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	<title>Hanauer Lust - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T10:26:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hejkal: erg.</title>
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		<updated>2023-08-06T11:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hanauer Lust.jpg|mini|Huthaus Hanauer Lust]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanauer Lust&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein früheres [[Zeche]]nhaus in [[Johanngeorgenstadt]]. Es befindet sich zwischen der Exulantenstraße und der Mühlgasse südlich des Stadtzentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hanauer Lust Fundgrube&amp;#039;&amp;#039; liegt am Vorderen [[Fastenberg]] und wurde im [[Bergquartal|Quartal Crucis]] (1. Juli bis 1. Oktober) 1710 gemutet. Der zugehörige Stolln wurde bei 735 m NN angeschlagen und 380 m vorgetrieben. Im Quartal Trinitatis 1712  wurde die Grube fündig und brachte bis Quartal Crucis 1718 80 Mark 12 Lot 1 Quentchen (18,9 kg) Silber aus. Sie baute auf dem Gebäude des 1628 auf Eisen gemuteten &amp;#039;&amp;#039;St. Christoph&amp;#039;&amp;#039;, der 1681 als &amp;#039;&amp;#039;Großer Christoph mit [[Dresdner Stolln]]&amp;#039;&amp;#039; als Silberzeche erneut aufgenommen wurde und ebenfalls wieder ins Bergfreie gefallen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Johann Christian Engelschall]]|Titel=Beschreibung der Exulanten- und Bergstadt Johanngeorgenstadt|Verlag=Lanckisch|Ort=Leipzig|Jahr=1723}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihr gehörte später auch die Grube &amp;#039;&amp;#039;Schaller&amp;#039;&amp;#039; samt Stolln, die erstmals 1680 gemutet worden war und nach der in Johanngeorgenstadt die Schallergasse benannt worden war. Zwischen 1771 und 1783 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Hanauer Lust Fundgrube&amp;#039;&amp;#039; durch die Holländische Gewerkschaft &amp;#039;&amp;#039;Concordia res parvae Crescunt&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Als der Bergbau am Ende des 19. Jahrhunderts völlig zum Erliegen kam, wurde das Huthaus der &amp;#039;&amp;#039;Hanauer Lust&amp;#039;&amp;#039; zu einem Wohnhaus ausgebaut. Diese Funktion hat das Gebäude noch heute.&lt;br /&gt;
Der Stolln wurde Ende der 1940er-Jahre durch die geologische Abteilung des [[Wismut Objekt 01|Objektes 01]] der [[Wismut (Unternehmen)|Wismut AG]] untersucht. Es wurden aber keine bauwürdigen Uranvererzungen festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risse ==&lt;br /&gt;
* [[William Tröger]]: &amp;#039;&amp;#039;Berggebäude Gottes Segen, Georg, Kinder Israel, Dresdner, Schaller, Hanauer Lust, Neue Brüderschaft, Weiße Taube, Neu Freiberger Glück und Gegenglück Stolln bei Johanngeorgenstadt&amp;#039;&amp;#039; (Grund- und Seigerriss). 1832.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.423518 |EW=12.729459 |type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Sächsisches Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Johanngeorgenstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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