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	<title>Han Wudi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:57:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Han_Wudi&amp;diff=287567&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-10-05T15:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kaiser von China&lt;br /&gt;
|Bild= Han Wudi1.gif&lt;br /&gt;
|Titel= Hàn Wǔdì (漢武帝)&lt;br /&gt;
|Familienname= [[Liu|Liú]] ({{lang|zh|劉}})&lt;br /&gt;
|Vorname= Zhi (彘), später Che (徹)&lt;br /&gt;
|Zi= Tong (通)&lt;br /&gt;
|Hao= &lt;br /&gt;
|Postumer Titel kurz= Wǔ ({{lang|zh|武}})&lt;br /&gt;
|Postumer Titel vollständig= Xiàowǔ ({{lang|zh|孝武}})&lt;br /&gt;
|Tempelname= Shizong (世宗)&lt;br /&gt;
|Regierungszeit= [[9. März]] [[141 v. Chr.]]–[[29. März]] [[87 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
|Äranamen= &amp;#039;&amp;#039;Jiàn Yuán&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|建元}}) 140–135 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Yuán Guāng&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|元光}}) 134–129 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Yuán Shuò&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|元朔}}) 128–123 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Yuán Shòu&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|元狩}}) 122–117 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Yuán Dǐng&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|元鼎}}) 116–111 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Yuán Fēng&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|元封}}) 110–105 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tài Chū&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|太初}}) 104–101 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tiān Hàn&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|天漢}}) 100–97 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tài Shǐ&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|太始}}) 96–93 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zhēng Hé&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|徵和}}) 92–89 v. Chr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hòu Yuán&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|zh|後元}}) 88–87 v. Chr.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiser Wu von Han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{zh|t=漢武帝|v=汉武帝|p=Hàn Wǔdì}}, (* [[156 v. Chr.]]; † [[29. März]] [[87 v. Chr.]]) war einer der bedeutendsten Herrscher [[China]]s. Er wurde als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liu Che&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geboren und regierte 54 Jahre lang, von 141 bis 87 v. Chr., als [[Kaiser]] der [[Han-Dynastie]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Wudi&amp;quot;. Encyclopædia Britannica. Encyclopædia Britannica Online. Encyclopædia Britannica Inc., 2015. Web. 19. Mai 2015 [http://www.britannica.com/EBchecked/topic/649914/Wudi]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Han Wudi übernahm bereits von seinem Vater [[Han Jingdi]] (der die Revolte der „Sieben Königreiche“ d.&amp;amp;nbsp;h. alter Lehnsträger 154 v. Chr. zerschlug) einen endgültig zentralisierten, in Provinzen gegliederten und durch maßvolle Politik innerlich gefestigten Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser erhob um 135 v. Chr. den [[Konfuzianismus]] zur Staatsphilosophie, indem er ihn die künftigen Beamten lehren und ihnen abverlangen ließ. Er war aber persönlich auch der [[Daoismus|daoistischen]] Alchemie verfallen, was u.&amp;amp;nbsp;a. Opfer an [[Laozi]]s Geburtsort (ab 156 v. Chr.) zur Folge hatte. Beide Philosophien rangen erbittert um die Führungsposition bei Hofe, wobei der [[Daoismus]] z.&amp;amp;nbsp;B. von der Kaiserwitwe Dou unterstützt wurde, aber nach deren Tod seinen Rang verlor. Zu Wudis Zeit, um 120 v. Chr. kamen auch die ersten buddhistischen Mönche nach China, ihre Religion wurde aber erst im Jahr 65 unter Kaiser [[Han Mingdi]] offiziell anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Han Wudi fanden umfangreiche Kriege statt, die weitreichendsten, die je ein rein chinesischer Kaiser geführt hat: der [[Krieg der Himmlischen Pferde]] über das [[Tarimbecken]] bis ins [[Ferghanatal]] (102/101 v. Chr.), nach Korea (108 v. Chr.), und im Süden über diverse heutige chinesische Provinzen und ihre Volksgruppen (111 v. Chr. Eroberung von [[Guangzhou|Kanton]]) bis nach [[Vietnam]]. Die Erfolge im Süden waren dauerhaft und trugen zur Konsolidierung Chinas und zum Bevölkerungszuwachs des Reiches bei. Kriege und Gesandtschaften hatten erstmals auch Handelskontakte bis in den [[Parther|iranischen]] Raum zur Folge sowie ein erweitertes Weltbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erster außenpolitischer Stelle stand die Abwehr der [[Xiongnu]], womit der Kaiser mit der zuvor praktizierten Beschwichtigungspolitik (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[heqin]]&amp;#039;&amp;#039;) brach. Den militärischen Aktionen ging eine umfangreiche Gesandten- und Spionagetätigkeit [[Zhang Qian]]s († 113 v. Chr.) sowie der Aufbau einer eigenen [[Pferdezucht]] und [[Kavallerie]] voraus. 119 v. Chr. erlitten die Xiongnu unter [[Mao Tun|Mao-tuns]] Enkel Yizhixie (126–114 v. Chr.) eine schwere Niederlage am [[Orchon]] in der Mongolei, da der Shanyu den Chinesen unter dem Feldherrn [[Huo Qubing]] eine ungefährdete Durchquerung der Wüste Gobi nicht zugetraut hatte. Allerdings ging die chinesische Pferdezucht in diesem Krieg zugrunde, so dass den Xiongnu die Kontrolle der Steppe blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
108 v. Chr. gründete er die [[Lelang-Kommandantur]] (Lo-lang – beim heutigen [[Pjöngjang]]), chinesische Kolonien in [[Korea]] (auch Lintun, Xuantu und Zhenfan ein), die dem Eroberer notwendig erschienen, als sich die dortige Bevölkerung mit den Xiongnu verbündete. In der Kolonie Lelang errichtete man große Verwaltungsgebäude. Hunderte von Gräbern, von denen viele freigelegt wurden, liegen in der Umgebung. Die Fundmengen an hochwertigen chinesischen Gütern – Keramik, Lackarbeiten und Metallgegenstände, zusammen mit den traditionellen chinesischen Holzkästen – sprechen für engen Beziehungen der ausgewanderten Chinesen zum Mutterland. Die Kolonie wurde 313 n. Chr. von [[Goguryeo]]-Kriegern zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Glyn Daniel]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Archäologie&amp;#039;&amp;#039; S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aufwendige Außenpolitik Wudis war jedoch teuer, die Steuern mussten erhöht und staatliche Monopole geschaffen werden. Die wichtigen Wirtschaftszweige Eisen und Salz waren seit ca. 117 v. Chr. gut ein Jahrhundert lang Staatsmonopole, eine Idee, die später zur [[Tang-Dynastie|Tang]]-Zeit erneuert wurde. Han Wudis Steuerpolitik wird auch eine beginnende Privatisierung des Landbesitzes zugeschrieben, die reiche Provinzfamilien begünstigte, das gesellschaftliche Gleichgewicht störte und somit den langsamen Niedergang der Dynastie einleitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Regierung Wudis brachen offene Machtkämpfe innerhalb der kaiserlichen Familie (Li gegen Wei) aus. Der Kronprinz Liu Ju revoltierte, wurde aber besiegt; seine Mutter, die Kaiserin Wei, musste Selbstmord begehen (91 v. Chr.). Vor seinem Ableben bestimmte Han Wudi noch drei Regenten für seinen minderjährigen Sohn Fuling, der ihm als Kaiser [[Han Zhaodi]] nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Maoling-Mausoleum]] ist die Grabstätte des Kaisers Wu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gisela Bulla|Gisela Gottschalk]]: &amp;#039;&amp;#039;Chinas große Kaiser&amp;#039;&amp;#039;. Pawlak 1985, ISBN 3-88199-229-4, S. 77–84&lt;br /&gt;
* Dorothy Perkins: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of China: History and Culture&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, 2013, ISBN 978-1-135-93562-7, S. 577–578 ({{Google Buch |BuchID=KMQeAgAAQBAJ |Seite=577 |Linktext=Auszug (Google) |KeinText=ja}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|漢武帝|Han Wudi}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|作者:劉徹|Kaiser Wu von Han|lang=zh}}&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wudi&amp;quot;. Encyclopædia Britannica. Encyclopædia Britannica Online. [[Encyclopædia Britannica, Inc.]], 2015. Web. 19. Mai 2015 [http://www.britannica.com/EBchecked/topic/649914/Wudi].&lt;br /&gt;
* [http://www.silk-road.com/artl/wuti.shtml Wuti und die Seidenstrasse] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Han Jingdi|Jing]]|NACHFOLGER=[[Han Zhaodi|Zhao]]|AMT=[[Kaiser der Han-Dynastie|Kaiser von China]]|ZEIT=141–87 v. Chr.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118998943|LCCN=n83024340|VIAF=23509002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiser der Westlichen Han-Dynastie|Wu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 156 v. Chr.|Wudi, Han]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 87 v. Chr.|Wudi, Han]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Han Wudi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wu von Han; Liu Che (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chinesischer Kaiser der Han-Dynastie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=156 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. März 87 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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