritt Ärztekammer Nordrhein |hrsg=Ärztekammer Nordrhein |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation in Verbänden ==&lt;br /&gt;
Die Handchirurgie ist in Deutschland in der [[Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie|Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie]] (DGH) und in Sektionen sowie Arbeitsgruppen von Fachgesellschaften organisiert. Die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) ist die Vereinigung der in der Bundesrepublik Deutschland vorwiegend handchirurgisch tätigen Chirurgen, Plastischen Chirurgen, Unfallchirurgen und Orthopäden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dg-h.de/satzung Satzung der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH).] dg-h.de; abgerufen am 9. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die DGH vertritt die medizinisch-wissenschaftlichen Interessen der Handchirurgie gegenüber anderen medizinischen Fachgesellschaften, ärztlichen Standesverbänden, Institutionen des Gesundheitswesens, Kosten- und Krankenhausträgern. Die DGH wurde 1990 gegründet. Sie ist Mitglied in anderen gemeinnützigen oder öffentlich-rechtlichen Körperschaften wie der Föderation der Europäischen Gesellschaften für Handchirurgie (FESSH) und der Internationalen Föderation der Handchirurgischen Gesellschaften (IFSSH).&amp;lt;ref name=&amp;quot;satzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von der FESSH können handchirurgische Kliniken als „Hand Trauma Center“ (HTC) zertifiziert werden. Voraussetzung hierfür sind unter anderem eine 24-stündige Bereitschaft zur Versorgung auch komplexer Handverletzungen inklusive der Replantation abgetrennter Finger/Hände. In der [[Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie|Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie]] (DGU) werden die Interessen und Belange der Handchirurgie durch die ständige Sektion Handchirurgie vertreten. Die [[Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie]] (DGPRÄC) stellt die Handchirurgie in einem eigenen Referat dar. In der [[Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie|Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie]] (DGOOC) ist es die Sektion Hand, Mikrochirurgie und Replantationschirurgie. Die miteinander kooperierenden Sektionen befassen sich mit der Verbesserung der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der Hand und deren Folgezuständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. Sauerbier, A. Eisenschenk, H. Krimmer, B.-D. Partecke, H.-E. Schaller (Hrsg.): [http://www.elsevier.de/plusimweb/bookinfo?content=978-3-437-23635-8 &amp;#039;&amp;#039;Die Handchirurgie&amp;#039;&amp;#039;.] Elsevier Verlag, 2014, ISBN 978-3-437-23635-8.&lt;br /&gt;
* H. Towfigh, R. Hierner, M. Langer, R. Friedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handchirurgie&amp;#039;&amp;#039;. Springer Verlag, 2011, ISBN 978-3-642-11758-9.&lt;br /&gt;
* S. Pechlaner, H. Hussl:  [https://www.thieme.de/shop/Handchirurgie/Pechlaner-Hussl-Kerschbaumer-Operationsatlas-Handchirurgie-9783131011718/p/000000000186880101 &amp;#039;&amp;#039;Operationsatlas Handchirurgie&amp;#039;&amp;#039;.] Thieme Verlag, 1997, ISBN 3-13-101171-8.&lt;br /&gt;
* J. Rudigier, R. Meier: [https://www.thieme.de/shop/Handchirurgie/Rudigier-Meier-Kurzgefasste-Handchirurgie-9783131264268/p/000000000147310106 &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefasste Handchirurgie: Klinik und Praxis&amp;#039;&amp;#039;.] 6. Auflage. Thieme Verlag, 2014, ISBN 978-3-13-126426-8.&lt;br /&gt;
* D. Buck-Gramcko: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Handchirurgie: 100 Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Steinkopff, 2007, ISBN 978-3-7985-1776-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Hand Surgery – European Volume]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ulrich Lanz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Handchirurgie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Therapeutische Umschau&amp;#039;&amp;#039;, Band 52, 1995, S. 9–11.&lt;br /&gt;
* Gabriele Walura, Jan Cruse, Margret Liehn, Rainer Thönnessen: &amp;#039;&amp;#039;Handchirurgie&amp;#039;&amp;#039;. In: Margret Liehn, Brigitte Lengersdorf, Lutz Steinmüller und [[Rüdiger Döhler]]: &amp;#039;&amp;#039;OP-Handbuch. Grundlagen, Instrumentarium, OP-Ablauf&amp;#039;&amp;#039;. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Springer, Berlin / Heidelberg / New York 2016, ISBN 978-3-662-49280-2, S. 252–273.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Hand Surgery – American Volume]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Living Textbook of Hand Surgery]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dg-h.de/ Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie]&lt;br /&gt;
* [http://www.fessh.com/ Federation of European Societies for Surgery of the Hand]&lt;br /&gt;
* [http://www.ifssh.info/ International Federation of Societies for Surgery of the Hand]&lt;br /&gt;
* [http://www.aerztekammer-bw.de/30/10/wbo2007a.pdf Weiterbildungsordnung Baden-Württemberg.] (PDF; 446&amp;amp;nbsp;kB) Sonderausgabe ÄBW 4/2006, Stand 2/2007, S.&amp;amp;nbsp;93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4023219-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plastische Chirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthopädie und Unfallchirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinisches Fachgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handchirurgie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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