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	<title>Hammerschlagseismik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T17:54:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hammerschlagseismik&amp;diff=1177178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LukeTriton: Typo</title>
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		<updated>2025-09-08T05:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hammerschlagseismik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Geophysik|geophysikalisches]] Messverfahren bei dem als Signal [[seismische Wellen]] durch einen [[Hammer]] angeregt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Berth |Titel=Hammerschlagseismik |Hrsg=KIT Karlsruhe |Datum=2019 |DOI=10.5445/DIVA/2019-409}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/fallgewichtsseismik/4529 |titel=Fallgewichtsseismik |werk=Spektrum |hrsg=Lexikon der Geowissenschaften |sprache=de |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verfahren gilt der Untersuchung des oberflächennahen Untergrunds und ist ähnlich der [[Fallgewichtsseismik]] meist [[Refraktionsseismik|refraktionsseismisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb07/fachgebiete/geographie/arbeitsgruppen/physisch/mitarbeiter/volker/lehrveranstaltungen/exkursionen/hegau2004/GeoelektrikSeismik |titel=Geoelektrik und Seismik |werk=Universität Gießen |sprache=de |abruf=2025-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide können unter geringem technischem Aufwand durchgeführt werden, die Hammerschlagseismik bietet jedoch mit einer Eindringtiefe von ca. 10 m eine geringere Reichweite gegenüber den ca. 60–100 m, die mit Fallgewichten erreicht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Für eine zuverlässige Ankopplung wird der Hammer oft in Kombination mit einer Schlagplatte verwendet. Die mit dem Hammer ausgelösten Erschütterungen werden von den Schichten des Untergrunds abgelenkt ([[Refraktionsseismik|refraktiert]]) und zurückgeworfen ([[Reflexionsseismik|reflektiert]]) und an der Oberfläche von Aufnehmern (i. d. R. [[Geophon|Geophonen]]) aufgenommen. Je nach Geologie und Untersuchungsgegenstand kann die Akquisitionsgeometrie variieren, von einem einfachen Profil mit einem Quellpunkt für ebene Schichtgrenzen bis zu Flächenauslagen mit mehreren Quellen für komplexere Strukturen. Die Geophone registrieren über Funk oder Kabel ihre Signale in einer gemeinsamen Aufzeichnungseinheit, die für gewöhnlich über einen Computer bereits erste Vorauswertungen im Feld erlaubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des schnellen und einfachen Aufbaus wird die Hammerschlagseismik gerne zu exemplarischen Zwecken angewandt und gilt als klassisches Einstiegsexperiment in der Seismik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; In der aktiven Exploration und Forschung ist sie jedoch selbst im oberflächennahen Bereich kaum noch gebräuchlich, da das Quellsignal stark mit der Ausführung des Schlags variiert und sich daher in der Prozessierung nur schwer korrigieren und in erneuten Aufnahmen kaum reproduzieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch waren Anwendungen in der Tiefenmessung von [[Gletscher]]n und die [[Felsmutung]] unter Sedimenten oder [[Talus (Geologie)|Schutthalden]] populär. Der Schlaghammer muss ein Mindestgewicht von einigen Kilogramm haben und löst gleichzeitig die [[Zeitmessung]] aus, was an den Geofonen eine einfache Registrierung der [[Laufzeitmessung|Laufzeiten]] ermöglicht. An den ausgelegten Geofonen treffen bei kurzen Distanzen als erstes die direkten Wellen ein, sie können aber an den äußeren Profilpunkten und bei größeren Eis- bzw. [[Lockersediment|Sediment]]-Tiefen von den refraktierten Wellen überholt werden. Denn letztere laufen umso schneller, je kompakter das Gestein mit der Tiefe wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der einfachen Ausrüstung ist ein weiterer Vorteil der Methode, dass sie bereits am Feld mittels [[Laufzeitdiagramm]]en eine einfache Auswertung nach dem Prinzip der [[Refraktionsseismik]] ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angewandte Geophysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seismik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LukeTriton</name></author>
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