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	<title>Hanauer Hütte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:49:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hanauer_H%C3%BCtte&amp;diff=957271&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-136377: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-08-30T18:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzhütte&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Hanauer Hütte.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|AV-HÜTTE = DAV&lt;br /&gt;
|ID-ÖAV = 0557&lt;br /&gt;
|ID-DAV = Hanauer-Huette/6938589&lt;br /&gt;
|BAUTYP = Schutzhütte&lt;br /&gt;
|KONTAKT = [http://www.hanauer-huette.de/ Homepage der Hütte]&lt;br /&gt;
|LAGE = Angerletal südlich oberhalb von Boden bei [[Bschlabs]]&lt;br /&gt;
|LAGE-ORTSCHAFT = Boden bei [[Bschlabs]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-POLITISCH = [[Bezirk Reutte]], Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-GEBIRGE = Lechtaler Alpen&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-ANDERE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/14/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10/35/27/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE = 1922 &amp;lt;!-- lt. DAV-ID/ÖAV-ID --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|ERBAUER = Sektion [[Hanau]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DuOeAV]]&lt;br /&gt;
|BESITZER = [[Sektion Hanau des Deutschen Alpenvereins|Sektion Hanau]] des [[Deutscher Alpenverein|DAV]]&lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT = 1897; Umbau: 1909, 1920, 1926, 1973, 1975 bis 1979&lt;br /&gt;
|BAUMATERIAL = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
|AV-KATEGORIE = I&lt;br /&gt;
|GASTGEWERBE-OFFEN = Mitte Juni bis Mitte Oktober&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-BETTEN = 32&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-LAGER = 98&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-NOTLAGER = 20&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-WINTERRAUM = 12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanauer Hütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Alpenvereinshütte]] der Sektion [[Hanau]] des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereines]] in den [[Lechtaler Alpen]] in [[Österreich]]. Die 1897 erbaute Hanauer Hütte liegt auf {{Höhe|1922|AT|link=1}} am Ende des Angerletals oberhalb von Boden bei [[Bschlabs]], [[Bezirk Reutte]], Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits ein Jahr nach der Gründung der Sektion Hanau des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]] (DuOeAV) am 14. Dezember 1893 beschloss die Außerordentliche Generalversammlung am 2. Oktober 1894 den Bau einer Hütte auf dem Parzinnbühl. Obwohl die Hütte bereits 1896 fertiggestellt wurde, konnte das Einweihungsfest erst am 19. Juli 1897 stattfinden. Die Hütte war zum damaligen Zeitpunkt 6&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;6,5 m groß, verfügte über ein Herrenschlafzimmer für 5–6 Personen, einen Damenschlafraum für 3–4 Personen sowie ein Heulager im Dachbereich für [[Bergführer]] und Landleute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 wurde auf der Generalversammlung eine Erweiterung beschlossen, welche am 20. Juli 1909 eingeweiht wurde. Die Hütte hatte nun 4 Zweibettzimmer und ein Matratzenlager für 20 Personen. Ebenso wurde die Hütte nun dauerhaft bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurde der Bau eines Kuhstalles und Holzlagers genehmigt, allerdings konnte der Bau erst nach dem Ersten Weltkrieg im Jahr 1920 fertiggestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde ein weiterer Ausbau für 45.000 [[Mark (1871)|Mark]] beschlossen. Allerdings wurde am 18. Dezember 1923 auf der Mitgliederversammlung bekannt gegeben, dass aufgrund der Inflation der Bau unmöglich wurde. Zwei Jahre später konnte 1925 bekannt gegeben werden, dass die Inflation vorüber ist und für 65.000 Mark die Hütte endlich erweitert wird. Bereits am 30. Juli 1926 konnte die Erweiterung abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 konnte die Materialseilbahn in Betrieb genommen werden, deren Bau 2 Jahre dauerte und 45.025 [[Deutsche Mark|DM]] kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 1973 konnte wieder ein Erweiterungsbau eingeweiht werden, nun hatte die Hütte 113 Schlafplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1975 und 1979 wurde die Hütte grundlegend saniert, unter anderem: Neubau der Abwasserkläranlage, aus dem ehemaligen Stall wurde ein Winterraum, mehrere Matratzenlager wurden eingebaut, Wärmedämmung, Ausbau Pächterwohnung, Ausbau Tagungsräume. Nun hatte die Hütte insgesamt 123 Schlafplätze. Die Einweihung fand am 27. September 1979 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hanauer-huette.de/rueckblick/ |titel=Rückblick |werk=Hanauer Hütte |datum=2014-03-21 |sprache=de-DE |abruf=2019-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190620113629/http://hanauer-huette.de/rueckblick/ |archiv-datum=2019-06-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugänge ==&lt;br /&gt;
* von [[Boden (Gemeinde Pfafflar)]] durch das &amp;#039;&amp;#039;Angerletal&amp;#039;&amp;#039;, 2&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* von [[Gramais]] über den [[Hermann Uhde-Bernays|Uhde-Bernays]]-Weg, 4,5 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarhütten und Übergänge ==&lt;br /&gt;
* [[Steinseehütte]] entweder über die vordere oder die hintere Dremelscharte, 2½ bzw. 3½&amp;amp;nbsp;Stunden. Beide Übergänge erfolgen über längere lockere Schutthänge und erfordern [[Trittsicherheit]].&lt;br /&gt;
* [[Muttekopfhütte]] über Galtseitenjoch und Muttekopfscharte, 6&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* [[Anhalter Hütte]] durch das Angerletal, das Hahntenntal (Wanderweg parallel zur Fahrstraße) und das Steinjöchl, 3½&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* [[Memminger Hütte]] über Gufelseejöchl, Vorderes Gufeljöchl, Mintschejöchl, Alblitjöchl, Streichgampenjöchl und Oberlahmsjöchl, 9&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* [[Württemberger Haus]] über Gufelseejöchl, Vorderes Gufeljöchl, Bittrichsee und Bittrichscharte, 6&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel ==&lt;br /&gt;
* [[Kogelseespitze]] ({{Höhe|2647}}), markierter Steig, ca. 2&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* [[Dremelspitze]] ({{Höhe|2741}}), Normalweg (markiert) [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad]] II, weitere Anstiege bis VI&lt;br /&gt;
* [[Große Schlenkerspitze]] ({{Höhe|2831}}), Normalweg II-III&lt;br /&gt;
* [[Reichspitze]] ({{Höhe|2590}}), Normalweg (markiert, seit 2004 Klettersteig-&amp;quot;ähnlich&amp;quot; versichert) Schwierigkeitsgrad&amp;amp;nbsp;II&lt;br /&gt;
* Südwestlicher Parzinnturm ({{Höhe|2590}}), über die Südflanke Schwierigkeitsgrad&amp;amp;nbsp;I, weitere Kletterrouten bis&amp;amp;nbsp;III&lt;br /&gt;
* Nordöstlicher Parzinnturm ({{Höhe|2582}}), Westflanke Schwierigkeitsgrad&amp;amp;nbsp;I, weitere Touren III bis&amp;amp;nbsp;IV&lt;br /&gt;
* [[Spiehlerturm]] (ca. {{Höhe|2550}}), beliebter Kletterzacken, Normalanstieg Schwierigkeitsgrad III+, ausgesetzt, weitere Routen bis&amp;amp;nbsp;V+&lt;br /&gt;
* [[Schneekarlespitze]] ({{Höhe|2647}}), Normalweg Schwierigkeitsgrad II+, viele weitere Routen im Bereich IV bis&amp;amp;nbsp;V&lt;br /&gt;
* [[Parzinnspitze]] ({{Höhe|2613}}), Normalweg über den Südgrat Schwierigkeitsgrad&amp;amp;nbsp;II+, weitere Anstiege bis&amp;amp;nbsp;V-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klettersteige ==&lt;br /&gt;
Unweit der Hanauer Hütte startet der Hüttenklettersteig in einer D- (4&amp;amp;nbsp;Stunden) sowie einer B/C- (1&amp;amp;nbsp;Stunde) Variante, bei derer das Ende direkt an der Hütte liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergsteigen.com/touren/klettersteig/hanauer-klettersteig/ |titel=Hanauer Klettersteig |sprache=de |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 3/4 Lechtaler Alpen – Heiterwand und Muttekopfgebiet (1:25.000)&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 3/3 Lechtaler Alpen – Parseierspitze (Region östlich der Hanauer Hütte) (1:25.000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Groth, Rudolf Wutscher: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsführer Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München, ISBN 978-3-7633-3261-8&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Lechtaler Alpen alpin&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München, ISBN 978-3-7633-1268-9&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Meister |Titel=110 Jahre Hanauer Hütte – Perle im Parzinn |Sammelwerk=[[DAV Panorama]] |Nummer=3 |Datum=2006-06 |ISSN=1437-5923 |Seiten=66–70 |Online=[http://www.alpenverein.de/chameleon/public/12461/p_hue_12461.pdf alpenverein.de] |Format=PDF |KBytes=914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://hanauer-huette.at/ Hanauer Hütte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Alpine Schutzhütten in den Lechtaler Alpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4506558-5|VIAF=235663644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanauer Hutte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenhütte in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Imst]]&lt;/div&gt;</summary>
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